rebel4life
BIOS-Overclocker(in)
Für was ist das System da?
->Router für UMTS Karte
->Download PC
->Proxy
->PC mit Remoteschnittstellen (parallel&seriell)
->Datenlager für Backups&Bluetooth Sync des Handys
->(TV Server)
Folgende Hardware ist bereits vorhanden:
-Microdrive von Seagate mit 2,5GB
-CF zu IDE Adapter
-div. alte Mainboards, mal das raussuchen, bei dem die CPU am wenigsten Wärme produziert
-Netzwerkkarte(n)
-Alte Hama Wlan Karte
-Als Statusdisplay ein HD44780
Was noch benötigt wird:
-UMTS expressCard (ist aber quasi bestellt)
-USB->expressCard Adapter
-UMTS Richtantenne
-Netzteil
-Gehäuse
-"Notfalllüfter"
Betriebssystem:
Als Betriebssystem setze ich Arch Linux ein, dieses ist sehr klein bei der Standardinstallation, dadurch sehr schnell und individuell anpassbar.
Proxy:
Beim Proxy wird es vorraussichtlich Squid werden, dieser bekommt ausreichend Cache, damit die UMTS Verbindung entlastet wird.
UMTS:
Wieso UMTS?
Es ist ansonsten nur ISDN möglich, dieses wäre zwar stabiler als UMTS, dafür wesentlich langsamer, zudem hätte ich einen Vertrag und einen höheren Monatspreis, daher fällt ISDN weg, UMTS kostet mich dank Fonic 25€ monatlich und ich kann es auch mit dem Laptop nutzen, was ich bereits tue.
Wieso eine neue UMTS Karte, wenn ich doch schon UMTS nutze?
Ganz einfach - ich nutze das in meinem Laptop integrierte Modul Ericsson F3507G, dieses hat jedoch einen Haken - ich müsste eine Bastellösung nehmen um eine externe Antenne anbringen zu können, zudem müsste ich immer wenn ich mit dem Laptop unterwegs bin entweder eine externe Antenne anstecken oder innen den Stecker umstecken, da die kleinen HF Steckverbinder schnell verschleißen, ist das natürlich keine Option. Somit bleibt mir nur die Lösung durch eine expressCard, USB Stick mag ich nicht, denn die stehen zu weit über und mitm Verlängerungskabel diesen zu verbinden ist mir unterwegs zu viel loses Kabelgewirr.
Das Netzteil:
Die passiven PC Netzteile sind recht teuer, daher nehm ich 1-2 Schaltnetzteile mit mehreren Spannungen, dadurch spare ich a) Geld und b) diese werden nicht so warm, da ich nicht auf die Bauform des ATX Netzteils angewiesen bin.
Folgendes Netzteil ist für die Versorgung der einzelnen Teilspannungen dann zuständig, für die 12V Leitung suche ich noch ein anderes heraus sollten die 3A nicht reichen:
http://www.pollin.de/shop/dt/MzYyOT...tzgeraete/Schaltnetzteil_POWER_ONE_SP647.html
Um den genauen Stromverbauch zu bestimmen werde ich übernächste Woche die Ströme, die das PC System bei jeder Teilspannung braucht messen, dadurch sehe ich, ob die etwas kanppen 3A auf der 12V Leitung reichen werden. Vieleicht bekommt Pollin in der nächsten Zeit noch andere Netzteile rein, dann könnte ich vieleicht eins mit ähnlichen Werten, nur mehr Ampere auf der 12V Leitung bekommen.
Die Richtantenne:
Hier durchforste ich momentan das Netz, denn auf die großzügigen dB Werte von so manchem Händler kann man sich nicht verlassen, daher wird es wahrscheinlich zu einem Selbstbau mit Zuhilfenahme eines Amateurfunkers kommen, denn (Sende-)Antennen darf man ohne Amateurfunkerlizenz nicht bauen, da UMTS eine bidirektionale Verbindung darstellt, bin ich daher auf einen Funker angewießen.
Das Statusdisplay & weitere Elektronik:
Hier kommt ein Display mit 2x20 Zeichen zum Einsatz, dieses wird über USB mithilfe einer LCD2USB Schaltung an den PC angeschlossen, die Ansteuerung seitens des PCs läuft dann entweder per Serdisplib, lcdproc oder lcd4linux.
TV Karte:
Hier schau ich mich nach einer alten, zu Linux kompatiblen PCI Karte um, das hat aber Zeit und kann daher warten.
Die Steuerung des Systems:
Zum einen über die Konsole per SSH, zum anderen per Zusatztasten die ich neben dem Display vieleicht anbringe und auch über eine Weboberläche ala Webmin.
Die Festplatte:
Für das System wird eine Microdrive genutzt, das ist eine kleine Festplatte in der Bauform einer Compact Flash Speicherkarte, daher nicht ganz so schnell, dafür aber so gut wie lautlos und man hat nicht wie bei einem Flashspeicher eine definierte Anzahl an Schreibzyklen. Für den Cache des Proxys setze ich auf rel. schnellen Flashspeicher, hier muss ich schauen, was sich besser eignet, entweder eine günstige SSD für 10-20€ mit 1GB oder ein USB Stick. Da hier keine Datensicherheit notwendig ist, tut es auch ein Flashspeicher, wenn der ausfällt, läuft dennoch ein kleiner Cache im Ram und auf der Microdrive.
Sollte ich zu einem neuen Board ala Atom greifen, kommt zusätzlich noch eine 80GB HDD in den PC, welche jedoch standardmäßig im "Standby" bleibt und nur bei Zugriff anläuft.
Jetzt erst mal genug geschrieben, Fortsetzung folgt.
->Router für UMTS Karte
->Download PC
->Proxy
->PC mit Remoteschnittstellen (parallel&seriell)
->Datenlager für Backups&Bluetooth Sync des Handys
->(TV Server)
Folgende Hardware ist bereits vorhanden:
-Microdrive von Seagate mit 2,5GB
-CF zu IDE Adapter
-div. alte Mainboards, mal das raussuchen, bei dem die CPU am wenigsten Wärme produziert
-Netzwerkkarte(n)
-Alte Hama Wlan Karte
-Als Statusdisplay ein HD44780
Was noch benötigt wird:
-UMTS expressCard (ist aber quasi bestellt)
-USB->expressCard Adapter
-UMTS Richtantenne
-Netzteil
-Gehäuse
-"Notfalllüfter"
Betriebssystem:
Als Betriebssystem setze ich Arch Linux ein, dieses ist sehr klein bei der Standardinstallation, dadurch sehr schnell und individuell anpassbar.
Proxy:
Beim Proxy wird es vorraussichtlich Squid werden, dieser bekommt ausreichend Cache, damit die UMTS Verbindung entlastet wird.
UMTS:
Wieso UMTS?
Es ist ansonsten nur ISDN möglich, dieses wäre zwar stabiler als UMTS, dafür wesentlich langsamer, zudem hätte ich einen Vertrag und einen höheren Monatspreis, daher fällt ISDN weg, UMTS kostet mich dank Fonic 25€ monatlich und ich kann es auch mit dem Laptop nutzen, was ich bereits tue.
Wieso eine neue UMTS Karte, wenn ich doch schon UMTS nutze?
Ganz einfach - ich nutze das in meinem Laptop integrierte Modul Ericsson F3507G, dieses hat jedoch einen Haken - ich müsste eine Bastellösung nehmen um eine externe Antenne anbringen zu können, zudem müsste ich immer wenn ich mit dem Laptop unterwegs bin entweder eine externe Antenne anstecken oder innen den Stecker umstecken, da die kleinen HF Steckverbinder schnell verschleißen, ist das natürlich keine Option. Somit bleibt mir nur die Lösung durch eine expressCard, USB Stick mag ich nicht, denn die stehen zu weit über und mitm Verlängerungskabel diesen zu verbinden ist mir unterwegs zu viel loses Kabelgewirr.
Das Netzteil:
Die passiven PC Netzteile sind recht teuer, daher nehm ich 1-2 Schaltnetzteile mit mehreren Spannungen, dadurch spare ich a) Geld und b) diese werden nicht so warm, da ich nicht auf die Bauform des ATX Netzteils angewiesen bin.
Folgendes Netzteil ist für die Versorgung der einzelnen Teilspannungen dann zuständig, für die 12V Leitung suche ich noch ein anderes heraus sollten die 3A nicht reichen:
http://www.pollin.de/shop/dt/MzYyOT...tzgeraete/Schaltnetzteil_POWER_ONE_SP647.html
Um den genauen Stromverbauch zu bestimmen werde ich übernächste Woche die Ströme, die das PC System bei jeder Teilspannung braucht messen, dadurch sehe ich, ob die etwas kanppen 3A auf der 12V Leitung reichen werden. Vieleicht bekommt Pollin in der nächsten Zeit noch andere Netzteile rein, dann könnte ich vieleicht eins mit ähnlichen Werten, nur mehr Ampere auf der 12V Leitung bekommen.
Die Richtantenne:
Hier durchforste ich momentan das Netz, denn auf die großzügigen dB Werte von so manchem Händler kann man sich nicht verlassen, daher wird es wahrscheinlich zu einem Selbstbau mit Zuhilfenahme eines Amateurfunkers kommen, denn (Sende-)Antennen darf man ohne Amateurfunkerlizenz nicht bauen, da UMTS eine bidirektionale Verbindung darstellt, bin ich daher auf einen Funker angewießen.
Das Statusdisplay & weitere Elektronik:
Hier kommt ein Display mit 2x20 Zeichen zum Einsatz, dieses wird über USB mithilfe einer LCD2USB Schaltung an den PC angeschlossen, die Ansteuerung seitens des PCs läuft dann entweder per Serdisplib, lcdproc oder lcd4linux.
TV Karte:
Hier schau ich mich nach einer alten, zu Linux kompatiblen PCI Karte um, das hat aber Zeit und kann daher warten.
Die Steuerung des Systems:
Zum einen über die Konsole per SSH, zum anderen per Zusatztasten die ich neben dem Display vieleicht anbringe und auch über eine Weboberläche ala Webmin.
Die Festplatte:
Für das System wird eine Microdrive genutzt, das ist eine kleine Festplatte in der Bauform einer Compact Flash Speicherkarte, daher nicht ganz so schnell, dafür aber so gut wie lautlos und man hat nicht wie bei einem Flashspeicher eine definierte Anzahl an Schreibzyklen. Für den Cache des Proxys setze ich auf rel. schnellen Flashspeicher, hier muss ich schauen, was sich besser eignet, entweder eine günstige SSD für 10-20€ mit 1GB oder ein USB Stick. Da hier keine Datensicherheit notwendig ist, tut es auch ein Flashspeicher, wenn der ausfällt, läuft dennoch ein kleiner Cache im Ram und auf der Microdrive.
Sollte ich zu einem neuen Board ala Atom greifen, kommt zusätzlich noch eine 80GB HDD in den PC, welche jedoch standardmäßig im "Standby" bleibt und nur bei Zugriff anläuft.
Jetzt erst mal genug geschrieben, Fortsetzung folgt.
Zuletzt bearbeitet:

) Fragen löchere.



).