Smartphone-Nutzung: Bodenampeln für unachtsame Fußgänger in Augsburg

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Für Fußgänger und Radfahrer wurde die Straßenverkehrsordnung de facto abgeschafft, der Autofahrer ist immer der dumme. Allen die hier was von Beschränkung der Freiheit schreiben möchte ich sagen daß es ohne Strafe einfach nicht geht. Die Strafen für Fußgänger und insbesondere Radfahrer sind viel zu niedrig, da muss sich grundlegend was ändern. Wir hatten hier in NRW mal einen Verkehrsminister der in Bezug auf Raser gesagt hat "Wir müssen denen über das Portmonee bei bringen daß sie mit dem Leben anderer Menschen spielen". Ich bin dafür das auf Radfahrer und Fußgänger auszuweiten.
 
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Es geht sicherlich nicht um eine Verbotsflut aber manche Menschen scheinen außer dem Klingelkasten nix mehr im Kopf zu haben und von daher müssen irgendwann Verbote kommen wenn die guten Worte versagen
 
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Ich bin regelmäßig mit dem Auto unterwegs und sehe selbst hier auf den Dörfern genug Unsinn jeden Tag. Radfahrer, die freihändig fahren und dabei Texten, Kopfhörer -Zombies, die nicht mal merken dass ein Auto hinter ihnen fährt, wenn es ihnen quasi schon mit der Stoßstange an den Kniekehlen anstößt, natürlich auch zig Autofahrer die vor lauter Texten keinen Meter mehr gerade aus fahren können, etc...

Es müssen einfach härtere Strafen her! Ein Punkt und 70€ sind zu wenig für das Risiko und die Unfallhäufigkeit. 3 Punkte und 500€ wären angemessen, auch für Radfahrer und Fußgänger. Man kann ja auch als Radfahrer bzw. Fußgänger den Lappen etzogen bekommen, wenn man besoffen unterwegs ist und den Straßenverkehr gefährdet oder beeinträchtigt.
 
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Ich bin regelmäßig mit dem Auto unterwegs und sehe selbst hier auf den Dörfern genug Unsinn jeden Tag. Radfahrer, die freihändig fahren und dabei Texten, Kopfhörer -Zombies, die nicht mal merken dass ein Auto hinter ihnen fährt, wenn es ihnen quasi schon mit der Stoßstange an den Kniekehlen anstößt, natürlich auch zig Autofahrer die vor lauter Texten keinen Meter mehr gerade aus fahren können, etc...

Es müssen einfach härtere Strafen her! Ein Punkt und 70€ sind zu wenig für das Risiko und die Unfallhäufigkeit. 3 Punkte und 500€ wären angemessen, auch für Radfahrer und Fußgänger. Man kann ja auch als Radfahrer bzw. Fußgänger den Lappen etzogen bekommen, wenn man besoffen unterwegs ist und den Straßenverkehr gefährdet oder beeinträchtigt.
Und wie soll das funktionieren? Jedem, der auf dem Bügersteig sein Smartphone rausholt, 3 Punkte geben? Jedem, der Zeitung liest oder sich angeregt unterhält?
 
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Und was ist mit Leuten die einfach in die Luft schauen?
Auch bestrafen, weil das geht ja nicht!
Dann bitte auch noch Verbote für aufgesetzte Kapuzen und Haare die die Sicht einschränken. Beeinträchtigt alles die Wahrnehmung.

Und zu guter letzt noch ein Polizist an jeder Ecke der Leute deswegen abstraft. Oder noch besser, Kameras.
 
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Wäre neben Peitschenhieben ein probates Mittel :D. Ok mal im ernst so etwas wäre nur sinnvoll angewendet wenn man eine Gefahrensituation herauf beschwört
 
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ich habe mir inzwischen abgewöhnt solche leute zu berücksichtigen, da diese ja ebenfalls keine rücksicht mehr auf ihr umfeld nehmen...

jetzt renne ich solche gestalten prinzipiell um, wenn mir davon einer engegentrottet und meint ich müsste ihm auch noch platz machen, damit er den kopf nicht heben muss...
könnte ja nen tweet verpassen oder so...

das die leute nicht merken, wie sehr sie verblöden und abstumpfen..dann müssen sie es eben auf die harte tour lernen...

solche hilfsampeln gehören verboten!

die leute sollen gefälligt für ihr handeln und ihre fahrlässigkeit, der man schon absicht unterstellen kann, auch die konsequenzen tragen müssen,
auch wenns mal wiede in nem darwin-award endet.

dieses absurde und ignorante verhalten so auch noch zu unterstützen, ist definitiv der falsche weg und führt nur noch zu mehr verantwortungslosigkeit.
 
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Dieses "ignorante Verhalten" konterst du selbst mit Ignoranz.
Und Ampeln gehören verboten? Ja, nur keinen Fortschritt gell^^

Gesendet von meinem D5803 mit Tapatalk
 
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Das Smartphone als technischer Fortschritt. ok!

Was hat es aber mit Fortschritt zu tun wenn ich, egal ob im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß, nicht mehr die Augen von meinem Handy lassen kann und dabei mich oder sogar andere gefährde.
Soll dem/der denjenigen doch mal ein Auto fast über den Fuß fahren, oder 10 Minuten an einer Ampel warten weil er ständig die Grünphasen verpasst. Gibt dann vielleicht mal den richtigen Denkanstoß...
 
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Fußbodenampeln, weil die an ihren Smartphone süchtig abhängen....oh weh wo endet das?:wall:
Vielleicht sollte man beim Auto die Windschutzscheibe bis zum Boden ziehen, Ampelpfeiler und Laternen im Boden versenken und nur bei gebrauch hochfahren, Schrittgeschwindigkeit einfüheren innerorts damit se nicht umgefahren werden.....:ugly:

Aber meiner Meinung nach....an jeder Ecke sollen Pfeiler plaziert werden......genau auf dem Gehweg....und zwar voll die fetten teile .....wer wegen einem Smartphone nicht fähig ist ohne Verletzung durch die Stadt zu gehen, der soll zuhause bleiben...:lol:
 
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Aber meiner Meinung nach....an jeder Ecke sollen Pfeiler plaziert werden......genau auf dem Gehweg....und zwar voll die fetten teile .....wer wegen einem Smartphone nicht fähig ist ohne Verletzung durch die Stadt zu gehen, der soll zuhause bleiben...:lol:

Zu Hause passieren aber die meisten Unfälle :schief: wie kann man dieser Art dort helfen?^^ Du merkst es, ist nicht so einfach dieses Thema :lol:

Ich tippe ja auch viel auf meinem Smartphone.... wenn ich sitze oder stehe... aber während ich laufe ist mir das viel zu blöd :/ sollen die doch überall gegen laufen? Wenn stört es denn? Höchstens den der gegen läuft und das Handy kaputt geht :ugly:. Dann gehen aus dieser Situation genau 3 glückliche Parteien hervor.
1) die Regierung erhält Steuereinahmen durch den Verkauf eines neuen Smartphones oder durch die Reparatur
2) der Händler freut sich
3) die umstehenden Leute haben auch mal wieder was zu lachen
 
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Dieser Art braucht man mit Steuermittel nicht helfen, da jeder für sich selber verantwortlich ist und im Haushalt nur sich selber verletzen kann.
Wer den Kochtopf aufsetzt und wegrennt handelt mit Vorsatz, dagegen helfen keine legitimen Mittel...
 
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Will er was schreiben usw. kann man ja mal kurz stehenbleiben.

Da wird man heute ja schon blöd für angeguckt. Und man hat halt immer das Risiko, dass die nachfolgenden Smartphone-Drohnen dann auf einen auflaufen.

Dieser Art braucht man mit Steuermittel nicht helfen, da jeder für sich selber verantwortlich ist und im Haushalt nur sich selber verletzen kann.
Wer den Kochtopf aufsetzt und wegrennt handelt mit Vorsatz, dagegen helfen keine legitimen Mittel...

So ist es. Seit wann schützt der Staat vor Dummheit? Da muss ja schon krass Auswüchse angenommen haben, wenn man zu sowas greift.
 
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Als ob Bodenampeln helfen. Die werden genauso übersehen. Gestern noch ist mir ein Typ aufm Weg zur Uni vor die Strassenbahn gelatscht, weil er aufs Handy geguckt hat.
Wenn man ne anfahrende Bahn+Klingel nicht hört, dann sieht man auch keine LED im Boden.

Selbst schuld wenn man am Straßenverkehr teilnimmt aber bis über beide Ohren im Mustopf sitzt.

Gesendet von meinem GT-I9305 mit Tapatalk
 
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Warum Verbote, wenn es dafür auch ne App gibt, die einem zum Aufschauen zwingt/motiviert. Vielleicht in Verbindung mit nem Achievement System/Geocaching und Highscore. Wer in Fußgängerzonen in regelmäßigen Abständen den Kopf nach oben neigt, erhält Punkte.
 
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Eigentlich ist es traurig das so ein system vielleicht noch eher Erfolg verzeichnen würde als BodenAmpeln...Spieltrieb for the win.

Ob es für die Menschheit als Erfolg zu bewerten ist solche Leute mit allen Mitteln am Leben zu halten steht aber auf einem anderen Papier :D
 
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Warum Verbote, wenn es dafür auch ne App gibt, die einem zum Aufschauen zwingt/motiviert. Vielleicht in Verbindung mit nem Achievement System/Geocaching und Highscore. Wer in Fußgängerzonen in regelmäßigen Abständen den Kopf nach oben neigt, erhält Punkte.

Dafür müsste man aber noch einen Sensor auf dem Schädel befestigen, damit das auch sicher klappt. Kopf hoch - 1 Punkt, links und rechts glotzen - 3 Punkte :P
 
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Alle? Tatsächlich? Davon ist keiner ausgenommen?
Man muss auch auf die anderen Rücksicht nehmen, das ist sehr wohl die Verantwortung, und das ist gut so.
Und wenn der Fußgänger auf der Straße betrunken dahintorkelt passe ich auf. Und wenn Leute mit Smartphone oder gesenkten Köpfen gehen passe ich auch besser auf. Völlig normal und selbstverständlich.
Aus dem Vertrauensgrundsatz ausgenommen sind per Definition und Gesetz sehr alte Menschen, Kinder, Behinderte und Betrunkene
Für Fußgänger und Radfahrer wurde die Straßenverkehrsordnung de facto abgeschafft, der Autofahrer ist immer der dumme. Allen die hier was von Beschränkung der Freiheit schreiben möchte ich sagen daß es ohne Strafe einfach nicht geht. Die Strafen für Fußgänger und insbesondere Radfahrer sind viel zu niedrig, da muss sich grundlegend was ändern. Wir hatten hier in NRW mal einen Verkehrsminister der in Bezug auf Raser gesagt hat "Wir müssen denen über das Portmonee bei bringen daß sie mit dem Leben anderer Menschen spielen". Ich bin dafür das auf Radfahrer und Fußgänger auszuweiten.

Naja eine Teilschuld hat hier (Österreich) per Gesetz eigentlich immer jeder Teilnehmer - außer der Fall ist so eindeutig.
Wenn der autofahrer jetzt aufn Gesteig raufdonnert und Fußgänger anfährt ist das schon sehr eindeutig. Wobei auch hier gefragt wird "haben Sie nicht auf den Verkehr geachtet und warum haben Sie nicht reagiert (weggehüpft usw)?"

Mir ist es vor 2 Jahren so passiert, dass ich in meine Garageneinfahrt rechterhand eingebogen bin. Dabei überquere ich einen Radfahrstreifen. Um den ganz einzusehen muss ich aber extra bremsen/stehen bleiben und schauen (unmittelbar zwischen Fahrbahn und Radfahrstreifen sind Parkplätze, nur die Einfahrt ist frei. Durch die Parkplätze (Lieferwägen, SUVs) sieht man aber von der Straße aus nicht auf die möglicherweise kommenden Fahrräder).
Der hinter mir fahrende Golf GTI hat wohl erwartet, dass ich in einem Schwung in die Garage flitze, statt nochmal stehen zu bleiben (wie gesagt, wegen der möglichen Radfahrer, die hier oft mit einem Affenzahn daherdonnern), ist mir voll raufgeknallt. Es sei erwähnt, dass meine Vorsicht mir eine Teilschuld eingebracht hat. Es ist also nicht der Prolet, der viel zu dicht aufgefahren ist und nicht gebremst hat, der alleinig schuldige, sondern ich Trottel, weil ich für die "schwächeren" Verkehrsteilnehmer vorsichtshalber gebremst hab.
Und was ist mit Leuten die einfach in die Luft schauen?
Auch bestrafen, weil das geht ja nicht!
Dann bitte auch noch Verbote für aufgesetzte Kapuzen und Haare die die Sicht einschränken. Beeinträchtigt alles die Wahrnehmung.

Und zu guter letzt noch ein Polizist an jeder Ecke der Leute deswegen abstraft. Oder noch besser, Kameras.

Sichteinschränkende Dinge sind durchaus mit einer Strafe ahndbar. Von einem Polizeistaat halte ich aber nix, eher von natürlicher Auslese, oder halt einem grundlegenden Überlebenstrieb
 
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