Es wurden ein paar Ausschnitte der rassistischen Nachrichten veröffentlicht. Muss man nur mal googeln und sie hat nicht alle Star Wars Fans als rassistisch bezeichnet sondern nur einen bestimmten Teil. Und sie hat damit ja auch recht, wie die Vergangenheit ja auch schon geeigt hat. Dazu kommen dann noch die "konservativen" Youtuber und Streamer, die versuchen aus allem einen Shitstorm zu kreieren nur um mehr klicks zu bekommen und deren Follower, die alles nachplappern was ihnen da erzählt wird ohne mal selber kritisch darüber nachzudenken oder sich selber mal zu informieren.
Sorry, aber eure vermeintliche Theorie von Disneys Strategie geht vorn und hinten nicht auf.
Wie bereits vorher geschrieben, habe ich mehrere Artikel über den angeblichen „Rassismus Eklat“ gelesen und kein Einziger hat auch nur ein Beispiel für rassistische Nachrichten beinhaltet. Rassistischen Posts wird es wohl zu allem geben und daher ist wohl eher die Frage ob die Posts, die du gegooglet hast:
1. Überhaupt tatsächlich rassistisch sind (hast ja auch kein Beispiel genannt und heute wird viel zu schnell alles als rassistisch abgestempelt)
2. Diese Posts überproportional zu typischen rassistischen Deppenposts zu jedem schwarzem Schauspieler stehen.
Und ja, die Schauspielerin hat “nur“ einen bestimmten Teil der Menschheit kategorisch als Rassisten und Nazis bezeichnete. Alle weißen Männer! Man beachte dabei die Ironie, dass sie sich nun über Rassismus beklagt, obwohl sie sich mit dieser Aussage selber als Rassistin und Sexistin outet!
Aber ich schätze, sie glaubt wohl auch, dass :“black people cant be rassist“ (was wiederum ebenfalls rassistisch ist!)
Die Strategie geht hier sogar 3fach für Disney auf!
1. Kostenlose PR in extrem vielen Artikeln (Guerilla Marketing), was unweigerlich zu mehr Views führt.
2. Unterbindung der Kritik an der Serie. Nicht nur das valide Kritik unreflektiert als Rassismus abgetan wird. Es werden auch andere Kritiker eingeschüchtert, die fürchten müssen als Rassisten beschuldigt zu werden.
3. Anheizen und Befriedigung des Woke SJW Mobs, was wiederum zu 1. führt.
Aber nur weil Disney valide Kritik als Rassimus abstempelt, heißt es noch lange nicht, dass es sich tatsächlich um Rassismus handelt.
Das Problem ist doch, dass es den Großteil der Zuschauer ankotzt, dass besonders in Star Wars und Star Trek mehr drauf gesetzt wird eine (teils radikale) Woke SJW Agenda zu verbreiten und das auf kosten einer guten Story geht!
Es will keiner die überstarke Marry Sue sehen und mit einer Agenda indoktriniert, die einem ständig unter die Nase gerieben wird und einfach nur unglaubwürdig wirkt. Man will entspannen, eine gute Serie sehen und nicht politisch indoktriniert werden!
Und wenn man auf Inklusivität setzen möchte wäre Altered Carbon z.B. eine Serie, die es sehr gut geschafft hat dieses zu erreichen ohne das künstlich aussehen zu lassen oder gar damit zu nerven. Was aber wohl auch daran lag, dass sie nur auf Inklusivität gesetzt haben ohne dabei eine Woke Agenda zu verfolgen und die Zuschauer permanent damit zu nerven. Aber auch weil es dort einfach zur Story passte und man sich nicht krampfhaft gesagt hat, „Ok dass ist also unsere Story… Aber wir müssen noch eine schwarze Frau reinbringen, die natürlich unterdrückt wird aber sie muss auch viel stärker und cooler als alle Männer sein und besonders weiße Männer sollen dabei als möglichst böse dargestellt werden!“