cryon1c
Lötkolbengott/-göttin
AW: Smarte Stromzähler werden zur Pflicht bei großen Häusern
Ja was bekommt der Netzbetreiber denn hier extra?
Deine Daten kennt er schon, deinen Verbrauch auch - aber über das Jahr verteilt.
Mit dem Smarten Zähler wird der was bekommen? Richtig, deinen momentanen Verbrauch - er könnte also genau nachsehen wann bei dir mehr verbraucht wird (ob du tagsüber oder nachts aktiv bist) und wann du im Urlaub bist weil da der Verbrauch sinkt. Woohoo, das bringt dem jetzt herrlich viel.
Also vor dem Stromanbieter würde ich keine Angst haben was meine Daten angeht (die dieser Anbieter hat).
Eher schon von meinem Vermieter, von meinem Internetanbieter, vor Google und sogar vor Rewe - die bei Rewe wissen weit mehr über mich als mein Netzanbieter.
Und das umgebaut wird - eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeegal. Zählerschrank raus, neuen rein, auf alle Mieter aufteilen - 50€ pro Wohnung oder so. Das ist doch nix.
Diese Smartmeter/Digitalen Stromzähler sind doch nichts anderes als ein weiterer Baustein zum gläsernen Bürger. Mit disen Stromzählern stehen dem regional zuständigen Netzbetreiber (nicht dem eigentlichen Stromlieferanten) quasi alle Möglichkeiten später offen. Selbst das automatisierte Sperren der Messeinrichtung wird Dank der RJ45 Schnittstelle wird dieses problemlos möglich sein. Die genannten "Vorteile" wie tatsächliche momntane Leistungsaufnahme, etc. sind doch nichts weiter als Nebelkerzen. Denn die allerwenigsten Verbrauchen werden mal eben zum Stromzähler rennen, um zu schauen, wieviel Leistung man wann verbraucht hat. Häufig sind die Zählerschränke gerade in größeren Wohnhäusern auch gar nicht frei zugänglich, weil verschlossen.
Die einzigen Gewinner aus diesen Nonsens sind die Netzbereiber, da sie alle Möglichkeiten auf dem Silbertablett präsentiert bekommen und - natürlich- kräftig an der Gebührenschraube drehen können. Der hiesige Netzbetreiber setzt noch einen drauf. Selbst für einen simplen Zählerwechsel fordert dieser einen komplett neuen Zählerschrank, sofern der vorhandene nicht den neusten Anforderungen entspricht. Bestandsschutz interessiert nicht die Bohne. Die Folge sind wiederum hohe Kosten in mindestens 4-stelliger Höhe für den Kunden. Wird dann noch richtig lustig werden, da es hier noch gar nicht so wenige Anlagen gibt, wo sich die Zähler im Treppenhaus oder gar in der Wohnung befinden. Oder die Zähleranlagen sich schon zentral im Keller befinden, aber noch Zählerschränke aus den 70/80 oder 90ziger vorhanden sind. Selbst 10 Jahre junge Zählerschränke müssen dann im Zuge der Zwangsumstellung wieder raus.
Ganz großes Kino sowas .......
Ja was bekommt der Netzbetreiber denn hier extra?
Deine Daten kennt er schon, deinen Verbrauch auch - aber über das Jahr verteilt.
Mit dem Smarten Zähler wird der was bekommen? Richtig, deinen momentanen Verbrauch - er könnte also genau nachsehen wann bei dir mehr verbraucht wird (ob du tagsüber oder nachts aktiv bist) und wann du im Urlaub bist weil da der Verbrauch sinkt. Woohoo, das bringt dem jetzt herrlich viel.
Also vor dem Stromanbieter würde ich keine Angst haben was meine Daten angeht (die dieser Anbieter hat).
Eher schon von meinem Vermieter, von meinem Internetanbieter, vor Google und sogar vor Rewe - die bei Rewe wissen weit mehr über mich als mein Netzanbieter.
Und das umgebaut wird - eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeegal. Zählerschrank raus, neuen rein, auf alle Mieter aufteilen - 50€ pro Wohnung oder so. Das ist doch nix.


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) aber mehr oder weniger sollte man die eigenen, die von Freunden / Verwandschaft und allgemein mal überlegen (Thema Klimaanlange).