Würde mich interessieren, ob Valve Lizenzgebühren verlangt für die Nativ-Installation (zu bezweifeln) oder der Preisunterschied der eingepreiste Aufwand, bzw. "Enthusiast-Pricing" von Lenovo ist. Denn sonst macht es wenig Sinn, dass die Windows-Version günsitger ist.
Ahja, eine Idee gibts nocht: Wie schaut es mit Bloatware unter der Windows-Variante aus? Die ganzen Schlangenölverkäufer und Co. zahlen ja, um vorinstalliert zu sein, das könnte den Preis auch drücken.
Hat hier jemand ein Legion Go und kann entsprechend Auskunft geben?
Ich verstehe was du sagen möchtest, aber es ist leider inhaltlich falsch. Microsoft ist eine extrem erfolgreiche Company, welche immer wieder sogar die wertvollste Firma der Welt ist (abwechselnd mit Nvidia, Apple, usw.) Du kennst die Value Chhain von Microsoft nicht wirklich.
Stimmt, sie sind erfolgreich als Firma (wobei hier Kohle mittlerweile primär von Azure und O365 kommt, nicht Windows). Allerdings nicht zwangsläufig, weil sie das beste Produkt haben. Die Anfänge mit IBM, die Microsoft groß gemacht haben, waren bspw. klar Nepotismus geschuldet.
Welch relevantes interesse besteht zb am KI mist?
Welches interesse bestand an 64 Bit?
Der Vergleich hinkt nicht einmal mehr, der kriecht mangels Beinen am Boden daher.
Jeder, der auch nur ansatzweise Ahnung im IT-Bereich hat, sollte wissen, warum der Wechsel von 32bit auf 64bit Architektur notwendig war und welche Vorteile es mit sich gebracht hat.
"KI" gibt es schon seit den 50ern mit regelmäßigen Sprüngen beim Fortschritt (LSTM, Attention,...) wo eben kürzlich wieder einer stattgefunden hat. Nur, dass Firmen es diesmal für sich als "new hot shit" entdeckt haben. WIr sehen hier ähnlich evidenzbefreiten Hypetrain wie bei Kryptos, NFTs und dem Metaverse.
Es gibt legitime Anwendungsbereiche. Aber der Markt wird genauso platzen wie damals die Dot-Com-Blase und nur wirklich Nützliches wird bleiben während es für die meisten ein Milliardengrab wird.
Microsoft hofft halt auf eine neue dauerhafte Einkommensquelle und zwangsbeglückt uns alle damit.
Auch wenn ich hier im Haus Linux und Windows habe, aber zum Zocken am PC benutze ich aus Faulheit, Einfachheit und auch wegen der Performance schlicht immernoch Windows.
Fixed that for you

Nach einem einzigen Häckchen in den Steam-Einstellungen unterscheidet sich in der Regel von der Einfachheit her nichts mehr beim Installieren/Zocken. Und Performance ist mittlerweile auch eher vom Titel abhängig, selbst mit Proton dazwischen und keine eindeutige Geschichte Pro Windows.
Und das ist nicht als Kritik gemeint. Ich nutze aus Faulheit eben nur Linux zum Zocken, da das sowieso schon an ist. Hab zwar zur Sicherheit auch Dual-Boot, respektive Windows VMs mit GPU-Passthrough zuhause, aber die sind so oft an, dass sie in der Regel die erste halbe Stunde mit Updates verbringen...
Bspw. hier am Laptop war der letzte Windows-Boot laut Logs am 11. Jänner, als ich den Laptop aufgesetzt habe.
Jeder soll nutzen was er bevorzugt. Und Linux wird Windows nie den Rang ablaufen. Zumindest nicht, solange Windows auf gekauften Geräten vorinstalliert daherkommt. Aber die Zeiten von Performanceeinbußen durch Virtualisierung bei Spielen und Komplexizität um Titel zum Laufen zu bekommen sind so ziemlich vorbei. Ausnahmen (AntiCheat und DRM verursachte Probleme) bestätigen die Regel.
Das weiß doch nun wirklich jeder Mensch, dass man Windows am besten selbst installiert.
Die Vorinstallation richtet sich an diejenigen, die es nicht besser können oder wollen.
Das sind geschätzt weit über 90% der Nutzerbasis.
Nicht vergessen, wir sind hier in einem Enthusiasten-Forum mit entsprechender Bias-Bubble.
Den Rest deines Kommentars leg ich dir mal als uninformierte/emotionale Meinung aus. Fakten sucht man mit der Lupe vergeblich.
Ich bedauere es auch bis heute, dass Windows und x86 und nicht OS/2 und PowerPC das Rennen gemacht hat.
Ich meine, du kannst dir immer noch einen MainFrame zuhause aufstellen
Wenn MS so oder so voll pöse ist, warum wird dann das affengeile Win 10 von den ganzen Freunden der gepflegten Verschwörung noch genutzt?
Man weiß es nicht...
Es gibt auch Leute, die Posten auf Facebook irgendwas von "Ich stimme der Verwendung meiner Daten nicht zu", aber nutzen es wie eh und je.
Die meisten Menschen sind nunmal bequem, inkonsequent und besitzen primär Halbwissen.
Nur Spaß!

Wenn man bei Win 11 erstmal alles entfernt hat, was nicht gebraucht wird, läuft es doch sehr gut!
Man muss es nur mögen!
Also muss man für vernünftige Nutzung erst mal daran rumfrickeln?

"Idioten sind nicht "idiotensicher" und somit irrelevant auf Desktop PCs"
... würde ich gerne sagen können ... aber leider trifft das nicht zu.
Rick Cook schrieb:
Programming today is a race between software engineers striving to build bigger and better idiot-proof programs, and the Universe trying to produce bigger and better idiots. So far, the Universe is winning.
Naja, ich weiß ja nicht. Allein die Tatsache, dass es keine native Unterstützung für die Creative Cloud von Adobe gibt, dürfte für viele einen Umstieg unmöglich machen.
Das ist sicher für eine nicht kleine Gruppe ein Kriterium und Adobe ist jetzt nicht unbedingt für ihren guten Support bekannt, also wird eine Linux-Version sicher nicht in naher Zukunft kommen.
Es gibt Alternativen, aber die sind natürlich kein 1:1 Ersatz.
Wenn man wirklich will kann aber bspw. die gewohnten Macros von Photoshop auch in GIMP einstellen, sogar die Buttons kann man durch gewohnte ersetzen. Ist natürlich keine Out-of-Box-Experience und nur für Leute, die absolut die Nase voll von Windows haben. Wenn die aber nach wie vor auf Adobe setzen, sind sie vermutlich leidensfähig genug um die Spielchen von Microsoft mit Accountzwang und Co. auch mitzumachen.
Mich persönlich stört darüber hinaus die niedrigere Benutzerfreundlichkeit, wobei sich das mit dem Linux AppStore ja etwas gelegt hat.
Darf man fragen, was genau stört? Einfach, weil es anders ist als gewohnt oder etwas mehr Spezifisches?