AW: Suche passende Soundkarte für Musikwiedergabe in HD
Ein Schallplatte hat eine wesentlich Schlechtere qualität als eine Lieblose produzierte CD aus den frühen 90ern
Flat aufnahmen wo alle Instrumente gleich laut sind. Nix Dynamik
neuere CD Produktionen mit den unsäglichen loudness war, reines übersteuern der Lautstärke was jegliche spitzen im musikstück über 98db (cd maximum) abschneidet. Sind auch künstliche qualität Verschlechterungen. das betrifft hauptsächlich chart musik. mp3 mit hochpass tiefpass bewirken dies auch. Daher nie lame mp3 im vbr modus erstellen
und genau da hatten die LP`s ihre Vorteile, nur die Kanaltrennung von maximal 75% (mit tricks an der Prägung 85%) ist mies
allerdings haben Vinyl den extrem großen vorteil das diese an der lautstärke nicht gebunden sind.heisst die aufnahme kann 110db haben und somit bleibt dann die Dynamik erhalten.
Analog bedingt.
Das Thema Dynamik ist ein wenig überschätzt. Natürlich ist der Loudnesswar *******, aber daraus zu schließen möglichst viel Dynamik sei erstrebenswert ist natürlich auch grundfalsch!
Die 96 (nicht 98) dB einer CD sind ja nur theoretisch nutzbar. Seriös gerechnet sind rund 20dB davon für Foot- und Headroom einzuplanen. Verbleiben also noch knapp 80dB. Ein LP hat im Vergleich dazu einen Dynamikumfang von rund 45dB (also wesentlich kleiner als bei einer CD - Grund ist das Rillenrauschen auf der einen Seite und die Grenze der mechanischen Abtastung auf der anderen Seite), eine 24bit Aufnahme 120dB (nutzbar auch rd. 20dB weniger).
Diese Werte sind aber in der Praxis ziemlich irrelevant, weil die Musik im Leben nie so aufgenommen wird, dass dieser Umfang voll genutzt wird! Das wäre ja auch nicht anzuhören und die meisten Anlagen (inklusive meiner) hätten ernsthaft Probleme solche Dynamikumfänge wie sie schon eine CD liefern kann umzusetzen. Von Hochbit will ich hier gar nicht reden!
früher kam es auf die Anlage an ob eine Platte sich gut anhört.hete ist es wichtiger das die Produktion der CD vernünftig ist.
Das ist ja auch Unfug. Es kam immer schon drauf an, wie die Aufnahme produziert ist! Es ist ja nicht so, als ob früher alle Aufnahmen audiophiles Gold waren! Und ebenso kommt es schon immer drauf an, ob die Anlage was taugt oder nicht. Es gab früher auch schon gute und schlechte Anlagen, genau wie heute. Der Abstand zw. gut und schlecht ist heute vlt. sogar noch ein wenig größer geworden.
Zum thema eine SK nütz dir bei deinen system nix.
beste Ergebnis für Musik asus xonar dx (60€) und Hifi verstärker und 2 Kompaktlautsprecher von heco oder quadral (280€). oder ein 2,1 System von edifier (100€)
Wie schon geschrieben um fürs Budget möglichst viel Klang rauszuholen wäre DIY das Mittel der Wahl für die Boxen. Der Verstärker ist nicht so wichtig, es sollte halt ein einigermaßen seriöser sein, aber schon ein einfacher reicht für ne PC Beschallung erst mal aus. Mit 20W ist man auf der sicheren Seite.
Ein 2.1 System für das Geld ist mMn völlig untauglich um vernünftig Musik zu hören, da würde ich definitiv auf ein klassisches Stereosetup gehen. Das ganze eben selbst gebaut (bei Bedarf kann ich da gerne mit Tipps und Tricks und Empfehlungen weiter helfen).
Also das stimmt definitiv nicht. Selbst Muse haben ihr letztes Album als 24/96 releast. Wenn man mal auf HDtracks.com geht, findet man eigentlich eine recht große Auswahl durch alle Genres.
Na Muse ist jetzt nicht wirklich ein Beispiel für die Notwendigkeit von Hochbitaufnahmen. Da ist rein klangqualitativ schon noch Luft nach oben bzw. auch die CD nicht ausgereizt.
Zum eigentlichen Thema: Werde dann wohl erstmal in eine günstige Soundkarte investieren und nochmal über eine Verbesserung der Ausgabegeräte nachdenken.
Sehr gute Entscheidung!