Schienenbruch
BIOS-Overclocker(in)
Hi!
Na und?
Einerseits ist es ein Grundrecht in diesem Land, dass ich über mein Eigentum frei verfügen kann - also es auch verkaufen darf!
Und andererseits: wenn die Spiele gut genug sind (wären?), um langfristig Spaß zu machen, wird/würde:
Das Ergebnis - bei Computern - wäre, dass nur noch 20% derjenigen, die heute einen Computer habe, einen Computer hätten.
Damit fielen auch 80% der potenziellen Kunden aus......
Außerdem: wenn ich das Spiel verkaufe, gibt es eine - oder mehrere - Chance(n), dass derjenige, der das Spiel kauft, so viel gefallen dran hat, dass er sich den nächsten Teil gleich (neu) kauft und nicht wartet, bis das Spiel gebraucht zu bekommen ist.
Dazu müssten die Spiele aber gut genug sein, um nicht nach wenigen Tagen/Wochen jeden Reiz zu verlieren.
Die Entwickler/Firmen sollten sich doch mal Fragen, warum viele Spiele nach kurzer Zeit vom Nutzer wieder weiter gegeben werden.
Und: bei vielen Nutzern ist es doch so, dass sie das nächste (neue) Spiel nur durch Verkauf des alten Spieles (mit)finanzieren können.
Komischerweise beschweren sich beispielsweise die Autohersteller - ein Auto geht ja meist auch durch 4-5 oder mehr Hände, bis es auf dem Schrott landet - nicht darüber, dass ihre Autos weiter verkauft werden.
Warum?
Weil sie wissen, dass an Anfang der Nutzung immer ein Erstkäufer steht, der ein neues Auto kauft.
Ähnliches gilt für Computer, Fernseher, usw. - und da kommt auch niemand auf die Idee, dass der Erstkäufer sein Eigentum nicht weiterverkaufen darf - weil der Erstkäufer dann ja (neuen) Ersatz braucht, den er wieder den Herstellern abkauft.
Ich denke, wenn dieser Weiterverkauft durch die Online-Maßnahmen verhindert wird, schneiden sich die Hersteller ins eigene Fleisch.
Ich werde mir jedenfalls kein Spiel kaufen, dass ich nicht weiter verkaufen kann.
Dazu kommt: schon bei anderer Software (Windows) wurde vom Hersteller versucht, einen Einzelverkauf (bei OEM-Software) zu verhindern.
Der BHG hat damals festgestellt, dass es dem Nutzer frei steht, seine Software (auch einzeln) zu verkaufen.
Insoweit wird es den Herstellern sicherlich schwer fallen, einen Weiterverkauf zu untersagen.
Grüße
Jochen
Na und?
Einerseits ist es ein Grundrecht in diesem Land, dass ich über mein Eigentum frei verfügen kann - also es auch verkaufen darf!
Und andererseits: wenn die Spiele gut genug sind (wären?), um langfristig Spaß zu machen, wird/würde:
- das Spiel von mir nicht verkauft
- der nächste Teil - neu - auch gekauft
Das Ergebnis - bei Computern - wäre, dass nur noch 20% derjenigen, die heute einen Computer habe, einen Computer hätten.
Damit fielen auch 80% der potenziellen Kunden aus......
Außerdem: wenn ich das Spiel verkaufe, gibt es eine - oder mehrere - Chance(n), dass derjenige, der das Spiel kauft, so viel gefallen dran hat, dass er sich den nächsten Teil gleich (neu) kauft und nicht wartet, bis das Spiel gebraucht zu bekommen ist.
Dazu müssten die Spiele aber gut genug sein, um nicht nach wenigen Tagen/Wochen jeden Reiz zu verlieren.
Die Entwickler/Firmen sollten sich doch mal Fragen, warum viele Spiele nach kurzer Zeit vom Nutzer wieder weiter gegeben werden.
Und: bei vielen Nutzern ist es doch so, dass sie das nächste (neue) Spiel nur durch Verkauf des alten Spieles (mit)finanzieren können.
Komischerweise beschweren sich beispielsweise die Autohersteller - ein Auto geht ja meist auch durch 4-5 oder mehr Hände, bis es auf dem Schrott landet - nicht darüber, dass ihre Autos weiter verkauft werden.
Warum?
Weil sie wissen, dass an Anfang der Nutzung immer ein Erstkäufer steht, der ein neues Auto kauft.
Ähnliches gilt für Computer, Fernseher, usw. - und da kommt auch niemand auf die Idee, dass der Erstkäufer sein Eigentum nicht weiterverkaufen darf - weil der Erstkäufer dann ja (neuen) Ersatz braucht, den er wieder den Herstellern abkauft.
Ich denke, wenn dieser Weiterverkauft durch die Online-Maßnahmen verhindert wird, schneiden sich die Hersteller ins eigene Fleisch.
Ich werde mir jedenfalls kein Spiel kaufen, dass ich nicht weiter verkaufen kann.
Dazu kommt: schon bei anderer Software (Windows) wurde vom Hersteller versucht, einen Einzelverkauf (bei OEM-Software) zu verhindern.
Der BHG hat damals festgestellt, dass es dem Nutzer frei steht, seine Software (auch einzeln) zu verkaufen.
Insoweit wird es den Herstellern sicherlich schwer fallen, einen Weiterverkauf zu untersagen.
Grüße
Jochen
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Bei HD-Sendern sollen ja teilweise extreme Schutzmechanismen eingebaut werden, die mir persönlich (neben den Kosten) die Vorfreude auf das HD-Fernsehen genommen haben. Ich lasse mich nicht gerne gängeln. 
Die Privaten mit ihren HD Sendern, machen GENAU das. Die können dir mit ihrer Verschlüsselung und diesem komischen Standart vorschreiben, ob du was aufnehmen kannst, wie oft du es dir anschauen kannst, ob du Werbung vorspulen kannst oder nicht und wie lang überhaupt du das Ding anschauen kannst!.gif)