Technik Website

Neronimo

Freizeitschrauber(in)
Hallo.
Ich arbeite seit gestern an einer Website welche dazu dienen soll, schnell und einfach alles über Technik herauszufinden was man will. Das beinhaltet Smartphones, Computer und Notebooks. Jetzt würde ich gerne mal wissen ob jmd. von euch mir helfen könnte mit Fachwissen und verbesserungsvorschlägen.
Danke :pcghrockt:
MfG
Neronimo
Die Website
 
An sich eine gute Idee und ich würde mich sogar daran beteiligen. Allerdings habe ich momentan kein Internet zu Hause. Das wird erst am 23.03.15 geschaltet. Danach können wir mal weitersehen. Bisher habe ich folgende Quelle für technische Details genutzt: Elektronik-Kompendium.de - Elektronik einfach und leicht verständlich

Hast du ein bestimmtes Konzept schon im Kopf, wie du das machen möchtest? Eher in Form eines Wiki's oder in Form eines Katalogs? Geht es nur um technische Informationen oder auch um Anleitungen/Tutorials? Sollen die Informationen nur über das Web angezeigt werden oder sollen die Texte auch downloadbar sein (z.B. PDF)? Was für Kapazitäten (ganzer Server oder nur Webhostingpaket - Speicher? Traffic?) stehen zur verfügung?

Man kann natürlich alles zusammen erarbeiten. Ich wollte aber trotzdem vorher schon einmal erfragen, wie konkret die Idee schon ist ;)

EDIT: Ooops hatte den Link in deinem Startpost nicht gesehen. Wenn du das ganze mit einem Homepagebaukasten machen willst, dann wird das sehr aufwendig, da du alleine die Inhalte alle einpflegen musst. Außerdem lassen sich die Artikel für eine Suchfunktion nicht vernünftig indexieren. Am Ende wird der komfort mit der steigenden Anzahl an Unterseiten (Artikel) immer schlechter. Für soetwas solltest du ein richtiges CMS nehmen, wo du deinen Autoren einen Account geben kannst, damit diese Artikel auch alleine einpflegen können.
 
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Ich bin mal so frei und poste schon einmal eine Überarbeitung des folgenden Artikels: techtipps - Wie konfiguriere ich meinen Computer?

Kleiner Tipp: Es ist fairer, in der Wir-Form zu schreiben, wenn du das Projekt mit mehreren aufziehst ;)

Aufbau eines Computersystems
Ein Computersystem setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, ohne die er nicht produktiv arbeiten kann. Hier geben wir einen Überblick zum Aufbau eines Systems.

1. Der Prozessor (CPU - Central Processing Unit)
Der Prozessor ist und bleibt das Herz eines Computers. Es ist die Komponente, die Informationen in Form von elektrischen Zuständen verarbeitet/aufarbeitet. Diese Komponente übernimmt alle grundlegenden Aufgauben der Rechenarbeit in Form von 2 Zuständen (Bit). 1 und 0. Das Clustern dieser Zustände in festen Größen erlaubt es dem System, aus den Zuständen verwertbare Informationen zu machen. Der bekannteste und auch heute noch gebräuchlichste Zusammenschluss von Zuständen ist das Byte, das aus 8 Bit mit jeweils 2 Zuständen besteht. Das Byte kann folglich 256 Zustände annehmen. Aus den 2 Zuständen eines Bits resultiert auch die noch heute gebräuchliche Art der 2er Folgen bei zum Beispiel der Größe des Arbeitsspeichers.

Die Geschwindkeit eines Prozessors wurde früher auf Grund weniger Architekturen fast ausschließlich über die Taktfrequenz definiert. Je höher der Takt war, um so schneller rechnete das System. Diese Eigenschaft wurde aber im Verlauf der Entwicklung absolet. Denn physikalisch ließen sich irgendwann hohe Taktraten nicht mehr effektiv kühlen und man fing an, die Effizienz eines Taktes zu erhöhen (IPC). Man hat die Instruktionen pro Takt immer weiter erhöht. Mit der Zeit etablierten sich weitere Klassen von Prozessoren. APU, Prozessor mit integrierter Grafikeinheit oder SoC's nehmen immer größeren Stellenwert bei Dektopsystemen ein.

2. Der Arbeitsspeicher/Hauptspeicher (RAM - Random Access Memory)
Der Arbeitsspeicher (kurz RAM) ist eine Komponente, die elektrische Zustände in Form von Bits (geclustert zu Bytes) temporär speichern kann. Die Abkürzung Random Access Memory basiert auf der Eigenschaft, das der Speicher komplett adressiert und somit beliebig auslesbar ist. Der Prozessor kann direkt über eine Adresse eine ganz bestimmte Information sofort abrufen oder eine Information direkt an einer Adresse ablegen. Der Speicher ist flüchtig und funktioniert nur als Speicher, solange die Module mit Strom versorgt werden. Daraus und aus dem direkt adressierbaren Speicher resultiert eine 2. unabdingbar wichtige Eigenschaft von Arbeitsspeicher: Die Geschwindigkeit
Abweichend zu Festspeichern geht das schalten und aufrechthalten von elektrischen Zuständen deutlich schneller als das schreiben von Informationen auf magnetischen oder mechanischen Festspeichern.

3. Das Mainboard/Motherboard (z.D. Hauptplatine)
Die Hauptplatine ist im Grunde das verbindende Element aller Komponenten. Auf dieser Platine haben Soundchip, Bus-Systeme, Peripherieanschlüsse und Chipsatz ihren Platz. Der Chipsatz übernimmt die Kommunikation zwischen den Komponenten und kann das System um zusätzliche Komponente erweitern. Es ist absolut wichtig, das der Prozessor zum einen mit dem Sockel und zum anderen mit dem Chipsatz kompatibel sind, damit ein System funktioniert.

4. Festspeicher (Festplatte, Solid State Drive etc.)
Der Festspeicher dient zum primären (nicht-flüchtigen) speichern von Informationen/Daten. Die Entwicklung von Festspeichern ging im Grunde nur sehr langsam vorran. Am Anfang waren Lochkarten, dann magnetische Bandspeicher und danach über sehr viele Jahre die magnetischen Festplattenspeicher etabliert. Erst vor wenigen Jahren kamen als Festspeicher (nicht Wechseldatenträger) die Flashspeichervarianten hinzu. Zuvor wurden Festplatten nur optimiert (Übertragungsraten, Datenpackdichte etc.). Mit Flashspeichern hat man nun Laufwerke geschaffen, die in ihrer Geschwindigkeiten bis um den Faktor 20 schneller sein können (Bus-Abhängig). Durch das wegfallen jeglicher Mechanik wurden zudem die Zugriffszeiten bis auf unter einer Millisekunde reduziert.

5. Grafikkarte (GK - nicht GPU!)
Eine Grafikkarte ist je nach Plattform eine wichtige Komponente, um mit einem Computersystem zu arbeiten. Die Grafikkarte besitzt ein eigenes Rechenwerk (GPU - Graphics Processing Unit) und hat einen ähnlichen Aufbau wie ein eigenes Computersystem. Neben der GPU besitzt eine Grafikkarte auch Arbeitsspeicher und eine Hauptplatine. Der Unterschied zwischen dem CPU und der GPU ist allerdings, das die GPU Architekturbedingt darauf ausgelegt ist, sich überwiegend um geometrische oder physikalische Berechnungen zu kümmern. In der heutigen Zeit beitzen GPU's unzählige Rechenkerne und arbeiten extremst parallelisiert. Aber auch bei Desktop-Anwednungen spielen Grafikkarten eine immer wichtigere Rolle. Denn es haben sich einige Schnittstellen etabliert, mit denen der Computer bestimmte Arten von Berechnungen auf die Grafikkarte auslagern kann. Gerade bei Berechnungen mit hoher parallelisierung macht dies sehr viel Sinn. Bei Computerspielen übernimmt die Grafikkarte die geometrischen Berechnungen (je nach karte auch die physikalischen Berechnungen) und das Rendern der 3D-Informationen zu einem fertigen Bild. Die Geschwindigkeit und die architektonischen Bedingungen, mit der die Grafikkarte dies tut definiert, wie oft eine Grafikkarte ein neues Bild in einer bestimmten Zeit berechnen kann. Die übliche Messgröße ist eine Sekunde (FpS - Frames per Second - Bilder die Sekunde).
 
Danke erst mal an euch alle.Falls es so einen Andrang gibt weil ihr alle mitarbeiten wollt könnte man die Seite vielleicht über 1&1 zum laufen bringen.Wusste nicht dass da wirklich jemand mitmachen will.Deswegen habe ich auch alles in ich form geschrieben.
@ Ap0ll0XT
Danke für die Verbesserung.Werde die gleich einbauen,klingt besser :)
@taks
So unfangreich wie nötig damit man es gut versteht.

Nochmal DANKE an alle :daumen: :pcghrockt: und zwar richtig!


EDIT:Wer mitmachen will adde mich bitte auf skype, ich guck mal ob ich die Seite über 1&1 Server ans laufen kriege.
EDIT2:OOps,name vergessen.Also skype: hb.maenneken
 
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Danke erst mal an euch alle.Falls es so einen Andrang gibt weil ihr alle mitarbeiten wollt könnte man die Seite vielleicht über 1&1 zum laufen bringen.
Ich würde im Grunde nach einem günstigen Webspace-Anbieter schauen, der dir PHP und eine Datenbank wie MySQL zur Verfügung stellt. CMS-Systeme und Scripte gibt es genug. Für soetwas würde ich zum Beispiel Doku-Wiki in Betracht ziehen. Der Homepagebaukasten von 1&1 ist ohne Frage höllisch mächtig. Aber eine Datenbankgestützte Anwendung (gerade mit Suchfunktion) eignet sich für solche Fälle besser ;)
 
Ich sage 1&1 weil meine Mutter mit ihrer Website bei 1&1 ist.Sie schaut gerade ob man da was machen kann das ich auch was für die Website von uns bekomme.

EDIT:"wurde aber im Verlauf der Entwicklung absolet" <---Ist das ein Schreibfehler oder soll das so?
 
Ich sage 1&1 weil meine Mutter mit ihrer Website bei 1&1 ist.Sie schaut gerade ob man da was machen kann das ich auch was für die Website von uns bekomme.
Achsoooo ok. 1&1 hat da auch normale Webhosting-Angebote. In wie weit sich das güntig in einen bestehenden Vertrag übernehmen lässt, weiß ich da nicht. Ist schon ne Weile her, das ich in deren Auftrag beschäftigt war.

Wenn du es als Wordpress-Blog aufziehen möchtest: WordPress Hosting bei 1&1 | Erstellen Sie Ihren eigenen Blog mit WordPress
Ansonsten: Webhosting Service bei 1&1 | Ihr verlässlicher Webhoster

Das kleinste hat 10 GB und unlimited Traffic. Für 3,99 € ist das nicht übel. Sollte der Traffic heftiger werden, kannste immernoch umziehen ;)
 
Japp war ein Schreibfehler. Ich meinte natürlich "obsolet" und nicht absolet :lol:

Ich würde lieber eine richtige seite anstatt einem Blog.

Sind nicht 300MB etwas wenig?
Der RAM definiert nur, wie viele Anfrage dort innerhalb kürzester Zeit verarbeitet werden können. Um 300 MB auszulasten benötigst du schon ein paar Anfragen. Das sollte also für den Anfang erstmal reichen. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du auch das BASIC nehmen. Da haste das doppelte. Aber so lange du kein Video-Streaming anbietest, geht mit dem RAM schon einiges.
 
Japp war ein Schreibfehler. Ich meinte natürlich "obsolet" und nicht absolet :lol:
Verbessert :)


Der RAM definiert nur, wie viele Anfrage dort innerhalb kürzester Zeit verarbeitet werden können. Um 300 MB auszulasten benötigst du schon ein paar Anfragen. Das sollte also für den Anfang erstmal reichen. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du auch das BASIC nehmen. Da haste das doppelte. Aber so lange du kein Video-Streaming anbietest, geht mit dem RAM schon einiges.

Na dann bin ich ja beruhigt
 
Na dann bin ich ja beruhigt
Jeder Seitenaufruf belastet den RAM nur um wenige MB und das auch nur für sehr kurze Zeit. Wenn die Webseite gut optimiert ist, dann brauchst du schon zig Anfragen aufeinmal/kurz hintereinander, damit der Server spürbar langsamer wird/am Limit läuft ;)
 
Thx.
Heute abend wollen wir mal wegen dem umleiten schauen, ansonsten...muss ich/müssen wir halt umdenken, oder bei dem Homepage-Baukasten bleiben.
 
Hey Neronimo,

ich finde deine Idee super! Gegebenenfalls kannst du dir auch diverse Blogs ins Boot ziehen, die auch über die Themen Technik und Zubehör bloggen. So kannst du direkt deren Infos nehmen, die hübschen ihren Blog durch deine Infos auf und du erhältst mehr Reichweite und mehr Leser. Mich würde auch interessieren, wo du die Seite aufgesetzt hast. Wir waren damals mit dem Hosting bei Mittwald sehr zufrieden. Dort haben wir bis heute eine stabile Homepage aufgesetzt (Wordpress-basiert).
Bin gespannt, wie sich deine Seite entwickeln wird! Ich drücke dir die Daumen, damit möglichst viele Beiträge zusammen kommen! :)
 
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