News Schnelleres Dateisystem unter Windows 11: Setup erlaubt Wahl zwischen NTFS und ReFS

Ist es Bootfähig?
ist es Schneller als NTFS im normalen alltags oder Spielebetrieb ?
Nein.
Nein.

ReFS ist ein Dateisystem für resiliente große Datenbanken. Der Alltags- und erst recht Spielebetrieb von privaten Endnutzern ist nicht Ziel. Es geht nicht um Geschwindigkeit, es geht um nachverfolgbare Datenkonsistenz und sogar selbst reparierende Fehler im Petabytebereich. Nicht darum ob der Jockel daheim sein GTA ne Sekunde schneller starten kann :-D
 
Das ist NTFS auch ;-)

Ich sehe gerade, soll auch immer noch nicht so dolle laufen (Performance, Zuverlässigkeit).
Es gäbe da einen Open Source Treiber (langsam) und auch wieder was von Paragon, was aber beim Schreibzugriff nicht so zuverlässig sei.

Alles was andere Betriebssysteme machen ist irgendwas emulieren. Das funktioniert mittlerweile nach Jahrzehnten "üben" ganz gut aber technisch weiß niemand außer Microsoft wie NTFS genau funktioniert.

Ich dachte, die wären schon weiter, aber nach dem, was ich von Dir las und ein bisschen Recherche (wenn ChatGPT nicht zu sehr rumspinnt, weiß man ja nie so genau) ist es wohl so wie Du es beschreibst.

Also ist meine Motivation in Richtung ReFS nochmal ein Stück gesunken.

Dass ReFS weniger Kompatibilität in der IT Welt genießt liegt im wesentlichen daran dass es "nur" rund ein statt drei Jahrzehnte alt ist und daran dass es für Normalanwendungen mit NTFS ein System gibt das alles notwendige kann und daher kein Druck da ist in der Masse etwas neueres durchzusetzen (das war bei FAT vor NTFS anders).

In der Tat, FAT hatte zu viele Limitierungen.
trennst du deine Daten/Games nicht vom System?
Schon, aber das finde ich nicht sehr vertrauenerweckend.

Es muss schon einen triftigen Grund dafür geben und nur so von Vorteilen wimmeln, bevor ich das Dateisystem wechseln würde. Es gibt spannendere Dinge zu tun, als ein neues Dateisystem zu implementieren und im Nachhinein festzustellen, dass nichts besser wurde und eines Tages macht es bäng.
Bei so etwas bin ich ungern an erster Front beim Implementieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Viel nützlicher wäre es wenn Microsoft endlich unter Windows die Limitierung von 32 GB bei FAT32 Formatierung aufhebt.
Das ist keine Sache von Microsoft, der FAT32-Strandard ist technisch nicht dazu in der Lage weil der grundsätzliche Aufbau des Systems das nicht zulässt.
Man müsste das FAT-System ziemlich weitreichend umbauen um die Grenzen des Systems zu verschieben, was dann entsprechende Kompatibilitäten (der einzige große Vorteil von FAT heutzutage) zunichtemacht.

Und stell dir vor, all das hatr man vor fast 20 Jahren schon getan. Nennt sich exFAT. ;-)
 
Ich setzte ReFS auf meiner Archiv HDD ein. Leider kommen ältere Betriebssyteme damit nicht klar, logisch. Außerdem hatte ich vor einiger Zeit ReFS mit Windows 11 installiert. Musste aber feststellen, das ReFS bei manchen Dateien langsammer geschrieben/gelesen wurde. Daraufhin setzte ich wieder auf NTFS. ReFS gibt zwar als robustes Filesystem, aber für Windows als Filesystem sehe ich da noch keinen sinnvollen Bedarf/Gebrauch. Vielleicht wird es noch verbessert werden...
 
Das ist keine Sache von Microsoft, der FAT32-Strandard ist technisch nicht dazu in der Lage weil der grundsätzliche Aufbau des Systems das nicht zulässt.
Das Partitionslimit für FAT32 ist 2TB. Die 32GB Grenze in Windows ist willkürlich von MS gewählt.
Und es kann durchaus Bedarf für große FAT32 Partitionen geben, z.B. wenn man Videos an einem älteren TV schauen will, das kein NTFS oder exFAT lesen kann.

Mittlerweile soll man aber wenigstens auf der Kommandozeile wieder größere FAT32 Partition anlegen / formatieren können.
 
ReFS ist ein Dateisystem für resiliente große Datenbanken. Der Alltags- und erst recht Spielebetrieb von privaten Endnutzern ist nicht Ziel. Es geht nicht um Geschwindigkeit, es geht um nachverfolgbare Datenkonsistenz und sogar selbst reparierende Fehler im Petabytebereich. Nicht darum ob der Jockel daheim sein GTA ne Sekunde schneller starten kann :-D
was wenn der Jockel mal eine richtig ordentliche Partie Football Manager spielen will?

/wegduck.
 
Nein.
Nein.

ReFS ist ein Dateisystem für resiliente große Datenbanken. Der Alltags- und erst recht Spielebetrieb von privaten Endnutzern ist nicht Ziel. Es geht nicht um Geschwindigkeit, es geht um nachverfolgbare Datenkonsistenz und sogar selbst reparierende Fehler im Petabytebereich. Nicht darum ob der Jockel daheim sein GTA ne Sekunde schneller starten kann :-D

Na watt soll dann der Scheiß in Windows 11???
 
Wenn im Titel schon "schnelleres" geschrieben wird, dann sollte im Artikel zumindest irgendwas bzgl. der Performance vorkommen. *schmoll*
 
Ich habe hier gefühlt viermal den gleichen Absatz gelesen, bloß immer wieder mit anderen Worten. Informationsgehalt etwa ein, zwei Punkte, maximal aufgebläht.

Was ist ReFS, was sind die Vorteile, wer hat es entwickelt, etc., etc.

???
 
Na watt soll dann der Scheiß in Windows 11???
Glaubs oder nicht. Es kursieren Gerüchte, nach denen man Windows 11 auch zum Arbeiten nutzen können soll. So richtig in Produktivumgebungen. :wow:

Spaß beiseite. Meinst du die Frage wirklich so wie sie da steht? Also siehst du in einem weniger anfälligen und besser reparierbaren Dateisystem wirklich keine Vorteile für Menschen und Anwendungen die davon abhängig sind? Oder verstehe ich dich falsch?
 
Was ist dann richtig..mit Quellenangabe wenn es die gibt?
Richtig ist, dass ReFS nicht bootfähig ist.


Bootable = No.

Im Artikel steht "Wie die Kollegen weiter berichten, lässt sich das Betriebssystem derzeit jedoch noch auf einer ReFS-Startpartition einrichten." und wie andere schon gesagt haben: Das ist falsch, weil nicht möglich. Redaktion hat hier einen Fehler im Artikel und wird diesen - so wie ich PCGH kenne - nicht korrigieren.
Ist es Bootfähig? Ja oder Nein
Nein
 
Richtig ist, dass ReFS nicht bootfähig ist.


Bootable = No.

Im Artikel steht "Wie die Kollegen weiter berichten, lässt sich das Betriebssystem derzeit jedoch noch auf einer ReFS-Startpartition einrichten." und wie andere schon gesagt haben: Das ist falsch, weil nicht möglich. Redaktion hat hier einen Fehler im Artikel und wird diesen - so wie ich PCGH kenne - nicht korrigieren.

Nein
Gracias!
 
Glaubs oder nicht. Es kursieren Gerüchte, nach denen man Windows 11 auch zum Arbeiten nutzen können soll. So richtig in Produktivumgebungen. :wow:

Spaß beiseite. Meinst du die Frage wirklich so wie sie da steht? Also siehst du in einem weniger anfälligen und besser reparierbaren Dateisystem wirklich keine Vorteile für Menschen und Anwendungen die davon abhängig sind? Oder verstehe ich dich falsch?

Hätte nicht gedacht, dass Leute, die große Datenbanken betreiben, dies mit Windows 11 tun. Naja, wieder was dazu gelernt :what:
 
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