Spieleruckler trotz starkem PC

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Muss ich zurück nehmen, hatte nicht den aktuellen Mainboardtreiber auf, sondern einen veralteten, und jetzt geht alles, wie es gehen sollte... hm ^^

Danke für den Tipp mit dem Mainboard, tolles Forum!
 
klar ist Intel besser aber
...erst ab etwa 150€ für die CPU alleine. Darunter tun sich beide nichts bzw AMD ist da meist die bessere Wahl...
Alles unter 'nem i5 lohnt sich eigentlich nicht wirklich und die fangen momentan bei etwa 160€ an und haben dann auch gerad mal 3 bzw 3,2GHz Takt...

Wirklich interessant sind die Intel CPUs aber erst ab etwa 200€ für die CPU allein (Core i5-4690 oder Xeon E3-123xV3), darunter kann man auch genau so gut 'nen AMD nehmen.

Und bevor jemand ankommt:
'nen FX6300 kostet momentan etwa 90€. Dafür gibts bei Intel maximal 'nen i3 (der günstigste i3 liegt aktuell bei etwa 100€) und der ist eben NICHT so viel toller als 'nen 6 Kern FX. Ganz im Gegenteil, der ist nur bei Anwendungen besser, die nicht alle Kerne des AMDs ausnutzen...

Hast du dich schonmal gefragt warum alle (mit Ahnung) nur Intel empfehlen?
Nu komm mal runter.
NICHT alle, die Ahnung haben, empfehlen Intel.
Denn Intel ist nicht so super duper toll, wie du sie hinstellst. Erst im oberen Preisbereich, in dem es von AMD nichts mehr gibt, sind sie besser. Im unteren Preisbereich, um den es hier geht, schaut es aber nicht so eindeutig aus, wie du es hinstellst. Zumal die AMDs auch einige Vorteile haben (deutlich günstigerer Preis und/oder wesentlich bessere IGP).

Mal abgesehen von der deutlichen Mehrleistung ist Intel zur zeit immer aktuell. AMD hingegen siecht seit Jahren auf einer veralteten Architektur für ihre Spiele CPU's rum die immer nur wieder aufgebohrt wird.
Nullaussage, ohne sachliche Grundlage...
Wie etwas erreicht wird, spielt keine Rolle...
Und die FM2+ Plattform ist auf aktuellstem Stand, hat alles was man möchte und, im Gegensatz zu Intel, gibt es beim A88X auch 8 S-ATA Ports ab Werk. Intel hat da nur 6.
Und auch ansonsten ist der Unterschied nicht so groß wie du behauptest...

Dazu kommt noch das man fast täglich, hier im Forum, immer wieder auf das selbe Problem trifft das der TE hat. Zu wenig Leistung (trotzt super Gaming PC -lol-) und am Ende ist es auch (fast) immer die selbe Lösung, Spanungswandler vom Board zu schwach.
Ja, weil ein Hersteller (ASROCK) hier ganz gewaltigen Mist gebaut hat.
Und weil man nicht soo viel Geld hat, um sich 'nen ach so tollen Intel leisten zu können.

Schau dir doch bitte auch mal die Systeme GENAUER an!!

Bei den AMD Systemen von denen du sprichst wird meistens ein Board eingesetzt, dass maximal 50€ kostet, meistens von Asrock. Und die haben dann (leider) sehr stark an den Spannungsreglern gespart.

Dass es bei Intel nicht so häufig vorkommt, liegt schlicht daran, dass das Budget der 'Intel Nutzer' für das Board deutlich höher ist und man sich daher wesentlich bessere Boards in den Rechner steckt...


Ganz ab davon, dass die Spannungsregler bei Intel Haswell Prozessoren auch etwa 1,8V in den Prozessor drücken und somit bei 100W nur 56A liefern müssen, während es bei AMD bei 1,4V etwa 71,5A sind. Also etwa 50% mehr...

Dieses Problem habe ich bei Intel CPU's in diesem Forum noch nie gesehen. Wenn der Intel mal zu lahm war, bzw. er runtergetaktet ist lag es für gewöhnlich am zu schwachen Boxed Kühler, der von AMD ist aber auch nicht viel besser.
Richtig, die Box Kühler sind beide nicht so toll. Im Gegensatz zum Intel kühlt der AMD Box aber mehr als ausreichend, ist nur akustisch nicht so gut...

Das ändert aber auch nichts daran, dass die Intel Boards 'nen ganzes Stück teurer sind als die AMD Boards und man da eher bessere Boards nimmt - und den Unterschied auch a bisserl besser sieht...

Wir sind hier wieder bei dem typischen AMD Problem, das zur recht preiswerten CPU auch relativ preiswerte Komponenten genutzt werden...
Dabei ist es überall so, dass ordentliche Qualität auch ordentliches Geld kostet.
Wenn man pech hat, kann man beim Sparen auch auf die Nase fallen und muss halt etwas rumprobieren, bei den Boards...

Aber AMD in die Schuhe zu schieben wollen, weil die MoBo Hersteller Mist gebaut haben, ist auch absolut NICHT angebracht...
 
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Stefan Payne ist schon richtig was du geschrieben hast. Aber du verlagerst da dennoch die 3 Jahre alte Plattform mit ihrem Leistungsrückstand zu aktuellen System zu sehr auf die Seite der Komponenten die man braucht um die CPU zu betreiben. Ein FX Prozessor ist halt nur noch eingeschränkt zu empfehlen und macht gewißermaßen nur Sinn, wenn es auch zum Nutzungsprofil passt. Mal davon ab das Asrock schlechte Boards nicht nur für AMD AM3+ produziert hat sondern auch für die 1155er Sockel auf Intel. Das was sie sich da an Ruf versaut haben um die billig Schiene zu beidienen arbeitne sie halt noch immer ab.

Wir sind hier wieder bei dem typischen AMD Problem, das zur recht preiswerten CPU auch relativ preiswerte Komponenten genutzt werden...
Dabei ist es überall so, dass ordentliche Qualität auch ordentliches Geld kostet.
Als du oben schreibst: "Und bevor jemand ankommt:
'nen FX6300 kostet momentan etwa 90€. Dafür gibts bei Intel maximal 'nen i3 und der ist eben NICHT so viel toller als 'nen 6 Kern FX. Ganz im Gegenteil, der ist nur bei Anwendungen besser, die nicht alle Kerne des AMDs ausnutzen..." - hab ich mich gefragt was tun? Und man muss als Konsequenz sagen. Nen FX6300er als Zwischenlösung um dann doch noch auf 8320/50 aufzurüsten, bloß weil das Geld knapp ist, macht halt auch keinen bis wenig Sinn. Die günstigeren Boards vertragen den FX6300er, nen FX83XXer bekommen nur die wenigsten gebacken, wenn dann noch übertaktet werden soll um Pro Kern IPC Leistung irgendwie noch auf Lvl zu bringen (zweimal Kaufen?). Schlussendlich ist nen i3/FX6300er nix was man für nen Gamingrechner nutzen sollte, da stimm ich mit dir überein - Stand 2015. Wer so ein System hat muss halt damit klar kommen. ;(

Im übrigen: "Alles unter 'nem i5 lohnt sich eigentlich nicht wirklich und die fangen momentan bei etwa 160€ an und haben dann auch gerad mal 3 bzw 3,2GHz Takt..." - Die Pentium Anniversary sind schon ok für den Einstieg und mit nem akzeptablen Board kann auch im Jahre 2015 auf nen starken nicht übertaktbaren Broadwell aufgerüstet werden, wenn man nur Spiele spielt die sich mit zwei Kernen gut vertragen. So ne Lösung halt ich allenfalls für sinnvoller wie sich ein FX 4300/6300er zu kaufen, um den dann mit gutem Wertverlust einzutauschen gegen ein FX8320/50 wahlweise E, der massiv übertaktet werden muss um dann mit nem "ordentlichen Board (was ggf mehr oder fast soviel ksotet wie die CPU), gutem Kühler und bestmöglich auch schnellerem RAM als 1600er sich mit dem Haswellrefresh Xeon schlagen zukönnen was Mehrkernleistung angeht (Broadwell wird da wohl noch mehr ne Lücke reißen).

Fazit ist doch: informieren, beraten lassen und wenn nötig weiter sparen. Oder gebrauchtes suchen, eben im Wissen, das nen FXer nur Übergang ist.


Hilft aber alles dem TE nix. er muss halt jetzt mit dem FXer arbeiten und dem Board (Lehrgeld?) was er hat. Nen anderer Kühler wie schon angesprochen wird ihm auch nochmal was bringen denke ich. Neben den Versuchen die er jetzt schon unternommen hat um das Problem zu verringern.
 
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