Sound ***Diskussionsthread***

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Ich bin ebenfalls verfechter des klanges eines Amps. Und wer da skeptisch ist den lad ich gern mal zu mir ein, dann kann man sich mal in ruhe 11 verschiedene Amps anhören die allesamt ne andere klangcharakteristik bieten, obwohl die an den gleichen Boxen hängen.

Z.b nen Feldtransistor macht nen ganz eignen klang, nen Germanium Transistor hat ebenfalls nen eignen klang, den neuen transen gegenüber.
 
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Nur ein kaputter Verstärker klingt.

Außer der Hersteller verfälscht mit Absicht.
Zeige mir einen Verstärker der eine absolut gerade Graphenlinie im Frequenzgang hat ;). DANN klingt er selber nicht ;).

Aber ich glaube über das Thema kann man sehr lange weiterdiskutieren. Ich glaub im Hifi-Forum sind das inzwischen nen paar teusend Posts :ugly:.
 
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@Stormbringer

Ich komme dann mal in fünf Jahren und frage höflich an, ob du nicht einen Abnehmer brauchst.:D

Wie zu erwarten eine Armada an Anschlüssen, wovon man eh nur ein Viertel braucht:ugly:

4 Zonen, nach dem Motto "Beschalle ich die 2m² Gästetoilette halt gleich mit":wow:

Geiles Teil...
 
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hehe - man kann ja nie wissen.

anschlüsse, ja, irgendwie werden das immer mehr.
wirklich brauchen tut man heutzutage eigentlich nur hdmi und ein oder zwei analog audio, evtl. ein oder zwei legacy svhs, yuv, opto und coax. der rest? unnütz. ;)
 
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Nur ein kaputter Verstärker klingt.

Außer der Hersteller verfälscht mit Absicht.

Zeige mir einen Verstärker der eine absolut gerade Graphenlinie im Frequenzgang hat ;). DANN klingt er selber nicht ;).

Aber ich glaube über das Thema kann man sehr lange weiterdiskutieren. Ich glaub im Hifi-Forum sind das inzwischen nen paar teusend Posts :ugly:.
Die Frage ist doch vor allem aber auch, ob minimale Abweichungen überhaupt hörbar sind. Bei vorhandenen Klangunterschieden würde ich aber auch eher auf Sounding tippen, denn wenn bestimmte Marken eine Klangcharakteristik haben [und das wird ja immer behauptet (Yamaha klingt "analytischer"...), auch wenn ich nicht genug Geräte kenne um das beurteilen zu können], die sich über mehrere Jahre und mehr oder weniger alle Preisklassen hällt, dann lässt das IMHO schon einiges vermuten.
 
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Wir sind in der Elektronik schon so weit, dass wir Verstärker mit minimalsten Verzerrungen bauen können, der Klirr ist so niedrig, dass dieser nur messtechnisch erfasst werden kann, hören kann man ihn eigentlich nicht mehr, denn die Lautsprecher zählen du den "schlechtesten" Wandlern mit den größten Abweichungen im Frequenzgang.

Man kann mit FETs/Transistoren und OPs Verstärker mit einer schnurgeraden Kennlinie von 30Hz-30kHz bauen, jedoch tut man das nicht im Endverbrauchermarkt, denn da klingt die Anlage mal schnell "kalt".

Selbst mit unseren Oszis und Frequenzgeneratoren im Geschäft, die mehrere Tausend Euro kosten kann man kaum einen Klirr bei einem hochwertigen Verstärker messen, dieser ist einfach verschwindend gering, bei dem Ramschlöweverstärker in der WG kann man zum Beispiel den Klirr schon hören, da der einfach elendig billig aufgebaut ist.

Nicht mal den Trafo von dem Löwe Teil kann man für nen anständigen Selbstbauverstärker nehmen, ganz anderst mein Kennwood KA-94 oder NAD C325BEE, hier hat man einen verschwindend geringen Klirr, gerade bei dem letzterem.

Wir könnten uns jetzt noch ewig darüber streiten, Fakt ist, dass es Unterschiede aufgrund von mangelhafter Konstruktion oder Sounding gibt, aber jeder hat andere Ansichten und Erfahrungen. Manche Händler sind auch so tückisch und stellen den einen Verstärker etwas lauter ein als wie den anderen, eine minimale höhere Lautstärke nimmt der Mensch als besseren Klang war, man kann nur mit nem Oszi sichergehen, dass beide gleich sind oder nem Vergleicher, das ist aber etwas umständlicher.

Disskutieren wir also einfach noch ne Seite und gut. Ansonsten gehen Fragen von anderen unter.:ugly:
 
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Die Frage ist doch vor allem aber auch, ob minimale Abweichungen überhaupt hörbar sind. Bei vorhandenen Klangunterschieden würde ich aber auch eher auf Sounding tippen, denn wenn bestimmte Marken eine Klangcharakteristik haben [und das wird ja immer behauptet (Yamaha klingt "analytischer"...), auch wenn ich nicht genug Geräte kenne um das beurteilen zu können], die sich über mehrere Jahre und mehr oder weniger alle Preisklassen hällt, dann lässt das IMHO schon einiges vermuten.

ähm... vorab, erklär mir doch mal deinen nick. ;)

zum thema: papier ist verdammt geduldig, und ich würde "deutlich hörbare" unterschiede auch eher ad absurdum führen - bis man sich mal die zeit nimmt sowas gegenzuhören. fakt: yammis und denons hören sich grundsätzlich unterschiedlich an. pios, nads und rotels ebenso. ich fand das echt krass. warum das so ist (sounding, dsp's, eigenschaften diverser diskreter bauteile, trafos, shielding, etc) - ich muss sagen das ist mir eigentlich wurscht.
zudem ist das pairing mit evtl. vorhandenen lautsprecher ein wirklich gewichtiger faktor. die dinger "klingen" wirklich.
ich finde das ist ein total spannendes thema. :)
 
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ähm... vorab, erklär mir doch mal deinen nick. ;)
Väinämöinen - Wikipedia, the free encyclopedia

zum thema: papier ist verdammt geduldig, und ich würde "deutlich hörbare" unterschiede auch eher ad absurdum führen - bis man sich mal die zeit nimmt sowas gegenzuhören. fakt: yammis und denons hören sich grundsätzlich unterschiedlich an. pios, nads und rotels ebenso. ich fand das echt krass. warum das so ist (sounding, dsp's, eigenschaften diverser diskreter bauteile, trafos, shielding, etc) - ich muss sagen das ist mir eigentlich wurscht.
zudem ist das pairing mit evtl. vorhandenen lautsprecher ein wirklich gewichtiger faktor. die dinger "klingen" wirklich.
ich finde das ist ein total spannendes thema. :)
Sicher, für den Anwender ist nur entscheidend, ob man Unterschiede hört (wo auch immer die dann herkommen) und was einem besser gefällt. Persönlich werde ich mich diesem Thema allerdings erst gegen Ende des Jahres stellen, denn dann steht bei mir auch ein neuer AVR an. Preislich werde ich zwar nicht in deine Dimensionen vorstoßen, aber dafür auf HDMI 1.4 warten. Womöglich setzt sich 3D ja durch.
 
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Also ich kanns nochmal betonen, ich hab hier 11 verschiedene Verstärker von verschiedenen herstellern, und jeder ! Hat ne eigene Klangcharakteristik die man definitiv raushört.
Und verstärker mit niedrigen klirrfaktor hat man vor 30 jahren auch schon bauen können ohne probleme, aber es ist nicht der klirrfaktor der das allein ausmacht, es sind hunderte faktoren, angefangen von den einzelnen daten der Transistoren bis hin zu der dimensionierung der Pufferelkos.
Nur ma als bsp mein SU-V3 hat nen klirrfaktor von 0.007% bei 50Watt RMS an 4ohm. Das ist nur noch messbar,und der amp stammt von 1981.

Wie ich schon sagte, wenn jemand bei mir in der nähe wohnt und ich mein umzug hinter mir hab, kann er gerne vorbei kommen und sich selbst nen urteil bilden über die verschiedenen klangchareristiken der Verstärker.

NEn Röhenverstärker hat auch ne andere klangcharakteristik als ein Transistor Amp, und dann kommt natürlich auf die Bauweise an, Class A, Class AB, Class H, NPN, PNP, usw usw

Im Musikerbereich ist das besonders deutlich, da hat nämlich nen Marshal Amp nen ganz anderen klang als ein Fender Verstärker, und die Musiker schwören drauf das verstärker verschieden klingen.
 
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Wo wir gerade bei Verstärkerklang sind: Mir ist gestern was aufgefallen bei meinem Amp, als ich mir mal ne CD reingezoegen hab die ich mit meinem KR-950B fast kaputtgehört hab :D. Der 5090 - also mein jetziger Amp - bringt zwar kleinere Details besser rüber als der 950B (was ich aber der besseren LS-Aufstellung zuschiebe), allerdings ist der deutlichste Unterschied beid er Stimmdarstellung zu hören; mit meinem alten Verstärker lag viel mehr schmelz in der Stimme, es hörte sich eionfach angenehmer an. Und das ist so deutlich hörbar das ich es nicht glauben mag das das allein an der veränderten Aufstellung liegt.
Man beachte dabei das beides Kenwoodverstärker sind. Nur anderes Baujahr (950B BJ 1989 Class A, 5090R BJ 96/97 Class A/B).
 
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