Oder eben Ark Bennet

Aber bleiben wir bei Ryk Kydd. Schreibt sich zwar irgendwie komisch, aber egal

Ich hätt ihn auch gern gesehn. Vielleicht taucht er ja mal irgendwann wieder auf (wenigstens in nem Buch).
Zu Tychus: Mir is schon klar, dass es die "logische Entscheidung" war, Kerrigan zu retten. Tut aber dennoch nichts zur Sache, dass man um einen guten Freund trauern kann, vor allem wenn man den gerade gekillt hat

Gerade hier hätten sie doch noch ein bißchen Emotionen einbauen können. "Sorry alter Freund, ich musste tun was ich tun musste, blablabla". Hätte gut zu Raynors "alles is Sch***" Stimmung gepasst. Am Ende eines derart blutigen Krieges, wirkt ein fröhliches Happy End eben irgendwie fehl am Platz. Der Sektor liegt in Trümmern, ein noch mächtigerer Feind bereitet gerade sein Kommen vor... da wär ich nicht gerade in Feierlaune
Nochmal zu Tychus' Verhalten: Er mag zwar als "Arschloch" rübergekommen sein, aber aufn zweiten Blick sieht man auch, dass er das alles garnicht will. Er hat Raynor einige male vorgeschlagen, sich mit dem erbeuteten Geld irgendwohin zu verziehn. Er wußte, dass er Raynor irgendwann in den Rücken fallen muss, wollte es aber erst garnicht dazu kommen lassen.
Nur is sowas halt schwer wenn man selbst weiß, dass es eigentlich falsch ist, und man zudem mit der "Pistole auf der Brust" rumrennt

Bei der Schlägerei war er einfach nur betrunken und verzweifelt.
Aus seiner Sicht muss er ja einfach nur ne Massenmörderin umlegen, die sowieso der ganze Sektor tot sehn will. Sieht aus der Perspektive ja "richtig" aus.
Ich versteh nur nicht, warum Raynor ihm gegenüber nie die Visionen erwähnt hat...