Spielekonsolen sind tot, lang lebe der Wohnzimmer-PC: Die PCGH-Redaktionskolumne

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In der allwöchentlichen Redaktions-Kolumne textet ein PCGH-Redakteur über Hardware- oder Software-Themen, die ihn in der vergangenen Woche bewegt haben. Zum Abschluss dieser Woche spricht Daniel Möllendorf über den Big Picture Mode sowie die Steam-Box von Valve.

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Jap finde ich auch, aber ich kann mich einfach nicht mit Linux anfreunden^^ Wenn dann werde ich mir irgendwann einen HTPC mit Windows basteln.
 
Thehe, das Pic rockt imo .... Nerds kann man selbst beim Sitzen auf dem Sessel als solche erkennen. ^^





Kann mich dem Fazit aber nur anschliessen: Danke, Valve.


Schon alleine, dass die es als erste gebacken bekommen haben a) einen vernünftigen Browser fürs Pad/Fernseher zu basteln und b) dank der - ich nenne sie mal so - "Font Rose"-Eingabe man auch noch halbwegs schnell Texte eingeben kann ist imo ein Schlag direkt in die aufgeblasenen Gesichter von Sony und MS :ugly:. Gabe's Truppe kann's halt, daher habe ich auch grosse Hoffnungen in die Steam Box Marktanteile Richtung PC-Gamerschaft zurückzuholen.


Alle Vorteile einer Konsole, in Verbindung mit guter Grafik, dem exzellenten Steam Store (zumindest der PSN Store ist damit verglichen schlichtweg crap, wie's bei der Box aussieht kann ich 'net sagen, da ich keine habe) und seinen Angeboten, sowie der optionalen Nutzung von Tastatur und Maus, zumindest für die ganz Faulen (Anmachen -> Soll laufen) eine echte Alternative.
 
Wie war das mit den Todgesagten? Ich glaube eher weniger das Konsolen oder der PC ausstirbt, und für etliche wird der Wohnzimmer PC eher ein Nischenprodukt bleiben ( zumindest bis man die Hardware austauscht ).
 
Das mit den Webbrowser in Steam muss ich mir mal ansehen. Da bisher immer noch zwischen TV und Monitor wechseln muss wenn ich mal ordentlichen Surfen im web mag oder mal Spiele reinziehe die keinen Support für einen controller haben. Wobei schon seit meinen letzten Umbau hier eh den TV hauptsächlich nutzen wollte als Bildschirm.
 
Da wird wohl jemand vom Optimismus geplagt. :D

Was sollte denn eine neue Konsole großartig ändern?
Selbst wenn sie die Lead Plattdorm wäre, würde sämtliche bessere Hardware mehr oder weniger unnötig bleiben, da sich die Entwickler an der Hardware der Steam-Box orientieren werden, d.h. dass es nur eine weitere Konsole geben wird, bei der es sogar relativ egal ist, von wem sie entwickelt wird.
 
Da wird wohl jemand vom Optimismus geplagt. :D

Was sollte denn eine neue Konsole großartig ändern?
Selbst wenn sie die Lead Plattdorm wäre, würde sämtliche bessere Hardware mehr oder weniger unnötig bleiben, da sich die Entwickler an der Hardware der Steam-Box orientieren werden, d.h. dass es nur eine weitere Konsole geben wird, bei der es sogar relativ egal ist, von wem sie entwickelt wird.
Das sehe ich nicht so. Steam läuft auf ja allen Rechnern. Kann mir auch nicht vorstellen dass es nur eine Steam-Box mit einer festen Hardwarekonfiguration gibt. Sonst hätte das ganze nicht viel Sinn und wäre dann tatsächlich nur eine weitere Konsole. Der PC muss hier flexibel bleiben. Eine Steam-Box ist miener Meinung nach nichts anderes als ein spieletauglicher Rechner.
 
Langsam habe ich das Gefühl als ob Valve dabei ist eine Revolution los zu treten.

#1
Linux als Betriebssystem.
Das könnte kräftig am MS Ast sägen.

#2
"Konsolen" mit Standard PC Hardware.
Dann muss Valve den Nutzern nur noch die richtigen Infos geben welche Hardware was taugt und welche nicht. (Dann kombinieren unwissende Nutzer hoffentlich keine 300€ CPUs mehr mit 50€ Grakas.)
Wer dennoch keine Lust auf schrauben hat, kauft sich eben einen "SteamKessel".

#3
Endlich mal wieder Bewegung auf dem Markt.
Bald haben XKlotz und Paystation ausgedient und es heißt auch nicht mehr Microsoft vs. Sony, sondern Valve vs. Microsoft vs. Sony und eventuell vs. Nintendo. 2013 ff. könnten dunkle Jahre für Microsoft und Sony werden. Deren aktuelle Goldesel sind altersschwach und neue gibt es (noch) nicht. Nicht zuletzt müsste sich die neuen Generationen auch erst noch verbreiten um Geld einzuspielen. Da könnte es bald heißen: Wer zu spät kommt...

Wenn dabei die native Bedienung per Maus und Tastatur nicht auf der Strecke bleibt, ist das eine hervorragende Entwicklung. :daumen:
 
Da wird wohl jemand vom Optimismus geplagt. :D

Was sollte denn eine neue Konsole großartig ändern?
Selbst wenn sie die Lead Plattdorm wäre, würde sämtliche bessere Hardware mehr oder weniger unnötig bleiben, da sich die Entwickler an der Hardware der Steam-Box orientieren werden, d.h. dass es nur eine weitere Konsole geben wird, bei der es sogar relativ egal ist, von wem sie entwickelt wird.

Der Vorteil ist ,dass du trotz der schwächeren Hardware ,die flexibilität eines Pc's hast und dank Linux die Steam Box evtl. als PC nutzen kannst für allerlei andere Dinge und aktuellste Spiele dennoch funzen.
Sozusagen verschmelzung von der Langlebigkeit einer Konsole und der Anwendbarkeit/flexibilität eines PC's. Weiterer Vorteil ,Anwendungen (nicht nur Spiele) könnten dank der Offenheit aber auch der Hardware Vorgaben optimal programmiert werden und fänden optimalen Verbreitungsgrad.

Die Steambox ist die Zukunft
 
Und wo ist der Unterschied zu einem heutigen Fertig-PC?
Die haben auch nichts geändert, obwohl hier eine kompaktere Form für mehr Absatz sorgen könnte, obwohl dann wieder bei der Hardware gespart werden muss. Das Teil muss ja auch gekühlt werden.

Soll es unterschiedliche Hardware Ausstattungen geben?
Da wäre wieder kein Unterschied zu heutigen Fertig-PCs.

Wie viele Konsolen kann man verkaufen, wenn man die Spiele nur über Steam bekommt?
Nicht jeder hat eine fette Inet Leitung und wenn das Teil auch DVD Versionen nimmt, ist wieder kein Unterschied zum heutigen Fertig-PC.
Man müsste wieder darauf achten, ob das Spiel überhaupt läuft, was man bei einer Konsole nicht braucht.

Wenn jemand die Freiheit eines PC will, wenn man selber nachrüsten und alles mögliche einstellen will, dann kauft man sich sowieso einen PC. Wenn nicht, dann kauft man sich eine Konsole, was aber die Steam-Box nicht wirklich ist.
 
ein htpc als konsolenersatz? nicht wirklich
alleine schon was den preis und das fehlende plug & play angeht sind die konsolen weit im vorteil ganz abgesehen von exclusiven spielen wie gears, forza, halo, metal gear solid, god of war, zelda usw.
ein einigermaßen brauchbarer pc der grafisch auf konsolen niveau ist kostet doppelt und dreifach so viel wie eine xbox die man momentan wieder mit 320gb für 200€ hinterher geworfen bekommt

für pc gamer ist big picture aber auf jeden fall eine nützliche erweiterung für controllergames die man so besser über den tv spielen kann
ansonsten reicht mir mein htpc als media center mit xbmc, gespielt werden darauf aller höchstens emulatoren, für alles andere habe ich meinen rechner und eine xbox
 
Nicht jeder hat eine fette Inet Leitung und wenn das Teil auch DVD Versionen nimmt, ist wieder kein Unterschied zum heutigen Fertig-PC.
Der unterschied dürfte sein das Valve darauf achtet spiele taugliche Rechner bereitzustellen. Eventuell mit einer eigenen Klassifizierung.

Man müsste wieder darauf achten, ob das Spiel überhaupt läuft, was man bei einer Konsole nicht braucht.
DAS übernimmt hoffentlich Valve damit. ;)
 
Die meisten Gaming Fertig-PC sind spieletauglich. :D

Und was macht Valve nach fünf Jahren?
Richtig, eine neue Konsole raus bringen, falls sie überhaupt gut läuft und währenddessen macht die Steam-Box das Selbe wie alle anderen Konsolen: Die Entwickler richten sich nach der vorgegeben Hardware und vernachlässigen die technischen Möglichkeiten.

Da bleiben doch sicher viele bei PS3 und XBox, wo man sich noch Spiele von einem Kumpel ausleihen kann.
 
Von der Steam-Box könnte es mehrere Versionen geben, bzw immer wieder eine neue.
Stört ja keinen, alles voll abwärtskompatibel.
Dank individuellen Einstellungen lassen sich neue Spiele eventuell auch auf alter Hardware spielen.
 
Man kauft sich aber Konsolen, damit alle Spiele ohne diese individuellen Einstellungen laufen, sonst kann man sich ja gleich einen PC kaufen. ;)
 
Ich habe schon seit ewigkeiten einen "Wohnzimmer-PC" an meinen 42`LCD hängen. Dafür bedarfs keiner Steam-Box :D. Spielen tue ich aber lediglich Rennspiele daran mit nem Pad.....alles andere wird ganz altertümlich am Schreibtisch umgesetzt :-).
 
Ich habe einen sehr alten Wohnzimmer PC, den ich recht selten als DVD Player benutze. :ugly:

Darin in ein Pentium 4 mit 3 Ghz, 512 MB DDR2 Ram und eine Radeon x300 verbaut. Aber er stirbt nie, seit tausent Jahren läuft er und läuft und läuft und läuft. :fresse:
 
Man kauft sich aber Konsolen, damit alle Spiele ohne diese individuellen Einstellungen laufen, sonst kann man sich ja gleich einen PC kaufen. ;)
Dann gibt Valve vielleicht die Einstellungen für die jeweilige Box vor. Dieses "Konsolenfeeling" lässt sich sicher leicht simulieren :ugly:
Sehe da kein Problem :ka:


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:ugly:
 
Ich halte sowas für sinnlos, ich glaube eher valve versucht da das gute image von xbox und playstation (vorallem unter der jüngeren Bevölkerung) mit den möglichkeiten eines Pc's zu verbinden. Mir zB fällt immer wieder auf, dass der playstation spieler der "coole" und "trendige" und der Pc spieler ein Nerd ist. Naja und bald ist halt der Steambox (richtig verstanden?) besitzer der coole trendy, nur hat valve oder wars jetzt steam mehr gewinnmöglichkeiten allein schon durch die Hardware.
 
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