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Shadow of the Tomb Raider - Zwei neue Gameplayvideos (einmal PC)

PCGH-Redaktion

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Gleich zwei neue Gameplay-Videos gab es am E3-Dienstag zu Shadow of the Tomb Raider, nachdem das Spiel bereits am Montag bei Microsoft seinen ersten Auftritt hatte. Eines der Videos kommt über Nvidia und zeigt PC-Gameplay.

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Rage1988

Software-Overclocker(in)
Ich bin ja kein Freund von Open World bzw. wenn man versucht Open World Elemente in ein Spiel zu integrieren, in das es nicht passt.
Rise of the Tomb Raider habe ich auch nur durchgespielt, damit es erledigt ist. Diese unendlichen Such- und Sammelaufgaben sind total nervig und zerstören den Spielfluss.
Zu Beginn von Rise of the... habe ich noch etliche Dinge gesammelt bzw. Gräber gespielt. Das fand ich dann aber schnell total ätzend, weshalb ich mich dann bald nur noch auf die Story konzentriert habe.

Ich habe nichts gegen weitläufigere Areale, wenn ich dann aber zu unterschiedlichen Orten laufen muss, um Missionen anzunehmen, dann passt das für mich zu keinem Tomb Raider.

Früher bestand Tomb Raider noch aus Rätseln, kniffligen Passagen, Endgegnern und Klettereinlagen. Heutzutage sind es eher einfache Rätsel, RPG Elemente und unendlich viele Such- und Sammelaufgaben.
 

XXTREME

Lötkolbengott/-göttin
So unterschiedlich sind die Geschmäcker :). Ich konnte mit den alten Tomb Raider Teilen überhaupt nichts anfangen, viel zu hakelige M+T Steuerung und für meinen Geschmack zu viel Rätselpassagen. Die beiden neuen Teile hingegen gehen weitestgehend gut von der Hand und das Gameplay sagt mir viel mehr zu (Mischung aus seichten Rätseln, jump und kletter Einlagen und Kampf bzw. Ballerspass) :nicken:.

Shadow of the Tomb Raider wird eines der Spiele 2018 auf das ich mich am meisten freue :daumen:.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Früher bestand Tomb Raider noch aus Rätseln, kniffligen Passagen, Endgegnern und Klettereinlagen. Heutzutage sind es eher einfache Rätsel, RPG Elemente und unendlich viele Such- und Sammelaufgaben.

Na ja, ein wichtiger Bestandteil der alten Teile war auch Sammeln: Und zwar Medipacks, weil die grundsätzlich knapp waren, sodass man gezwungen war, jeden Winkel der Spielabschnitte zu durchsuchen.

Ich sehe das so:
Die alten Teile hatten ihre Zeit und ich fand sie damals großartig. Heute sind sie antiquiert sperrig.
Die Reboots sind moderne Games die ich heute genauso verschlinge, wie vor 22 Jahren Tomb Raider 1.
Ich bin absolut zufrieden mit den Reboot Spielen.
 

LastManStanding

PCGH-Community-Veteran(in)
Die alten Tomb Raider waren klasse aber diese Remake ist gut gelungen und wenn man nicht sammeln mag ist das die eigene Fasson. gerade bei Witcher 3 und Assassins Creed Origins habe ich die Fragezeichen geliebt the Witcher 3 werde ich demnächst noch einmal spielen und freue mich schon im Vorfeld besonders auf die extrem vielen Nebenaufgaben.

Aber eins stimmt die Rätsel bei Tomb Raider müssten viel Schwerer sein. Rätsel lösen ist geil das hat bei mir damals mit Tomb Raider und dann Dino Crises(oder wie das hieß) auf PS angefangen ^^
Ich hoffe das es grafisch mit meiner kleinen 1080Ti überhaupt in voller pracht läuft wenigstens in FHD
 
Zuletzt bearbeitet:

Rage1988

Software-Overclocker(in)
Na ja, ein wichtiger Bestandteil der alten Teile war auch Sammeln: Und zwar Medipacks, weil die grundsätzlich knapp waren, sodass man gezwungen war, jeden Winkel der Spielabschnitte zu durchsuchen.

Ich sehe das so:
Die alten Teile hatten ihre Zeit und ich fand sie damals großartig. Heute sind sie antiquiert sperrig.
Die Reboots sind moderne Games die ich heute genauso verschlinge, wie vor 22 Jahren Tomb Raider 1.
Ich bin absolut zufrieden mit den Reboot Spielen.

Die Medipacks hatten aber einen Sinn. In den neuen Tomb Raider haben 90% der Sammelobjekte keinen Sinn.
 

KuroSamurai117

BIOS-Overclocker(in)
Wenn sie keine Sinn haben brauchst sie auch nicht sammeln. Wobei wenn man Equipment aufrüsten will benötigt man Materialien. Da hat man dann einen Sinn der nicht von Zauberhand erfüllt wird. Mir hat das Suchen und Auffinden in den Reboots sogar recht viel Spaß gemacht. Im Gegensatz zu 100 Federn in einem AC.
Zu einigen Gegenständen wurde auch geschichtlich was erzählt. Nicht nur ein blinkendes Objekt am Boden was nur dazu dient eine Trophäe freizuschalten.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Die Medipacks hatten aber einen Sinn. In den neuen Tomb Raider haben 90% der Sammelobjekte keinen Sinn.

In den neuen Teilen sammelt man Dinge, um seine Ausrüstung zu verbessern. Das macht sogar absolut Sinn.
Alle anderen Sammelobjekte sind optional. Man kann Dokumente etc. sammeln, man muss es aber nicht.
Von daher erschließt sich mir deine Kritik ehrlich gesagt nicht so ganz.
 

Rage1988

Software-Overclocker(in)
In den neuen Teilen sammelt man Dinge, um seine Ausrüstung zu verbessern. Das macht sogar absolut Sinn.

Macht es eben nicht (zumindest für mich nicht), denn mit der Standardausrüstung komme ich auch bestens zurecht.
Wenn ich nur mit der besseren Ausrüstung vorankommen könnte, würde es für mich Sinn machen. So ist es aber nur nice to have.

Klar muss ich die Sammelobjekte nicht suchen. Ich bin aber Perfektionist und für mich fühlt sich das Spiel nicht abgeschlossen an, wenn ich nicht alles erledigt habe.

Bei AC und vielen anderen Open World Spielen ist es genauso. Unzählige sammelbare Dinge, die nur die Spielzeit strecken, die aber für den Verlauf des Spiels nicht wichtig sind.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Na ja, ich finde diese Sichtweise halt einfach paradox. Wenn mir Sammelaufgaben zu blöd sind und ich sehe sie als nicht sinnvoll an, siehe die genannten Federn bei AC, dann mache ich sie nicht, denn dafür ist mir meine Zeit zu schade. Du willst diese Aufgaben jedoch perfektionistisch absolvieren, kritisierst sie aber gleichzeitig.
 

kingston

Komplett-PC-Käufer(in)
Ich kann die Meinung von Rage 1988 schon nachvollziehen. MIr geht es da auch ähnlich. Beispiel Witcher 3. Ich hatte über 200 Spielstunden auf der Uhr ( mit Add On´s) und trotzdem noch unzählige Fragezeichen offen. Nur fehlte mir die Motivation die auch noch aufzudecken, da sowieso nichts brauchbares zu holen war. Aber unterbewusst hatte ich immer das Gefühl das Spiel nicht ganz fertig gespielt zu haben.
 

Rage1988

Software-Overclocker(in)
Na ja, ich finde diese Sichtweise halt einfach paradox. Wenn mir Sammelaufgaben zu blöd sind und ich sehe sie als nicht sinnvoll an, siehe die genannten Federn bei AC, dann mache ich sie nicht, denn dafür ist mir meine Zeit zu schade. Du willst diese Aufgaben jedoch perfektionistisch absolvieren, kritisierst sie aber gleichzeitig.

Du musst meine Sichtweise ja auch nicht verstehen. Wenn du zufrieden bist, kannst du dir die Spiele ja holen :D

Ich habe nur in den vergangenen Jahren bemerkt, dass immer mehr Spiele mit derartigen sinnlosen Sammelobjekten / Nebenmissionen kommen.
Früher gab es weitaus weniger dieser Sammelobjekte / Nebenaufgaben und wenn, dann waren sie sinnvoll bzw. haben zur Story beigetragen.
Heutzutage wirkt das nur wie eine unnötige Verlängerung der Spielzeit, nur damit man behaupten kann, dass die Spielzeit über 10 Stunden ist.

Ich würde mir einfach wieder Spiele wünschen, bei denen die Story bzw. der Spielfluss nicht durch sinnlose Sammelmissionen / Nebenmissionen unterbrochen wird.
Früher haben Spiele 5-15 Stunden gedauert, dann hatte man sie komplett durch und wurde nicht aus der Story gerissen.
Heutzutage versucht man ja aus fast jedem Spiel ein Open World Spiel zu machen, nur damit man mehr Zeit damit verbringen kann.
Denn wenn ein Spiel nur 5-10 Stunden dauert, können sich Entwickler vor Shitstorms nicht mehr retten.

Gute beispiele sind MGS TPP. Früher war MGS relativ geradlinig und man konnte nicht aufhören zu Spielen, weil auf ein Ereignis das nächste folgte und man wissen wollte, wie die Story weitergeht. Bei MGS TPP habe ich irgendwann mittendrin aufgehört, weil ich durch die sinnlosen Missionen den Anschluss zur Story verloren habe und dadurch die Motivation.
Oder Uncharted 4. Da gab es einige Areale, die weitläufiger waren (in der Savanne) und diese Areale hätte man auch einfach kleiner halten können, denn man hat nur Zeit mit Fahren verbracht und an einigen entlegenen Stellen waren Sammelobjekte versteckt.
Tomb Raider reiht sich da auch ein. Früher war es relativ linear, mit einigen größeren Arealen. Mittlerweile wird es immer Open World mäßiger mit RPG Elementen, was wieder die Story ausbremst.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zocker_Boy

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich finde Open World würde auch zu Tomb Raider passen, aber nur, wenn man dem Spieler ein Ziel vorgibt, wohin er denn nun gehen soll. Das war in den letzten Teilen ja auch schon so, nur dass der Weg, wie man z. B. auf die Endurance oder izur Wetterstation kommt, eben strikt vorgegeben war.
Mit mehr Open World hätte man beispielsweise die Wahl, ob man eine Strecke mit einem Boot auf dem Fluss zurücklegt oder lieber zu Fuß an Land – dementsprechend ließen sich auch verschiedene Fallen und Hindernisse einbauen, die der Spieler zu überwinden hat. Meiner Meinung nach würde dadurch das Spiel aufgewertet und interessanter gestaltet.
Die Rätsel könnten schwerer sein, aber bitte keine unnötigen Rätsel, die den Spielfluss aufhalten. In den alten Teilen war es ätzend, wenn man 2 Stunden nach einem Schlüssel suchen musste, nur um durch die nächste Tür zu kommen. Sowas brauche ich nicht mehr.
 
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