Warum sollte das Studiengebühren-lose Studium nicht funktioniert haben?
Das lag kaum am AStaWas ist an den Sozialbeiträgen nun unverschämt? Du bekommst inzwischen ein komplettes NRW-Ticket (kostet normal >100€ / Monat, wenn du keines bekommst: Schlag deinen Asta), dazu noch einen ganzen Haufen sonstiger Verfüngunstigen und Vorteile, ich sag alleine mal Sportangebote.
Abgesehen davon zählen Ausgaben dafür natürlich nicht zum Sozialbeitrag, sondern gehen an die verschiedenen Verkehrsbetriebe.Und selbst wenn: Der Asta (als Studentenvertretung) bestimmt diese Beiträge, die Studenten können somit die Beiträge selsbst bestimmen, das ist bei Studiengebühren defintiv anders.
Hat sich noch fast immer bewahrheitet.Bullshit hoch 3. Aber wenn du sonst nichts zu bieten hast, ok!
Kann ich deine Nicht-Antwort also als Zustimmung zum Thema Steuersenkung, Abzahlung der Finanzkrisen-Schulden und UNternehmenssteuren nehmen?
Anders gesagt: Der Staat hat massiv Gelder gespart und jetzt werden diese Fehlbeträge durch die Studienbeiträge gedeckt. Kann einfach nicht sein. Studiengebühren für Renovierung sind auch sehr grauzonen-lastig (nicht ohne Grund).Also in Bonn sah die Uni schon arg abgewirtschaftet aus und bot gleich null Service. Mittlerweile hat sich da vieles gebessert. Es wird unter anderem an allen Ecken und Enden renoviert (Hurra! Es regnet in manche Hörsäle tatsächlich nicht mehr rein!) und die Bibliotheksöffnungszeiten sind dramatisch verlängert worden. Ohne Studiengebühren wäre das wahrscheinlich in dem Umfang nicht möglich gewesen.

Als Asta-Mitglied bekommt man die Studiengebühren geschenkt und das wars.Es geht so. Da wird ohne Ende Schindluder betrieben. Wenn man schon sieht, was die sich selbst so in die Tasche stecken für zwei bis drei Stunden Arbeit in der Woche. Ein unglaublicher rot-grüner Selbstbedienungsfilz war das.
Ein Studium kostet enorm Geld und zwar das des Steuerzahlers. Der davon auch was zurückerhält,nämlich eine gut verdienende und damit viele Steuern zahlende Akademikerschicht. Eine Investition in die Zukunft, deutlich besser als eine Abwrackprämie.Hat sich noch fast immer bewahrheitet.
Ok, du hast keine Gegenargumente, alles klar. Die Antwort hat ja schon ne Woche gedauertIch weiß nicht mehr, was Du geschrieben hast, aber ich denke eher nicht. Ich habe wahrscheinlich nicht geantwortet, weil es zu abstrus war und Argumente gegen Gefühle oft machtlos sind.

Es ändert nichts dran, um die Misere im Ausbildungs- und auch Arbeitsmarkt zu beenden ist es ein MUSS, dass möglichst viele Leute studieren und dazu muss ein Studium möglichst attraktiv sein. Das dafür natürlich die Studiengebühren abgeschafft werden müssen, ist logisch.

Das ich gegen Studiengebühren bin heißt nicht, dass ich für Kostenpflichtige KiTas binTja, ich sehe das doch etwas anders.
Ich finde eine kostenlose Kindertagesstätte für sinnvoller als kostenfreie Unis.

Langzeitstudenten gibt es sehr, sehr wenige. Die meisten sind früher weg und die paar, die sponsored by X sind, fallen eh nicht auf. Dafür engagieren sich viele dieser Leute in Asta & Co.Das erste Studium sollte immer gratis sein, keine Frage, aber gegen die dauerhaften Studenten, muss dennoch etwas getan werden. Das Studium muss schneller zu einem Abschluss kommen.
Was ich grundsätzlich nicht schlimm finde, wo unser Studium weltweit als sehr gut angesehen wird. Defakto kriegst du mit einem deutschen Hochschulabschluß überall eine Stelle.In keinem anderen westlichen Land sind die Menschen mit ihrem Studium später fertig als in Deutschland.
Dann möge man doch bitte die Bedingungen schaffen, damit man mit dem Studium schnell fertig werden kann.
1 Jahr länger Schule (was aufgrund der riesigen Klassen aber bereits unzureichend ist, um die nötige Menge Wissen zu vermitteln)
1 Jahr zusätzlich Dienst leisten
und jetzt hab ich noch ein Jahr warten dürfen, bis eine Veranstaltung überhaupt mal angeboten wird.
Natürlich bin ich so etwas später fertig...
Echte Langzeitstudenten, die freiwillig ewig für ihr Studium brauchen, kenne ich nur wenige (obwohl ich gute Kontakte in die Kreise habe, die eine hohe Quote haben sollen) - und gegen die muss man imho auch nichts unternehmen. Denn wer lieber im Cafe sitzt, anstand in Veranstaltungen, der kostet die Uni keinen Cent länger und tut sogar noch was für das gebeutelte Gastronomiegewerbe und für die Umverteilung von oben (d.h. von Vati) nach unten (d.h. an den Studenten, der sich sein Studium mittels Kellnern verdienen muss)
Für die Finanzierung der Universitäten sind Studiengebühren sowieso ein Tropfen auf den heißen Stein.
In einem muss ich dir aber rechtgeben:
Kostenlose Kinderbetreuuung wäre auch ein sehr großer Fortschritt - nicht nur was die Integration von Migranten angeht, sondern z.B. bezüglich der Lebensumstände von Kindern aus einkommenslosen Familien und ggf. der Sozialisation höherer Schichten.
).
Im Gegenzug kann man sich mal überlegen, ob z.B. eine Steuerbefreung für Kerosin auch eine nützliche Funktion erfüllt... (würde mich mal interessieren, bei was es um größere Summen geht)


Das ich gegen Studiengebühren bin heißt nicht, dass ich für Kostenpflichtige KiTas bin![]()


Ich bin grundsätzlich dafür, dass Bildung (auch gute Bildung!) kostenlos sein MUSS. Sonst endet es wie in den USA, wo sogar ein George W. Bush einen Abschluß an Havard UND Yale bekommt - sicher nicht, weil er schlau ist oder gute Leistungen geliefert hat, sondern eher, weil er eben Bush jun. war und die Uni sicher nicht wenig Geld bekommen hat.
). Dort kosten gute Schulen Geld, Eltern verkaufen ihre Autos oder nehmen Kredite auf, damit ihre Kinder auf gute Schulen gehen können.Ein faires Bildungssystem kann nur staatlich finanziert werden, ansonten werden Korruption Tür und Tor geöffnet. Wer exmatrikuliert denn den Studenten, dessen Vater jedes Jahr 100.000€ oder mehr überweist?

Was ich grundsätzlich nicht schlimm finde, wo unser Studium weltweit als sehr gut angesehen wird. Defakto kriegst du mit einem deutschen Hochschulabschluß überall eine Stelle.

Einer der wichtigsten Punkte!Wir brauchen keine Elite Unis oder supergute Privatunis, aber wir sollten einen einheitlichen Standard haben, was Ausstattung und Möglichkeiten betrifft.

Wie will die FDP die 30 Millarden € Steuersenkungen finanzieren? Wo das Geld herkommt ist natürlich eine interessante Frage, aber es geht erstmal darum, dass man das überhaupt als wichtigen Grundsatz verinnerlicht. Finanzierbar ist es auf jeden Fall und das Geld kommt später durch Steuern wieder rein, geht natürlich nicht von gleich auf jetztAber wie willst du denn kostenlose Kitas und Universitäten finanzieren?
Reichensteuer?
Die Einführung von Kerosinsteuer?
Die Hartz 4 Sätze kürzen?
Zu der Ostländerabgabe noch eine Studienabgabe und Kitaabgabe einführen?


Von wem denn und in welchem Ausmaße? Die Ausnutzungen ist eine totale Ausnahme, der Regelfall ist, dass ein Student das Studium schafft oder aber es zeitnah aufhört und was anderes macht (anderes Studienfach und/oder Ausbildung oder was auch immer).Dass Unis dort auch noch Geld kosten und ein staatliches System komplett unterentwicklet ist, spreche ich noch nicht mal an.
Solche Verhältnisse darf es nicht geben, da stimme ich dir zu.
Trotzdem wird das kostenlose Studium teilweise ausgenutzt.
Falscher Vergleich. Die entsprechenden Weiterbildungen kostet auch mit einem abgeschlossenen Studium Geld. Der richtige Vergleich ist wohl eher die Lehre und sag mir mal: Was zahlt man denn für die Berufsschule?Schau mal ins Handwerk rein. Da kostet jede Weiterbildung Geld. Geld, das der Geselle (oder wer auch immer was machen wil) privat aufbringen muss.
Ein Student, der 6 Jahre studiert, hat für seine Ausbildung, die insgesamt dann 18 Jahre gedauert hat, keinen Cent bezahlt.
Ist das gerecht?

Wie willst du das anstellen, wenn die Unis mehr und mehr privat finanziert werden? Das ist defakto unmöglich. Denn auch die amerikanischen Unis werden angeblich unabhängig kontrolliert und es funktioniert nicht wirklich, wie man sieht.Es muss nicht staatliche finanziert sein, es muss nur unabhängig kontrolliert werden.
Aber nicht so wie bei den Banken.![]()
Ich halte es für relativ schwierig, das ganze zu machen, ohne, dass darunter die Schul- und Studienqualität sinkt. Das Gleiche in weniger Zeit bedeutet nunmal mehr Arbeit und ich finde, man sollte als Kind auch Zeit für sich haben und nicht nur 100% der Zeit für die Schule aufwenden müssen - das tun man im Beruf schon schnell genug. Und ich kenn ehrlich gesagt niemanden Studiertes, der direkt im Rentenalter sofort aufhört - solange es möglich ist und es da keiner Altersgrenzen gibt. Viele machen dann noch ne Firma oder so oder arbeiten Teilzeit weiter, was auch immer.Ja, mag sein, aber wenn Studenten erst mit 28 oder so fertig werden (ich weiß jetzt das Durchschnittsalter nicht, mit dem man einen Abschluss erreicht, also kein Bachelor oder so'n Krempel, Diplom natürlich) dann haben sie ihr halbes Arbeitsleben (OK nicht ganz) für ihre Audbildung gebraucht. Sie haben im besten Fall noch 32-35 Jahre im Beruf, oder wo auch immer.
Das finde ich im Vergleich zu anderen Ländern wenig.
Ich ich rede jetzt nicht von den paar freien Journalisten, die nach 60 als Schriftsteller anfangen.![]()
Langzeitstudenten gibt es sehr, sehr wenige. Die meisten sind früher weg und die paar, die sponsored by X sind, fallen eh nicht auf. Dafür engagieren sich viele dieser Leute in Asta & Co.

Was ich grundsätzlich nicht schlimm finde, wo unser Studium weltweit als sehr gut angesehen wird. Defakto kriegst du mit einem deutschen Hochschulabschluß überall eine Stelle.

Ich habe mich auch mit meinem Studium beeilt.
Was heißt beeilt, ich habe das gemacht, was man so machen muss, damit ich fertig werde und mein Dimplom machen kann.
Natürlich ist nicht jeder Student so, aber ich kenne aus meiner Studienzeit einige, die mal ein Jahr Pause gemacht haben oder hier noch eine Sache eingeschoben hatten.
Dann ein paar, die sogar mehrmals das Studienfach gewechselt haben, weil ihre erste Wahl nicht die beste war.
Klar, gab es auch einige, die zur Pause gezwungen waren, ist aber die Minderheit gewesen.
Schlimm finde ich aber, wenn man nach dem Studium immer wieder ein Praktikum angeboten bekommt, oder einen Zeitvertrag (meine Frau gehört zu den letzteren). Da bekommt ein Doktor nur ein halbes Doktorengehalt gezahlt, weil die Uni nicht mehr Geld hat. Es wird aber verlangt, dass man die Stelle von einem Doktor und einem Dozenten belegt.

Ich weiß jetzt nicht genau, wo du studierst, aber ich kenne das von meiner Frau, die ja an der Uni arbeitet, da sind schon einige bei.
Natürlich, keine Frage.
Aber die Studiengebühren müssen auch zu 100% den Unis zu Gute kommen.
Wir brauchen keine Elite Unis oder supergute Privatunis, aber wir sollten einen einheitlichen Standard haben, was Ausstattung und Möglichkeiten betrifft.

Die Tabaksteuer wird erhöht, aber der Tabakanbau subventioniert.![]()

Aber wie willst du denn kostenlose Kitas und Universitäten finanzieren?
Reichensteuer?
Die Einführung von Kerosinsteuer?
Die Hartz 4 Sätze kürzen?
Zu der Ostländerabgabe noch eine Studienabgabe und Kitaabgabe einführen?
Die Schulen sind kostenlos.
Schau mal ins Handwerk rein. Da kostet jede Weiterbildung Geld. Geld, das der Geselle (oder wer auch immer was machen wil) privat aufbringen muss.
Ein Student, der 6 Jahre studiert, hat für seine Ausbildung, die insgesamt dann 18 Jahre gedauert hat, keinen Cent bezahlt.
Ist das gerecht?
Es muss nicht staatliche finanziert sein, es muss nur unabhängig kontrolliert werden.
Aber nicht so wie bei den Banken.![]()
Ja, mag sein, aber wenn Studenten erst mit 28 oder so fertig werden (ich weiß jetzt das Durchschnittsalter nicht, mit dem man einen Abschluss erreicht, also kein Bachelor oder so'n Krempel, Diplom natürlich) dann haben sie ihr halbes Arbeitsleben (OK nicht ganz) für ihre Audbildung gebraucht.
Sie haben im besten Fall noch 32-35 Jahre im Beruf, oder wo auch immer.
)Ich ich rede jetzt nicht von den paar freien Journalisten, die nach 60 als Schriftsteller anfangen.![]()
Kann mich über unseren überhaupt nciht beschweren, wer das anders sieht: Man kann dagegen was tunWas bei vielen ASTen dann rauskommt, kennt man ja....![]()

Warum? Studierst du etwas BWL?Da werd ich dich in nem Jahr nochmal drauf ansprechen![]()

Wie will die FDP die 30 Millarden € Steuersenkungen finanzieren? Wo das Geld herkommt ist natürlich eine interessante Frage, aber es geht erstmal darum, dass man das überhaupt als wichtigen Grundsatz verinnerlicht. Finanzierbar ist es auf jeden Fall und das Geld kommt später durch Steuern wieder rein, geht natürlich nicht von gleich auf jetzt
Aber ne bessere Investitionen als die Millarden bei den Banken![]()

Von wem denn und in welchem Ausmaße? Die Ausnutzungen ist eine totale Ausnahme, der Regelfall ist, dass ein Student das Studium schafft oder aber es zeitnah aufhört und was anderes macht (anderes Studienfach und/oder Ausbildung oder was auch immer).

Falscher Vergleich. Die entsprechenden Weiterbildungen kostet auch mit einem abgeschlossenen Studium Geld. Der richtige Vergleich ist wohl eher die Lehre und sag mir mal: Was zahlt man denn für die Berufsschule?![]()

Wie willst du das anstellen, wenn die Unis mehr und mehr privat finanziert werden? Das ist defakto unmöglich. Denn auch die amerikanischen Unis werden angeblich unabhängig kontrolliert und es funktioniert nicht wirklich, wie man sieht.
Ich halte es für relativ schwierig, das ganze zu machen, ohne, dass darunter die Schul- und Studienqualität sinkt. Das Gleiche in weniger Zeit bedeutet nunmal mehr Arbeit und ich finde, man sollte als Kind auch Zeit für sich haben und nicht nur 100% der Zeit für die Schule aufwenden müssen - das tun man im Beruf schon schnell genug. Und ich kenn ehrlich gesagt niemanden Studiertes, der direkt im Rentenalter sofort aufhört - solange es möglich ist und es da keiner Altersgrenzen gibt. Viele machen dann noch ne Firma oder so oder arbeiten Teilzeit weiter, was auch immer.

Hab ich auch gemacht. Ich hatte sogar n halbes Semester rausgeholt. Aber dann war da dieses Nebenfach...
Ich hab in den letzten 14 Monaten genau (diese) eine Veranstaltung besucht, die ich für mein Curriculum gebrauchen konnte. Alles andere war freiwillig&Interesse. Und das halbe Semster nützte dann auch nichts mehr, wenn zwischen zwei möglichen Prüfungsterminen 5 Monate liegen.
Im Zuge der Bachelor/Master-Umstellung ist das aber mitlerweile eher die Regel denn die Ausnahme.

Eine sinnvolle Sache? Was haben sie in dem Jahr Pause gemacht?
Bei mir in der Biologie ist es noch eher selten, aber aus anderen Fächern kenne ich auch Leute, die ein halbes Jahr oder länger ins Ausland gegangen sind.
Weil sie es sich leisten können und weil Arbeitgeber das heute verlangen (sollen)
-> Teil der Ausbildung wenn man so will.
Anderes Beispiel, gleiches Prinzip nur mit (unbezahlten) Praktika.
Da kenn ich auch 2,5 Fälle - und die kann man zu 90% darauf zurückführen, dass Studienbedingungen und Studienausrichtung in der Praxis nicht das gehalten haben, was der Studiengang versprach.
Ich selbst hab da auch nicht das bekommen, was ich wollte (gab aber auch nichts besseres, wo ich hinwechseln hätte können)
Ich vermute mal, dass diese Entwicklung sich noch weiter verschärfen wird, wenn die Unis sich um die Studenten streiten und gleichzeitig ihren Etat reduzieren sollen. Das ist bester Nährboden für leere Versprechungen.
Pause wär z.T. fast noch schön. Die könnte man ja vielleicht nutzen. Aber wenn man immer nur wenige Kurse kriegt, ist man immer noch Student - mit am Ende sehr vielen Semestern.
Ich freu mich drauf, wenn mir überhaupt Zeitverträge angeboten werden...
In einer DFG-abhängigen Forschungslandschaft gibt es schließlich keine Dauerstellen.![]()

Ich persönlich favorisiere Konsum- (=Mehrwerts-), Energie-, Umwelt- und Luxussteuern als alleinige Finanzgrundlage des Staates.
Das wäre dann nämlich mal "steuern", anstelle von besteuern.
Wie man nimmts. Die Schulmaterialien, Ausflüge,... sind für HartzIV-Familien bereits eine erhebliche Belastung.
Die Nachhilfe, die mitlerweile einen erheblichen Anteil der Ausbildung übernehmen, die in überfüllten Klassenzimmern nicht mehr geleistet werden kann, ist direkt an die Einkommenshöhe gebunden.
), ohne Laptop gehts doch schon gar nicht mehr.Da kriegt aber der Azubi auch schon einen Lohn, von dem er leben kann.
Ja. Denn schließlich hat er selbst 18 Jahre seiner Zeit investiert und rein gar nichts dafür erhalten.
Die Frage, ob es sinnvoll ist, wäre eine andere. In Zeiten, in denen Wirtschaft, Gesellschaft und so ziemlich jeder andere auch eine höher qualifizierte Bevölkerung fordert: Vermutlich schon.
Eine weitere berechtige Frage wäre, ob er in Zukunft weiter belohnt werden sollte, z.B. in Form hoher Gehälter.
Aber egal, wie die Antwort auf diese Frage ausfällt: Sie betrifft nicht den Studierenden. Denn der verdient nicht mehr. Der verdient nichts. Und dass sich das jemals ändern wird, garantiert ihm auch niemand.
Ich kenn den Durchschnitt auch nicht, aber sagen wir mal so: 6 Jahre Kindheit, 13 Jahre Schule, 1 Jahr Dienst und 5 Jahre Studium machen 25 Jahre. Dazu kommen nach wünschen der Wirtschaft ein Jahr Auslandserfharung, 1 Jahr Praktika und aufgrund der Studienbedingungen 1 Jahr Verzögerung.
Also können deine 28 Jahre ganz gut hinkommen - aber ganz ohne Fehler seitens des Studenten.
"Rente mit 67" mein lieber, d.h. 39 Jahre. Und Akademiker gehen afaik selten in Frührente. (Im Gegenteil. Zumindest in den Naturwissenschaften hat man eher ein Problem, die alten Profs zum Auszug aus dem Institut zu bewegen)


Dafür muss man auch nicht studieren, dafür muss man nur im richtigen Forum richtig Spammen, schon ist man freier Schreiberling.





Das ist eines unserer Probleme. Man sollte sich das Geld für die Rettung des Bankenwesens von eben diesem wiederholen. Jeden Cent.Banken scheinen aber wichtiger zu sein als Bildung.![]()
Ich denke die Steuern werden nicht gesenkt (zumindest für Privatpersonen), da hast du Recht. Ich glaube auch nicht, dass die FDP viel Geld in Bildung investiert, das ist reine Wahlkampfpropaganda. Die werden die Zuschüsse eher kürzen und dafür höhere Studiengebühren nehmen. Deshalb ist "bessere Bildung" im FDP-Wahlprogramm ja auch so eine Lächerlichkeit.Tja, wo, wenn nicht von den Sozialsystem, wird sich die FDP wohl das Geld besorgen, um die Steuern zu senken?
Außerdem bin ich ja immer noch der Meinung, dass die Steuern nicht für den Privathaushalt gesenkten werden, sondern letztendlich nur für Unternehmen, darauf wird es rauslaufen.
Ich denke ein Wechsel innerhalb der ersten ein oder zwei Jahre sollte auch drin sein, besser jemand ändert das ganze mit Verstand, als das er etwas durchzieht, was ihm im Endeffekt nicht gefällt. Wenn jemand ein Jahr Pause macht, ist das gar kein Problem, er kostet dem Staat ja kein Geld für dieses Jahr.Jep, eben, anderes Studienfach, das meine ich ja, dann sollte es Geld kosten.
Oder das Studium künstlich verlängern, indem man mal eine Pause einlegt und ein Jahr mit dem Rucksack durch das Watt geht, oder so.![]()
Wodurch? Steuern? Ja, die zahlen die Studenten auch und erst Recht hinterher.Öhm, die Firmen bezahlen die Berufsschule.![]()
Studiengebühren können auch durch den Staat gedeckt werden, daher halte ich sie einfach nur für sinnvoll.Wenn Studiengebühren für derartige Dinge genutzt werden und es letztendlich allen Studenten nützt, dann halte ich das für sinnvoll.
Unabhängigkeit gibt es ab dem Zeitpunkt nicht mehr, an dem Unis privat bezahlt werden, je größer dieser Anteil ist umso mehr.Leider gibts dann wieder einen "Expertenrat", der entscheidet, wohin das Geld fließt und es gibt wieder Politiker und Lobbyisten, die den Geldstrom noch etwas ableiten wollen.
Die Unabhängigkeit ist der entscheidende Knackpunkt.
Anders gesagt: Kürzer Schul-/Unizeiten = weniger Stoff. Das halte ich für falsch. Es bringt auch nichts 25jährige Vollidioten zu "produzieren". Da sind 28jährige Experten besser. Kann ich nur an meinen Onkel (Professor mit Lehrstuhl) denken, der mit einigen Studenten in die USA gefahren ist an eine Uni dort und da gefragt wurde, warum in Deutschland die Professoren so jung seien.Was heißt das gleiche.
Wenn man das Abitur um ein Jahr verkürzt, aber den gleichen Lehrplan reindrückt, dann darf man sich auch nicht wundern, wenn der Schuldruck und Stress zunimmt.
Schon in der Grundschule gibts den Druck für die Kinder. Alle versuchen in der vierten Klasse sich so hinzustellen, dass sie aufs Gymnasium kommen.
Da wird dann auch von den Eltern Druck ausgeübt.
Dieser Druck muss von den Kindern genommen werden, indem das Schulsystem grundlegen verändert werden muss, aber das ist einen neuen Thread wert.![]()
Ja, das ist zumindest zum Teil möglich. Entweder besitzen die Auszubildenden die ich kenne ein eigens Auto oder eine eigene Wohnung. Meine Freundin finanziert sich z.B. eine Wohnung samt Energie- und Nahrungsmittelkosten über ihr Ausbildungsgehalt und das Kindergeld. Bei meiner Schwester ist es genau umgekehrt, sie wohnt noch zu Hause, hat dafür aber ein eigenes Auto, dass sie komplett unterhält. Der Student ist dagegen im Regelfall auf Hilfe von zu Hause oder aber einen Nebenjob - der bekanntlicherweise schnell das Studium ausbremsen kann - angewiesen.Ein Azubi kann von seinem Azubigehalt eine Wohnung finanzieren, ein Auto bezahlen, Energiekosten tragen und sich ernähren?
Da bin ich mal gespannt wie das funktionieren soll. Nehmen wir mal an, der Student macht mit 19 Abitur, geht danach zum Bund und macht in der Zeit dazwischen idealerweise schon ein Industriepraktikum, was er sonst neben dem Studium ableisten müsste.Ein Student sollte mit 25 sein Dimplom in der Tasche haben, das sollte der Regelfall sein. Alles andere ist nicht mehr hinnehmbar, die Studenten sollten mehr für sich einfordern.
So etwas ist durchaus auch eine Auswirkung des Studiums - auch etwas, was die Unis angehen müssen. Das man es nicht 100%ig hinkriegen wird ist klar, aber auch die Uni muss ihren Teil dazu beitragen, dass das Studium erfolgreich abgeschlossen wird.Natürlich gibt es auch Leute, die einfach nur faul sind und den Antrieb verloren haben, aber ich denke die sollten aus der Betrachtung herausgelassen werden, da sie nicht repräsentativ sind - zumindest meiner Erfahrung nach.
Man kann aber auch nicht 13 Jahre Schulstoff einfach in 12 Jahren durchziehen. Da muss man "eher unwichtige/veraltete" Sachen rausnehmen, Unterricht neu strukturieren oder man hört auf die Sachen zu erklären. Das funktioniert aber nicht. Zudem hält jeder Fachlehrer sein Fach für so wichtig, dass die Stundenpläne nicht wirklich überarbeitet wurden vom Stoff her. Das gilt für den Theaterlehrer genauso wie für den Chemie-, Deutsch- oder Sportlehrer.Anders gesagt: Kürzer Schul-/Unizeiten = weniger Stoff. Das halte ich für falsch.
Ich hab mit 19 Abi gemacht, mit 22 hatte ich ne 3jährige Ausbildung fertig (hatte mich für Berufserfahrung vor Studium entschieden), danach eine 4 jährige Fortbildung in 3 Jahren neben der Arbeit gemacht (also bis 25) und dann angefangen zu studieren mangels Job. Jetzt bin ich 27 und studiere. Ich kenne genug Leute, die erst ne Ausbildung/Zivi/Bund und ein Auslandsjahr gemacht haben, bevor sie studieren.Ein Student sollte mit 25 sein Dimplom in der Tasche haben, das sollte der Regelfall sein. Alles andere ist nicht mehr hinnehmbar, die Studenten sollten mehr für sich einfordern.
Da bin ich mal gespannt wie das funktionieren soll. Nehmen wir mal an, der Student macht mit 19 Abitur, geht danach zum Bund und macht in der Zeit dazwischen idealerweise schon ein Industriepraktikum, was er sonst neben dem Studium ableisten müsste.

Kann mich über unseren überhaupt nciht beschweren, wer das anders sieht: Man kann dagegen was tun![]()

Warum? Studierst du etwas BWL?![]()
Jep, eben, anderes Studienfach, das meine ich ja, dann sollte es Geld kosten.
Oder das Studium künstlich verlängern, indem man mal eine Pause einlegt und ein Jahr mit dem Rucksack durch das Watt geht, oder so.![]()
Amerikanische Unis sind meiner Meinung nach immer ein schlechtes Beispiel. Die Privaten leben von Spenden und die staatlichen haben nichts.

Du machst auch ein naturwissenschaftliches Studium, war bei mir nicht anders. Aber die anderen, die entweder was auf Lehramt machen oder sich mit anderen Studienfächern rumschlagen, in denen das nicht üblich ist, könnten schon anders studieren.
Ich kenne einige, die während ihres Studiums eine "Schaffenspause" eingelegt haben.
Aus welchem Grund auch immer, meist ging es darum, die Sinn verloren zu haben, oder den Ehrgeiz.
), insbesondere wenn man mehr mit der Instituts- bzw. Studentenverwaltung beschäftigt ist, als mit Inhalten, kann ich deine Aussage nicht bestätigen. Insbesondere Lehrämtler sind nach meiner Erfahrung sogar noch mit die aktivsten. (was aufgrund mangelnder Studierbarkeit von Lehramtsstudiengängen nicht unbedingt für ein schnelles Studium bürgt - aber zumindest für ein stressiges, arbeitsaufwendiges)Nicht nur das Schulsystem muss grundlegend geändert werden, auch was Studiengänge, Kurse und Semester angeht, muss deutlich mehr getan werden.
Die Ansprüche ändern sich, man muss sich anpassen, das gilt besonders auch für Universitäten und andere Bildungseinrichtugen.
Ist bei meiner Frau normal, sie bekommt derzeit einen Zeitvertrag für 1 Jahr, was schon viel ist, andere bekommen nicht mal 3 Monate.
Aha, Christian Albrechts Universität, kenne ich.![]()
"? Okay, es tropft nicht von der Decke (d.h.: meistens) und die Heizung geht. Aber es gibt mehr als genug "
"Andere Bereiche sollten stärker kontrolliert werden und es muss mehr Möglichkeiten der Klage geben, ich denke da an Bankberatung.
Jo, das gilt aber auch für Universitäten, da muss auch ordentlich eingekauft werden.
Geh mal in einen Hörsaal (OK, machst du ständig), ohne Laptop gehts doch schon gar nicht mehr.
Bei mir hatten einige sogar Kameras aufgebaut und ließen Diktiergeräte mitlaufen.

Ein Azubi kann von seinem Azubigehalt eine Wohnung finanzieren, ein Auto bezahlen, Energiekosten tragen und sich ernähren?
Wie hat sich denn das Lohnniveau entwickelt?
Im Bereich eines HAndverkers/Facharbeiters und eines mit Studienabschlusses?
Was verdient ein Anwalt heute im Durchschnitt?
Wie war denn das früher, auch im Verhältnis zum Arbeiter?
Schau dir die Vergütungen im Vorstand einer Industriefirma an und verlgeiche sie mit dem, was die Belegschaft bekommt.
Geschmacksfrage. Ich persönlich tendiere sowieso richtig Wissenschaft, die gewünschte Ausbildung ist da mit dem Diplom noch lange nicht abgeschlossen. Eine Verkürzung der Ausbildungszeit zu lasten der Inhalte brächte also keine Vorteile.Eben, und das ist einfach zu lange.
Ein Student sollte mit 25 sein Dimplom in der Tasche haben, das sollte der Regelfall sein.
Alles andere ist nicht mehr hinnehmbar, die Studenten sollten mehr für sich einfordern.
Nicht wenn du in Staatsdiensten stehst.
Bundeswehroffiziere gehen mit 55 in Pension.

)Hmm, ich spame fleißig....
Schreibe viel und sage dadruch wenig...
Ich glaube, ich bin Schriftsteller.![]()

So etwas ist durchaus auch eine Auswirkung des Studiums - auch etwas, was die Unis angehen müssen. Das man es nicht 100%ig hinkriegen wird ist klar, aber auch die Uni muss ihren Teil dazu beitragen, dass das Studium erfolgreich abgeschlossen wird.
Noch son Ding und du kannst dir jede beliebige Koalition aus deinen Gesichtsfarben zusammenstellen![]()
"B" war schon mal gut, danach gings aber ganz steil bergab.

Wieso soll eine (Nicht-)Student für Dinge zahlen, die die Uni z.T. selbst verursacht oder die ihr keinen Schaden zufügen?
Meine Freundin gehört zu "den anderen" und abgesehen davon, dass es in z.B. Politologie natürlich leichter ist, den Sinn zu verlieren (gibts da einen?), insbesondere wenn man mehr mit der Instituts- bzw. Studentenverwaltung beschäftigt ist, als mit Inhalten, kann ich deine Aussage nicht bestätigen. Insbesondere Lehrämtler sind nach meiner Erfahrung sogar noch mit die aktivsten. (was aufgrund mangelnder Studierbarkeit von Lehramtsstudiengängen nicht unbedingt für ein schnelles Studium bürgt - aber zumindest für ein stressiges, arbeitsaufwendiges)
Bei uns sind, mit etwas Glück immerhin 2+1 Jahr möglich - halt Projektlängen.
Ist aber trotzdem sehr problematisch, wenn sich diese Stellen über ganz Norddeutschland verteilen und man somit immer damit rechnen muss, in 2 Jahren umziehen zu müssen.


""? Okay, es tropft nicht von der Decke (d.h.: meistens) und die Heizung geht. Aber es gibt mehr als genug "
"



Bei uns wurde einer rausgeschmissen, der der Meinung war, die Präsentation abfotographieren zu müssen![]()
Aber Kosten für Schüler fallen zu 100% auf die Eltern zurück, ohne spezifische Unterstützung. Da gibt es keine alternative zur kostenfreien Schule.

Sämtliche Azubis, die ich kenne, können (oder könnten, wenn sie auf anderen Luxus verzichten würden und ihre Ausgaben auf das Niveau eines Studenten drosseln), mindestens 3 davon. Und ein eigenes Auto sollte imho nicht von Nöten sein.
(womit wir wieder bei Studiengängen wären, die Exkursionen in gut 20km Entfernung mit der Beschreibung "Bus: Keine Verbindung" als Pflichtveranstaltung durchführen, natürlich bei bestem norddeutschem "Sommer"wetter.)


Äh: Was willst du mir damit in Bezug auf die finanzielle Situation eines Studenten sagen?
)Geschmacksfrage. Ich persönlich tendiere sowieso richtig Wissenschaft, die gewünschte Ausbildung ist da mit dem Diplom noch lange nicht abgeschlossen. Eine Verkürzung der Ausbildungszeit zu lasten der Inhalte brächte also keine Vorteile.
In berufsorientierten Bereichen mag das anders sein, aber dafür gibt es imho Fachhochschulen, die z.T. deutlich kürzere Studiengänge angeboten haben und das auch auf Basis von Fachabitura. Da war auch ohne Bachelor ein hochwertiger Abschluss mit 24 möglich.
Das ganz sicher. Hier ging es aber um freie Journalisten. Dafür musst du deinen Spam noch so gestalten, dass Chefredakteure drauf aufmerksam werden![]()

Kann man - so man will. Und die Zeit dafür hat. Ist genau dasselbe wie in der Politik. Zum Glück kann ich mich an meiner Uni nicht beschweren, auch haben wir keine Parteiableger im AstaKann man?
Nicht als Einzelperson. Und die Masse an meiner Uni nimmt sich keine Zeit, um über sowas auch nur nachzudenken. Bei Wahlbeteiligungen von unter 20% ist klar, dass die Parteiorganisationen den Ton angeben.
Zwar haben dann in der Mehrheit diejenigen drunter zu leiden, die was hätten machen können - aber ich seh nicht so ganz ein, warum ich mir in der Fachschaft den Arsch aufreiße und dann noch als Kollateralschaden ende![]()

Welches schönes Fach beehrst du denn dann mit deiner Anwesenheit?Noch son Ding und du kannst dir jede beliebige Koalition aus deinen Gesichtsfarben zusammenstellen![]()
"B" war schon mal gut, danach gings aber ganz steil bergab.
Natürlich sind die Probleme hausgemacht. Die Politik spart sich die Millarden an Hochschulgeldern, weil diese sowieso unnütz sind (heißt: Die Ergebnisse einer besseren Hochschule zeigen sich frühestens 5 Jahre später, bis dahin ist derjenige eh abgewählt). Stattdessen wird das Geld lieber in "aktuelle" Baustellen wie Banken oder Opel gesteckt, mit denen man sich selbst schmücken kann und zeigen kann, wie toll man ist. Solange die Bildung quasi ein politischer Selbstbedienungsladen ist, den man umsonst plündern kann und jedes Mal aufs neue versprechen kann, das alles besser wird, wird sich nichts ändern.Dafür brauchen die Unis aber die passenden Rahmenbedingungen.
Zum Teil sind Probleme hausgemacht - aber man fragt sich auch, wieso ein Ozeanograph sich mit Verwaltungsbürokratie auskennen sollte? Oder warum er seine (teuer bezahlte) Zeit damit verbringen muss, wenn es auch eine (wesentlich günstigere) Sekretärin erledigen könnte?
Das gleiche gilt für Selbstvermarktung aka Anträge schreiben. Den Unis wird schlichtweg das Geld für das Personal gestrichen, dass das nötig wäre, um einen koordinierten Ablauf zu garantieren.
Umgekehrt macht es die Politik aber auch unmöglich, einen flexiblen, lockeren Ablauf aufrechtzuerhalten, in dem unvermeidbare Probleme kompensiert werden können.
Welches schönes Fach beehrst du denn dann mit deiner Anwesenheit?

Natürlich sind die Probleme hausgemacht. Die Politik spart sich die Millarden an Hochschulgeldern, weil diese sowieso unnütz sind (heißt: Die Ergebnisse einer besseren Hochschule zeigen sich frühestens 5 Jahre später, bis dahin ist derjenige eh abgewählt). Stattdessen wird das Geld lieber in "aktuelle" Baustellen wie Banken oder Opel gesteckt, mit denen man sich selbst schmücken kann und zeigen kann, wie toll man ist. Solange die Bildung quasi ein politischer Selbstbedienungsladen ist, den man umsonst plündern kann und jedes Mal aufs neue versprechen kann, das alles besser wird, wird sich nichts ändern.
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