News SteamOS vs. Windows 11: Linux ist schneller, besser, effizienter

Ist euch schon mal aufgefallen das alles was Microsoft beginnt keine Zukunft hatte bzw nicht gut genug war um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten ?

- Internet Explorer
- Edge
- Bing
- Xbox One
- Windows Phone
- Skype
- Microsoft Surface
- One Drive
- Cortana

Es gibt keinen Markt mehr wo Microsoft mit den Marktführern mithalten kann außer dem Betriebssystem Windows.
Am Ende werden sie auch mit Windows verlieren, weil es einfach nicht gut ist und die Konkurrenz immer besser wird.
Ist den meisten Leuten wohl nicht aufgefallen, weil's vollkommener Quatsch ist.

- Edge ist mMn der beste Browser am Markt
- bing die bessere Suchmaschine als Google
- Microsoft surface nutze ich ebenso wie
- onedrive, welches weit vor der Konkurrenz liegt.
 
Linux ist nicht "Idiotensicher" und somit irrelevant auf Desktop PCs.
Ja, genau! Ich habe Windows Rechner gesehen, auf denen 2 Virenscanner gleichzeitig liefen und so viel Müll installiert war, weil einfach Software von den Leuten runtergeladen wird, mit der dann noch mehr Müll auf den rechner kommt, weil man bei der Installation die Häkchen dafür nicht entfernt.
Idiotensicher sieht anders aus!

Bei Linux sieht das ganze anders aus. Da muss man sich schon große Mühe geben um das System unbrauchbar zu machen.
 
Es geht nicht um die Installation, die läuft relativ automatisch ab. Es geht (bei den meisten) um die Koexistenz mit Windows 11. Da SteamOS aber nicht Secure Boot fähig ist (im Gegensatz zu Ubuntu bspw.) ist das absolut nicht trivial. Da gibt es für SteamOS auch keine YT-Videos.
Ich hab das Problem durch eine zweite SSD gelöst. Windows Ssd raus, Steam OS SSD in einen zweiten M2 Slot und dort installieren. Dann Windows SSD wieder rein. Dual boot durch BIOS boot selection
 
Linux ist nicht "Idiotensicher" und somit irrelevant auf Desktop PCs.
:-P "Idioten sind nicht "idiotensicher" und somit irrelevant auf Desktop PCs"
... würde ich gerne sagen können ... aber leider trifft das nicht zu. :heul:

Ist den meisten Leuten wohl nicht aufgefallen, weil's vollkommener Quatsch ist.

- Edge ist mMn der beste Browser am Markt
- bing die bessere Suchmaschine als Google
- Microsoft surface nutze ich ebenso wie
- onedrive, welches weit vor der Konkurrenz liegt.
"Deiner Meinung nach" ...
Irgendwas, das das untermauert oder für andere auch nur entfernt nachvollziehbar machen könnte?

Ich finde auch, Fisch ist das Beste und niemand braucht irgendwas anderes. Verstehe gar nicht, warum manche keinen Fisch mögen. Er sticht alle anderen Lebensmittel klar aus ...
:banane:


Generell bin ich da bei Dir, aber nutze mal AFMF unter Linux. Ja, geht leider nicht. AMD stellt zwar die Treiber zur Verfügung, was ja schon mal toll ist, aber da hört es leider auch auf.
Da könnten sich alle Hersteller schon noch mehr Mühe geben.
AFMF it noch so neu ... ja, ich weiß - day1-support und das ganz Gedöns.

Ich werde mit den ganzen Hypes noch nicht recht warm: Upscaling, Framegeneration, Multiframegeneration, Fluid Motion Frames, Frame Smoothing, Reflex, Anti-Lag, LatencyFleX ...

Ich bin da überall nicht scharf drauf.

Mache auch den Raytracing-Hype nicht mit für die 5 Titel.

Wird schon alles kommen, wenn es ausgereift und massentauglich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man hat doch bei vielen Geräten gar keine andere Wahl und bekommt sie nur mit Windows Home angeboten.
Dann kauft man sich eine Windows 10 Pro Version und gut ist.

Warum wird die Vielfalt immer als Negativpunkt gesehen?
Ein Betriebssystem ist eine komplexe Einheit.
Wenn 800+ Leute das Rad immer wieder von vorn erfinden, dann kommt es zwangsläufig zu mehr Fehlern, als wenn viele Leute eine Distribution perfektionieren. Am besten geleitet von erfahrenen Entwicklern.
Bei Linux besteht zusätzlich die Schwierigkeit, dass das Betriebssystem "Unix" - mit seinem klassischen Tool Umfang nicht nicht als Gesamtsystem gewartet und getestet wird.

Tests sind sehr wichtig, auch was die Entwicklung von Applikationssoftware anbelangt.
Kernel, libraries, development kit. Auch tools drumherum (bison, yacc, sed, awk, make, etc) werden bei der Entwicklung von Software verwendet und müssen entsprechen funktionieren.

Um hier eine gute Qualität zu erzielen ist es am besten, wenn das wichtigste, also der klassische tool umfang von Unix, teil des Basis systems ist. Nur so kann alles in hoher Qualität weiterentwickelt werden, unterstützt von einem sauberen Release Management and bug handling tool.

Bei Linux vermischen sich die Dinge zu sehr, da treffen unterschiedlichste Software Versionen in nahezu beliebiger Release aufeinander. Die Entwickler haben hier auch die unterschiedlichsten Ideen, ob sie bei allem the "bleeding edge" anbieten oder eher dezent zu Werke gehen.

Hier haben die BSD Abkömmlinge deutliche Vorteile, FreeBSD, NetBSD etc haben ein vorbildliches Release Management, da bekommst Du ein hochqualitatives Betriebssystem.

Zurück zur Entwicklung von Applikationssoftware. Auch hier möchten die Hersteller sowas wie eine Ticketflut gerne vermeiden. Bei 800+ Distributionen gibt es immer wieder Unterschiede wo irgendwas nicht sauber funktionieren wird. Sei es bei Installern oder während der Laufzeit. Keine Firma kann das richtig überblicken.

Ok, Du könntest Dich auf ein oder zwei Linux Distributionen konzentrieren, jedoch kannst Du niemandem vorschreiben welche Distribution er zu verwenden hat. Und Du kannst 10x irgendwo reinschreiben, andere Linux Distris werden nicht unterstützt .. aber die Leute werden Dir trotzdem die Tür einrennen, wenn sie für die Software gezahlt haben.

Also die Situation, wie sie bei Linux gerade ist, ist einfach nur scheußlich.
Darum tut sich auch so wenig bei den HW und SW Herstellern, keiner hat Lust die ganzen Efforts einzugehen.

Wer nur ein bisschen im Internet daddelt oder über Steam gamed und nur eine Handvoll Dateien auf USB Stick sichern muss, der hat mit Linux sicherlich keine großen Probleme.

Aber viele haben es nicht so einfach...

Es gibt doch genügend stabile und gute Distros, an denen auch genügend Leute arbeiten. Da muss man halt vorher ein klein wenig Zeit investieren, um für sich die richtige Distro zu finden. Die Empfehlungen werden hier im Forum gerne gegeben.
Oder man meldet sich bei Linuxguides.de an, oder schaut die Linux Guides youtube Videos.

Ich habe viele Major Releases ausprobiert und kenne neben SCO Xenix, SCO Unix, SunOS, Solaris, FreeBSD, NetBSD, OpenBSD auch diverse Linux Distributionen. Ich beschäftige mich mit Unix seit den 80ern.
Ich habe im Linux-Bereich verschiedene Distributionen erlebt: SLS, Slackware, Debian, Centos, RedHAT, Manjaro, Debian.
Da ich kein Freund von systemd bin und ich am liebsten eine rolling release hätte, bleibt nicht mehr viel übrig, was man nehmen könnte.
Aber egal was ich installiert habe, je mehr Software man installiert, desto mehr begibt man sich an die Grenzen des package management systems. Irgendwas verdaddelt sich. Die Window Manager sind entweder zu krude oder zu überladen. KDE Gadgets sind von den größen her alles andere als aufeinander abgestimmt.
Die Dokumentation ist oft schlecht und die manual Pages, die "Zierde" eines jeden gut gewarteten Unix Systems sind auch nicht auf dem Stand, den ich beispielsweise bei FreeBSD gewohnt bin. Wie soll es auch gehen, wenn es doch so einige Unterschiede bei den Distributionen gibt.

Linux ist genau genommen das schlechteste Unix, das ich kenne. Es nimmt nur jeder, das macht es aber nicht besser.

Es fehlt an Standardisierung.
Ideal wäre eine Linux Distribution, die erstmal Unix vollumfänglich abbildet, sie z.B. 4.4 BSD.
Dann ein Release Management, welches das ganze OS umfasst.
Dann sollten alle Mann an wirklich guten Installern und einem guten Paket Management schreiben.
Ich finde FreeBSD hat hier eines der besten, wenn nicht sogar das beste make makro basierte Package Management System im Angebot.

Vor allem eins wäre mir wichtig, die Trennung zwischen Basis Betriebssystem und 3rd party software.
Also .. alles was nicht zum Kernumfang des Unix gehört muss nach /usr/local oder /opt oder wohin auch immer.
Absoluter Gau war für mich einmal eine Debian Installation, bei dem /etc auf einmal über 800 Dateien umfasste.
Wer sich mit Unix etwas auskennt weiß, wie schön es ist, ein aufgeräumtes /etc Verzeichnis zu haben, wenn sich dort nur die config Dateien vom Betriebssystem befinden. Dadurch lernt man auch am besten/schnellsten, bei der Durchsicht dieser Dateien, wo sich für dies und das die Stellschrauben befinden. Ja, nicht nur da, aber es erleichtert enorm den Überblick.

So, genug gesagt .. der Drops ist eh gelutscht. Linux ist per definition Geil, das bekommste aus den Leuten nicht mehr raus. Jeder Linux Fan und Fachmagazine haben mit Bravour dazu beigetragen, dass das konzeptionell schlechteste Unix der neue Standard wird. Nur .. dass es eben nicht so gut ist, um Microsoft wirklich mal langsam das Wasser abzugraben.
 
Linux ist nicht "Idiotensicher" und somit irrelevant auf Desktop PCs.
Das ist Windows aber auch nicht. Wie viel Zeug von den Usern unbewusst mitinstalliert wird, weil sie sich Software von Chip.de und Co. runterladen und im Installer stumpf auf Weiter und Akzeptieren klicken.
Wie von den Usern ein zweiter Anti-Virenscanner installiert wird, weil diese nicht wissen, dass der Windows Defender existiert und immernoch denken, dass Windows keinen Anti-Virenschutu hat.
Oder aber der vorinstallierte und mit dem abgelaufenen Testzeitraum nicht deinstalliert wird und man dann ungeschützt unterwegs ist.
Oder aber wie sich nun jeder User völlig unbedarft ein MS-Konto erstellt beim Einrichten, weil diese gar nicht wissen, wie man ein Lokales Konto erstellt.
Oder oder oder...

Ich stelle die These auf, dass Linux mehr idiotensicher ist als Windows.
 
Das ist Windows aber auch nicht. Wie viel Zeug von den Usern unbewusst mitinstalliert wird, weil sie sich Software von Chip.de und Co. runterladen und im Installer stumpf auf Weiter und Akzeptieren klicken.
Wie von den Usern ein zweiter Anti-Virenscanner installiert wird, weil diese nicht wissen, dass der Windows Defender existiert und immernoch denken, dass Windows keinen Anti-Virenschutu hat.
Oder aber der vorinstallierte und mit dem abgelaufenen Testzeitraum nicht deinstalliert wird und man dann ungeschützt unterwegs ist.
Oder aber wie sich nun jeder User völlig unbedarft ein MS-Konto erstellt beim Einrichten, weil diese gar nicht wissen, wie man ein Lokales Konto erstellt.
Oder oder oder...

Ich stelle die These auf, dass Linux mehr idiotensicher ist als Windows.
Bin ich im Groben bei dir, der Kram wird aber auch auf Linux Relevanz gewinnen, wenn es mehr Anteil erhält. MacOS war mal ebenfalls deutlich mehr in der Nische, wodurch es für Hacker und Anbietern von solcher Müll-Software außer Acht gelassen wurde. Inzwischen hat sich das geändert. MacOS ist immer noch weitaus freundlicher als Windows, aber Druck ist gewachsen.

Und gegen DAU's kann das Beste OS nichts machen. Ich bin quasi der technische Support meines Nachbarn und bin immer wieder überrascht. Einmal im Jahr muss der PC komplett neu aufgesetzt werden, weil er wieder CCleaner installiert hat, der die Registry zerschossen hat. Einfach weil ihm das sein "IT-Experte" rät.

Zu SteamOS kann ich nur sagen: Ich werde es beobachten. Wenn ich darauf uneingeschränkt meine ganze Spielesammlung spielen könnte, dann werde ich mir das anschauen. Ich bin mit meinem Windows momentan zufrieden und habe es so weit reduzieren können, das es zumeist nur das tut was ich will!
 
Ebenfalls um die Grafikkarte zu untervolten und die Lüfterkurve anzupassen, habe ich noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden. Green with Envy funktioniert nur so halb und ist scheinbar auch mit dem neueren Linux aus der Liste zum schnellen installieren rausgeflogen. Scheinbar wird das momentan nicht mehr weiterentwickelt. An sich mag ich Linux. Ich habe es ja nicht umsonst fast ein halbes Jahr benutzt, aber es ist stellenweise so mühsam alles so einzustellen wie man es braucht, wenn man wie ich keine Zeit und Lust hat ewig irgendwelche Einstellungen übers Terminal zu verändern.

Ich denke von allen unter Linux zu verfügungstehenden Tools ist LACT das beste und sicherlich einen Blick wert.

Ach ja Nobara 42 gilt nun offiziell als Rolling Release Distribution. Dies vereinfacht das upgraden doch erheblich
und ist sicherlich auch einen Blick wert da dort das Meiste schon voroptimiert wurde.
Sozusagen ein Fedora + das sich vornehlich an Gamer, Content / streaming creator richtet.

Hier ein paar Bildchirmfotos von mir.
1748781271186.png
1748781347059.png

1748781482842.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Was an Windows stört, ist der Registrierungszwang und die Integration der Cloud Dienste. Ersteres lässt sich nur noch schwer umgehen und letzteres muss gegen den Willen von Microsoft deaktiviert werden. So mutiert Windows zu einer Verkaufsplattform für Office365 oder CO-Pilot :daumen2:.

Der Wunsch auf Linux zu wechseln ist verständlich.

Dennoch: Im Alltag führt in seiner Funktionsbreite an Windows kein Weg vorbei. Zielgerichtete Software, Datenbanken, Office, Peripheriegeräte, Netzwerktechnik u.v.m. laufen nur unter Windows.

Sicherlich ließ sich unter Linux auch einiges bewerkstelligen aber ob der Nutzer wirklich bereit ist auf neue Programme umzustellen oder sich Bastellösungen auszudenken mag ich mal zu bezweifeln.

Und dann gibt es noch die Kommunikation nach außen (Behörden etc.). Eine Windows zu Linux Kommunikation (und umgekehrt) ist mühevoll.

Linux bietet keinen echten Support, da Open Free. Microsoft ist kommerziell und somit Support fähig.

Nicht umsonst wird Windows überall eingesetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Deiner Meinung nach" ...
Irgendwas, das das untermauert oder für andere auch nur entfernt nachvollziehbar machen könnte?
Genau. Meine Meinung. Er hat einfach etwas als Fakt dargestellt und das bedarf es zu belegen. Ich habe meine Meinung zu den Punkten wiedergegeben und das bedarf keinerlei Fakten denn der einzige der meine Meinung belegen kann bin ja ich.

Also, frag ihn wie es mit Fakten ausschaut, dann überlege ich diese zu hinterfragen und selbst welche zu suchen.

Was onedrive betrifft kann man ja grob mal die Azure Server heranziehen und schauen wie viele Unternehmen statt auf onedrive, auf Google Drive ihre Unternehmensgeheimnisse "sichern".
 
Genau. Meine Meinung. Er hat einfach etwas als Fakt dargestellt und das bedarf es zu belegen. Ich habe meine Meinung zu den Punkten wiedergegeben und das bedarf keinerlei Fakten denn der einzige der meine Meinung belegen kann bin ja ich.

Also, frag ihn wie es mit Fakten ausschaut, dann überlege ich diese zu hinterfragen und selbst welche zu suchen.

Was onedrive betrifft kann man ja grob mal die Azure Server heranziehen und schauen wie viele Unternehmen statt auf onedrive, auf Google Drive ihre Unternehmensgeheimnisse "sichern".
Achso, das war als provokatives Gegenargument gemeint...
Das kam nicht klar rüber.
Ich dachte schon da findet tatsächliche wer Edge als den besten Browser :ugly:
Das wäre so, wie eingewachsene Zähennägel geil zu finden - gibt's bestimmt; psychologisch fragwürdig :D
 
Für diejenigen, die immer noch auf SteamOS als ihr Desktop-Betriebssystem warten und hoffen, schaut euch mal Michael Horn dazu an:

YT: SteamOS Is Here .... Or Is it?? | Michael Horn
(edit: oh, link zum Video vergessen einzufügen. Fixed)

SteamOS ist immer noch vorrangig ein Konsolen-Betriebssystem und kein Desktopersatz. Dualbooting mit Windows oder SecureBoot sind hier weit weit jenseits hinterm Horizont...
 
Zuletzt bearbeitet:
Achso, das war als provokatives Gegenargument gemeint...
Das kam nicht klar rüber.
Ich dachte schon da findet tatsächliche wer Edge als den besten Browser :ugly:
Das wäre so, wie eingewachsene Zähennägel geil zu finden - gibt's bestimmt; psychologisch fragwürdig :D
Der erste Teil passt. Ich bin aber tatsächlich nach über 15 Jahren Firefox/Waterfox und einem kurzen Abstecher über Chrome zu Edge gewandert und frage mich jedes Mal wie es sein kann, dass ausgerechnet MS das bessere Chrome-Derivat baut.
Der funktioniert bei mir bisher tadellos und schnell, egal ob zig Tab-Gruppierungen, die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten, oder addons. Geil finde ich auch die Leseansicht,voder Sammlungen. Klar geht das auch anders, also mit anderen Browsern, aber Edge kommt im Vergleich zu Firefox vollgestopft mit Funktionen daher die ich bei Firefox erst nachinstallieren und pflegen muss und stellt zumindest für meine Bedürfnisse ein gutes Gesamtkonzept dar. Mir gefällt aber auch die Integration in die Windowsumgebung,was gerade einer der Punkte sein dürfte, die viele stört.
 
Der erste Teil passt. Ich bin aber tatsächlich nach über 15 Jahren Firefox/Waterfox und einem kurzen Abstecher über Chrome zu Edge gewandert und frage mich jedes Mal wie es sein kann, dass ausgerechnet MS das bessere Chrome-Derivat baut.
Der funktioniert bei mir bisher tadellos und schnell, egal ob zig Tab-Gruppierungen, die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten, oder addons. Geil finde ich auch die Leseansicht,voder Sammlungen. Klar geht das auch anders, also mit anderen Browsern, aber Edge kommt im Vergleich zu Firefox vollgestopft mit Funktionen daher die ich bei Firefox erst nachinstallieren und pflegen muss und stellt zumindest für meine Bedürfnisse ein gutes Gesamtkonzept dar. Mir gefällt aber auch die Integration in die Windowsumgebung,was gerade einer der Punkte sein dürfte, die viele stört.
Chromium. Chrome mag ich ja auch nicht. Auf keinen Fall kommt mir diese Spyware drauf.

Dann lieber Brave oder Mullvad,
 
Brave hat auf meinem Zweitsystem einfach irgendwann keine Downloads mehr erfolgreich beendet. Mehr als einen Versuch hab ich aber auch nicht gefahren.

Mullvad kannte ich gar nicht. Danke für den Tipp.
 
Dennoch: Im Alltag führt in seiner Funktionsbreite an Windows kein Weg vorbei. Zielgerichtete Software, Datenbanken, Office, Peripheriegeräte, Netzwerktechnik u.v.m. laufen nur unter Windows.
Und genau das ist der Fehler in der Agrumentation. Ob im Alltag ein Weg daran vorbei führen kann, hängt vom Nutzerverhalten und Anforderung ab.
Für viele könnte wahrscheinlich schon längst ein Weg daran vorbeiführen , sie wissen nur nichts davon.


Sicherlich ließ sich unter Linux auch einiges bewerkstelligen aber ob der Nutzer wirklich bereit ist auf neue Programme umzustellen oder sich Bastellösungen auszudenken mag ich mal zu bezweifeln.
PTS DOS, Norton Commander, Blender, VLC, Netscape, Mozilla Firefox, Notepad++, Rufus, DosBOX, Thunderbird, Trillian und ICQ, DropBox u.v.m.
Die Nutzer waren immer bereit, auf neue und bessere Programme umzustellen.


Und dann gibt es noch die Kommunikation nach außen (Behörden etc.). Eine Windows zu Linux Kommunikation (und umgekehrt) ist mühevoll.
Ja, gewachsene Strukturen und Abhängigkeiten abzubauen und Lösungen zu erarbeiten ist mühsam, aber machbar. München hätte es fast geschafft und sich dann wieder von Geldkoffern überzeugen lassen, nachdem schon Millionen reingeflossen waren.
Andere sind noch dran und gut dabei.
Gerade bei Behörden wünsche ich mir unabhängige offen Standards und FOSS zum Allgemeinwohl. Da wäre das Steuergeld Gesellschaftlich am Besten aufgehoben.

Linux bietet keinen echten Support, da Open Free. Microsoft ist kommerziell und somit Support fähig.

Nicht umsonst wird Windows überall eingesetzt.
Keinen echten Support? Uff. Da sind jetzt mal alle Firmen, die auf Services mit und um FOSS setzen platt. Du hast mal eben ihr Business-Modell abgestritten:

Red Hat, Canonical, SUSE, MongoDB Inc., Elastic, Automattic (WordPress), JetBrains etc. End-of-live-Services, Administration und IT, Maintenance, Auftragsprogramierung, Custom-Solutions ...​


Mit Suport und Dienstleistungen lässt sich auch in FOSS Geld verdienen. Mit Lizenzen weniger.
 
Hier haben die BSD Abkömmlinge deutliche Vorteile, FreeBSD, NetBSD etc haben ein vorbildliches Release Management, da bekommst Du ein hochqualitatives Betriebssystem.
BSD ist eh die Zukunft.
Linux bietet keinen echten Support, da Open Free
Klar wird das auch unter Linux angeboten. Ist halt nicht mehr kostenlos.
Sicherlich ließ sich unter Linux auch einiges bewerkstelligen aber ob der Nutzer wirklich bereit ist auf neue Programme umzustellen
Nö meisten nicht. Liegt aber am Nutzer nicht am OS.
oder sich Bastellösungen auszudenken mag ich mal zu bezweifeln.
So wie Rufus?
 
Zurück