Server Board mit 6 Thunderbolt Ports

Hmm, vermerken wir uns erstmal:
ASRock Rack EP2C612D16-2L2T 550€
Mit 1 CPU:
1*16 + 2*8xPCIe
1*TB2
2*10GB/s
2*1GB/s
12*SATA6

Bin gerade bissel schwer vom Begriff, verzeih. Direckt auf dem Server Rendern heißt für mich das die CPU des Servers dort mit nem Bildbearbeitungsprogramm Bilder bearbeitet.
Ich vermute aber das du nur Netzwerklaufwerke (1Speicherpool z.B. 8*4TB, augeteilt in Laufwerk A für Herrn Müller, B für Herrn Schmidd. Wenn ja, dann müssen wir da umplanen.) dort hosten möchtest.
Das ganze weil die Festplatten der MACs zu langsam sind. Und zu klein.
 
Auf "den" Server, nicht auf "dem".
Ganz einfach ausgedrückt. Die Clients haben vom Server wie von dir vermutet ein Netzlaufwerk, welches als Speicherpfad angegeben wird.
Also: Bildbearbeitungstool auf MAC - Speichern unter - Netzlaufwerk_von_Server

Es geht einerseits um den lokalen Speicher der MACs, genau, andererseits aber auch um eine zentrale Verwaltung der Daten. Die kreativen Köpfe müssen zZ ihre lokal bearbeiteten Daten manuell wieder auf den Server packen, damit das anschliessende Backup komplett ist. Diesen Schritt kann man so komplett weglassen, wenn alles eh immer auf dem Server ist. So geht nichts vergessen, verloren.. Zusätzlich bleiben die gefühlten Stunden des Kopierens weg.

Der Pool kann aber nicht aufgeteilt werden, da uU mehrere User an die gleichen Daten ran müssen.
 
Müssen die Clients unbedingt zeitgleich mit den vollen 10Gbit/s versorgt sein?
TB lässt sich ja auch durchschleifen, also zwei/drei Macs auf einem Port wäre ja kein Problem.
Wenn die Mac`s nicht zeitgleich darauf zugreifen, haben die die einzeln ja auch die vollen 10Gbit/s.
 
Da war ich auch schon am überlegen.
Deswegen das Board mit einem TB + 2*10GBit + Nachrüst-10GBit.

Wir haben also eine Mischung aus DAS und NAS.

Kopfschmerzen verursachen mir nur die Latenzen.
Gedankenspiel:

Board:
1*TB + 2*10GBit +
Nachrüst-10GBit (1*2x10GBit-Karten) (6Geräte + 1xFreier 10GBit)
2*1GBit
12xSATA
1CPU-Sockel besetzt.

(2MACs an TB, Rest (4x) an je 10GBit)

HDDS:
WD REDs a 4TB. 10Stk. Macht 32TB nutzdaten.
Software-RAID.

RAM
Ab 16GB??

OS auf nem USB-Stick oder ner SSD.
 
Zuletzt bearbeitet:
Müssen .. schwierig. Besser wäre es, da so definitiv kein Stau entsteht. Ich kann aber die Daisy Chain Macs zB so auswählen, das die Wahrscheinlichkeit drastisch sinkt das sich die Leute überschneiden (macht ja nicht jeder Grafiker alles ;) ) Das sollte also gehen.

Als HDD aber die Pro oder? Die drehen etwas schneller.

RAM würd ich da gleich 32GB rein basteln (4x8GB), 16 find ich bissl knapp.

OS auf ner SSD. Ich wäre nicht auf die Idee gekommen das über USB Stick zu machen? o.o
 
Geschäftlich hätte ich mit einem USB-Stick schon Bauchweh.
Bei den einen funktionierts wunderbar, bei den anderen sterben die Sticks wie Fliegen.
 
S-ATA DOMs, eventuell im RAID ist die gängige Option. Oder gleich Netboot vom SAN.
BTW, wie hoch ist denn die Distanz zwischen Clients und Server?
Bei allem über 3-5M kannst du nämlich so mit 40-50€ / Meter Kabel rechnen.
 
USB Stick ist kein Problem, wenn es ein richtiger ist! Es muss halt ein USB-Stick mit SLC-Speicherzellen sein und nicht wie die üblichen mit MLC-Speicherzellen.

Wenn man sich die Specs ansieht, dann wird einem auch gleich schnell klar, wieso SLC-USB-Sticks so teuer sind: Sie sind extrem schnell und kommen problemlos an SSD-Geschwindigkeiten und haben eine teilweise um das 10-fach höhere Lebenszeit (eher sogar mehr) als MLC-Zellen.

Dann kann man diese auch problemlos als System-USB-Stick nehmen. Die Kosten jedoch gerne mal für 16GB auch 40 Euro.
 
Oh bitte nicht. In SSDs sind ja meist TLC-Chips drin, welche noch schlechter als MLC sind: SLC > MLC > TLC

Bei SSDs muss man ja extra in die Tasche greifen um eine SSD mit MLC zu bekommen. Eine 16 GB SLC-SSD kostet z.B. 250 Euro, eine 2 GB SSD 40 Euro. Ein 16 GB SLC-USB-Stick jedoch nur 40 Euro. Dann bist du ganz schnell weg von günstiger.

Daher werden in vielen VM-Hosts auch oft nur kleine SLC-USB-Sticks verwendet, da der Host selbst nicht viel braucht und inzwischen ziemlich viele Mainboards über einen internen USB-Port verfügen. VMWare empfiehlt dies z.B. für eine VSphere Server da die USB-Sticks einfach viel robuster als normale SSDs oder HDDs sind.
 
Oh bitte nicht. In SSDs sind ja meist TLC-Chips drin, welche noch schlechter als MLC sind: SLC > MLC > TLC

Bei SSDs muss man ja extra in die Tasche greifen um eine SSD mit MLC zu bekommen. Eine 16 GB SLC-SSD kostet z.B. 250 Euro, eine 2 GB SSD 40 Euro. Ein 16 GB SLC-USB-Stick jedoch nur 40 Euro. Dann bist du ganz schnell weg von günstiger.

Daher werden in vielen VM-Hosts auch oft nur kleine SLC-USB-Sticks verwendet, da der Host selbst nicht viel braucht und inzwischen ziemlich viele Mainboards über einen internen USB-Port verfügen. VMWare empfiehlt dies z.B. für eine VSphere Server da die USB-Sticks einfach viel robuster als normale SSDs oder HDDs sind.

Jeder Business-SSD-Hersteller bietet dir, für entsprechendes Geld, auch Write-Intensive oder Mixed-Use SSDs an. Preise für Business-Server-Hardware darf man aber niemals mit der für Home-Use vergleichen! Zumal die SSDs dann auch mit SAS-Interface kommen.

OT:
Bei einem ESX wird das Betriebssystem wird beim Start einmal komplett in den RAM gelesen und läuft ab dann komplett von dort. Einen USB Stick könntest du nach dem boot vom ESXi abziehen, da er danach nicht mehr darauf zugreift. Früher (ESX4 oder ESXi5) musste man das Log-Verzeichnis händisch ändern, wenn man das System auf eine SD-Karte/USB-Stick installiert hat. Sonnst hat er die Logs auf die SD-Karten/USB-Stickt geschrieben und sie haben vielleicht eine Woche durchgehalten, bis sie kaputt waren!
Von daher ist das ein schlechter Vergleich.

BTT:
Ich weiß nicht, ob ich es überlesen habe, aber es steht ja noch kein Speichersystem fest. Denn was mir grad durch den Kopf schwebt:
Wenn du sagst, du willst aus Geschwindigkeits-Gründen keinen Switch und die Geräte direkt anschließen, wie schnell soll denn dann der Storage werden? 10ge kann grob einen Gigabyte pro Sek. übertragen. Bei 6 Clients gleichzeitig müsste der Storage also über Sechs Gigabyte pro Sek. wegstecken können, wenn alle gleichzeitig Volllast fahren... Dafür brauchst du schon einen ordentliches Flash-Only-Array...

Wenn Geld keine Rolle spielt, könntest du dann aber auch über Point-to-Point-FibreChannel nachdenken. Darüber bekommst du 16GBit mit deutlich weniger Protokoll-Overhead (mehr Netto vom Brutto) und kürze Latenzen. Aber seeeeeeeeeehr teuer!

Thunderbold schleift ja auch nur 10ge Ethernet durch. Dann könnte man auch gleich auf auf "normales" 10ge gehen, da bekommst du auch mit Server-Betriebssystemen keine Probleme und hast kein "exotisches Gefrickel". Außerdem sind die Kabel deutlich günstiger! (Wie sieht das eigentlich mit der Kabellänge bei Thunderbold aus?)
Ein Vorschlag wäre sowas wie 2x oder 4x10Gbit in den "Server" per Link Aggregation zusammengefasst. Dazu ein passender 10ge Switch, an dem dann die Clients hängen. Dann bist du flexibler und es ist später viel einfacher zu erweitern.
 
TB Geht bis über 60m, ab 3 halt sehr teuer da optisch. Wander steckt im Kabel selbst.

Und Shutterfly, da ist sehr viel Halbwissen bei, z.B. spielt bei SSDs der Controller bzw das wear leveling eine deutlich größere Rolle als der verwendete Speichertyp. Und USB Sticks für ein OS sind nur gut, wenn das Zugriffsmuster nahe an WORM liegt.
 
Denke mal die GBit Karten bekommen wir alle ausgelastet. 10Platten, RAID6 (schätze +600MByte). Mit mehr Platten wären wir noch schneller unterwegs. Nur die Frage, wie viel Budget ist:"offen"?
Ich weiß das ab ca. 20 Platten, genauer 24, Umbauten am Gehäuse notwendig werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Clients stehen, grob geschätzt, 1.5m Kabellänge vom Server weg. Wenn mans schön verkabeln möchte sind max. 3m die ich bräuchte. Ich kann, und werde vermutlich auch, die noch näher zusammenrücken, da sie imo für meinen Geschmack in den Racks zu sehr verteilt sind.

Ich habe imo keine Begrenzung was Budget angeht, ist Planungsphase und wird dann entsprechend dem Chef präsentiert. Wenns in Richtung "seeeeeeeeeehr teuer" geht bekomme ich das vermutlich nicht durch, aber, nennen wir es notwendige Ausgaben wie eine SLC SSD, müssen da drin sein und stellen auch kein Hindernis dar.

Die Link Aggregation Idee behalt ich mal im Hinterkopf, Plan B zu haben ist nie verkehrt ^^ Man möchte ja nicht "alternativlos" da stehen .. :P
 
Hmm,
LAG hab ich auch schon überlegt.
da müssten 4*10GBit reichen. (8*500MByte)
Realisierung macht mir Gedanken. (Sinn und Preis)
Aber bei max.3m Abstand.... Was soll der Geiz.

Ich mach mal ne Basiskonfig fertig.
Ohne LAG, 10GBit only:

Lösung01 (Single CPU-MoBo, 8xHDD, 10GB Only)

MoBo: Supermicro X10SRA retail (MBD-X10SRA-O) 313€
Oder: Gigabyte GA-7PESH3 508€
Produktvergleich ASRock Rack EP2C612D16C-4L, Supermicro X10DRL-i retail (MBD-X10DRL-i-O), Gigabyte MD30-RS0, ASRock Rack EP2C612 WS, Supermicro X10DAi bulk (MBD-X10DAi-B) | Geizhals Deutschland
.....
Netzwerk: HP FlexFabric 533FLR-T, 2x 10GBase, PCIe 2.0 x8 (700759-B21) 204€ *3= 612€
Sonst: Produktvergleich HP FlexFabric 533FLR-T, 2x 10GBase, PCIe 2.0 x8 (700759-B21), ASUS PEB-10G/57840-2T, 2x 10GBase-T, PCIe 3.0 x8, low profile (90SC0670-M0UAY0), D-Link DXE-820T, 2x 10GBase-T, PCIe 2.0 x8, low profile, HP 530T, 2x 10GBase, PCIe 2.0 x8

= 925€

Grundgerüst:

CPU: Intel Xeon E5-1620 v3, 4x 3.50GHz, boxed (BX80644E51620V3) 300€
RAM: Crucial DIMM Kit 32GB, DDR4-2133, CL15, reg ECC (CT2K16G4RFD4213) 180€
SSD: Crucial MX200 250GB, SATA (CT250MX200SSD1) 80€*2= 160€ (RAID1)
NT: be quiet! Straight Power 10 500W ATX 2.4 (E10-500W/BN231) 88€
GPU: Sapphire Radeon R5 230, 1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI, lite retail (11233-01-20G) 29€
Cooler: Raijintek Pallas (0R100004) 40€ (Muss je nach MoBo geändert werden)
Case: SilverStone Raven RV03 gold mit Sichtfenster (SST-RV03B-W) 130€ (Bis 12*3,5". Antec Nineteen Hundred grün (0761345-15990-6) 130€
Mehr 3,5" benötigt spezielle Gehäuse + Adapter.)

= 927€

Speicher:
HDD: Western Digital WD Red Pro 5TB, 3.5", SATA 6Gb/s (WD5001FFWX) 255€*8= 2040€, 30TB Nutzdaten (RAID6)*
http://geizhals.de/?cmp=1143817&cmp...p=1313633&cmp=1180398&cmp=1412144&cmp=1388666
Die WD RED Pro 6TB kostet 288€
MoBo mit 12*SATA für 10*HDD ASRock Rack EPC612D8 280€


*
schätze 600MByte/s Brutto. Ausgehend von 100MByte/s pro Platte, 1:1 Skalierung.
Erst ab 12Platten werden wohl die 1GByte/s erreicht. Müsste man mal WD fragen.
Laut Test:
http://www.storagereview.com/wd_red_pro_6tb_review
Host to/from drive (sustained): 214MB/s (6TB), 194MB/s (5TB) 171MB/s (4TB), 168MB/s (3TB), 164MB/s (2TB)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach du lieber Schulli ..

Das erschlägt mich jetzt grad n bisschen. Erst mal Danke :D

Ist ja nicht mal sonderlich teuer o.o

Beim Gehäuse würd ich jetzt eher in Richtung sowas gehen: Supermicro | Products | Chassis | 2U | SC213A-R9LPB
Da ist das PSU auch gleich redundant dabei. Müsste man halt dann je nach 10GB Karte auf die Höhe aufpassen, aber gibt ja genug low-profile Karten, sonst halt n breiteres Case. Den Rest sollte das 19" ja nicht tangieren.

Gibt´s nen speziellen Grund wieso du das Supermicro oder Gigabyte Board bevorzugst zum 12er ASRock?

Ich bin grade am überlegen .. ob man nicht nicht noch per Raid Karte und Mobo mit 5 PCIE ( wie zB: ASUS Z10PE-D8 WS (90SB0460-M0EAY0) Preisvergleich | Geizhals Deutschland ) auf oder über die 12 Platten kommt...
 
Hm, dein Case kann nur 2,5".

Mehr Platten?

Gib mir 2 Stunden. Dann bin ich wieder am PC.
2 Netzteile?
Kein Ding.



Warum? Um Preislich klein zu bleiben.
Und ASUS meide ich wiw die Pest.

Für mehr Platten reichen günstigere Storage Kontroller.


Frag mal bei der Gelegenheit deinen Chef ob 4k bis 10k in Ordnung sind.
Wir könnten aber, je nach Plattengröße+Anzahl auf 15-20k kommen
 
Zuletzt bearbeitet:
Das war jz nurn Beispiel, aber nat. den falschen Link erwischt ^^

Ich seh das pragmatisch, wenn ich mit mehr Platten schneller bin, logischerweise, nehm ich mehr. Wenns da bremmst lohnsts ja nich.

4k bis 10k sind voll i.o.
 
Lösung02 (Dual CPU-MoBo, 24xHDD, 10GB Only)

MoBo: ASRock Rack EP2C612D16-2L2T 550€
Netzwerk: HP FlexFabric 533FLR-T, 2x 10GBase, PCIe 2.0 x8 (700759-B21) 204€ *3= 612€
Sonst: Produktvergleich HP FlexFabric 533FLR-T, 2x 10GBase, PCIe 2.0 x8 (700759-B21), ASUS PEB-10G/57840-2T, 2x 10GBase-T, PCIe 3.0 x8, low profile (90SC0670-M0UAY0), D-Link DXE-820T, 2x 10GBase-T, PCIe 2.0 x8, low profile, HP 530T, 2x 10GBase, PCIe 2.0 x8
HDD-Controller: Adaptec HBA 1000-16i, PCIe 3.0 x8 (2288400-R) 221€.
= 1383€

Grundgerüst:

CPU: Intel Xeon E5-2620 v3, 6x 2.40GHz, boxed (BX80644E52620V3) 420€*2) 840€
RAM: Crucial DIMM Kit 32GB, DDR4-2133, CL15, reg ECC (CT2K16G4RFD4213) 180€
SSD: Crucial MX200 250GB, SATA (CT250MX200SSD1) 80€*2= 160€ (RAID1)
NT: Corsair Professional Series HX1200i 1200W ATX 2.4 (CP-9020070-EU) 240€*2= 480€
NT-Adapter:
GPU: Sapphire Radeon R5 230, 1GB DDR3, VGA, DVI, HDMI, lite retail (11233-01-20G) 29€
Cooler: Noctua NH-U12DX i4 61€*2=122€
Case: Lian Li PC-D8000A silber 330€
Adapter: Cremax Icy Dock FlexCage MB975SP-B 125€
+ Sharkoon 5.25" BayExtension blau, Einbaurahmen 5€

ODER:
Lian Li EX-36B1 schwarz, Festplattenkäfig 30€


=3451€

Speicher:
HDD: Western Digital WD Red Pro 5TB, 3.5", SATA 6Gb/s (WD5001FFWX) 255€*24= 6120€, 110TBNutzdaten (RAID6)*
http://geizhals.de/?cmp=1143817&cmp...p=1313633&cmp=1180398&cmp=1412144&cmp=1388666
Die WD RED Pro 6TB kostet 288€


Es gab/gibt bei Caseking einen Adapter der 2 Netzteile auf einen Ausgang legt. K.A. wo der hin ist.
Sonst Chieftec MRG-5800V, 2x 800W redundant, ATX 2.3 515€
 
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