News Starfleet Academy: Picardo glaubt, dass Paramount die abgesetzte Serie kaum beworben hat

Benjamin_G

Redakteur
Der Darsteller des holografischen Doktors, Robert Picardo, glaubt einem Bericht zufolge, dass Starfleet Academy durch Paramounts neue Führung kaum unterstützt und nur unzureichend beworben wurde. Seiner Ansicht nach war dies ein Grund dafür, dass die Star-Trek-Serie kein größeres Publikum fand.

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Joar legal war sie halt nur paramount+ only..

Andererseits war die Serie mit das schlechteste was seit Jahren auch nur ansatzweise den Namen Star Trek verpasst bekommen hat..

-Die Story und das storytelling war lachhaft mies,

-Die Charaktere waren schlecht geschrieben, entwickelt und hatten nahezu keinerlei Entwicklung.

-Das setting war nicht wirklich Startrek und hat viel Canon ignoriert oder entsprach nicht der Lore Physik und man wurde als Star Trek Fan für dumm gehalten

- eine Serie kann woke sein und das ist auch nicht schlimm...
aber hier wurde extrem übertrieben und die entsprechende Massage über alles andere gestellt.


Die Serie hat ihre Absetzung mehr als verdient.. das man direkt Staffel 2 mit gedreht hat bedeuted bloß das man paramount ordentlich übern Tisch gezogen hat
 
Nein die Serie ist einfach nur richtig schlecht gewesen & hat viel zu spät an Qualität zugelegt

Die ersten 6 Folgen sind einfach nur grausam gewesen - erst danach wurde es erträglicher und teilweise sogar richtig gut.

Leider zu spät da wurde bereits entschieden über das Schicksal.
 
Ich hab sie nicht gesehen, weil mir ehrlicherweise das Setting generell nicht so angesprochen hat und ich schon bei vorigen Kurtzmann-Projekten (Discovery, Picard) nicht das bekommen habe, was ich mir erhofft hatte. Die guten Star Trek-Projekte in letzter Zeit waren die, in der Kurtzmann eher weniger involviert war (Lower Decks, Prodigy, mit Abstrichen auch Strange New Worlds). Vorallem nach der katastrophalen "Picard"-Serie, die ja wirklich alles über den Haufen geworfen hatte was Star Trek einst ausmachte, bin ich picky geworden, was Star Trek unter Kurtzmann angeht...
 
Bla Bla Bla ... oder weil es kein echtes Star Trek (DS9, Voyager, Enterprise) war, sondern eine Highschool-Teenager-Serie in einem ultra-woken Star-Trek-Universum, in dem jeder schwul oder lesbisch sein muss, weil das wichtig ist, das es jeder weis.

Alleine schon, was die mit den Klingonen gemacht haben! Eine totale Katastrophe.
 
Es hat natürlich nichts damit zu tun, dass Kurtzman praktisch nur Schund produziert. Nein, der neue CEO hat als Trumpfreund die Serie absichtlich klein gehalten. Ist ja auch voll in seinem Interesse, dass er Serien mit einem Budget von vermutlich 10 Millionen pro Folge nicht bewirbt und absichtlich so tief im Menü versteckt, dass sie keiner mehr findet.
 
Hi,

Die letzte der neuen Star Trek Serien die ich geguckt habe war Picard und da war nur die 3te Staffel das was ich für Star Trek halte. Die vorherigen waren alle sowas von grausam, in den ersten beiden Staffeln wurde Picard so respektlos behandelt und als Guinan in Staffel 2 Amok lief hab ich diese Staffel beendet.

Discovery war alles, nur nicht Star Trek. Die haben auch scheinbar bei einem Indie Comic geklaut. Als eigene Serie hätte ich ihr eine Chance gegeben, denn sie war ansich nicht wirklich schlecht.

Was ich von Starfleet Academy gesehen habe hat mich abgeschreckt und ich habs gar nicht erst angeschaut.

Staffel 3 Picard war das beste aus beiden Welten, Raffy und 7of9 waren immer noch ein paar, aber es wurde nicht alle 30 Sekunden thematisiert und alle (alten) Charaktere wurden mit Respekt behandelt und umgesetzt.

Ich überlege immer noch ob ich mich an Strange new Worlds wagen sollte....

Im Grunde ist es wie bei Dr Who: Representation, wokeness und Diversität ist der Schwerpunkt. Ob die Storys passend zum Kanon sind ist scheinbar unwichtig. Who war schon immer "offen", hat es aber eher subtil rüber gebracht. Selbiges kann man zu Star Trek sagen.

Das was heute gemacht wird ist, als Analogie, in etwa so als wenn man aus einem Romatik-Film einen Hardcore P.orno macht!

Und die Rechnung Representation+Diversität+Wokeness würde mehr Leute anziehen hat nicht funktioniert, es sind sogar weniger geworden, weil man die (hardcore) Fans verschreckt hat.

/edit

Representation+Diversität+Wokeness sind aber nicht das eigtentliche Problem, sondern die Umsetzung.

Gruß

Alef
 
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