So, wieder was hinzugefügt. Muss jetzt jedoch leider wieder aufhören, die Arbeit zwingt mich morgen früh aus Bett. Ist mein Erster und es lässt sich bestimmt noch einiges Verbesserungswürdiges finden
Kritik ist also mehr als erwünscht.
Die farbliche Anpassung (Überschriften etc.) und bei den letzten 3 Punkten fehlt noch einiges, aber das hole ich nach
Vielleicht habt ihr ja noch weitere Wünsche, was ich schreiben könnte?!
Werd mich beeilen, fertig zu werden.gif)
Auzentech Bravura - Neue Konkurrenz für Asus und Creative?
Inhaltsverzeichnis
-> (1)Vorwort / Testaufbau
-> (2)Lieferumfang / Aufbau der Karte
-> (3)Treiber
-> (4)Klangtest
-> (5)Fazit
(1)Vorwort / Testaufbau
Auzentech´s neueste Karte ist erst seit knapp 2 Monaten auf dem Markt und wird von seinen Entwicklern insbesondere für Musik und Filme beworben. Nichtsdestotrotz sollte aufgrund der Verwendung eines X-Fi-Chips von Creative und des damit einhergehenden EAX 4.0 auch das ein oder andere Spiel möglich sein, aber dazu später mehr.
Getestet wird mit folgenden Komponenten:
-Edifier S550
-M-AUDIO AV40 STUDIOPHILE
-Sherwood P-686RDS
-Skullcandy Hesh
Als Gegner treten an:
-Realtek ALC882M (Asus P5W DH Deluxe)
-DVD-Player
-Creative Sound Blaster X-Fi Titanium
(2)Lieferumfang / Aufbau der Karte
Verpackt ist das Ganze in einem mittelgroßen Karton, geschmückt mit der für Auzen typisch gewordenen Zeichnung einer instrumenal gewappneten Frau, weiterhin einem kleinen Bild der Karte und den wichtigsten Eigenschaften.
Im Karton ist dann alles enthalten, was man für den Gebrauch der Karte benötigt:
-Natürlich die Karte selbst
-Eine wirklich kurze Kurzanleitung in 5 Sprachen (allerdings nicht Deutsch!)
-Treiber-CD (v1.00)
-Optisches Kabel (schätzungsweise 1,5m)
-Optisch/Digitaler Adapter
-3,5mm auf 6,3mm Kopfhöreradapter
-Sticker
-Die Mutter und Unterlegscheibe für den Kopfhöreranschluss
Die Karte:
Auzentech verwendet ein matt-schwarz lackiertes PCB, wodurch die Karte in Verbindung mit dem aufgeräumten Aufbau sehr edel wirkt. Auf den ersten Blick fallen direkt die 5 wechselbaren OPAMP´s und die grün lackierten Kondensatoren auf - beides ebenfalls typisch für Auzentech.
Interessant ist auch der Schriftzug in der rechten unteren Ecke:
Bisher ist mir bei keiner Karte ein ähnliches Merkmal aufgefallen, man sieht, die Ingenieure bei Auzen stecken eine Menge detailverliebte Arbeit in ihre Karten. Das 4. Wort konnte ich mit der Hilfe von GR-Thunderstorm auch endlich entziffen: "Designed by Auzentech Audio Dev(elopment) Team"
Eingebaut in ihrem neuen Zuhause:
(3)Treiber
Im Moment läuft der Treiber leider noch nicht so rund, werde allerdings weiter dran arbeiten...
(4)Klangtest
->[Musik]
Natürlich ist Klang immer eine sehr subjektive Einschätzung und jeder besitzt hier einen eigenen Geschmack. So sollen Asus-Karten im Allgemeinen sehr neutral klingen, während Creatives´ Kreationen eher verspielter ans Werk gehen, wobei Auzentech in Tests gerne zwischen die beiden gesetzt wird. Inwieweit dies stimmt, werde ich anhand einer Creative Titanium versuchen zu überprüfen (eine Asus existiert in meinem Freundeskreis leider nicht).
Als Testsong dient mir Led Zeppelin´s geniales "Stairway to Heaven", wohl eines der besten Lieder der Rockgeschichte.
Auzentech Bravura / Onboard
Ist der Vergleich es überhaupt wert, in Worte gefasst zu werden? Der Unterschied könnte größer nicht sein, David gegen Goliath. Entgegen der biblischen Vorlage verliert David jedoch um Weiten:
Sobald man von der Bravura in die Onboardausgänge umstöpselt und sich auf den undifferenzierten, viel zu dumpfen und basslastigen "Klang" des Mainboards freut, hört man erst einmal gar nichts. Die Signalausgabe ist so schwach, dass die 3-fache Lautstärke der Auzen angelegt werden muss, um etwas zu hören.
Was dann jedoch aus den Lautsprechern kommt, macht so wenig Spaß, dass schnell wieder in die neue Karte umgestöpselt wird.
Als ich das erste Mal der Bravura zuhören durfte, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, so gewaltig war der Unterschied.
Jedes Instrument lässt sich haargenau orten, jeder Ton erklingt in einem bisher ungekannten Glanz. Spätestens sobald nach knapp 4 Minuten das Schlagzeug einsetzt, zaubern die perfekten Bässe ein Grinsen nach dem anderen auf das vor Freude strahlende Gesicht.
Jimmy Page´s Gitarrensolo lässt dann letztlich jeden Zweifel an dem, für "nur eine Soundkarte", doch recht hohen Preis von 100€ verfliegen.
(5)Fazit

Kritik ist also mehr als erwünscht.
Die farbliche Anpassung (Überschriften etc.) und bei den letzten 3 Punkten fehlt noch einiges, aber das hole ich nach

Vielleicht habt ihr ja noch weitere Wünsche, was ich schreiben könnte?!
Werd mich beeilen, fertig zu werden
.gif)
Auzentech Bravura - Neue Konkurrenz für Asus und Creative?
Inhaltsverzeichnis
-> (1)Vorwort / Testaufbau
-> (2)Lieferumfang / Aufbau der Karte
-> (3)Treiber
-> (4)Klangtest
-> (5)Fazit
(1)Vorwort / Testaufbau
Auzentech´s neueste Karte ist erst seit knapp 2 Monaten auf dem Markt und wird von seinen Entwicklern insbesondere für Musik und Filme beworben. Nichtsdestotrotz sollte aufgrund der Verwendung eines X-Fi-Chips von Creative und des damit einhergehenden EAX 4.0 auch das ein oder andere Spiel möglich sein, aber dazu später mehr.
Getestet wird mit folgenden Komponenten:
-Edifier S550
-M-AUDIO AV40 STUDIOPHILE
-Sherwood P-686RDS
-Skullcandy Hesh
Als Gegner treten an:
-Realtek ALC882M (Asus P5W DH Deluxe)
-DVD-Player
-Creative Sound Blaster X-Fi Titanium
(2)Lieferumfang / Aufbau der Karte
Verpackt ist das Ganze in einem mittelgroßen Karton, geschmückt mit der für Auzen typisch gewordenen Zeichnung einer instrumenal gewappneten Frau, weiterhin einem kleinen Bild der Karte und den wichtigsten Eigenschaften.
Im Karton ist dann alles enthalten, was man für den Gebrauch der Karte benötigt:
-Natürlich die Karte selbst
-Eine wirklich kurze Kurzanleitung in 5 Sprachen (allerdings nicht Deutsch!)
-Treiber-CD (v1.00)
-Optisches Kabel (schätzungsweise 1,5m)
-Optisch/Digitaler Adapter
-3,5mm auf 6,3mm Kopfhöreradapter
-Sticker
-Die Mutter und Unterlegscheibe für den Kopfhöreranschluss
Die Karte:
Auzentech verwendet ein matt-schwarz lackiertes PCB, wodurch die Karte in Verbindung mit dem aufgeräumten Aufbau sehr edel wirkt. Auf den ersten Blick fallen direkt die 5 wechselbaren OPAMP´s und die grün lackierten Kondensatoren auf - beides ebenfalls typisch für Auzentech.
Interessant ist auch der Schriftzug in der rechten unteren Ecke:
Bisher ist mir bei keiner Karte ein ähnliches Merkmal aufgefallen, man sieht, die Ingenieure bei Auzen stecken eine Menge detailverliebte Arbeit in ihre Karten. Das 4. Wort konnte ich mit der Hilfe von GR-Thunderstorm auch endlich entziffen: "Designed by Auzentech Audio Dev(elopment) Team"
Eingebaut in ihrem neuen Zuhause:
(3)Treiber
Im Moment läuft der Treiber leider noch nicht so rund, werde allerdings weiter dran arbeiten...
(4)Klangtest
->[Musik]
Natürlich ist Klang immer eine sehr subjektive Einschätzung und jeder besitzt hier einen eigenen Geschmack. So sollen Asus-Karten im Allgemeinen sehr neutral klingen, während Creatives´ Kreationen eher verspielter ans Werk gehen, wobei Auzentech in Tests gerne zwischen die beiden gesetzt wird. Inwieweit dies stimmt, werde ich anhand einer Creative Titanium versuchen zu überprüfen (eine Asus existiert in meinem Freundeskreis leider nicht).
Als Testsong dient mir Led Zeppelin´s geniales "Stairway to Heaven", wohl eines der besten Lieder der Rockgeschichte.
Auzentech Bravura / Onboard
Ist der Vergleich es überhaupt wert, in Worte gefasst zu werden? Der Unterschied könnte größer nicht sein, David gegen Goliath. Entgegen der biblischen Vorlage verliert David jedoch um Weiten:
Sobald man von der Bravura in die Onboardausgänge umstöpselt und sich auf den undifferenzierten, viel zu dumpfen und basslastigen "Klang" des Mainboards freut, hört man erst einmal gar nichts. Die Signalausgabe ist so schwach, dass die 3-fache Lautstärke der Auzen angelegt werden muss, um etwas zu hören.
Was dann jedoch aus den Lautsprechern kommt, macht so wenig Spaß, dass schnell wieder in die neue Karte umgestöpselt wird.
Als ich das erste Mal der Bravura zuhören durfte, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, so gewaltig war der Unterschied.
Jedes Instrument lässt sich haargenau orten, jeder Ton erklingt in einem bisher ungekannten Glanz. Spätestens sobald nach knapp 4 Minuten das Schlagzeug einsetzt, zaubern die perfekten Bässe ein Grinsen nach dem anderen auf das vor Freude strahlende Gesicht.
Jimmy Page´s Gitarrensolo lässt dann letztlich jeden Zweifel an dem, für "nur eine Soundkarte", doch recht hohen Preis von 100€ verfliegen.
(5)Fazit
Anhänge
Zuletzt bearbeitet:




) war nicht so ganz übersichtlich aufgebaut und beinhaltet mehrere Setup´s. Hatte wohl die (das?) Falsche ausgewählt, aber dazu schreib ich später mehr
Hat was! .gif)
. Habe im Moment leider nicht so viel Zeit, werde aber weiter rumexperimentieren