@Rat Six, ich hab par sachen verstanden, hab par sachen auch direkt ausprobiert aber ich bekomm keine saubern bilder hin, hab die kamera schon 10 mal zurück gesetzt, ich bekomm sie einfach nicht eingestellt sprich ich bin zu blöd, das gebe ich offen zu! ich bin aber dran, ich brauch etwas länger. ich müsste noch lernen wie man profile in der kamera abspeichert sprich sodass ich über das wahlrad switchen kann, wisst ihr wie ich meine?
Lad einfach mal eines der Bilder hoch, von denen du sagst, dass es nicht sauber ist. Ohne ein Beispiel gesehen zu haben, kann dir hier niemand helfen.
Vergiss die verschiedenen Benutzermodi. Lern vorher mit A und S umzugehen. Danach kommt M. Spätestens, wenn du diese Modis gemeistert hast, weist du auch von selbst, was du bei U1 und U2 einstellen musst bzw. kannst. Die U-Modis werden in dem Moment interessant, wenn du sie für speziellere Aufgaben konfigurierst. Beispielsweise für Sport die AF-Modis einstellst, Belichtungsoptionen,... Für den Anfang reichen, aber die Klassiker A, S und M.
so so hdr aha! ist das schwer mit hdr zu knipsen?
Im Falle dieses Bildes wurde wohl mit einem einzigen RAW-Bild gearbeitet. Bei der Entwicklung wurden, dann mehrere Varianten erstellt, unter- und überbelichtet und dann verrechnet. Ich habe mir schnell die ganzen Bilder durchgeschaut und kann mit den wenigsten etwas anfangen. Bei den meisten hätte ich eher dodge and burn als Technik eingesetzt um die Kontraste zu verstärken. Das ist aber eine ganz andere Baustelle. Du solltest dich erst Mal an ganz normalen Portraits versuchen. Licht, Pose und Motivation des Models sind schon schwer genug. Wenn das klappt, dann kann man über die Bearbeitung nachdenken.
Wichtig: Ein schlechtes Bild wird durch den Einsatz von Photoshop nicht besser. Analysiere deine Fehler, denke darüber nach was du falsch gemacht hast und versuch es beim nächsten Mal anderst umzusetzen.
Frage Leute wie lange habt ihr gebraucht bis ihr es drauf gehabt habt?
Um die Grundlagen wie Blende, Zeit, ISO und Brennweite zu verstehen waren das ca. 70 Bilder, also 2 Diafilme des Typs Fuji Velvia 50 (die Farben waren und sind ein Traum

). Das hat damals ca. 40€ inklusive entwickeln gekostet. Viel Geld um dann 60 Bilder wegschmeissen zu können. Mittlerweile kostet ein Bild ja nichts mehr und so kann man nach Herzenslust üben. Das einzige das mir ein wenig fehlt, ist die Zeit in der Dunkelkammer, das war für mich immer wieder faszinierend, wie das Bild plötzlich auf dem Photopapier sichtbar wurde.