Subwoofer an 2.0-System

Bose PA habe ich schon ganz, ganz lange nicht mehr gesehen. Die gängigen Marken sind eigentlich immer noch HK, RCF. Da gibt's aber noch ganz, ganz, ganz viele mehr die wirklich gut sind (Sind aus meiner Sicht deutlich mehr Hersteller als im Hifi-Bereich), es gäbe dann zum Beispiel noch KME :schief:
 
Bei uns in der Schule hängen bzw. stehen grade (wegen Musical) Bose PA-Lausprecher, die Stimmwiedergabe ist ganz ordentlich, das Orchester klingt auch ganz solide (steht noch ne Bassbox von Bose neben den Säulen), aber dafür das die Säulen mit Bassbox ~20k gekostet haben ist der Klang SEHR schwach.

Und die HiFi-Sachen von Bose sind eh alle Müll außer vielleicht die 901 oder wie die heißt (mit den 8 nach hinten strahlenden Breitbändern).
 
Ich glaube es läuft darauf hinaus, das ich mir so einen Kram mal im Laden anhören muss :D

Glaubst du das so ein 400€ 2.1 System wie dieses schlechter vom Klang her ist als das Bose Companion 20?
:D
Das Exo wird mit dem Companion 20 den Boden wischen, und das total brutal. Das ist ein vergleich wie Trabbi vs. Rolce Royce.
Selbst ein 120€ Microlab Solo 6C 2.0 Set würde mit dem Bose den Boden aufwischen.
Ich vermute, selbst ein 70€ Microlab FC 330/530 2.1 set wäre schon besser als das Bose set.

Ich bin übrigens auch von meinen alten Resolv A8 (studio Monitore vekraufen sich echt besch...... -.-) auf das Exo umgestiegen aus platzgründen, und fand es in jeder Hinsicht besser.
Daher finde ich das Exo wäre das perfekte Soundsystem für den PC. Es nimmt nicht viel platz weg (so 8" Nahfelder sind einfach VIEL zu groß, und man ist viel zu nah dran), hat ne Tischbox mit lautstärkeregler, line-in, KH ausgang, und nen Regler für den Bassanteil, und dazu sehr kompakte Maße. Ich bereue es keineswegs von großen 2.0 Monitoren aufs Exo umgestiegen zu sein. War definitiv eine gute Entscheidung.
Ganz besonders den Körperschall schafft der 8" Subwoofer vom Exo um Welten besser, als es meine alten 2x 8" Samson Resolv A8 konnten.. Die gingen zwar auch runter bis 40 Herz, aber solch einen Tiefbass konnten die einfach nicht. Bzw, ist der bass vom Exo einfach wesentlich besser und "voller".

Einen Defizit in den (unteren) Mitten hab ich nicht feststellen können. Auch gitarren und ähnliches klingt für mich sehr voll, voluminös und präzise, und alles andere als "flach".

Für den preis jedenfalls top Sound ohne wirklich Kompromisse einzugehen, und auch mehr als genug Tiefbass/Tiefgang, alles in einer super Qualität, sehr Kompakt, und ne praktische Tischbox.

Ich persönlich würde da nichtmehr zurück zu Studio Monitoren wollen, weil sie mir einfach viel zu groß sind, und viel zu viel Platz wegnehmen, und der Bass trotzdem nicht an einen "richtigen" subwoofer rankommt (meine Resolv A8 haben zwar auch problemlos den Tiefbass abgedeckt, aber mit dem Exo kommts mir vor, als ob ich jetzt erst "richtigen Bass" hab, was nicht bedeutet, dass ich den Bass hochdreh. Der regler ist bei mir auf der 2 Uhr stellung, sprich eher neutrale bässe bis leicht angehobene bässe.
 
Wie süß die Bose hater Generation hier, herrlich diese Stammtisch parolen :lol: Seitwann können eigentlich Lautsprecher System den Boden wischen ? 'Meine Speaker machen das nicht *grml* dabei waers wirklich sau praktisch.

Ob hier jemals jemand nen eingemessenes Bose System gehört hat :huh:

Aber ne Bose faehrt seit 50 jahren mit seiner Taktik und macht 2mrd Dollar umsatz im Jahr, eigentlich können die nur ultra beschissen sein, und stehen eh kurz vor der Firmenpleite weil sie ja so überwiegend schlechte sachen bauen.
 
Es scheint mit besseren 2.1 Systemen hat man kaum Probleme mit Platz am Schreibtisch (die Satelliten sind eh klein), Bassdruck (der Sub drückt bis zur Schmerzgrenze), Aufstellung im Raum (nur den Sub bisschen aus dem Eck stellen) etc.

Ich habe aber bei mir festgestellt dass der ständige zu starke Bass bisweilen Kopfschmerzen und Ermüdung verursacht, das lässt sich auch kaum rausregeln per Bassregler.
Dieses Wummern kann einfach nicht gesund sein ^^
 
Es scheint mit besseren 2.1 Systemen hat man kaum Probleme mit Platz am Schreibtisch (die Satelliten sind eh klein), Bassdruck (der Sub drückt bis zur Schmerzgrenze), Aufstellung im Raum (nur den Sub bisschen aus dem Eck stellen) etc.

Ich habe aber bei mir festgestellt dass der ständige zu starke Bass bisweilen Kopfschmerzen und Ermüdung verursacht, das lässt sich auch kaum rausregeln per Bassregler.
Dieses Wummern kann einfach nicht gesund sein ^^

na suuuper :D
Ich hoffe das trifft nicht auf mich zu.
Theoretisch sollte es mit der SoKa und den Panel aber eigentlich möglich sein das nach Bedarf zu regulieren(?).


:D
Das Exo wird mit dem Companion 20 den Boden wischen, und das total brutal. Das ist ein vergleich wie Trabbi vs. Rolce Royce.
Selbst ein 120€ Microlab Solo 6C 2.0 Set würde mit dem Bose den Boden aufwischen.
Ich vermute, selbst ein 70€ Microlab FC 330/530 2.1 set wäre schon besser als das Bose set.

Ich bin übrigens auch von meinen alten Resolv A8 (studio Monitore vekraufen sich echt besch...... -.-) auf das Exo umgestiegen aus platzgründen, und fand es in jeder Hinsicht besser.
Daher finde ich das Exo wäre das perfekte Soundsystem für den PC. Es nimmt nicht viel platz weg (so 8" Nahfelder sind einfach VIEL zu groß, und man ist viel zu nah dran), hat ne Tischbox mit lautstärkeregler, line-in, KH ausgang, und nen Regler für den Bassanteil, und dazu sehr kompakte Maße. Ich bereue es keineswegs von großen 2.0 Monitoren aufs Exo umgestiegen zu sein. War definitiv eine gute Entscheidung.
Ganz besonders den Körperschall schafft der 8" Subwoofer vom Exo um Welten besser, als es meine alten 2x 8" Samson Resolv A8 konnten.. Die gingen zwar auch runter bis 40 Herz, aber solch einen Tiefbass konnten die einfach nicht. Bzw, ist der bass vom Exo einfach wesentlich besser und "voller".

Einen Defizit in den (unteren) Mitten hab ich nicht feststellen können. Auch gitarren und ähnliches klingt für mich sehr voll, voluminös und präzise, und alles andere als "flach".

Für den preis jedenfalls top Sound ohne wirklich Kompromisse einzugehen, und auch mehr als genug Tiefbass/Tiefgang, alles in einer super Qualität, sehr Kompakt, und ne praktische Tischbox.

Ich persönlich würde da nichtmehr zurück zu Studio Monitoren wollen, weil sie mir einfach viel zu groß sind, und viel zu viel Platz wegnehmen, und der Bass trotzdem nicht an einen "richtigen" subwoofer rankommt (meine Resolv A8 haben zwar auch problemlos den Tiefbass abgedeckt, aber mit dem Exo kommts mir vor, als ob ich jetzt erst "richtigen Bass" hab, was nicht bedeutet, dass ich den Bass hochdreh. Der regler ist bei mir auf der 2 Uhr stellung, sprich eher neutrale bässe bis leicht angehobene bässe.

Danke dir für die ausführliche Beschreibung!



Wie süß die Bose hater Generation hier, herrlich diese Stammtisch parolen :lol: Seitwann können eigentlich Lautsprecher System den Boden wischen ? 'Meine Speaker machen das nicht *grml* dabei waers wirklich sau praktisch.

Ob hier jemals jemand nen eingemessenes Bose System gehört hat :huh:

Aber ne Bose faehrt seit 50 jahren mit seiner Taktik und macht 2mrd Dollar umsatz im Jahr, eigentlich können die nur ultra beschissen sein, und stehen eh kurz vor der Firmenpleite weil sie ja so überwiegend schlechte sachen bauen.

Wirklich schlecht ist Bose ja nun nicht. Wenn man das mit den meisten anderen Casual-Marken vergleicht spielen die aufjedenfall auch vom klang ganz oben mit(besonders bei der Boxengröße). Zudem bieten sie häufig Geräte für spezielle Zwecke (z.B. Kopfhörer mit guter aktiver noise cancelation). Was Verarbeitungsqualität und Design angeht sind die Teile wirklich sehr gut, da kann mir auch jemand erzählen was er will.
Habe also manchmal auch das Gefühl, dass viele einfach "bose ist blöd" aus Prinzip sagen, ohne das sie wirklich die entsprechenden Systeme mal selbst gehört haben ;)
Wobei ich natürlich auch keinen Vergleich zu tatsächlicher Studioqualität habe.
 
Ich denke die Aussage von dekay55 ist auf die gemünzt die nicht sofort Hurra schreien. Hörvermögen und Hörgewohnheiten lassen sich aber nicht messen und es gibt sogar genug Leute für ist Logitröt schon High End. Letztlich bleibt einem beim Kauf der Hörtest nicht erspart
 
So siehts aus, ich bin zwar jetz nicht der Bose Fan, und meine Bose sachen hab ich auch schon laengst verkauft, aber sie haben schon bereiche wo sie vorne mitspielen. Warum Bose übrigends keine Technischen angaben macht, da möcht ich Dr. Bakterius zitieren
Hörvermögen und Hörgewohnheiten lassen sich aber nicht messen
Letztlich bleibt einem beim Kauf der Hörtest nicht erspart
 
Rein von der Anwendung her, würde ich auf einen Subwoofer verzichten. Am Schreibtisch im Nahfeld lässt sich das einfach nicht vernünftig aufstellen. Dem Sub ists nämlich - entgegen der landläufigen Meinung - nicht egal wo er steht! Er sollte in der Nähe der Frontlautsprecher stehen und je nach Auslegung auch ein gutes Stück weg von der Wand (wobei es auch einiege wenige gibt die explizit für Wandaufstellung konzipiert sind).

Ich habe jedenfalls noch nie einen Subwoofer am Schreibtisch erlebt, der das Klangbild wirklich verbessert hätte. Für Musikanwendungen spricht man normalerweise von einer mindest unteren Grenzfrequenz (das ist der Punkt in der Frequenzkurve ab dem es dann leiser wird) von ca. 50Hz. Ganz gut wären so um die 40Hz - noch tiefer wirds bei Musik praktisch nie. Für Filme gehts dann gerne noch weiter runter, wobei auch nicht in jedem Film und auch nicht permanent. Bei Spielen weiß ich es schlicht nicht, da würde ich aber mal auf ähnliche Verhältnisse wie bei Filmen tippen.

Geeignete Boxen - die nicht mal groß sein müssen - die schon von alleine einen ordentlichen Tiefbass machen und für den Schreibtisch geeignet sind gibts praktisch nicht fertig zu kaufen. Die ganz kleinen Dinger sind meist völlig bass- und leider auch oft qualitätsfrei und die größeren dann eben auch oft schon wirklich groß.

Um auf dem Schreibtisch ordentlich zu klingen sollten Boxen über folgende Eigenschaften verfügen:
  • nicht zu groß - pragmatisch aus Platzgründen
  • nicht zu große Chassis - 8" Tieftöner sind z.B. definitiv zu groß, das Abtrahlverhalten ist da meist schon nix mehr fürs Nahfeld
  • nicht zu weit auseinander liegende Chassis - ebenfalls einem guten Abstrahlverhalten bzw. Rundstrahlverhalten geschuldet
  • 1 oder 2 Wege - mehr ist praktisch immer Mist im Nahfeld, Gründe siehe oben
  • zurückgenommener Grundtonbereich und sanft abfallender Bass - beides wird ohnehin von der Tischplatte und ggf. der Wand im Rücken verstärkt und wird leicht zuviel des Guten.
  • Einziger Nachteil von so nem Ding: allzu laut wirds bei kleinen Boxen mit Bass einfach nicht. Das ist aber im Nahfeld auch nicht ganz so wild, weil man eben ohnehin nah dran sitzt.
Obwohl praktisch jeder, der am Rechner sitzt solche Boxen bräuchte, werden die praktisch nicht angeboten. Verstehe das wer will! Wer mich kennt weiß, was jetzt kommt :D. Im DIY Bereich gibt es eine Reihe von Boxen, die genau so gemacht sind und auf Schreibtischbedingungen abgestimmt worden sind. D.h. wers richtig machen will, der kommt hier um ein wenig Handarbeit nicht herum! Das P/L Verhältnis ist ohnehin unschlagbar, insofern kannst du die Werkzeuge schonmal rausrichten...

Mein Tipp für diesen Anwendungsfall wäre der ct227XT (einfach mal googeln - Alternativen gibts zu denen natürlich auch!), der hat im Prinzip alles das was eine Schreibtischbox braucht...

Kein Vorteil ohne Nachteil: Vorher Anhören ist meist schwierig von DIY Boxen, es sei denn man kennt jemanden, der die schon hat - oder man findet jemandem im Netz, bzw. nutzt die Angebote der Vertriebe, Händler oder auch des Brieden Verlags um aktuelle Bausätze mal vorab antesten zu können.
2. Nachteil: Entgegen der sonst üblichen PC Boxen sind bei DIY Boxen natürlich externe Verstärker nötig. Da gibts aber auch Abhilfe (google z.B. mal nach S.M.S.L. SA 98 - da gibts aber auch Alternativen) für relativ kleines Geld.

So eine Kombi ist aber einem preisgleichen Fertigmodell haushoch überlegen, dazu kommt der Stolz des Selbermachens...

Zu deiner Ausgangsfrage, ja man kann an ein normales Boxen Set einen Subwoofer anschließen (mit den oben beschriebenen Nachteilen). Technisch überhaupt kein Problem. Ach ja, den kann man auch selber machen...
 
Klingt interessant, habe eh bald Semesterferien, da hätte ich für sowas sogar Zeit.

Ich hab mal ein wenig rum geschaut und nen Bausatz bei quint-audio gefunden. Nur die Holzplatten müsste ich mir dann selber zurecht schneiden, oder kauft man sowas eher?

Achja: Schwierigkeitsgrad für einen Anfänger ertragbar, oder ist es das Risiko nicht wert?
 
Das Holz (je nach Fähigkeiten und Gerätepark als Zuschnitt) muss man sich selber besorgen, wobei es auch Schreiner gibt, die sich auf sowas spezialisiert haben und die Front fräsen oder gar das Ganze Gehäuse fertig machen. Wenn du mal im Netz googelst, dann findeste auch da was. Bin grad nur nich tdaheim, so das ich nicht selbst was raussuchen kann. Bei Quint selber wird ja in der Baumappe (sehr informativ!) ein Holzbausatz erwähnt, den kann man ja mal bei denen anfragen...

Der Schwierigkeitsgrad ist überschaubar. 2 linke Hände voller Daumen sollte man nicht haben... Wenn du aber mit nem Lötkolben, ner Stichsäge und Holzleim umgehen kannst, dann schaffst du das auch. Beim Finisch hat man dann freie Hand und kann sich nach Lust, Laune und Geschick austoben und die Boxen mit Farbe, Funier, Leder oder was auch immer verschönern.
 
Die Selbstbauboxen muss man unbedingt etliche Stunden/Tage einspielen lassen.

Nicht dass du sie in den Müll hämmerst nur weil sie am Anfang mies klingen :devil: - und Baufehler können auch drin sein zB. Undichtigkeiten etc.
 
Das ist aber (wie schon oft gesagt) bei allen Lautsprechern so! Nicht nur bei selbstgebauten.
 
Die Selbstbauboxen muss man unbedingt etliche Stunden/Tage einspielen lassen.

Nicht dass du sie in den Müll hämmerst nur weil sie am Anfang mies klingen :devil: - und Baufehler können auch drin sein zB. Undichtigkeiten etc.


Achso, ich würde sonst 400€ immer direkt in den Müll werfen :D
Nein, aber danke für den Hinweis!
Undichtigkeit an den elektronischen Komponenten oder an der Hülle?

Was ist zu Beachten beim Anschließen des PC´s an den Receiver?
1. Den PC und den Receiver sollte man unbedingt per optischen Digitalkabel (Toslink) verbinden, da man hier dem Massebrummen aus dem Weg geht. Also nicht per Cinch / 3,5 mm.

Bei Verkabelung der Anlage über digitalem Weg (Toslink, Hdmi) gibt es keine Verbesserung!

Wenn ich das richtig sehe, ist meine Soundkarte doch dann für die Katz oder? :D
 
Liebes Hänschen, wie schon in x Threads auch hier der Hinweis, das DIY Boxen sich exakt genauso verhalten wie alle anderen Boxen auch! Einspielen, Aufstellen, Platzverhältnisse sind absolut identisch! Das ist die Physik, der es egal ist ob du die Boxen selbst zusammenhämmerst oder eben eine schlecht bezahlte Chinesin...

Undichtigkeit an den elektronischen Komponenten oder an der Hülle?

Das Gehäuse muss dicht sein, ausser natürlich an der Bassreflexöffnung o.ä. Ist aber eigentlich kein Ding, beim verleimen hilft viel hier halt viel ;)

Wenn ich das richtig sehe, ist meine Soundkarte doch dann für die Katz oder? :D

Nicht unbedingt. Es ist immer auszuprobieren was am Besten klingt. Die Theorie und die Praxis gehen da nicht immer Hand in Hand und es kommt immer auf den konkreten Fall mit den konkreten Geräten an.

Abgesehen davon ist die Mähr von der Bedeutungslosigkeit der digitalen Verbindung schlicht falsch und auf solides Halbwissen in Verbindung mit Desinteresse gegründet. Es gibt in der Tat Unterschiede zwischen digitalen Verbindungen. Die lassen sich auch sogar technisch begründen, sind sogar ausserhalb von Hifi Kreisen ein Thema, werden aber dennoch gerne als Voodoo bezeichnet... In deinem Falle wirds vermutlich wirklich keinen großen Unterschied machen welche digitale Schnittstelle oder welches Kabel du benutzt. Da werden die Komponenten das Ganze vermutlich limitieren. Aber ich würde z.B. nie meinen Wandler mit ner Toslink Verbindung betreiben wollen... Das ist aber ne andere Geschichte!
 
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Die Selbstbauboxen muss man unbedingt etliche Stunden/Tage einspielen lassen.

Nicht dass du sie in den Müll hämmerst nur weil sie am Anfang mies klingen :devil: - und Baufehler können auch drin sein zB. Undichtigkeiten etc.

Manches bleibt leider auch nach über 500 noch mies und zeigt keine Aussicht auf Besserung. Zappaesk hat ansonsten alles wichtige geschrieben.

Achso, ich würde sonst 400€ immer direkt in den Müll werfen :D
Nein, aber danke für den Hinweis!
Undichtigkeit an den elektronischen Komponenten oder an der Hülle?

Es geht um das Gehäuse. Lücken und Löcher zwischen den Platten würden dazu führen, dass auch dort Luftaustausch möglich ist, was unter anderem zu Zisch- oder Pfeifgeräuschen führen kann. Daher gibt es auch Dichtstreifen, die man von innen an allen Kanten entlang verkleben kann. Oder einfach ne Extraportion Leim.
 
DBei Quint selber wird ja in der Baumappe (sehr informativ!) ein Holzbausatz erwähnt, den kann man ja mal bei denen anfragen...

Naja das Teil kostet 150€. Also Lautsprechermodul+Zuschnitt+Verstärker= 510€. Ganz schön happig! Dazu kommt dann noch ein gewisser Arbeitsaufwand (zusammen kleben, löten, finischen usw.) und ein paar Materialkosten(ich habe garnix).
Das ist ja dann doch ganz schön teuer plötzlich. Steht das überhaupt noch in Relation zur Leistung?
 
Muss man die Rechnung verstehen?
Der Bausatz kostet ~110€ pro Box, der Zuschnitt wird irgendwo bei vielleicht 20€ liegen. Ein S.M.S.L. Amp kostet ab ~80€
Das macht insgesamt 320€.
 
Muss man die Rechnung verstehen?
Der Bausatz kostet ~110€ pro Box, der Zuschnitt wird irgendwo bei vielleicht 20€ liegen. Ein S.M.S.L. Amp kostet ab ~80€
Das macht insgesamt 320€.

Müssen...achja da ist viel Spielraum. Aber Sinn machts schon. Ich beziehe mich hier zum einen auf den Zuschnitt von Quint-Audio( wie in dem Zitat erwähnt)...und "der Zuschnitt" kostet 150€.
Desweiteren beziehe ich mich mit dem Verstärker auf das von Zappaek vorgeschlagene Modell (was ich vergessen habe kenntlich zu machen): SMSL SA-98E SA-98 E 2 x 100 WATT SCHWARZ Class D Vollverstärker - 1 STÜCK | eBay
 
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