News SteamOS vs. Windows 11: Linux ist schneller, besser, effizienter

Und genau das ist der Fehler in der Agrumentation. Ob im Alltag ein Weg daran vorbei führen kann, hängt vom Nutzerverhalten und Anforderung ab.
Für viele könnte wahrscheinlich schon längst ein Weg daran vorbeiführen , sie wissen nur nichts davon.

Naja, ich weiß ja nicht. Allein die Tatsache, dass es keine native Unterstützung für die Creative Cloud von Adobe gibt, dürfte für viele einen Umstieg unmöglich machen.

Mich persönlich stört darüber hinaus die niedrigere Benutzerfreundlichkeit, wobei sich das mit dem Linux AppStore ja etwas gelegt hat.
 
Der Gaming-Markt von heute zeigt, was in 20 Jahren im Geschäftsumfeld laufen wird ...
... also Office Programme wahlweise auf Smartphone, Switch, oder Playsi? :ugly: Sorry, kleiner Scherz.

So ein bisschen wundere ich mich schon manchmal über die allgemeine Windows Fixierung. Es gab ja auch mal Betriebssysteme, die nicht Windows waren, wie die vom C64, Amiga ... und dann gab es eine Weile Dos und mensch musste sich da jeweils umstellen und lernen.
Insofern sollte Linux, zumal in heutiger komfortavel verfügbarer Fassung keine große Hürde sein. Es ist natürlich hilfreich, wenn mensch die Bereitschaft mitbringt, ein bisschen lernen zu wollen und nicht den kürzesten Weg über alles andere zu gewichten, nicht nur abzuwägen, dass Windows funktioniert sondern auch wie es funktioniert.

Das musst Du doch nicht kaufen.
Sicher. Mensch muss gar nichts. Zumal es Unterhaltung ist, also Luxus. Was ist das für ein Argument? ...

Das weiß doch nun wirklich jeder Mensch, dass man Windows am besten selbst installiert.
Die Vorinstallation richtet sich an diejenigen, die es nicht besser können oder wollen.
Ja? Ich dachte Neuinstallationen werden häufig als unüberwindbare Hürde dargestellt. Oder gilt das Argument nur, wenn es gegen Linux geht, nicht aber gegen Windows?
Windows Home Edition hat eben gewisse Nachteile und sollte auch dafür kritisiert werden.
Für DAUs, die kein Bloat, Account Bla ... haben möchten, wäre doch Steam die bessere Alternative.
Und für die anderen beginnt bei selbst ausgeführter Installation Gefrickel. Warum nicht gleich mit Linux herumfrickeln ...

Sind die 800+ Linux Distributionen etwa kein Bloat?
Nein, da mensch nur eine von jenen auswählen, installieren und nutzen muss. :rollen: Bei Interesse und Anwendungszweck kann mensch ja ein zweites aufsetzen - bspw. eines als Produktiv- das andere als Gamingsystem.
Die Vielfalt hat den Vorteil, dass mensch sich die passende Distro - bspw. mit viel oder wenig Zusatzsoftware - aussuchen kann. Anders bei Windows, bei dem mensch dem Bloat an sich ausgesetzt ist ...

Oder die gefühlte "Million Kombinationen", wie die "Patchworkdecke" Linux zusammengestoppelt ist?
Wo ist das Problem? Für viele Anwender:innen dürfte eine der weitverbreitetsten Distros reichen und funktionieren. Die wenigsten dürften FOMO kriegen ...

Windows ist immer das gleiche Windows und jeder sollte inzwischen genügend Erfahrung besitzen, nur die benötigten Treiber und Software zu installieren. Oder auch entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um bei Bedarf (oder in der Not) schnell und zuverlässig ein Restore auf einen vorigen, lauffähigen Stand durchführen zu können.
Mensch wähle eine Distro mit ausführlicher Wiki, Hilfe/Installations-Videos und/oder großem Forum und es sollte nach Live Image Austesten und Guide-Vidoes bei der von Dir umrissenen PC-Kompetenz keine großen Probleme geben.

Wo ein Wille ist, ist ein Weg.
Und wo keiner ist, das finden sich die Ausreden.
Argh, las Deinen Kommentar zu spät. Diese Aussage kann mensch nicht oft genug in diesem Zusammenhang betonen.
 
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Weil die ja auch im Alltag JEDER nutzt.
Meine Mutter wüsste nicht mal, wie man das schreibt.
Deine Mutter wüsste vermutlich auch nicht, wie man sich eine passende Distribution aussucht, sie auf einen bootfähigen Stick bekommt und dann alles von ihrem bisherigen Windows System migriert. Richtig?
Einfach nur der Vergleichbarkeit halber.

Die meisten PC bei privaten Nutzern sind bekanntlich fertige Systeme. Also fertig PCs mit vorinstalliertem Betriebssystem.

Dagegen stehen Produktivsysteme, also Firmen PCs, meist für Office-Anwendungen. Da ist MS Office einfach der Klassenprimus und beispielsweise in unserer Firma sagte manir auf die Frage warum wir kein Linux nutzen, dass der Support nicht gegeben sei und die Umgewöhnung der Mitarbeiter mehr kosten würde, als jahrelang Lizenzen.
Inzwischen nutzen wir Azure Virtual Desktops, nachdem VMWare zu oft Probleme machte und sind eh erstmal gebunden.

Allgemein kenne ich nur ein einziges Unternehmen welches Linux-systeme abseits von Servern nutzt. Die haben aber auch ebenso noch Apple und Windowssysteme am Start. Also für jeden Mitarbeiter das was er mag, zumindest in den höheren Ebenen.
 
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So, genug gesagt .. der Drops ist eh gelutscht. Linux ist per definition Geil, das bekommste aus den Leuten nicht mehr raus. Jeder Linux Fan und Fachmagazine haben mit Bravour dazu beigetragen, dass das konzeptionell schlechteste Unix der neue Standard wird. Nur .. dass es eben nicht so gut ist, um Microsoft wirklich mal langsam das Wasser abzugraben.
Puh! Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll.... Nur so viel: Dafür, dass es nicht das "perfekte" Unix ist, laufen sehr viele Distros doch sehr gut und stabil. Sie werden seit etlichen Jahren konsequent weiterentwickelt und laufen allemal schneller und besser als Windows.

Das sie Windows nicht das Wasser abgraben können, liegt gewiss nicht daran.

Microsoft hat schon zu lange den Fuß in der Tür, weil fast alles an Software nur dafür entwickelt wurde. Also hat Linux vor über 30 Jahren versagt. Auch die Hardwarehersteller stellen keinerlei Treiber für Linux zur Verfügung, was auch eine große Hürde darstellt. Außerdem haben die meisten Leute einfach keine Lust, sich damit auseinanderzusetzen.
Auf dem Computer war schon immer Windows und es läuft einfach. Warum also Zeit investieren und sich etwas neues aneignen.
Und selbst wenn jemand den Versuch wagt, läuft es so, wie viele es hier schon geschrieben haben. Ein bestimmtes Programm läuft nicht (und da gibt es tausende) und schon geht es zurück zu Windows.

Die Qualität und Auswahl an Distros sind also nicht das Problem!
Deine Mutter wüsste vermutlich auch nicht, wie man sich eine passende Distribution aussucht, sie auf einen bootfähigen Stick bekommt und dann alles von ihrem bisherigen Windows System migriert. Richtig?
Einfach nur der Vergleichbarkeit halber.

Die meisten PC bei privaten Nutzern sind bekanntlich fertige Systeme. Also fertig PCs mit vorinstalliertem Betriebssystem.

Dagegen stehen Produktivsysteme, also Firmen PCs, meist für Office-Anwendungen. Da ist MS Office einfach der Klassenprimus und beispielsweise in unserer Firma sagte manir auf die Frage warum wir kein Linux nutzen, dass der Support nicht gegeben sei und die Umgewöhnung der Mitarbeiter mehr kosten würde, als jahrelang Lizenzen.
Inzwischen nutzen wir Azure Virtual Desktops, nachdem VMWare zu oft Probleme machte und sind eh erstmal gebunden.

Allgemein kenne ich nur ein einziges Unternehmen welches Linux-systeme abseits von Servern nutzt. Die haben aber auch ebenso noch Apple und Windowssysteme am Start. Also für jeden Mitarbeiter das was er mag, zumindest in den höheren Ebenen.
Ja, Du hast absolut recht! Geanu das ist der Punkt, warum Linux evtl. nie einen große Marktanteil haben wird.
Dazu müssten zuerst wirklich alle Windows Programme auf Linux laufen.

Allerdings können Leute, die sich einen Windows Bootstick erstellen können, auch Linux installieren.
Es ist doch mittlerweile fast einfacher, als Windows zu installieren.

Wir vergessen oft hier in unserer Bubble, dass es genügend Leute gibt, für die es schon eine Katastrophe ist, wenn ein Icon auf einmal auf der anderen Desktopseite ist. Dann geht gar nichts mehr! :D





Ach noch was! An alle, die schreiben, Linux ist zu kompliziert:

Man stellt Senioren, die nicht viel mit Computern am Hut hatten und vorher Windows Nutzer waren, einen Linux Mint Rechner hin und er/sie kommt sofort damit klar. Surfen, E-Mails schreiben, PDF Dateien oder Videos öffnen, ein wenig Office, drucken, scannen usw. Alles kein Problem. Sie freuen sich sogar, wie schnell das ganze läuft und wie schnell die Updates durch sind. Und neu starten muss ich die meiste Zeit auch nicht ? Ach wie toll!

Und das geht sogar mit meinem alten Laptop/PC ???

Nur mal so....
 
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Ja, Du hast absolut recht! Geanu das ist der Punkt, warum Linux evtl. nie einen große Marktanteil haben wird.
Dazu müssten zuerst wirklich alle Windows Programme auf Linux laufen.

Allerdings können Leute, die sich einen Windows Bootstick erstellen können, auch Linux installieren.
Es ist doch mittlerweile fast einfacher, als Windows zu installieren.

Wir vergessen oft hier in unserer Bubble, dass es genügend Leute gibt, für die es schon eine Katastrophe ist, wenn ein Icon auf einmal auf der anderen Desktopseite ist. Dann geht gar nichts mehr! :D
Viel schlimmer noch. Kein einziger meiner Kollegen und Kolleginnen weiß überhaupt dass es verschiedene Desktops gibt, die sie verwenden können. Ich frag dann regelmäßig, was sie denken, wofür dieses Icon in der Startleiste ist... "keine Ahnung". (Als das damals bei Ubuntu eingeführt wurde, hab ich allerdings auch erstmal überlegen müssen welchen Vorteil ich daraus ziehen könnte und ist mir nichts eingefallen. Inzwischen bin ich aber daran gewöhnt.)
Denen zu erklären was es dann noch mit Virtual Desktops auf sich hat und warum sie sich zweimal anmelden müssen... alter Schwede. Die verstehen nicht mal, warum sie übers Gäste WLAN nicht auf unsere Systemordner kommen, versuchen es aber immer wieder. Mitbekommen tue ich das hauptsächlich, wenn mein Kollege wieder flucht, weil sein Drucker weg ist. :fresse:
Wenn ich dann fassungslos da stehe, wird mir immer wieder klar, was da eigentlich für Hürden bestehen.
 
Naja, ich weiß ja nicht. Allein die Tatsache, dass es keine native Unterstützung für die Creative Cloud von Adobe gibt, dürfte für viele einen Umstieg unmöglich machen.
Hand aufs Herz, ist die Adobe Cloud so alternativlos? Ist ja nicht so, dass es andere freie Programme gibt die das auch können. Ich nutze als Privatanwender solche Programme nicht in dem Umfang, dass ich da ein Abo abschließen möchte. Aber auch die Programme der Adobe Cloud lassen sich unter Linux zum laufen bringen. Aber wozu?
Mich persönlich stört darüber hinaus die niedrigere Benutzerfreundlichkeit, wobei sich das mit dem Linux AppStore ja etwas gelegt hat.
Da hat halt jeder seine eigenen Befindlichkeiten. Für mich ist die Benutzerfreundlichkeit eines Linux oder BSD besser als unter Windows.
Ja, und Wiso Steuersoftware^^ 37mio CC-Abos finde ich bei Milliarden von PCs nicht relevant.
? Ich mache meine Einkommensteuer und meine gewerbliche Buchhaltung mit Wiso Steuer und mit Lexoffice unter Linux. Verstehe ich nicht ganz.
 
Würde mich interessieren, ob Valve Lizenzgebühren verlangt für die Nativ-Installation (zu bezweifeln) oder der Preisunterschied der eingepreiste Aufwand, bzw. "Enthusiast-Pricing" von Lenovo ist. Denn sonst macht es wenig Sinn, dass die Windows-Version günsitger ist.

Ahja, eine Idee gibts nocht: Wie schaut es mit Bloatware unter der Windows-Variante aus? Die ganzen Schlangenölverkäufer und Co. zahlen ja, um vorinstalliert zu sein, das könnte den Preis auch drücken.
Hat hier jemand ein Legion Go und kann entsprechend Auskunft geben?

Ich verstehe was du sagen möchtest, aber es ist leider inhaltlich falsch. Microsoft ist eine extrem erfolgreiche Company, welche immer wieder sogar die wertvollste Firma der Welt ist (abwechselnd mit Nvidia, Apple, usw.) Du kennst die Value Chhain von Microsoft nicht wirklich.
Stimmt, sie sind erfolgreich als Firma (wobei hier Kohle mittlerweile primär von Azure und O365 kommt, nicht Windows). Allerdings nicht zwangsläufig, weil sie das beste Produkt haben. Die Anfänge mit IBM, die Microsoft groß gemacht haben, waren bspw. klar Nepotismus geschuldet.

Welch relevantes interesse besteht zb am KI mist?
Welches interesse bestand an 64 Bit?
Der Vergleich hinkt nicht einmal mehr, der kriecht mangels Beinen am Boden daher.

Jeder, der auch nur ansatzweise Ahnung im IT-Bereich hat, sollte wissen, warum der Wechsel von 32bit auf 64bit Architektur notwendig war und welche Vorteile es mit sich gebracht hat.

"KI" gibt es schon seit den 50ern mit regelmäßigen Sprüngen beim Fortschritt (LSTM, Attention,...) wo eben kürzlich wieder einer stattgefunden hat. Nur, dass Firmen es diesmal für sich als "new hot shit" entdeckt haben. WIr sehen hier ähnlich evidenzbefreiten Hypetrain wie bei Kryptos, NFTs und dem Metaverse.

Es gibt legitime Anwendungsbereiche. Aber der Markt wird genauso platzen wie damals die Dot-Com-Blase und nur wirklich Nützliches wird bleiben während es für die meisten ein Milliardengrab wird.
Microsoft hofft halt auf eine neue dauerhafte Einkommensquelle und zwangsbeglückt uns alle damit.

Auch wenn ich hier im Haus Linux und Windows habe, aber zum Zocken am PC benutze ich aus Faulheit, Einfachheit und auch wegen der Performance schlicht immernoch Windows.
Fixed that for you :P
Nach einem einzigen Häckchen in den Steam-Einstellungen unterscheidet sich in der Regel von der Einfachheit her nichts mehr beim Installieren/Zocken. Und Performance ist mittlerweile auch eher vom Titel abhängig, selbst mit Proton dazwischen und keine eindeutige Geschichte Pro Windows.

Und das ist nicht als Kritik gemeint. Ich nutze aus Faulheit eben nur Linux zum Zocken, da das sowieso schon an ist. Hab zwar zur Sicherheit auch Dual-Boot, respektive Windows VMs mit GPU-Passthrough zuhause, aber die sind so oft an, dass sie in der Regel die erste halbe Stunde mit Updates verbringen...
Bspw. hier am Laptop war der letzte Windows-Boot laut Logs am 11. Jänner, als ich den Laptop aufgesetzt habe.

Jeder soll nutzen was er bevorzugt. Und Linux wird Windows nie den Rang ablaufen. Zumindest nicht, solange Windows auf gekauften Geräten vorinstalliert daherkommt. Aber die Zeiten von Performanceeinbußen durch Virtualisierung bei Spielen und Komplexizität um Titel zum Laufen zu bekommen sind so ziemlich vorbei. Ausnahmen (AntiCheat und DRM verursachte Probleme) bestätigen die Regel.

Das weiß doch nun wirklich jeder Mensch, dass man Windows am besten selbst installiert.
Die Vorinstallation richtet sich an diejenigen, die es nicht besser können oder wollen.
Das sind geschätzt weit über 90% der Nutzerbasis.
Nicht vergessen, wir sind hier in einem Enthusiasten-Forum mit entsprechender Bias-Bubble.

Den Rest deines Kommentars leg ich dir mal als uninformierte/emotionale Meinung aus. Fakten sucht man mit der Lupe vergeblich.

Ich bedauere es auch bis heute, dass Windows und x86 und nicht OS/2 und PowerPC das Rennen gemacht hat.
Ich meine, du kannst dir immer noch einen MainFrame zuhause aufstellen :devil:

Wenn MS so oder so voll pöse ist, warum wird dann das affengeile Win 10 von den ganzen Freunden der gepflegten Verschwörung noch genutzt?
Man weiß es nicht... :rollen:
Es gibt auch Leute, die Posten auf Facebook irgendwas von "Ich stimme der Verwendung meiner Daten nicht zu", aber nutzen es wie eh und je.
Die meisten Menschen sind nunmal bequem, inkonsequent und besitzen primär Halbwissen.
Nur Spaß! ;-)
Wenn man bei Win 11 erstmal alles entfernt hat, was nicht gebraucht wird, läuft es doch sehr gut!
Man muss es nur mögen! :)
Also muss man für vernünftige Nutzung erst mal daran rumfrickeln? :devil:

:-P "Idioten sind nicht "idiotensicher" und somit irrelevant auf Desktop PCs"
... würde ich gerne sagen können ... aber leider trifft das nicht zu. :heul:
Rick Cook schrieb:
Programming today is a race between software engineers striving to build bigger and better idiot-proof programs, and the Universe trying to produce bigger and better idiots. So far, the Universe is winning.
Naja, ich weiß ja nicht. Allein die Tatsache, dass es keine native Unterstützung für die Creative Cloud von Adobe gibt, dürfte für viele einen Umstieg unmöglich machen.
Das ist sicher für eine nicht kleine Gruppe ein Kriterium und Adobe ist jetzt nicht unbedingt für ihren guten Support bekannt, also wird eine Linux-Version sicher nicht in naher Zukunft kommen.
Es gibt Alternativen, aber die sind natürlich kein 1:1 Ersatz.
Wenn man wirklich will kann aber bspw. die gewohnten Macros von Photoshop auch in GIMP einstellen, sogar die Buttons kann man durch gewohnte ersetzen. Ist natürlich keine Out-of-Box-Experience und nur für Leute, die absolut die Nase voll von Windows haben. Wenn die aber nach wie vor auf Adobe setzen, sind sie vermutlich leidensfähig genug um die Spielchen von Microsoft mit Accountzwang und Co. auch mitzumachen.
Mich persönlich stört darüber hinaus die niedrigere Benutzerfreundlichkeit, wobei sich das mit dem Linux AppStore ja etwas gelegt hat.
Darf man fragen, was genau stört? Einfach, weil es anders ist als gewohnt oder etwas mehr Spezifisches?
 
Deine Mutter wüsste vermutlich auch nicht, wie man sich eine passende Distribution aussucht, sie auf einen bootfähigen Stick bekommt und dann alles von ihrem bisherigen Windows System migriert. Richtig?
Einfach nur der Vergleichbarkeit halber.

Die meisten PC bei privaten Nutzern sind bekanntlich fertige Systeme. Also fertig PCs mit vorinstalliertem Betriebssystem.

Dagegen stehen Produktivsysteme, also Firmen PCs, meist für Office-Anwendungen. Da ist MS Office einfach der Klassenprimus und beispielsweise in unserer Firma sagte manir auf die Frage warum wir kein Linux nutzen, dass der Support nicht gegeben sei und die Umgewöhnung der Mitarbeiter mehr kosten würde, als jahrelang Lizenzen.
Ganz genau :daumen:

Was uns wieder zu dem Punkt bringt: die meisten Nutzer (@Tekkla meinte 90%?) könnten ohne Probleme umsteigen und hätten keine Einbußen.
(und wenn sie Probleme haben, könnten sie sie eh nicht lösen, egal ob Windows oder Linux)
 
Mich persönlich stört darüber hinaus die niedrigere Benutzerfreundlichkeit, wobei sich das mit dem Linux AppStore ja etwas gelegt hat.
Hast Beispiele für eine "niedrige Benutzerfreundlichkeit" parat? Und was ist ein Linux AppStore?
Edit: Sehe gerade, dass das nur ein Alter Ego ist. Eine Antwort wird vermutlich nie kommen.

Wenn ich dann fassungslos da stehe, wird mir immer wieder klar, was da eigentlich für Hürden bestehen.
Es ist ein systemisches Problem der User und kein Problem des Systems auf dem Computer ;)

So wie man auch immer wieder auf Menschen trifft, die nicht Bedienkonzepte verstehen sondern Klickwege auswendig lernen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab mir das ganze Zeugs in den Kommis nicht durchgelesen aber ich bezweifle, dass sich der Clickbaity-Trigger-Title für Gaming Desktops bestätigen ließe. Als letztens die Meldung kam "Linux kann jetzt HDR" dachte ich noch so: "Ja, guten Morgen!"
Die Realität sieht doch wohl eher so aus, dass ich auf einem "guten" Gaming-System auf bestenfalls 10 wahrscheinlich eher 20-30% Leistung verzichten müsste. Klar Alter, hab ich voll Bock nachdem ich mir ne 1.500€ GPU gekauft habe ;) Ob das an der Distri, dem Grafikkartenhersteller oder der behinderten DirectX Emulation liegt ist mir doch letztendlich Wurscht. Wenns danach geht ist doch eh immer "wer Anderes" Schuld (sieht man ja auch hier in den Kommis ausgezeichnet).

Wenn ich mir so die Signaturen der "Linux-Friends" ansehe, trifft der Aufruf in meiner Signatur zu bzw. haben die vielleicht was mit "PC Hardware" aber weniger mit "Games" am Hut. Nur ne Vermutung anhand der Indizien.
Proof me wrong.

Es hat schon seine Gründe (die hier auch schon genannt wurden) warum Linux nach 30 Jahren trotz Vulkan noch immer irgendwo bei 3% Verbreitung rumdümpelt. Spoiler: es sind nicht (nur) die "unflexiblen" User. Es ist einfach die "abysmal" Usability - wenn man allein für eine simple Treiberinstallation über den Paket Manager den Kernel kompilieren muss. Das klingt schon geschrieben nach etwas worauf niemand Bock hat und ist in der Praxis auch noch mit etwas rng gepfeffert. Ist ja inzwischen nicht nur Windwos, was das besser macht...Android oder iOS ticken ja auch eher nach der "draufklicken, installieren, loslegen" Philosophie. Aber ja, die User sind das Problem.
 
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Gern ;)

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Wenn ich mir so die Signaturen der "Linux-Friends" ansehe, trifft der Aufruf in meiner Signatur zu bzw. haben die vielleicht was mit "PC Hardware" aber weniger mit "Games" am Hut. Nur ne Vermutung anhand der Indizien.
Proof me wrong.
Genau, echte Gamer spielen krasse Spiele wie Cyberpunk mit einer RTX 5090.
Nicht diese fake Gamer, die Minecraft auf einer GTX 1050 Ti spielen. Ekelhaft :kotz:
 
Aber gerne doch. Gern geschehen.
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Die Realität sieht doch wohl eher so aus, dass ich auf einem "guten" Gaming-System auf bestenfalls 10 wahrscheinlich eher 20-30% Leistung verzichten müsste.
Nur, wenn du ne nVidia-Karte hast. Mit AMD-Karten fährt man unter Linux am schmerzlosestem. Ob ich unter Windows jetzt 5 FPS mehr habe als unter EOS juckt mich nicht, da ich derer genug habe.
 
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