Studie: Actionspiele fördern Reaktions- und Urteilsvermögen

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Studie: Actionspiele fördern Reaktions- und Urteilsvermögen

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Studie: Actionspiele fördern Reaktions- und Urteilsvermögen

Wusste ich schon die ganze Zeit :D

Kommt bei Shootern ja eh eher auf Reaktionsvermögen an, bei Strategie eher auf taktisches Denken und da ich beides Spiel... :-D
 
AW: Studie: Actionspiele fördern Reaktions- und Urteilsvermögen

Endlich mal eine Studie die den PC-Spielern nicht in den Rücken fällt! :daumen:

So solls immer sein :D
 
Studie: Actionspiele fördern Reaktions- und Urteilsvermögen

da kann ich ja froh sein dass ich mehr der shooter und strategie- fan bin und weniger der rollenspieler. andernfalls würd ich wohl sofort von nem herannahenden lkw erfasst:ugly:

die studie ist aber nichts völlig neues. außerdem fördert spielen noch das räumliche denken. clanspieler mit teamspeak fördern auch fähigkeiten zur teamarbeit...
 
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Naja das gilt auch für Sc 2 und ähnlichen Strategiegames.
 
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Ich hab's ja immer gewusst: Verbietet Rollenspiele ! Die verursachen 25% mehr Verkehrsunfälle !!! OMG !!!
 
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Das ist jetzt keine "neue" Studie. Eine solche Studie gabs schon vor 4 oder 5 Jahren und ich habe sie für meine Masterarbeit verwenden dürfen. Außerdem wurde damals aber auch darauf hingewiesen, dass hauptsächlich Quake 3 bei Reaktionsvermögen was half, langsamere Shooter kaum. Und, dass Rollercoaster Tycoon die Intelligenz aufbessert ^^.

Endlich mal eine Studie die den PC-Spielern nicht in den Rücken fällt! :daumen:

So solls immer sein :D

davon gibts hunderte. Sogar Staatliche, also keine von Unternehmen geschönte. Schnelle Shooter erhöhen Reaktions- und Aufnahmevermögen, erhöhen z.B. die Verkehrssicherheit und den Überblick in komplexen, schnellen Situationen. Strategiespiele helfen dabei, Vorgänge schnell in kleine Stücke zu gliedern zu ordnen und in eine Struktur zu passen etc etc.

Dazu braucht es keine Studie: JEDE Handlung die wir vollführen hat eine auswirkung auf unseren Geist aus jeder Handlung, egal wie oft wir sie machen, hat einen Lerneffekt zur Folge
 
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Ich hab's ja immer gewusst: Verbietet Rollenspiele ! Die verursachen 25% mehr Verkehrsunfälle !!! OMG !!!


lol
so kann man es natürlich auch sehen^^

Naja Rollenspiele fordern eben vieleicht andere Dinge.
Als alter Gothic Hase versuch ich auch immer gern Aufgaben so zu lösen das alle Seiten mit dem Ergebnis zufrieden sind.
Oder mir auch schon im Vorfeld Gedanken darüber zu machen wie sich welche Entscheidung auswirken könnte.


Es gab aber auch schon eine ganze Weile früher eine Test wo man Mathematik, Physik, Medizin und Architekture Studenten im IQ Test gegen Gamer antreten hat lassen.

Dabei kam auch raus das Leute die am Tag mehr als 6 Stunden spielen problemlos mit den Studenten mithalten können.
 
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Was ist daran neu? Das wußte ich auch aus eigener Erfahrung - das braucht mir keine Studie zu erzählen...
 
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Das ist jetzt keine "neue" Studie. Eine solche Studie gabs schon vor 4 oder 5 Jahren ....

Die Studien gibt's immer mal wieder. Ich habe mal ein paar gesammelt:

[FONT=&quot]Studie: Wer spielt, ist sozial aktiver[/FONT]
[FONT=&quot]Eine von IGN und Ipsos durchgeführte Studie bescheinigt Spielern neben einem höheren Gehalt und einer überdurschnittlichen Medienkompetenz auch ein ausgeprägtes Sozialleben.[/FONT]
[FONT=&quot]IGN führte zusammen mit Ipsos die Studie durch.[/FONT]
[FONT=&quot]Mit durchschnittlich 79.000 US-Dollar verdienen die Spieler jährlich ein ganzes Stück mehr als Nicht-Spieler mit 54.000 US-Dollar. Die Umfrageteilnehmer sind innerhalb der Familie außerdem häufiger Ansprechpartner als Nichtspieler, wenn es ums Fernsehen, Kino oder Musik geht. 39 Prozent der Zocker sind im Familien- und Freundeskreis zudem beratend tätig, wenn eine Neuanschaffung im Bereich Unterhaltungselektronik ansteht.[/FONT]

[FONT=&quot]Die Spieler verbringen zwar wöchentlich mehr Zeit mit Internetsurfen, Fernsehen und Musik hören, gleichen das aber durch soziale Aktivitäten wieder aus. Die Untersuchung von IGN und Ipsos hat etwa herausgefunden, dass die Gruppe der Spieler mit einer 11 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit Sport treibt oder um 9 Prozent eher etwas mit Freunden unternimmt. 55 Prozent der befragten Spieler sind verheiratet, 48 Prozent haben Kinder.[/FONT]

[FONT=&quot]In der Untersuchung wurden zuerst im Juni 2008 insgesamt 3.000 Internetnuzer zwischen zwölf und 54 Jahren aus der USA befragt. Besitzer einer aktuellen Konsole, eines Handhelds, eines PCs oder Macs wurden dann im zweiten Abschnitt der Studie von IGN und Ipsos zum Teil zu Hause besucht und interviewt, wie F7c-Network berichtet.[/FONT]
oder


[FONT=&quot]Killerspiele verbessern räumliches Sehen[/FONT]


[FONT=&quot]25. Februar 2008[/FONT]

[FONT=&quot]Wer täglich mehrere Stunden Ballerspiele am Computer daddelt, verbessert seine visuelle Wahrnehmung. Das fanden US-Wissenschaftler in Versuchen heraus. Harmlose Spiele wie „Tetris" hingegen haben keinen Effekt auf das räumliche Sehen. Das US-Militär nutzt diese Erkenntnis schon lange. [/FONT]


[FONT=&quot]Computerspiele, besonders sogenannte Killerspiele, verstärken Aggressionen, verschlechtern Sozialverhalten und Schulleistungen. Doch ausgerechnet den Killerspielen bescheinigen Studien auch positive Effekte: Regelmäßige Spieler verbessern ihre visuelle Wahrnehmung.[/FONT]


[FONT=&quot]Daphne Bavelier von der University of Rochester fand, dass das tägliche Spielen bestimmter Actionspiele über mehrere Stunden hinweg nach einem Monat bestimmte Aspekte der Sehfähigkeit im Schnitt um 20 Prozent verbessert. Versuchspersonen waren Studenten, die sich vorher nicht oder nur sehr wenig mit Computerspielen beschäftigt hatten.[/FONT]


[FONT=&quot]Die Steigerung der räumlichen Wahrnehmung wurde nur bei den Probanden mit Killerspielen beobachtet. Bei einer Vergleichsgruppe, die "Tetris" - bei dem aus herunterfallenden Bausteinen möglichst lückenlose Reihen gebildet werden müssen - gespielt hatte, wurde kein derartiger Effekt gefunden.[/FONT]

[FONT=&quot]James Rosser vom Beth Israel Medical Center in New York hatte bereits im vergangenen Jahr festgestellt, dass Computer spielende Chirurgen eine bessere Hand-Augen-Koordination besitzen und daher bei Operationen weniger Fehler machen. Das US-Militär nutzt Computerspiele schon lange, um Soldaten auf Missionen vorzubereiten.[/FONT]
oder


[FONT=&quot]Deutsche Studie: Videospiele seien gut zur Stressbewältigung[/FONT]
[FONT=&quot]
[/FONT]

[FONT=&quot]Ruhig Blut! Spiel mal lieber was.[/FONT]
[FONT=&quot]Computerspiele wären ein Zeitvertreib für potenzielle Amokläufer und Sonderlinge. So lautet zumindest die Meinung mancher Außenstehender, die sich noch nie adäquat mit dem Hobby Videospiele beschäftigt haben.[/FONT]

[FONT=&quot]Dass Gaming auch einen positiven Einfluss haben kann, möchte der Diplom-Psychologe Leonard Reinecke von der Hamburg Media School beweisen. Vor einigen Monaten startete er sein Projekt, aus dem folgende Schlüsse gezogen werden können:[/FONT]

[FONT=&quot]- Computerspielen führe zu einer deutlichen Erholung[/FONT]
[FONT=&quot]- Video- und Computerspiele würden gezielt nach stressigen und anstrengenden Situationen gespielt[/FONT]
[FONT=&quot]- Für Menschen, die unter hohem Alltags- und Job-Stress stehen, sei die Erholungsfunktion von Computerspielen besonders wichtig[/FONT]
[FONT=&quot]- Computerspielen könne somit eine wichtige Ressource zur Stressbewältigung darstellen [/FONT]
Habe zwar noch ein paar, aber ich will es nicht ausarten lassen. Danke für den Artikel, denn der hat sich sehr schön eingereiht in meine bisherige Sammlung ;)


Gruss Lucky
 
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@ -Lucky+Devil- : ist ein bisschen klein geschrieben:ugly:

Hab auch schon öfters von solchen Studien gehört aber freue mich immer wenn was prositives für diee Computerspieler rauskommt.
 
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ich merks bzw. habs in meiner aktiven cs zeit stark gemerkt!
ist wirklich sehr vorteilhaft! bspw. wenn man etwas ausversehen fallenlässt kann ichs zb oft sofort wieder auffangen... oder der geichen!

ich denke wenn man lange UT gezockt hat ist das auch so^^ bzw noch intensiver

keep on moving!
 
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Mhh gabs die Studie nich schon länger?^^
Aslo ich hab mal vor 3-4 Jahren, so eine Studie schon gelesen o0
 
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Oh nein, ich als Rollenspieler bin echt in Gefahr:ugly:, ach nein, wartet, da gibt's ja noch UT, das macht ja alles wieder i. O.:lol:
Ja aber solche Studien sind ja mal echt nix Neues!
 
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ich merks bzw. habs in meiner aktiven cs zeit stark gemerkt!
ist wirklich sehr vorteilhaft! bspw. wenn man etwas ausversehen fallenlässt kann ichs zb oft sofort wieder auffangen... oder der geichen!

ich denke wenn man lange UT gezockt hat ist das auch so^^ bzw noch intensiver

keep on moving!

Oh ja, wenn da stimmt... UT Spieler, das ist ja ein sehr schneller Shoter, da wird man ja zum über Menschen. :P
 
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Jetzt weiß ich auch warum ich bei Schnelligkeits -und Konzentrationstests immer so gut abschneide:)
So eine Studie muss dem Bundestag mal vorgelegt werden, dann sehen die das man durch Killerspiele auch Vorteile hat und nicht gleich zum Killer wird.:ugly:
 
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So können Rollenspieler nach einer Spiele-Sitzung weniger schnell beurteilen, ob der Gegenverkehr gefährlich nah kommt oder ob man noch ausweichen könnte.

Sollte dieser Satz nicht eigentlich aussagen, dass es den Spielern schneller möglich ist, die Lage einzuschätzen?
 
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Gut das es noch Studien gibt, welche uns nicht verkriminalisieren oder anderweitig zu schlechten Menschen machen.

:daumen:
 
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