Nachtrag.
Leider wieder keine schiesswuetigen Tibetaner darunter.
Nachdem es nun die italienische, russische, albanische und selbst vietnamesische Mafia in die gehobenen Kreise der regionalen Politik und Gesellschaft geschafft haben und kein Hahn mehr danach kräht, willst du das den armen "Libanesen", Arabern und Türken missgönnen?
So nach dem Motto: Jetzt ist aber gut!
Zu deinem anderen Statement:
Ein PI-Bot mahnt zu Neutralität und faselt von Nebelkerzen: wie witzig!
Ist deine BA-Quelle die selbe, die bei den rund 30.000 zugewanderten Türken 35.102 abgewanderte Türken angibt (die du jetzt "unterschlägst"), oder ist das eine ältere von vor 2008?
Seit 2007 übersteigt die Zahl der Rück- und Abwanderer die der Zuwanderer. Was machen wir denn jetzt? Werden wir langsam Abwanderungsland? Müssen wir uns jetzt neue Feindbilder suchen?
Oh ja! "Beutegesellschaft" ist gut. Wir armen deutschen Lämmlein. Mein "Bekannter" im LKA sagt was anderes. Der schlägt sich aber auch mit anderen Ethnien herum, weswegen ich immer wieder auf diesen herumreite.

Könnte es vielleicht sein, dass das lokal variiert und im Spiegel vom Herrn Diehl (mit dem beschränkten Weltbild) gern auf ganz Deutschland projiziert wird?
Oder hat da vllt. jeder Spon-Redi oder überhaupt jede Redaktion und ihre Hilfsschreiber eigene Sichtweisen (Feindbilder)? Der Diehl die Araber, der Buß die Russen, der Robers die Vietnamesen, etc.pp.?
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Wie immer finde ich sowohl die Berichterstattung als auch Quellenangaben in den von dir benannten als auch von mir aufgeführten Medienspekakeln mehr als lückenhaft.
Keiner (zumindest erweckt die reißerische Berichterstattung und das dazugehörige Schreckgespenst-Szenario den Anschein) macht sich auch nur ansatzweise Gedanken über die sozialen Strukturen, die behördlichen Zwangslagen und erst recht nicht über die Hintergründe der organisierten Kriminalität.
Es werden lediglich immer wieder schön Ängste forciert und betoniert. Ursachenforschung? Fehlanzeige. Dazu muss man aber auch keine "Insider" bei Strafverfolgungsbehörden befragen. Das wäre zu umfangreiche Recherche und man müsste mal ins Detail gehen. Aber will das eigentlich jemand lesen?
Nein. Blut und Gewalt und der kleine Gruselfaktor: das macht Quote und schafft Auflage. Steigern lässt sich dass noch mit ein paar abgelichteten Möpsen aus dem Rotlichtmilieu. Ein weiterer Nachteil der gewinnorientierten Informationsgesellschaft.
Bei manchen jedenfalls scheint das Konzept ja zu wirken.
