Tabuthema Auslaenderkriminalitaet

So dann mal hier m ein Senf dazu. ;)

Ich habe kien Problem mit Einwanderen oder der gleichen solange sie hier herkommen um sich hier zu integrieren, sprich um hier als Deutscher zu leben.

Was ich garnicht ab kann ist jetzt aber auch das extrem Beispiel, sind diese möchtegern Deutschtürken oder so die ankommen und sagen "scheiß Deutsche".

So und jetzt warum werden mache kiminell und andere sind ganz normale Mitbürger?

Ich denke mal eines der Hauptprobleme ist sicherlich das es viel zu viele Virttel etc. gibt in denen fast nur Ausländer wohnen, denn so können sie sich ja auch nicht integrieren.

So und wenn sie nicht integriert sind ist es auch klar das sie nicht so leicht einen Job bekommen, schon garnicht wenn sie kaum Deutsch können.

Und wer keinen Job hatt also kein Einkommen wird dann über kurz oder lang je nachdem zum Kriminellen.

Zum Beispiel jeder Ausländer der je in meiner Klasse war würde ich als integriert bezeichnen und zwar aus dem Grund das es in unsere Klasse maximal ein bis zwei Ausländer gab.

Das Gegenbeispiel ist das es in manchen Klassen von Deutschland so ist das nur ein bis zwei Deutsche und der Rest Ausländer sind, und wie sollen dann die Ausländer integriert werden?

MfG DanielX


Da hast du recht. Die Ghettobildung ist ein großes Problem.
Aber was kann man dagegen tun?

Wenn ich nach, sagen wir mal, Stockholm auswandern würde und ich hören würde da gibt es einen Bezirk mit vielen Deutschen ich glaube dann würde ich da hinziehen. Und wenn denn da ein deutscher Bäcker ist und ein deutsches Restaurant, würde ich da auch hingehen. Alle in meinem Viertel sprechen deutsch, warum dann schwedisch lernen? Das fördert natürlich nicht die Integration aber so ticken die Menschen nun mal.

Das hat nichts mit "Ich will mich nicht integrieren" zu tun. Der Anreiz ist einfach nicht da bzw nicht sichtbar.

Was kann man da machen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hast du recht. Die Ghettobildung ist ein großes Problem.
Aber was kann man dagegen tun?

Wenn ich nach, sagen wir mal, Stockholm auswandern würde und ich hören würde da gibt es einen Bezirk mit vielen Deutschen. Ich glaube dann würde ich da hinziehen.

Ich würde wohl auch in einen deutschen Bezirk ziehen, obwohl ich wieß das das dumm ist.

Liegt halt in der Natur des Menschen das er sich seines gleichen sucht.

Tja was kann man machen, das der Staat etwas vorschreibt würde wohl nichts bringen.

Der Staat sollte es aber irgendwie in gewisserweise Förden das Ausländer verteilter wohnen, z.B. Vermieter die scheu vor Ausländern zu nehemn durch eine gewisse Absicherung des Vermieters.

PS: Ich vertrete eh die Meinung das der Staat fördern soll und nicht vorschreiben, siehe das lächerliche Nichtrauchergesetz.

MfG DanielX
 
Für mich ist das Nicht-Raucher-Gesetz ein Meilenstein der Weltgeschichte. Das sage ich jetzt als Nicht-Raucher. Als Raucher würde ich sagen, ist es eher diskriminierend, als gesundheitsfördernd.

Auf lange Sicht braucht Deutschland einfach Einwanderer. Sonst wird unser geniales Rentensystem schneller kollabieren, als ich sterbe. Allerdings nutzt da Einwanderung auch nur was, wenn diese Einwanderer auch in die Sozialkasse ein bezahlen. Deswegen die Sozialauswahl. Klingt zwar hart und diskriminierend, aber erst kommt das Fressen, dann die Moral.

An der freien Wohnortswahl ist leider auch nichts zu machen. Nicht ohne GG-Änderung.
 
Das Problem ist nicht nur die Integration, es gibt genug Ausländer die perfekt integriert sind und deren Eltern schon integriert sind und die dann trotzdem gewalttätig werden ohne dass es dafür einen ersichtlichen Grund gibt.

@JePe: Danke dass du dieses Thema mal angesprochen hast :daumen:
 
Das Problem ist nicht nur die Integration, es gibt genug Ausländer die perfekt integriert sind und deren Eltern schon integriert sind und die dann trotzdem gewalttätig werden ohne dass es dafür einen ersichtlichen Grund gibt.

Ja das ist dann halt ein stink normaler Krimineller, hast ja geschrieben das er integriert ist also ist er ein Deutscher und somit kein Ausländer.^^

MfG DanielX
 
Die Gewalt die es damals bei uns in der Schule gab wurde fast ausschließlich von perfekt integrierten Ausländern ausgeführt, welche auch in Fußballvereinen, etc.. waren. Ich als Deutsche habe mich mit denen zwar auch verabredet und habe auch etwas mit einigen von denen unternommen, das hat leider aber nichts an deren Gewaltbereitschaft geändert. Und das obwohl ich sowohl auch meine Freunde versucht waren sie zu integrieren, wobei sie ja integriert waren, aber trotzdem wurden dann Handys abgezogen (auch wenn es damals noch tragbare Telefonzellen waren :D), schwächere angemacht, etc.... Traurig aber wahr :(

Meine Vermutung ist dass es mit an der Hip Hop-Musik liegt welche schon versucht die Gewalt gegenüber anderen zu verherrlichen, nach dem Motto: "Es ist toll ein Gangster zu sein".
 
Auslaender im rechtlichen Sinne ist, wer weder die deutsche Staatsan- noch Volkszugehoerigkeit besitzt. Der erfasste, also sich legal in Deutschland aufhaltende Anteil an der Gesamtbevoelkerung (ca. 82 Mio.) betraegt ca. 9 Prozent (ca. 7,5 Mio.). Als "migrationshintergruendig" gelten dagegen ca. 19 Prozent (ca. 15,5 Mio.).

Die sich zu 10% auf Migranten und 5% in Deutschland geborene und aufgewachsene Personen aufteilen.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) unterscheidet lediglich zwischen Deutschen und Nichtdeutschen im Sinne der Auslaenderdefinition - Personen mit Migrationshintergrund werden also pauschal als Deutsche angesehen.

Der Anteil von Nichtdeutschen betraegt ca. 22 Prozent, nach Abzug spezifischer Delikte (Verstoesse gegen Asyl- und Aufenthaltsgesetze etc.) verbleibt ein Anteil von ca. 20 Prozent.

Mal als generelle Anmerkung:
Die PKS bezieht sich grundsätzlich auf Tatverdächtige, nicht Täter.
Ob das einen Unterschied macht, bleibt zu untersuchen - die (auch hier) geäußerten (Vor)Urteile zu in Frage kommenden Straftätern und Bandenkriminalität könnten aber Mechanismen für einen derartigen Unterschied darstellen.

Noch extremer ist das Verhaeltnis bei der Schwerst- und Gewaltkriminalitaet (sog. "herausragende" Straftaten) - es schwankt regional erheblich zwischen etwa 50 bis annaehernd 100 Prozent.

Auffaellig ist ausserdem, dass nicht pauschal Auslaender / Personen mit Migrationshintergrund affin fuer Kriminalitaet sind, sondern vorzugsweise solche mit muslimischem Background, die ca. 45 Prozent dieser Bevoelkerungsgruppe ausmachen.

Exponierten Anteil an diesen Taetergruppen haben schliesslich maennliche Personen unter 40 Jahren.

Quelle?
Falls PKS: Seitenzahl? (Bei dem Umhang aufgrund mangelnder Struktur und Umfang mag ichs einfach übersehen haben, aber andere Stellen legen ein anderes Verhältniss nahe)

Ein weiterer, immer oefter und unverbluemter anzutreffender Aspekt ist das Phaenomen der Inlaender- und Staatsfeindlichkeit.
Quelle?

Waehrend Vokabeln wie "Kartoffel" (beliebtes Schimpfwort fuer Deutsche) noch harmlos sind,

Anmerkung, Straftateentwicklung 2006/2007, "Beleidigungen":
Deutsche +3,8%, Ausländer -1,3%

kommt es immer oefter zu Uebergriffen von Auslaendern und / oder Personen mit Migrationshintergrund auf Deutsche allgemein oder Staatsbedienstete (Polizei etc.) im Besonderen.

Gerade in Anbetracht der Tatsache, dass es kaum Forschung und keine offiziellen Statistiken zum Migrationshintergrund gibt:
Quelle?

Aber warum ist das so? Viele der Taeter von heute sind Kinder gut integrierter Auslaender, die schon lange in Deutschland leben

Quelle?

Gewalttaetigkeit ist in diesen Kreisen haeufig als "cool" etikettiert und generiert Status.

Quelle? (anm.: "häufig" - also empirische Quelle bitte)

Strafandrohungen verpuffen wirkungslos - weil ihnen zu oft die Erfahrung entgegensteht, dass die Strafe unverhaeltnismaessig milde ist und nicht selten erst gar nicht zur Anwendung gelangt.

Quelle, empirische ("oft")

Anders ausgedrueckt: das Problem wird uns ueber den Kopf heranwachsen.

Insgesamt ist die Entwicklung des Ausländeranteils rückläufig... Heute sinds zwar noch 20%, Mitte der 90er waren es aber mal 30%. Wenn das so weiter geht, finden wir das Problem irgendwann nicht mehr, weil es zu klein geworden ist.
Übrigens gerade auch in den von vielen Leuten typischerweise Ausländern zugesprochenen Straftaten, Entwicklung Deutsche bzw. Ausländer im Vergleich von 2006 nach 2007:

Körperverletzung: Deutsche +2,5%. Ausländer -0,3%
Schwerer Diebstahl: Deutsche +4,3%. Ausländer +0,9%

Genaugenommen wächst uns die Ausländerkriminalität nur in einem einzigen Segment über den Kopf, und das bedroht wirklich die deutsche Gesellschaft und Kultur:

Verbreitung pornographischer Schriften: 60% Zuwachs bei ausländischen Straftätern!
(48,1% bei Deutschen)

In allen anderen Bereichen wächst der bei deutschen Straftätern der Anteil schneller.


Das ist nicht etwa eine NPD-Parole - sondern ein Zitat von Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Der übrigens regelmäßig daraufhinweißt, dass die Gesetzeslage in Deutschland ziemlich gut ist, es aber massive Probleme bei der Polizeifinanzierung (Personal, Ausbildung und Ausrüstung) gibt. Meinung zu gezielten Schwerpunkten hat er auch:
"Mit einer muslimischen Polizei-Einheit wird ein völlig falsches Signal gesendet. Nämlich, dass wir einer Bevölkerungsgruppe besonderer Aufmerksamkeit schenken müssen. Und das wollen wir nicht."

die vorgeblich Protest gegen die israelische Militaeraktion formulieren sollte, kam es zu Tumulten wegen einer Israelflagge. Die anwesende Polizei beendete diese dadurch, dass die Wohnung, in der diese Flagge gehisst wurde, in Abwesenheit ihres Mieters aufgebrochen und die Flagge entfernt wurde.

Mal wieder ein schönes Zeichen für Überforderung von Beamten auf Demonstrationen.



Ach ja, ehe jetzt alle in Panik verfallen, noch ein paar Zahlen um auf nicht ganz so einseitige Gedanken zu kommen:

- Anteile der Herkunftsländer am Migrationshintergrund:
Türkei (14,2%), Russische Föderation (9,4%), Polen (6,9%), Italien (4,2%), Rumänien, Serbien und Montenegro (3+3%), Kroatien (2,6%), Bosnien und Herzegowina (2,3%) sowie Griechenland (2,2%)
Also ein erheblicher Anteil aus Gegenden mit primär christlicher Bevölkerung, das Schreckensbild des muslimischen Mobs passt also nicht 100%ig

- Kriminalitätsverteilung nach Stadtgröße (bekanntermaßen siedeln sich Zuwanderer selten aufm Dorf an):
>500000: 13220 Straftaten/100000 Einwohner
100000-500000: 9789 Straftaten/100000 Einwohner
20000-100000: 7895 Straftaten/100000 Einwohner
<20000: 4504 Straftaten/100000 Einwohner
Also vielleicht doch eher Einfluss der Umgebung denn denn genetische Veranlagung?

Altersverteilung bei deutschen und ausländischen Tatverdächtigen:
<14: 4,7% bzw. 3,6%
14-18: 12,8% bzw. 9,4%
18-21: 11% bzw. 9%
21-25: 11,7% bzw. 12,6%
21+: 71,5% bzw. 78%
Fazit: Vor allem die über 25 jährigen sind an einem Ausländeranteil schuldig, das Bild vom 20 jährigen türkischen Dealer gehört überarbeitet

Quellen:
PKS (siehe oben)
Terrrorabwehr: Muslimische Polizisten sollen in Moschee beten - Nachrichten Politik - WELT ONLINE
Bevölkerung mit Migrationshintergrund I - Migration




Schon mal von Randalen in Istanbul oder Moskau gehört?
Das Problem ist auch das nicht gerade die türkische Elite nach Deutschland auswandert.

In Istanbul des öfteren - Kopftuchgeschichte, Demos gegen Karikaturen oder Israel,... . mangelnde Kontrolle von Emotionen ist in Vorderasien häufig zu sehen, mag vielleicht auch am Wetter liegen :ugly:
In Moskau sieht es anders aus, da ist Berichterstattung ein bißchen Lückenhaft - ist ja auch nachvollziehbar, bekanntermaßen sind selbst deutlich gekennzeichnete internationale Reporter nicht vor dem Umgang der russischen Regierung mit opositionellen Meinungen oder Personen sicher.
 
In Istanbul des öfteren - Kopftuchgeschichte, Demos gegen Karikaturen oder Israel,... . mangelnde Kontrolle von Emotionen ist in Vorderasien häufig zu sehen, mag vielleicht auch am Wetter liegen :ugly:
In Moskau sieht es anders aus, da ist Berichterstattung ein bißchen Lückenhaft - ist ja auch nachvollziehbar, bekanntermaßen sind selbst deutlich gekennzeichnete internationale Reporter nicht vor dem Umgang der russischen Regierung mit opositionellen Meinungen oder Personen sicher.

Ich meinte eigentlich Jugendbanden oder Randale nach "Pariser Art". ;)
 
@ruyven_macaran:

Fuer jemanden, der sonst gerne Individualerfahrung referenziert, finde ich Dein Begehr nach (noch mehr) Quellen bemerkenswert. Nur ein paar davon:

Klick.
Klick #2.
Klick #3.
Klick #4.
Klick #5.

Sollte das nicht genuegen, wird Dir google.de jede Menge weitere Treffer liefern.

Deine Folgerungen sind im Uebrigen weitgehend falsch - weil sie die Begriffsdefinitionen ausblenden.

Der Rueckgang auslaendischer Straftaeter bei gleichzeitiger Zunahme der deutschen begruendet sich vor allem ueber die Zurechnung migrationshintergruendiger Straftaeter zu den Deutschen. Im Grunde also eine Wanderbewegung innerhalb der Statistik.

Dass das Problem schon bald nicht mehr wahrnehmbar sein wird, liegt vor allem daran, dass bereits im naechsten Jahr der Anteil der Personen unter 40 Jahren mit Migrationshintergrund bei etwa 40 Prozent liegen wird.

Wenn Herr Wendt sagt, dass etwas nicht gewollt sei, trifft dies keine Aussage ueber die objektive Notwendigkeit. Das von mir angefuehrte Zitat widerlegt es ebensowenig wie die Einschaetzung des Chefs der Duisburger Polizei.

Das "Schreckensbild" eines muslimischen Mobs passt wie die Faust auf´s Auge (worauf es haeufig ja auch hinaeuslaeuft). In den Niederlanden wollte man das lange Zeit auch nicht wahrhaben - und versucht jetzt, mit Ausgangssperren fuer bestimmte Ethnien das Problem einzudaemmen.

Verweise auf "genetische Veranlagung" habe ich nie angebracht und finde ich unerhoert! Natuerlich ist die Umgebung praegend - also zuvorderst soziale Kontakte und da vor allem die (Nicht-)Vermittlung von Werten durch Familie, Verwandte und Freunde.
 
Verweise auf "genetische Veranlagung" habe ich nie angebracht und finde ich unerhoert! Natuerlich ist die Umgebung praegend - also zuvorderst soziale Kontakte und da vor allem die (Nicht-)Vermittlung von Werten durch Familie, Verwandte und Freunde.

Da fällt mir sofort das Stichwort "Soziale (Äußere) Determination" ein. Man könnte also sagen, dass der "kriminelle Deutsche mit Migrationshintergrund mit extremer Neigung zur Gewalt" ein Opfer der eigenen Umgebung ist.

Die Lösung wäre einfach gesagt, die Änderung der Umgebung in einem frühen Stadium der Entwicklung des Menschen.
 
Da fällt mir sofort das Stichwort "Soziale (Äußere) Determination" ein. Man könnte also sagen, dass der "kriminelle Deutsche mit Migrationshintergrund mit extremer Neigung zur Gewalt" ein Opfer der eigenen Umgebung ist.

Die Lösung wäre einfach gesagt, die Änderung der Umgebung in einem frühen Stadium der Entwicklung des Menschen.


Wo wir wieder bei der Ghettobildung sind. Scheint die Wurzel des Übels zu sein.
 
...also zuvorderst soziale Kontakte und da vor allem die (Nicht-)Vermittlung von Werten durch Familie, Verwandte und Freunde.

1977 bin ich durch die Scheidung meiner Eltern kurz nach der Einschulung zusammen mit meiner Mutter von Xanten nach Duisburg gezogen,
also vom Platten Land in die Großstadt.
Neben uns wohnte eine türkische Familie die gerade erst in Deutschland angekommen war und einen Sohn in meinem Alter hatte.
Nach ein paar Tagen klingelte es und das Familienoberhaupt stand vor der Tür.
In gebrochenem Deutsch fragte er ob ich seinen Sohn auf dem Schulweg begleiten könnte,
da er alleine Angst hätte.Klar,warum auch nicht.
In der folgenden Zeit entwickelte sich zwar keine innige aber doch eine feste Freunschaft zwischen unseren Familien.
Wir luden uns gegenseitig zum Essen ein und konnten uns auch sonst immer aufeinander verlassen wenn Not am Mann war.

Was ich damit sagen will:
Ich hab selten so freundliche und vorbehaltslos liebenswürdige Menschen kennengelernt wie die Kilic's.
Wenn mich jemand Werte gelehrt hat,dann waren das zu einem nicht unerheblichen Teil unsere türkischen Nachbarn.
Mann sollte nie nie nie den Fehler machen alle über einen Kamm zu scheren sondern zuerst den Menschen zu sehen.
Sonst kommen wir wieder dahin wo wir vor 70 Jahren schonmal begonnen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist erschreckend das die Gesellschaft es nicht geschafft hat diese Menschen zu integrieren.

SCHMARRKOPF! sorry für das, aber das is totaler humbug! 1993 sind meine eltern mit mir nach deutschland gekommen ( ich grad 1 jahr alt), platz haben wir in einem wohnheim gefunden, wo die miete sehr niedrig war, gemeinschaftsklo, gemeinschaftsküche, und 1 zimmer pro familie, ein paar m²...grad ma platz für ein bett und ein schrank.

mein vatter hat durch nen bekannten nen job als Betonarbeiter bekommen und ist 1 jahr lang, 10 kilometer mit dem fahrrad frühs und abends gefahren. meine mutter hat ne stelle in einem gasthof bekommen, musste jeden tag 5 kilometer laufen.

beide konnten kein wort deutsch, als sie nach deutschland gekommen sind. sie haben nen sprachkurs in einer stadt, die 35km entfernt war. zusätzlich zur arbeit haben sie es geschafft, nen sprachkurs und Fahrstunden (mein dad) zu belegen... beide können zwar kein perfektes deutsch, bei meiner mutter is der wortschatz aber groß, nur an der grammatik hakts ab und zu. Mein dad hat zusätzlich deutsch von arbeitskollegen gelernt, alles eingefleischte Franken...also er kann kaum hochdeutsch. als ich mit 3 in den kindergarten gegangen bin, konnte ich kein wort deutsch...alles lang und hart selbst erlernt...von wegen wir deutschen ( ich hab deutsche vorfahren) lassen die ausländer nicht integrieren, sie wollen es nicht! aus mit der diskussion!
 
@willy

Stimmt es gibt leider Leute die sich einfach nicht integrieren wollen und diese Leute würde ich auch sehr gerne aus Deutschland rauswerfen!

Nur diese Leute sind doch meist in ihren eigenen Ländern nicht erwünscht!

PS: Ich würde auch gerne einige Deutsche rauswerfen aber das geht halt nicht.

MfG DanielX
 
Ich kann mich willy nur anschließen.
Genauso schauts nämlich aus...

Und ich schließe mich auch seiner Meinung an, das wir schnellstmöglich mal ein paar Ausländer rausschmeißen sollten, nämlich die die 30 Jahre hier sind und kein Deutsch können, sich andauernd daneben benehmen und nur Rechte für sich fordern (sprich nur nehmen).

Diejenen welchen es in Deutschland gefällt, die hier sein wollen sollt man natürlich nicht rausschmeißen.

Leider ist es oft so, das wir hier in D "die guten" nur allzu oft rausschmeißen während "die schlechten" wie diesen hier lassen wir drin...
 
Nein, aber jeder Mensch ist doch gleich und gerade wir mit unserer Vergangenheit dürfen so etwas doch nicht sagen.
danielx-albums-smileys-picture5288-46.gif


Also ich kann dir nur zustimmen.

MfG DanielX
 
vergangenheit hin oder her, mein uropa war bei der waffen S_S und ich sag trotzdem, dass ich israel hasse, aber aus dem grund, dass die nen gnadenlosen angriffskrieg gegen die palis führen und damit noch von amerika unterstützt werden...

das war damals die härteste zeit für uns, wir haben nach einem jahr dann einen kredit aufgenommen um uns ein billiges auto zu holen (son mazda ding) und ich durfte jeden tag mit meiner mom ins nächste dorf laufen (5km) um dort in den kindergarten zu gehen...aber ich durfte nicht wie alle kinder um 13 uhr nach hause, nein, ich bin dann bis 16 uhr bei meiner mutter auf der arbeit geblieben, denn sie musste ja geld verdienen... und danach 5km nach hause... das war jeden tag so, bis wir in das kaff gezogen sind, wo meine mom gearbeitet hat und ich in den kindergarten gegangen bin, diesmal ne größere wohnung ;)

naja, ich mach grad son berufsvorbereitungsjahr, wo so ziemlich viele türken sind (ca. 50% ausländer, die es auch zeigen) naja, da hat mir heut einer meinen geldbeutel geklaut, ich habs 10 min später gemerkt und es publik gemacht, geldbeutel hatte ein Deutsch-Türke (lustigerweise, 3. generation, seit geburt in Deutschland, kann trotzdem schlecht deutsch, findet wörter wie Piranha und neonröhre schwer oO) seine erklärung zur pädagogin war, er wollt sich nen spaß erlauben und mir den geldbeutel später zurückgeben...haha, 10€ haben gefehlt, er hatte es "natürlich" nicht... war ne lange diskussion, wurd schließlich auch der Bildungsbegleiter geholt und wir haben da nochma 20min drüber geredet... ich hatte nie vor, ihn anzuzeigen oder so, hab nur das geld gebraucht um nach hause zu kommen (bus)... außerdem würd ich ein schweres leben haben, wenn ich ihn angezeigt hätte...zudem war der kerl zwar ein arschloch, total dumm und laut, aber für den ein oder anderer lacher zu haben, eig ziemlich ok... wir haben uns dann persönlich geinigt, 5€ hat er mir heute gegeben und morgen gibt er mir wieder 5€... er meint weiterhin, dass er das geld nich genommen hat...wollt mir sogar geld leihen, LOL? nachdem der bildungsbegleiter ihm im gespräch davor ca. 10 mal gesagt hat, dass "er damit rechnen muss, dass er beschuldigt wird, wenn er den geldbeutel genommen hat und danach geld fehlt...er muss die verantwortung übernehmen...bla"
und nach 30 min überlegungszeit hat ers eingesehn...

außerdem sprechen die russen und türken dauern auf ihrer sprache, was mich total ankotzt, kultur können sie zuhause ausüben! lieber deutsch sprechen versucht und versagt, dafür aber was dazu gelernt als das nichma zu probieren...

wie gesagt, wenn man will, schafft man alles
 
Hi also ich persönlich finde nur die meinsten Türken Kacke sind weil ich einmal zusammen geschlagen wurde aber sonst snd sie nett

mfg mofo45
 
Zuletzt bearbeitet:
@willy

OK da ist wieder so ein Punkt mit drinen wo ich wieder Recht geben muss, dass mit dem Ausländisch sprechen.

Jedesmal wenn die Ausländer bei mir auf der Schule deamit angefangen haben, zuminderst im Unterricht, wurden die von mir und meinen Klassenkameraden drauf aufmwerksam gemacht.

Natürlich nicht um die zu diskreminieren sondern damit sie erstens besser deutsch lernen und zweitens selbst wenn sie nichts böses sagen muss man immer denke was labern die jetzt.

Ich weis nicht ob es stimmt aber ich habe gehört das man in Köln das Sozialgeld auf Türkisch beantragen kann und es dort auch Mitarbeiter gibt die Türkisch reden.

PS: zu deinem Vorfall heute was soll ich da noch sagen ausser OMG!

MfG DanielX
 
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