rUdeBoy
Software-Overclocker(in)
AW: Steam: Valve schränkt Handel mit Geschenken drastisch ein
Wieso? Weil man wegen des Verstoßes gegen die "unterschriebenen" (sprich: "angekreuzten") Nutzungsbedingungen Verstoßen hat? Valve sagt ganz klar, was man darf und was nicht... wer sich dran hält, der behält sein Nutzungsrecht (des Clienten) und wer dagegen verstößt, verliert seinen Klienten (Sprich: "Account").
Von daher machen die nur, was ihnen meiner Meinung nach zusteht.
Ich weiß nicht, was das Thema mit gemobbten Kindern soll, weil sie aktuelle Spiele nicht spielen können. Wenn das der Grund für Mobbing ist, dann sollte man an anderen Stellen ansetzen um das zu unterbinden statt sich aus einer Grauzone heraus Steam-Titel zu kaufen. Am nächsten Tag braucht das Kind ein neues Handy, damit es nicht gemobbt wird, also geht man als Elter auf einen zwielichtigen Parkplatzpolen (<- bitte nicht als Hetze oder ausländerfeindlich sehen; ich bin selber Halb-Pole) und kauft irgendwas, was vom "LKW gefallen ist". Und eine Woche später braucht das liebe Töchterlein eine neue Tasche von Louis Viton (hoffe das ist richtig geschrieben... kennste Viton nur als Material für Weichdichtungen
), die man gefälscht in Tschechien auf dem Markt bekommt.
Soviel zum Thema Mobbing, wegen irgendwelcher materiellen Gütern; wenn man dagegen vorgehen will, soll die Gesellschaft woanders angreifen, statt sich gegen Steam/Valve aufzuregen, weil die ihren Umsatz und Gewinn steigern wollen wie jedes andere Unternehmen auch.
Back to Topic:
Wenn Valve das so durchziehen will, ist es deren gutes Recht und Punkt. Für alle die es nicht einsehen, soviel Geld für ein Spiel hier zu zahlen und sich gegenüber Russen, Armeniern oder sonstigen Landsmännern benachteiligt fühlen, steht es jedem frei, in ein Land mit geringer Kaufkraft auszuwandern. Ob die sich bei den hiesigen Löhnen mehr Spiele leisten können, wage ich zu bezweifeln.
Umgekehrt kann sich natürlich auch besagter Russe beschweren, dass jemand aus einem einkommenstarken Land (Deutschland als Beispiel) kommt mal kurz virtuellen Besuch in Russland macht und dort für den gleichen Anteil seines Netto-Lohnes den halben Laden leerkaufen könnte, wo er selber einen Sack Kartoffeln und ein wenig Fleisch für ne Brühe bekommt. Für jeden der sich zum Thema Kaufkraft mal was aussagekräftiges ansehen will, soll sich einfach den BigMac-Index anschauen. Danach kann er ja sein Auswander-Land auswählen (vorher vielleicht besser noch Internet-Anbindung im gewünschten Wohnort checken... schließlich will keiner nach Russland, weil die Steamkeys günstig sind um dann wieder eine 2mbit-Leitung zu haben).
Und ich schließe mich vorbehaltlos denen an, die vor mir schon gesagt haben, dass illegales Downloaden keine Alternative ist... auch wenn solche Nutzungsbedingungen gerne als Rechtfertigung genommen werden.
Wer Spiele aus dem Netz zieht verstößt in dem Moment der Installation schon gegen die Nutzungsbedingungen und darf auch gerne für sein asoziales Verhalten bestraft werden. Wegen mir auch gerne mit Strafen wie Zeitsperren im Internet oder so was.. das würde doch den Traffic deutlich reduzieren, wenn illegaler Traffic (Spiele, sonstige Software oder Musik bzw. Filme) dadurch reduziert werden würde, wenn man die "Sünder" einfach eine Zeit lang aussperrt
Dass ab und zu Spiele gebannt werden kam in der Vergangenheit ab und zu vor ( auch Ubisoft bannte für kurze Zeit Far Cry 4 Keys und entbannte sie kurze Zeit später wieder), aber das ganze Accounts gebannt werden fände ich sehr sehr komisch, da muss es doch andere Maßnahmen geben (am Besten Strikes, nach dem dritten ist der Account weg oder so).
Wieso? Weil man wegen des Verstoßes gegen die "unterschriebenen" (sprich: "angekreuzten") Nutzungsbedingungen Verstoßen hat? Valve sagt ganz klar, was man darf und was nicht... wer sich dran hält, der behält sein Nutzungsrecht (des Clienten) und wer dagegen verstößt, verliert seinen Klienten (Sprich: "Account").
Von daher machen die nur, was ihnen meiner Meinung nach zusteht.
Ich weiß nicht, was das Thema mit gemobbten Kindern soll, weil sie aktuelle Spiele nicht spielen können. Wenn das der Grund für Mobbing ist, dann sollte man an anderen Stellen ansetzen um das zu unterbinden statt sich aus einer Grauzone heraus Steam-Titel zu kaufen. Am nächsten Tag braucht das Kind ein neues Handy, damit es nicht gemobbt wird, also geht man als Elter auf einen zwielichtigen Parkplatzpolen (<- bitte nicht als Hetze oder ausländerfeindlich sehen; ich bin selber Halb-Pole) und kauft irgendwas, was vom "LKW gefallen ist". Und eine Woche später braucht das liebe Töchterlein eine neue Tasche von Louis Viton (hoffe das ist richtig geschrieben... kennste Viton nur als Material für Weichdichtungen
), die man gefälscht in Tschechien auf dem Markt bekommt.Soviel zum Thema Mobbing, wegen irgendwelcher materiellen Gütern; wenn man dagegen vorgehen will, soll die Gesellschaft woanders angreifen, statt sich gegen Steam/Valve aufzuregen, weil die ihren Umsatz und Gewinn steigern wollen wie jedes andere Unternehmen auch.
Back to Topic:
Wenn Valve das so durchziehen will, ist es deren gutes Recht und Punkt. Für alle die es nicht einsehen, soviel Geld für ein Spiel hier zu zahlen und sich gegenüber Russen, Armeniern oder sonstigen Landsmännern benachteiligt fühlen, steht es jedem frei, in ein Land mit geringer Kaufkraft auszuwandern. Ob die sich bei den hiesigen Löhnen mehr Spiele leisten können, wage ich zu bezweifeln.
Umgekehrt kann sich natürlich auch besagter Russe beschweren, dass jemand aus einem einkommenstarken Land (Deutschland als Beispiel) kommt mal kurz virtuellen Besuch in Russland macht und dort für den gleichen Anteil seines Netto-Lohnes den halben Laden leerkaufen könnte, wo er selber einen Sack Kartoffeln und ein wenig Fleisch für ne Brühe bekommt. Für jeden der sich zum Thema Kaufkraft mal was aussagekräftiges ansehen will, soll sich einfach den BigMac-Index anschauen. Danach kann er ja sein Auswander-Land auswählen (vorher vielleicht besser noch Internet-Anbindung im gewünschten Wohnort checken... schließlich will keiner nach Russland, weil die Steamkeys günstig sind um dann wieder eine 2mbit-Leitung zu haben).
Und ich schließe mich vorbehaltlos denen an, die vor mir schon gesagt haben, dass illegales Downloaden keine Alternative ist... auch wenn solche Nutzungsbedingungen gerne als Rechtfertigung genommen werden.
Wer Spiele aus dem Netz zieht verstößt in dem Moment der Installation schon gegen die Nutzungsbedingungen und darf auch gerne für sein asoziales Verhalten bestraft werden. Wegen mir auch gerne mit Strafen wie Zeitsperren im Internet oder so was.. das würde doch den Traffic deutlich reduzieren, wenn illegaler Traffic (Spiele, sonstige Software oder Musik bzw. Filme) dadurch reduziert werden würde, wenn man die "Sünder" einfach eine Zeit lang aussperrt



Dann gebe ich halt nur noch 3-4 mal im Jahr 50€ aus und nur die großen Tripple A Titel haben etwas davon
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(Soll kein Vorwurf sein). Ich ziele ganz gezielt auf etwas ab: