Steam: Kaspersky warnt vor Account-Hacks und -Diebstahl

PCGH-Redaktion

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Nutzer der Gaming-Plattform Steam stehen in jüngster Zeit verstärkt im Visier von Cyberkriminellen, berichtet Kaspersky. Auf der Gamecom 2016 stellte man eine aktuelle Analyse vor, in der auch deutsche Spieler immer häufiger von Account-Hacks und -Diebstahl betroffen sind. Für die Kriminellen ein lohnendes Geschäft.

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Viel interessanter wäre doch wenn man auch mal über den Infektionsweg informiert werden würde, dann könnte man evtl. verhindern darauf reinzufallen.
Auch wäre es interessant gewesen zu wissen wie man den Virus auch wieder entfernt.
 
Überleses ich hier etwas oder sind Mac- und Linux-Nutzer davon nicht betroffen?

@edit: Eine Sekunde zu spät. Mein Vorredner hat also ebenfalls die Defizite im Artikel bemerkt. Liegt dann wohl doch nicht an mir ^^
 
Das wäre jetzt auch meine Frage gewesen...
Wenn es eine neue Kranheit gibt, interessiert mich doch als erstes, wie und wo man sich anstecken kann...
 
Steht doch im Text wie man sich anstecken kann:

"Es werden mit Schadsoftware infizierte Versionen der unter Spielern populären Programme in Umlauf gesetzt und gefälschte Gamer-Dienste oder Browser-Erweiterungen benutzt"

Sicher ist das nicht sehr spezifisch, aber das kann man auch nicht genauer angeben. Es werden einfach die Programme geändert. Wichtig ist wohl, dass man Programme nur von vertrauenswürdigen Seiten lädt.
 
Genau das ist aber der Punkt. Fängt man sich das auch über Insteam-Downloads ein? Ich meine wer Software von nicht vertrauenswürdigen Seiten lädt oder sich auf dubiosen Seiten rumtreibt, ist ja in der Regel selbst schuld und kann sich auch alle möglichen nicht-Steam-relevanten Viren einfangen. Hier stellt sich aber die Frage, ob eine reguläre Nutzung zur Infizierung führen kann, weil offizielle Dienste und Anbieter infiziert sind/waren und man sein System prüfen sollte.
 
Einen Bekannten hat es auch erwischt vor einigen Monaten. Ohne dubiose downloads oder anderen Kram. Den Infektionsweg konnten wir bis heute nicht rekonstruieren. Allerdings hat der Steam-Support die Änderungen binnen 2 Werktagen wieder rückgängig gemacht. Seitdem hat er eine 2-Wege Verschlüsselung und Ruhe.
 
Steht doch im Text wie man sich anstecken kann:

"Es werden mit Schadsoftware infizierte Versionen der unter Spielern populären Programme in Umlauf gesetzt und gefälschte Gamer-Dienste oder Browser-Erweiterungen benutzt"

Sicher ist das nicht sehr spezifisch, aber das kann man auch nicht genauer angeben. Es werden einfach die Programme geändert. Wichtig ist wohl, dass man Programme nur von vertrauenswürdigen Seiten lädt.

Diese Steam-Apps für Chrome scheinen sehr beliebt zu sein: Chrome Web Store

Da wird sich das eine odere andere schwarze Schaf einschmuggeln.
 
Was ja nur ein Zeichen ist, dass der Chrome Web Store extrem schlecht überwacht ist. Offenbar kontrolliert niemand die Extensions, die dort hochgeladen werden :(
 
Das sind dann auch die Leute, die sich ständig darüber beschweren, dass der Browser zuviel Ram frisst und ständig abschmiert? Und dann darauf verweisen, dass ein anderer Browser dieses Verhalten nciht hat? ...Da es den Addon-Urwald für diesen Browser nicht gibt und es eventuell daran liegen könnte, ist natürlich zu weit hergeholt ^^
 
Was ja nur ein Zeichen ist, dass der Chrome Web Store extrem schlecht überwacht ist. Offenbar kontrolliert niemand die Extensions, die dort hochgeladen werden :(
Warum soll das ein Problem vom Chrome Web Store sein?

Die Nutzer/Leute wissen doch dass man Benutzernamen und Passwort nicht überall eingeben sollte. Weder das Forenpasswort von PCGH, die Zugangsdaten von Steam oder für das Onlinebanking.
Jeder weiß doch, dass, wenn man die Daten weitergibt, damit Unfug getrieben werden kann.

Da heißt es wohl eher selbst Schuld.

->
Zudem war das nur ein Beispiel von Thilo woran es liegen könnte. Das es am Chrome Web Store bzw. deren Extensions liegt hat NIEMAND behauptet. Das du hier Extensions, welche vll. harmlos sind beschuldigst, dass diese die Passwörter Ausspionieren ist ziemlich daneben. Die Schuldigen könnten genausogut Firefox Plugins oder andere Programme sein.
Als nächstes kommtst du noch an und behauptest Computerspieler werden Amokläufer.

Da im Text von Trojaner die Rede ist, werden zudem wohl eher gecrackte Programme/Spiele oder "möchtegern Cheats" betroffen sein, da die Trojaner sich auf Steamaccounts spezialisiert haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt komm mal wieder runter, Freaky. Ich habe gar nichts behauptet, dass war Thilo. Er hat den Shop als eventuelle Quelle für Schad-SW genannt, nicht ich. Ich habe nur geschrieben, dass wenn dem tatsächlich so sein sollte, dass dann Google nicht seiner Pflicht nachkommt, die SW zu prüfen. Nicht mehr und nicht weniger.
 
Nix neues also, wer einfach klickt ist dann wohl gefischt. Im allgemeinenen braucht man keine Glaskugel für so eine Nachricht.
 
Ich hatte erst diese Woche wieder eine E-Mail von Paypal. In dieser wurde ich darauf hingewiesen, dass mein Paypal-Konto mit ~570 im Minus wäre, welche sich aus EINER Zahlung in Höhe von EINMALIG 257 Euro belief.

Also mal 1.: Falsche E-Mail Adresse
2. Wenn die Rechnung nur 257 Euro beträgt, warum steh ich dann mit 570 im Minus?

Ganz easy: einmal lesen, lachen, löschen und fertig.
 
Noch einfacher: NIEMALS Links in Mails anklicken. Sondern immer manuell auf die Webseite gehen, wenn man meint, auf Grund einer Mail etwas nachprüfen zu wollen.
 
Viel schlimmer finde ich da die Rechtschreib- und Grammatikfehler des Autors :/

So gibt es Deutschland laut Kaspersky

Nicht böse gemeint mir passiert das auch aber ich lese meine Texte deshalb mehrfach durch und verbessere es dann ;) :P

@News
Zitat:"Die betroffenen Nutzer sind keine Anfänger, sondern erfahrene Anwender wie "Counter-Strike: Global Offensive"-Spieler, Reddit-Nutzer oder Händler von Online-Gaming-Gegenständen"

Das sind keine erfahrenen Anwender sondern genau die Zielgruppe, weil diese alles nehmen was sie kriegen nur um ein wenig Arbeit abgenommen zu bekommen! :schief:
Ein erfahrener Steam Anwender lässt die Hände von Drittsoftware, den dieser weiss das diese zu 99,99% irgendwas enthalten das einem nur schaden kann. Ebenso nimmt ein erfahrener keinen in seine Freundesliste auf wenn dieser nicht mindestens Steam Level 10 ist.

Auch wenn viele denken das, das Steam Level unbrauchbar ist so kann ich genau daran erkennen ob es ein Fake/Scammer Account ist oder nicht. Für Steam Level 10 muss man nämlich einiges investieren in den Account und wenn es nur der Kauf von Spielen ist.
 
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