Server Board mit 6 Thunderbolt Ports

Wozu ne GPU, andere Rechner sind vorhanden und das Board unterstützt IPMI.
Zur Kühlung, Dual-Socket MBs sind meist 2011-Narrow, normale Kühler passen da meist erst gar nicht. Und die, die passen sind meist nicht besonders Leise. CPU-Kühler mit Sockel: 2011-Narrow-ILM Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Zu den SSDs: Ich würde her auf eine der beiden zurückgreifen:
Samsung SSD PM863 240GB, SATA (MZ-7LM240E/MZ-7LM240Z/MZ7LM240HCGR-00003) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Samsung SSD SM863 240GB, SATA (MZ-7KM240E/MZ-7KM240Z/MZ7KM240HAGR-00003) Preisvergleich | Geizhals Deutschland
7526_02_samsung-sm863-pm863-960gb-enterprise-sata-iii-ssd-review_full.png

Zum NT: Kann man nehmen, könnte allerdings mit 24 Platten sehr eng werden. Ein SM-Case mit redundantem NT wäre auch ne Überlegung wert.
Z.B.
Supermicro | Products | Chassis |4U| CSE-846BE2C-R1K3JBOD
Supermicro | Products | Chassis |4U| CSE-846BE1C-R1K3JBOD

Wobei es die auch mit MB im Kombipack gibt
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab den Thread mal überflogen, und was hier geplant wird klingt hochgradig bescheuert.

Vielleicht sollte man mal eher über bessere Software nachdenken. Oder einfach den ganzen Apple-Kram in die Tonne treten und leistungsfähige Clients bauen, die ihre Berechnungen auch selbst durchführen können.

Aber Videobearbeitung von 6 Usern auf Server und Client verteilt (!!!) berechnen ist vollkommener Schwachsinn. Wie soll das überhaupt funktionieren? Ich glaube nicht, dass irgendjemand Software entwickelt die so etwas tut.
 
Stryke, jeder bestraft sich selbst so gut wie er kann.
Notfalls auch mit Hilfe.
U.A. mit der Wahl von 1-Hersteller-Only-Software.

Die GPU für den Notfall.
Das Board hat zwar eine, VGA ist aber so gut wie tot und Treiber bekommt man für die AMD überall.


Der Kühler ist Narrow-ILM.
Gibt auch Bilder mit solchen Boards und dem Kühler.
Die genaue Kompatibilität ist zu erfragen. Passen müsste er von den Dimensionen.
Sonst den Boxed nehmen.

Netzteil gebe ich dir Recht, die 800Watt könnten Interessant werden.
Müssten ca. 255Watt sein für die HDDs. Allerdings liefert es 65A auf den 12V (780Watt) und 32A auf der 5V (160Watt). Laut Datenblatt erreiche 3,3V; 5V; 12V zusammen 780Watt.
Muss also reichen.


Sitzen Leute vor den MACs oder wo sind die?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab den Thread mal überflogen, und was hier geplant wird klingt hochgradig bescheuert.

Vielleicht sollte man mal eher über bessere Software nachdenken. Oder einfach den ganzen Apple-Kram in die Tonne treten und leistungsfähige Clients bauen, die ihre Berechnungen auch selbst durchführen können.

Aber Videobearbeitung von 6 Usern auf Server und Client verteilt (!!!) berechnen ist vollkommener Schwachsinn. Wie soll das überhaupt funktionieren? Ich glaube nicht, dass irgendjemand Software entwickelt die so etwas tut.

Warum bescheuert? Was ist an der Idee Clients direkt ans Storage zu hängen bescheuert?

Inwiefern bessere Software? Woher weisst du welche Software verwendet wird? Wieso spielt das eine Rolle wenns nur um den "doofen" Speicher geht?

Die Clients führen die Berechnungen selber aus? o.o Das Storage rechnet da nichts mit .. kA wie du darauf kommst. Zumal es Software gibt die ihre Renderaufgaben problemlos auf mehrere Rechner verteilen kann, selbst wenn man nur Previews berechnet.

Ich würde den Apple-Kram auch gerne in die Tonne treten, geht aber nicht. Das sind Faktoren die gegeben sind und ich nicht ändern kann.



Wie laut die CPU Kühler sind oder die komplette Kiste am Ende spielt keine Rolle, da sie eh in den Serverraum wandert, da stört das niemanden.


Die MACs sind physisch auch im Serverräumchen, Peripherie wird mittels KVM und Extendern zu den entsprechenden Arbeitsplätzen befördert. Daher auch der kurze Kabelweg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, dass hier nach wie vor die Ansprüche völlig in Unklaren sind. Es geht doch nur darum, dass die Daten der Clients zentral gespeichert werden?

Mein Vorschlag:
Rechenlast der Grafikbearbeitung (?) auf die Clients legen, und nur einen zentralen Dateiserver verwenden.


Ist natürlich etwas unpraktisch weil es nur bedingt leistungsfähige Apple-Computer gibt, aber ich vermute mal das wird schon reichen.

Der Dateiserver würde dann 500-1000€ kosten ... 10Gbit/s reichen da auch locker aus. Das sind immer noch 1250MB/s, du müsstest also schon PCIe-SSDs oder SSD-RAIDs verwenden um das Netzwerk auszulasten.

(Für normale Festplatten reicht gewöhnlicherweise auch ein Gigabit-Netzwerk)
 
Wenn die Lautstärke egal ist, mach mit Gehäuse und Kühlung was du willst.

Für die Einengung der Produkte und Preiskalkulation reicht das.

Wenn es die Software hergibt, kannst du AUCH, auf dem NAS/DAS Rechnen. Dann vielleicht mehr RAM. + bessere GPU.
 
Die Daten der Clients sollen zentral liegen, richtig. Sie sollen aber auch direkt von da arbeiten können ohne die Daten vorher lokal auf ihre Kiste zu ziehen.

Mein Vorschlag:
Rechenlast der Grafikbearbeitung (?) auf die Clients legen, und nur einen zentralen Dateiserver verwenden.
Genau das soll´s doch werden? ^^ Nur dass 6 der Clients halt direkt dran sind und nicht übers Netzwerk laufen.


Danke dir nochmals Research, aber natürlich auch allen anderen.

Hab jetzt meine Antwort auf die TB Frage und sogar alternativen :D
 
Nja noch nichts, ich stell das jetzt optisch schön nochmal zusammen und legs der Geschäftsleitung vor. Was/wann die dazu was sagen ist ne andere Geschichte ..

Wenn ich dann nen Bescheid hab und die def. Lösung da steht geb ich nochma bescheid :)
 
Willst du umbedingt selber basteln? Bei Business-Critical Dingen würde ich vielleicht doch mehr auf "Komplettsysteme"setzen.
Hast du ggf. auch schon über ein richtiges Speichersystem nachgedacht, sowas wie eine Dell PowerVault (Direct Attached Storage)?
Oder, wenn du tatsächlich einen Server willst, etwas aus einem Guss, wie einen Dell PowerEdge R730(xd)?
Wir setzten nur Dell ein, aber du bekommst von allen Business-Hersteller vergleichbare Systeme.
Da weißt du, dass alles zusammen passt und hast auch Service auf die Maschinen!
 
Willst du umbedingt selber basteln?

Ich tippe darauf, dass es irgendein kleiner Laden ist, wo er arbeitet. Da kam dann Chef um die Ecke und sagt: "Schau mal was es da gibt, so und so solls sein", oder so ähnlich.

Weil wenn es ein größeres Unternehmen wäre, würde man mit der Frage nicht in ein Forum gehen sondern einen Dienstleister ansprechen und sich dort direkt verbindlich beraten lassen und kauft den Spaß dann direkt dort. Wirkt für mich hier nur semi-professionell.

Daher denke ich nicht, dass man einen Dell-Server nehmen möchte. Vermutlich existiert nicht einmal ein 19 Zoll Schrank dafür ;)
 
Die Daten der Clients sollen zentral liegen, richtig. Sie sollen aber auch direkt von da arbeiten können ohne die Daten vorher lokal auf ihre Kiste zu ziehen.
Ja, aber:
Genau das soll´s doch werden? ^^ Nur dass 6 der Clients halt direkt dran sind und nicht übers Netzwerk laufen.
Da solltest du dich vielleicht entscheiden. Man kann natürlich eine Lösung für beide Wege bauen, aber das ist meiner Meinung nach Geldverschwendung und außerdem wirst du wohl kaum Software finden die beides unterstützt, daher wirst du am Ende sowieso nur einen der beiden Lösungswege nutzen. Entweder du rechnest auf den Clients, oder auf dem Server. Aber beides durcheinander gibts nicht.

Davon mal abgesehen:
Wenn die Daten auf dem Server bleiben, würde ich mir trotzdem keine Sorgen um die Übertragungsraten machen. Wie schon oben gesagt: Selbst wenn du nur SSDs einbaust, wäre sowohl Thunderbolt als auch LAN schnell genug um alles ohne Verzögerung zu übertragen.

Das größere Problem ist die Dateiverwaltung: Wenn dieselben Daten parallel von mehreren Nutzern bearbeitet werden sollen, brauchst du ein mächtiges Verwaltungssystem. Die Klassiker wären da beispielsweise Git oder SVN.


Eine direkte Verbindung der Clients via Thunderbolt halte ich auch für eher problematisch, da das eine sehr spezielle und sehr seltene Lösung ist, die zudem in Zukunft nicht mehr unterstützt wird. Immer weniger Hardware nutzt Thunderbolt.
Gerade bei Unternehmenslösungen würde ich da sehr stark von abraten, das wird dir in ein paar Jahren gehörig um die Ohren fliegen.

Was hast du gegen eine simple Netzwerkverbindung? Ist einfacher einzurichten, billiger, wird überall unterstützt, und langfristig sicher.
 
Natürlich schreib ich meinen Dell Service Menschen noch an, und auch Schränke für 19"er sind genug da o.o

Am Anfang ging es doch um die 6TB Ports, und da dachte ich einfach ich kann nebst den Dienstleistern auch hier mal fragen ob jemand eine Idee hat. Schaden kann´s ja nicht.


Ich habe nichts gegen simple Lösungen, aber Möglichkeiten auszuarbeiten und Infos einzuholen halte ich nicht für falsch, selbst wenn´s am Ende im Sand verläuft.
 
Eine direkte Verbindung der Clients via Thunderbolt halte ich auch für eher problematisch, da das eine sehr spezielle und sehr seltene Lösung ist, die zudem in Zukunft nicht mehr unterstützt wird. Immer weniger Hardware nutzt Thunderbolt.

Ich seh immer mehr Laptops die einen TB haben, speziell TB3 ist für die Zukunft sehr gut aufgestellt.
Umfangreiche Dockingstations, eGPU, alles was einen PCIe verwenden kann.
iMacs und Macbooks sind da ja nicht alleine, viele Ultrabooks oder Business-Notebooks haben schon seit ein paar Jahren einen TB.
 
Ich seh immer mehr Laptops die einen TB haben, speziell TB3 ist für die Zukunft sehr gut aufgestellt.
Umfangreiche Dockingstations, eGPU, alles was einen PCIe verwenden kann.
iMacs und Macbooks sind da ja nicht alleine, viele Ultrabooks oder Business-Notebooks haben schon seit ein paar Jahren einen TB.
Bei normalen Mainboards ist die Verbreitung von Thunderbolt nach meiner Beobachtung wieder deutlich geschrumpft.
Bei Laptops ... ehrlich gesagt sehe ich da auch nicht sonderlich viele, kann aber keine Aussage über eine Entwicklung machen.


Mal ein paar Fakten:
Geizhals hat derzeit 263 Mainboards für den aktuellen Sockel 1151 gelistet. Davon haben 55 Thunderbolt2 und 6 Thunderbolt3 in Form von USB-C.
Beim Sockel 1150 haben 31 von 339 Mainboards Thunderbolt.

Bei AMD gibt es gar keinen Thunderbolt.

Also ... ernsthaft verbreitet sind die nicht.


Bei Laptops gibt es von 5228 Modellen 232 mit TB3, 252 mit TB2 und 109 mit TB1. Also insgesamt 593 von 5228 Modellen, wobei die tatsächliche Zahl geringer sein wird da es dort Schnittmengen geben dürfte.


Wir reden also insgesamt von einer Verbreitung von ~10%, bei Laptops und Desktop-Computern.


Fun Fact: Es gibt kein einziges Tablet auf der Welt dass Thunderbolt unterstützt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Absolut, bei den normalen Mainboards gab es nie wirklich einen aufgelöteten TB.
Du bekommst aber für sehr viele Mainboards Nachrüstkarten.
Was jetzt auch nicht so schlecht ist.
So muss man für das teurere TB nicht extra Kohle ablegen.
 
Vielleicht mal eine interessante Frage, über die wir noch gar nicht gesprochen haben:

Bleibt es garantiert fest bei 6 Clients? Oder sollen da eventuell mal welche dazukommen? Sprich: Wie gut muss das Netzwerk erweiterbar sein und skalierbar sein?
 
Zurück