Ich vermute mal das 90% der Eltern nicht wissen was X-Fire ist und geschweige was es alles machen kann. Für die Leute die hier im Forum unterwegs sind, ist es durchaus einfach rauszubekommen was alles installiert ist.
Achso. Jetzt ist es klar.Wegen dem Steam Problem. Das Programm sollte den PC einfach nach dem SteamApp Ordner durchsuchen. Anhand der .GCF und .NFC Dateien in diesem Ordner lassen sich die Spielenamen ablesen. Sollte kein Problem sein da laut Stern.tv das Programm auch Raupkopien von Spielen erkennt.
Wenn man einen eigenen PC hat bzw. einen Administrator Konto hat, hat das Programm keine Chance. Ich würde den Zugriff auf andere Inhalte einfach unterbinden.
Ich meine das die Nutzer der Spiele auf diesen Weg das Programm einfach austricksen können.
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Als Admin ist es kein Problem an die Daten von dem betreffenden Computer ranzukommen.
Spiele bleiben da keine Ausnahme.![]()
Ich habe den Bericht auch gestern gesehen. Die Idee finde ich gut, aber die Enwickler sollten vielleicht mit Microsoft und deren Tool zusammenarbeiten. Das erkennt nahezu alle Games und ist für Eltern leichter zu bedienen. Allerdings ist der USK Support nicht perfekt.wie unsinnig, windows ( vista, 7) erkennt doch aktuelle spiele mitlerweile selbst und zeigt unter anderem deren usk einstufung an und das installieren ist ein "feature" von windows selbst![]()
Nein, zum Glück (noch) nicht.Selbst wohl noch nicht Vater was??
Worauf willst du denn hinaus?Was habe ich Schuld?Zu meinem Vorredner: Welcher Jugendliche setzt sich mit seinen Eltern hin und führt ein sachliches Gespräch über Computerspiele und die GefahrenSelbst du nicht oder. Also bitte etwas mehr respekt und nicht immer auf die anderen schieben, wenn man selbst etwas Schuld hat.
OK
Ich habe z.B. eine jüngere Schwester, mit der ich öfters über diese Thematik gesprochen habe - ganz normal. Wo ist das Problem mit seinen Kindern über so etwas zu sprechen? Es ist außerdem Sache der Eltern mit ihren Kindern das Gespräch zu suchen (Stichwort: Erziehung). Schließlich würdest du bestimmt auch wissen wollen, wenn dein Sohn abends viel zu spät nach Hause kommt, wo er war, oder?
Ich meine damit, dass man als Elternteil, unter der Vorraussetzung man kennt sich mit Computern/Windows ein wenig aus, dem Administrator-Account ein Kennwort geben sollte, das nicht in die Hände des Kindes gelangt. Wenn man sich nicht auskennt, fragt man google. Da gibt es sicher Anleitungen, wie man sowas macht.Was meinst du jetzt genau? Zitier bitte den Inhalt auf den sich deine Aussage bezieht.
Wegen dem Steam Problem. Das Programm sollte den PC einfach nach dem SteamApp Ordner durchsuchen. Anhand der .GCF und .NFC Dateien in diesem Ordner lassen sich die Spielenamen ablesen.

Ich meine damit, dass man als Elternteil, unter der Vorraussetzung man kennt sich mit Computern/Windows ein wenig aus, dem Administrator-Account ein Kennwort geben sollte, das nicht in die Hände des Kindes gelangt. Wenn man sich nicht auskennt, fragt man google. Da gibt es sicher Anleitungen, wie man sowas macht.
Dem Konto des Kindes sollte man eingeschränkte Rechte geben, damit es nicht mehr so viel rumspielen kann. Dann kann man sich als Admin anmelden und nachschauen, was das Kind so treibt. Den Ordner mit den Konten sollte man dann natürlich auch absichern.