Das daraus entstehende Zeit-Paradoxon ist auch interessant. Ich meine: wie kann jemand aus der Zukunft einen Zeugen der in der Vergangenheit lebt... ok das geht noch. Aber kann man sich selbst oder seinen Vater zeugen? Naja werden wir wohl nie rausfinden

Hat das nicht Fry aus Futurama mal versucht

?
Außerdem hätte der Terminator in T1 eh nur Reese töten müssen bevor sich dieser Schwerenöter über Sarah hergemacht hat.
@Trailer: nach Jurassic Park und Star Wars leider schon der 3. Film einer legendären Lizenz, den man wahrscheinlich verhauen wird. Zwar kann man von einem 2 Minütigen Trailer nicht den ganzen Film ableiten, wohl aber schon einige Richtungen/Tendenzen in die der Film geht und das gefällt mir nunmal nicht.
Alternative Zeitlinie und Reboots brauche ich nun schön langsam echt nicht mehr. Star Trek hat gezeigt, dass selbst wenn man das beste rausholt aus Idee und Umsetzung, Fans nie damit zufrieden sein werden. Und diese Neuanpassung an das moderne Publikum tut vielen Marken auch nicht gut bzw ist nicht nötig.
Dass man in der "Postapokalypse" nicht weitergemacht hat ärgert mich: Es wäre atmosphärisch, düster. Schon Teil 1 und 2 haben in ihren kurzen Blicken immer auf die überwältigend tristen und aussichtslosen Umstände hingewiesen, diese Atmosphäre mal in einem Film und er könnte von der Faszination schon an die alten Teile anschließen. Schließlich schadet es gar nichts, mal einen FIlm zu haben der die ganze Zeit über so richtig bedrückt wie ein Kriegsfilm, aber halt in der Zukunft spielt. Ein zukunfts-Soldat-James-Ryan oder sonstwas. Das wäre eine Richtung die ich mir für Terminator 5 vorstellen hätte können - nicht aber wieder so ein Reboot quatsch, wo neue Schauspieler in alte Rollen schlüpfen und diese natürlich nicht erfüllen können