The Elder Scrolls 6: Neue Gerüchte über "Argonia" statt Fallout 4

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Na ja, die Story hatte ihren Namen nicht wirklich verdient. Die Locations waren nicht so wirklich interessant. Zum Beispiel die sich doch sehr ähnelnden Höhlen. Das Interface war zu der Zeit, als ich es gespielt habe, auch ziemlicher Mist.
Wenn ich an Skyrim zurückdenke, dann denke ich immer an unendlich lange Wege, wenig landschaftliche Abwechslung und sich immer wiederholende Höhlen. Ich hab es immer mal wieder nochmal angespielt, aber es kann mich einfach nicht fesseln. Da spiele ich lieber noch fünfmal The Witcher 2 oder Two Worlds 2 durch, als mich nochmals durch Skyrim zu langweilen.
Aber die Geschmäcker sind diesbezüglich natürlich verschieden ;)

Seit wann ist Skyrim ein ARPG?
Genaugenommen treffen deine Punkte auf alle Elder Scrolls Teile seit Morrowind zu ^^. Wobei ich bei den Locations nicht zustimme. Thema Höhlen allerdings wurde schon zu genüge bei Release durchgekaut. Das Interface, Beschreibungen etc haben die schon bei Oblivion verhauen, so wirklich scheinen die das nicht hinzukriegen. Dafür gabs aber von Anfang an eine Mod für das Interface. Und wer spielt TES bitte wegen der (Main-) Story :D? Ich vermute einfach mal, dass dir TES generell nicht liegt :).

Fallout 4 wäre aber nicht verkehrt. Will erstmal Skyrim+Mods durchspielen. Das schaffe ich sonst vor TES VI nicht ^^.
 
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Seit wann ist Skyrim ein ARPG?

Na was soll es denn sonst sein? Steht doch kein Regelwerk, wie D&D, in Baldurs Gate, oder Neverwinter Nights dahinter. Der Spieler bestimmt die Aktion während es Kampfes und das Geschick des Spielers bestimmt ob er seinen Gegner trifft, oder verfehlt, das wird nicht ausgewürfelt.
Weiterhin steuert man seinen Charakter direkt aus der Ego-Perspektive und nicht aus einer isometrischen Ansicht.

Damit fällt Skyrim in die Kathegorie ARPG, genau wie Gothic, Two Worlds, usw.
Klassische RPGs hingegen wären ehr Spiele wie Baldurs Gate, Neverwinter Nights, Divinity: Original Sin, Fallout 1-2, ect.
 
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Finde schade das leute so über Koop denken. Ist ja jedem selbst überlassen ob er alleine Spielt oder mit Freunden.. Mir hätte es jedensfalls sehr viel Spaß gemacht mit nem Kumpel im koop!
Du musst dann aber das ganze Spiel mit MP im Hinterkopf designen oder den Weg von DA:I gehen. Beides nicht das Optimale, weil eine Seite immer benachteiligt wird.
 
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Na was soll es denn sonst sein? Steht doch kein Regelwerk, wie D&D, in Baldurs Gate, oder Neverwinter Nights dahinter. Der Spieler bestimmt die Aktion während es Kampfes und das Geschick des Spielers bestimmt ob er seinen Gegner trifft, oder verfehlt, das wird nicht ausgewürfelt.
Weiterhin steuert man seinen Charakter direkt aus der Ego-Perspektive und nicht aus einer isometrischen Ansicht.
Damit fällt Skyrim in die Kathegorie ARPG, genau wie Gothic, Two Worlds, usw.
Klassische RPGs hingegen wären ehr Spiele wie Baldurs Gate, Neverwinter Nights, Divinity: Original Sin, Fallout 1-2, ect.

Genau. Es ist ein astreines Action RPG.

Ich vermute einfach mal, dass dir TES generell nicht liegt :).

Mag sein. Denn eigentlich mag ich diese Art von Spielen.
Ich fand Skyrim ja auch nicht grundsätzlich schlecht. Nur fand ich es halt irgendwann im weiteren Spielverlauf wirklich langweilig, und ich kann mich überhaupt nicht dazu durchringen, es nochmal durchzuspielen, was ich sonst bei guten Games nicht habe.
 
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Ich fand Skyrim auch viel zu sehr gehyped. Ja, es hatte Mods und ja es sah damit gut aus aber so wirklich gefesselt hat es mich nicht. Ich hab vie lZeit damit verbracht Mods zu installieren und mich dann an dem Anblick zu erfreuen, das wars dann aber auch schon. Was mir z.B. gefehlt hat waren wirklich Nützliche Belohnungen wenn man einen Dungeon säubert oder verschlossene Truhen öffnet. Aber nee, da war dann nur bissl Gold und n blöder Trank drin. Aber das sind Dinge die in vielen solcher Spiele fehlen.
Wird halt immer alles gehyped. Es steht ne große Community dahinter und jeder plappert dem anderen nach wie Episch das ganze doch sei... Laaaaaangweilig. ;-)
 
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Das eine ist deine Meinung, das Spiel ist eben nichts für dich und darum fesselt es dich nicht, okay. Aber wegen deiner Sichtweise die ganze Community als beschränkt, bzw. verblendet hinzustellen, nur weil sie mit dem Spiel etwas anfangen können, ist nicht okay.
 
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Ich rede nicht vom Gameplay in Skyrim sondern von der Engine.
Das Game sieht ja nur gemodet was gleich und dafür ist die Engine natürlich überhaupt nicht gerüstet. Schlechte Schatten, grottiges LoD, Beleuchtung generell. Entsprechend explodiert der Speicherverbrauch!
Man sollte von hausaus ein ansehnliches Erlebnis bieten, damit nicht Moder alles übernehmen müssen, dann ist das Material vielleicht entsprechend dimensioniert.

Habe Skyrim schon 500h, also Spaß machts mir

Du solltest auch das Alter des Spiels berücksichtigen. Es hat inzwischen mehr als 3 Jahre auf dem Buckel! Damals gab es fast keine 64bit Spiele und auch die Grafikkarten mussten eher mit 1 als 2 GB VRAM auskommen.

Die Engine ist nicht mehr die modernste aber die mit extrem weitem Abstand beste und flexibelste was die Möglichkeiten des Moddings angeht. Da kommt *keine* andere Engine auch nur im Entferntesten ran.

Na was soll es denn sonst sein? Steht doch kein Regelwerk, wie D&D, in Baldurs Gate, oder Neverwinter Nights dahinter. Der Spieler bestimmt die Aktion während es Kampfes und das Geschick des Spielers bestimmt ob er seinen Gegner trifft, oder verfehlt, das wird nicht ausgewürfelt.
Weiterhin steuert man seinen Charakter direkt aus der Ego-Perspektive und nicht aus einer isometrischen Ansicht.

Damit fällt Skyrim in die Kathegorie ARPG, genau wie Gothic, Two Worlds, usw.
Klassische RPGs hingegen wären ehr Spiele wie Baldurs Gate, Neverwinter Nights, Divinity: Original Sin, Fallout 1-2, ect.

Die Qualität eines RPGs basiert m.E. überhaupt nicht darauf, wie das Kampfsystem gebaut ist. Im Gegenteil, nur weil man viele Zahlenmechanik und Strategie-Elemente hat, wird ein Spiel bestimmt nicht das "R" in RPG betonen sondern eher durch ein "S" wie in Strategie ersetzt. Ich will nicht die Spielmechanik spielen sondern in einer alternative Welt eintauchen und dort eine Rolle spielen.

Und genau das beherrscht Skyrim perfekt. Auch schon in der Vanilla-Version. Welches andere Spiel kommt denn diesem Aspekt auch nur nahe? Doch nur Bethesda-Spiele - und einige alte Interplays (ja, auch Fallout 1 & 2). In den meisten anderen Spielen sogenannten RPGs bekommt man einen Charakter und eine Story vor die Nase gesetzt und muss sich daran weitestgehend halten. Man muss schon froh sein, wenn man in Bioware RPGs einen eigenen Char erstellen kann, was aber wieder dadurch konterkariert wird, dass man am Ende doch wieder eine Party braucht, in der letztlich jede Klasse vertreten sein muss.
 
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Die Qualität eines RPGs basiert m.E. überhaupt nicht darauf, wie das Kampfsystem gebaut ist. Im Gegenteil, nur weil man viele Zahlenmechanik und Strategie-Elemente hat, wird ein Spiel bestimmt nicht das "R" in RPG betonen sondern eher durch ein "S" wie in Strategie ersetzt. Ich will nicht die Spielmechanik spielen sondern in einer alternative Welt eintauchen und dort eine Rolle spielen.

Und genau das beherrscht Skyrim perfekt. Auch schon in der Vanilla-Version. Welches andere Spiel kommt denn diesem Aspekt auch nur nahe? Doch nur Bethesda-Spiele - und einige alte Interplays (ja, auch Fallout 1 & 2). In den meisten anderen Spielen sogenannten RPGs bekommt man einen Charakter und eine Story vor die Nase gesetzt und muss sich daran weitestgehend halten. Man muss schon froh sein, wenn man in Bioware RPGs einen eigenen Char erstellen kann, was aber wieder dadurch konterkariert wird, dass man am Ende doch wieder eine Party braucht, in der letztlich jede Klasse vertreten sein muss.

Und warum zitierst du da jetzt mich? Mir ging es nicht um die Qualität sondern darum das Skyrim ein ARPG ist, das hat nichts mit der Qualität als solches zu tun sondern lediglich mit der Kategoriesierung, so wie bei Strategiespielen, wo man ein Spiel in Rundenstrategie und Echtzeitstrategie einordnet und da ist Skyrim halt kein CRPG sondern halt ein ARPG.
Zur Qualität habe ich mich auf der Seite zuvor schon geäußert und die ist keines falls als schlecht ein zu stufen.
 
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Und warum zitierst du da jetzt mich? Mir ging es nicht um die Qualität sondern darum das Skyrim ein ARPG ist, das hat nichts mit der Qualität als solches zu tun sondern lediglich mit der Kategoriesierung, so wie bei Strategiespielen, wo man ein Spiel in Rundenstrategie und Echtzeitstrategie einordnet und da ist Skyrim halt kein CRPG sondern halt ein ARPG.
Zur Qualität habe ich mich auf der Seite zuvor schon geäußert und die ist keines falls als schlecht ein zu stufen.

Ich mag die Unterscheidung zwischen "A" und "C" RPG nicht. Insbesondere, das die Liebhaber von "klassichen" RPGs immer etwas auf die "Haudrauf" ARPGs herbblicken.

Ich werde ein Gothic und ein Skyrim jedem Baldur's Gate, Divinity: OS und auch Dragon Age immer vorziehen, da ich eben eine Rolle und keine Spielmechanik spielen will. Für mich sind - obwohl ich jedes der genannten "k" RPG Spiele schätze und gerne spiele - die von Dir als "ARPG" bezeichneten Spiele die eigentlich 'echten' RPGs, da sie mir ermöglichen, eine Rolle zu übernehmen und auszufüllen.

Dabei ist übrigens die Perspektive (First gegen Third-Person) eher unwichtig. Es sind ganz andere Elemente, die ein für mich gutes RPG auszeichnen.
 
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Ich sehe das ehrlich gesagt nicht als ARPG. Aber hier fehlt vll auch die Trennschärfe, wie es bspw. bei RTS oder turn-based der Fall ist. Als ARPGs bezeichne zumindest ich eher Konsorten wie Diablo und Co. Und das Regelwerk dahinter ist zumindest mir wumpe. Das alleine machts mMn nicht zum RPG oder CRPG, ob nun von DD portiert oder komplett ausgedacht. Skyrim, TW und co, sehe ich einfach nur als RPGs. Für mich die reinste/normalste Umsetzung des Role-Playing-Gedankens.
Baldur's Gate, Icewind Dale etc würde ich auch nicht als klassische RPGs bezeichnen - auch wenn sich die Bezeichnung iwie durchgesetzt hat. Warum klassisch?! Als wenns vorher nie was anderes gegeben hätte.
 
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Diablo fällt unter Hack'n'Slay; TES, The Witcher, Lords of the Fallen und Dark Souls unter ARPG.
 
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Sorry, aber Witcher und TES einerseits und LotF und Dark Souls andererseits in ein und der selben Kategorie? Never.
 
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Hm....wird dann so 8-9 Monate später im steam-sale gekauft, nachdem die community das Spiel gesund gepatcht hat :nene:

Ich kann mich noch ganz gut daran erinnern, mit was für einer Gleichgültigkeit ein kostenpflichtiges DLC nach dem anderen veröffentlicht wurde, während das eigentliche Spiel sich vor Bugs nicht retten konnte :wall:
 
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Diablo fällt unter Hack'n'Slay; TES, The Witcher, Lords of the Fallen und Dark Souls unter ARPG.

Als über Dark Souls berichtet wurde, gabs auch Stimmen, die das als HnS bezeichnet haben. Meinetwegen. Es passt auch ARPG und HnS beides auf ein Spiel, wie ich finde. Muss sich beides ja nicht ausschließen. Aber ganz sicher ist dann TES kein ARPG :)!
 
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Ich mag die Unterscheidung zwischen "A" und "C" RPG nicht. Insbesondere, das die Liebhaber von "klassichen" RPGs immer etwas auf die "Haudrauf" ARPGs herbblicken.

Es spielt aber nunmal absolut keine Rolle ob du das anders siehst, nur weil dir Bochum als Stadtname nicht gefällt und du Bochum daher für dich persöhnlich als Gernau bezeichnest, weil dir der Name besser gefällt, ändert das nichts daran das Bochum nun einmal offiziell den Namen Bochum trägt und nicht Gernau.

Und nur weil irgend ein Geck eine herrablassende Meinung über ARPGs hat und das für "hau drauf" hält ist auch das noch lange nicht richtig. ARPG heißt im Endeffekt nur das man näher am Geschehen ist und das ganze halt weit weniger statisch abläuft als in einem CRPG, wo alles im Hintergrund durch Würfeln, oder andere Regeln ausgelost wird.

Übrigens gibt es auch genügend ARPG-Spieler die eine herablassende Meinung über CRPGs haben. Das wie immer unter Fanboys, jeder meint sein Genre ist viel besser als das andere...

Vhailor schrieb:
Als ARPGs bezeichne zumindest ich eher Konsorten wie Diablo und Co. Und das Regelwerk dahinter ist zumindest mir wumpe.

Was aber nichts dran ändert das Diablo ein Hack & Slay Titel ist und kein RPG, nur weil etwas ein paar RPG-Elemente hat macht das ein Spiel noch lange nicht zum RPG, ob nun CRPG, oder ARPG.
Von daher ist auch Dark Souls eigentlich kein RPG da man zwar eine "Charakterentwicklung" hat, sich aber ansonsten alles mehr um das Kampfsystem dreht. Dark Souls daher als Hack & Slay zu bezeichnen wäre durchaus naheliegend.
 
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Skyrim ist genial! Das steht außer Frage.

Abartig seichte Story mit zum Teil riesigen Lücken
sterile Spielwelt (dürfte wohl an der X360/PS3 liegen)
immergleiche Mobs als Farmobjekt (entweder Skelettzombies oder Banditen)
immergleiche Dungeons
die Drachen sind dumm wie Stroh, obwohl sie an einigen Stellen (Odaviing, Paarthurnax) durchaus sehr intelligent erscheinen.
Die Menuführung (Inventar usw) war ohne externe Mods schlicht unbrauchbar


Uhm ne, so genial war das Spiel auch wieder nicht. Und ja, ich habe das Spiel auch gespielt.

skyrim playtime.JPG
 
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Bitte bitte nen Koop für 4 spieler... solche Games oohne Multiplayer gehen einfach gar nicht.

Wat? Multiplayer bei sowas geht gar nicht. Der zerstört jegliche Atmosphäre und Glaubwürdigkeit, wenn da 4 und mehr Gestalten rumhüpfen. :what:
 
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Wurde dieses Argonia-Gerücht nicht schoin vor ein oder zwei Monaten als Fake entlarvt? :huh:
Ansonsten würde ich mich natürlich über ein neues (Offline-Singleplayer-)TES sehr freuen, auch wenn ich glaube, dass vorher noch ein neues Fallout erscheint.
 
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@Teutonnen: Ja, iwie gehören Bethesda und Mods unweigerlich zusammen :). Skyrim würde ich ohne Mods wahrscheinlich weitaus weniger gerne spielen wollen. Das gilt natürlich auch für einige andere Spiele. Aber bei Skyrim fällt die Notwendigkeit für Tweaks und Mods besonders auf. Auch Fallout bot sich wunderbar für Mods an...möchte nur mal wissen, ob die dafür gesorgt haben, dass das Spiel so ******* lief, oder ob das generell so war.
 
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Glaube ich zwar auch nicht! Aber hätte auch nichts gegen ein neues The Elder Scrolls.
 
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