News Supercomputer rechnet erstmals mit 1,5 Millionen Kernen parallel

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Sequoia ist nicht mehr der schnellste Supercomputer der Welt, aber er ist immerhin der, bei dem sich die meisten Rechenkerne zusammenschalten lassen. Das IBM-System wurde erst vor Kurzem angeschafft und konnte nun erstmals seine Rechenpower zeigen, wenn alle 1,572 Millionen Kerne zusammengeschaltet sind.

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Interessant. Mich würden aber mehr Details interessieren, warum sich das ganze so gut parallelisieren lässt :)

Die Forscher aus Standford haben mit den vielen Rechenkernen eine Schalwelle simuliert, die sich beim Flug mit Überschall ausbreitet.

Im Winterschlussverkauf kann sich so eine Schalwelle wirklich schnell ausbreiten :P

bye
Spinal
 
Hmm ich dachte eine Schallwelle von einem Überschallflugzeug breitet sich nach hinten in Form eines Konus aus. Die Wellenlänge ergibt sich dann durch den akkustischen Dopplereffekt und das ist doch eigentlich recht simpel.
Ich will nicht wissen welche anderen Parameter der arme hochleistungscomputer noch berechnen muss:ugly:

gruß

diweex
 
Die Forscher aus Standford haben mit den vielen Rechenkernen eine Schalwelle simuliert, die sich beim Flug mit Überschall ausbreitet. Hierfür bedarf es enorme Rechenleistungen, da die Schallwellen ein dynamisches Verhalten aufweisen, ganz besonders in flüssigen Umgebungen... Das Ergebnis soll leisere Flugzeuge ermöglichen...

...:huh:
 
Der Konus wird gerne zur vereinfachung/erklährung des Grundprinzips verwendet , ist jedoch weitgehend falsch .

Die Schallwelle wird schon alleine aufgrund von Verwirbelungen und damit einhergehende Druckschwankungen verzerrt bzw mit unterschiedlichen geschwindigkeiten weitergetragen .
Für eine möglichst genaue berechnung muss somit praktisch ALLES beachtet werden , von der Form und geschwindigkeit des Flugzeugs , eigenbewegung der Luft (Windrichtung , Geschwindigkeit) bis hin zu sonem Kleinkram wie der genauen chemischen zusammensetzung der Luft ... ALLES hat zumindest in kleinen Dimensionen einfluß und kann dadruch Resonaznfrequenzen , überlagerungen etc ergeben ....

aus all dem ergibt sich das diese Art der Berechnung mit die anspruchsvollste ist welche man finden kann :-)
 
Feuchtigkeitsgehalt, Druck und Temperatur der Luft haben entscheidenden Einfluss, und das ist bei nem Flugzeug ziemlich dramatischen Schwankungen unterworfen. Fliegt das Ding doch in einigen tausend Metern höhe wos eigentlich ziemlich kalt ist, die Außenhaut erwärmt sich teilweise deutlich. Die Concorde ist z.B. um mehrere Zentimeter länger geworden im Flug :ugly: Glaub die Außenhauttemperaturen waren teilweise bei um die 100°C :ugly:
 
also, mein schal schlägt schon wellen, wenn ich mal schneller laufe, ganz besonders in trockenen flüssigkeiten, aber die habe ich als anwohner auch bitter nötig.
 
So ein Frauen-Schal sorgt für eine flüssige Bewegung von meinem Konto in mein Portmonee in die Kassen von LM und C&A, was das für Wellen auslöst in mir wenn ich lese was so ein Schal kostet sag ich besser nicht.
 
Wie müsste das dann im Taskmanager ausschauen :ugly:
Ich glaub mit ner extra Kinoleinwand wärs da noch nicht getan :lol:
 
Das Problem ist glaube ich, dass die meisten sich das in der Luft vorstellen. Es geht aber, wie etwas unglücklich im Artikel ausgedrückt, so viel ich weiß, um Berechnungen in fluiden und festen Medien. Dort reagiert der Schall eben extrem anders (und kann sich sehr leicht mit höherer Geschwindigkeit ausbreiten).
 
Wichtig ist wohl zu ermitteln wie man die Form eines Flugzeugs optimieren muss damit es möglichst leise ist...

Und da wird es kompliziert; die Schallwelle zu berechnen die von einer Überschallschnellen Kugel ausgeht ist wohl nicht sonderlich schwer aber ein Flugzeug hat eine wesentlich komplexere Geometrie.

Außerdem verhält sich Luft bei Überschallgeschwindigkeit teils ziemlich seltsam.
 
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