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Schneller Office-PC

Auch für ein großes Excel Tabelle reicht der Desktop i3 völlig aus. Alleine die Tatsache, dass du einen Notebookprozessor der ersten Generation(!!!) mit einem Desktop i3 der dritten Generation vergleichst, stellt dein Fachwissen infrage.

Der Core i3 mit Hyperthreading, reicht für Exceltabellen über alle Maßen aus.
 
Frontlüfter fehlen, am besten gleich zwei. Sonst ist das für nen Office-PC gut. Anstelle des Netzteils würde ich dem TE das Pure Power L8 300 Watt empfehlen.
 
Frontlüfter fehlen, am besten gleich zwei. Sonst ist das für nen Office-PC gut. Anstelle des Netzteils würde ich dem TE das Pure Power L8 300 Watt empfehlen.

Habe ich editiert. Ein zusätzlicher Lüfter reicht für nen Office PC aber aus, einer ist hinten schon verbaut und das Ding arbeitet schließlich auch nicht so wahnsinnig viel.

Die Netzteile tun sich im Prinzip alle nicht viel, ich denke dass kann man vernachlässigen.


Edit: Hier noch mal die Aufstellung

Ist doch jetzt wirklich nicht sooo wahnsinnig schwierig was vernünftiges zusammen zu basteln:


- Intel Core i3-2120, 2x 3.30GHz, boxed
- ASRock B75 Pro3-M
- Crucial Ballistix Tactical DIMM Kit 4GB PC3-12800U CL8-8-8-24
- Samsung SSD 840 Series 120GB, 2.5"
- be quiet! Pure Power L8 300W
- LG Electronics GH24NS95
- BitFenix Shinobi Core USB 3.0 schwarz
- be quiet! Silent Wings Pure 120mm


Ende im Gelände.

Schneller Core i3, ausreichendes Board + gewünschte SSD, passt! 4GB Arbeitsspeicher reicht für Office, laufen im Dual Channel, sehr gute Timings, auch ok. Cougar A300 mit Bronze Zertifikat, dafür günstig, passt. Dazu das Bitfenix Shinbo mit 2x USB 3.0.
Insgesamt auch noch unter 400€

Was will man bitte mehr?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, er muss halt leise sein (wäre zumindest angenehn)
Wenn der TE will, können wir ihm auch einen PC im ITX format basteln, beim office pc kein problem!
 
Habe ich editiert. Ein zusätzlicher Lüfter reicht für nen Office PC aber aus, einer ist hinten schon verbaut und das Ding arbeitet schließlich auch nicht so wahnsinnig viel.
Das stimmt. Die Wärmeentwicklung wird nicht sehr gross sein, daher kann man das so lassen.
Die Netzteile tun sich im Prinzip alle nicht viel, ich denke dass kann man vernachlässigen.
Das Cougar ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Das Be Quiet ist gleich teuer, von daher würd ich schon zu diesem greifen.
 
Das Cougar ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei. Das Be Quiet ist gleich teuer, von daher würd ich schon zu diesem greifen.

Kannst du das auch belegen? Das Cougar wird von unserem Netzteilprofi Threshold öfters empfohlen, und der hat schon alle NTs von innen gesehen.

Ja, er muss halt leise sein (wäre zumindest angenehn)
Wenn der TE will, können wir ihm auch einen PC im ITX format basteln, beim office pc kein problem!

Es war nicht die Anforderung, dass der PC leise ist. Da er aber ohnehin nicht oft unter Last stehen wird, wird es da allerdibngs auch nicht zu großer Lautstärkeentwicklung kommen.
 
Kannst du das auch belegen? Das Cougar wird von unserem Netzteilprofi Threshold öfters empfohlen, und der hat schon alle NTs von innen gesehen.
Ich würde mich fürs Be Quiet! entscheiden, da das Cougar keinen Überspannungsschutz (OCP) hat, was der TE nicht brauchen wird, aber einen Schutz mehr ist kein Nacheil. Zudem soll das Cougar eine ziemlich schlechte +12-Volt-Verteilung und eine schlechte Spannungsregulation. Die Spannungswandler des Cougars sind nicht effizient, was für mich nicht unbedingt eine so grosse Rolle spielen würde.
Das Be Quiet verfügt halt über alle modernen Schutzschaltungen, OVP, UVP, SCP, OTP, OCP und OPP. Zudem sind SilentWings-Lüfter verbaut, die wirklich leise sind. Zudem verfügt es über die aktuellen Stromsparmodi, welche auch Haswell unterstützen.

Es war nicht die Anforderung, dass der PC leise ist. Da er aber ohnehin nicht oft unter Last stehen wird, wird es da allerdibngs auch nicht zu großer Lautstärkeentwicklung kommen.
Der TE hat das nicht speziell erwänt. Wenn der Rechner länger gebraucht kann das angenehm sein.
 
Ich würde mich fürs Be Quiet! entscheiden, da das Cougar keinen Überspannungsschutz (OCP) hat, was der TE nicht brauchen wird, aber einen Schutz mehr ist kein Nacheil. Zudem soll das Cougar eine ziemlich schlechte +12-Volt-Verteilung und eine schlechte Spannungsregulation.

Selbstverständlich hat das Cougar OCP, schau mal hier ins Datenblatt oder alternativ auch bei jedem anderen Händler. Schlecht ist relativ, man schaue mal in diesen Test. Hier wird beschrieben, dass das Cougar alles in Allem knapp bemessen, aber ausreichend ist. Wenn man sich jetzt noch vor Augen führt, dass man es hier mit einem Office Rechner zu tun hat, kann man schon eher von einer zweitrangigen Relevanz sprechen.

Die Spannungswandler des Cougars sind nicht effizient, was für mich nicht unbedingt eine so grosse Rolle spielen würde.
Das Be Quiet verfügt halt über alle modernen Schutzschaltungen, OVP, UVP, SCP, OTP, OCP und OPP. Zudem sind SilentWings-Lüfter verbaut, die wirklich leise sind. Zudem verfügt es über die aktuellen Stromsparmodi, welche auch Haswell unterstützen.


Der TE hat das nicht speziell erwänt. Wenn der Rechner länger gebraucht kann das angenehm sein.

Bei der Effizienz tuen sich Cougar und das be quiet! nicht viel. Die gleiche Effizienzklasse kommt schließlich nicht von ungefähr. Schutzschaltungen hat es alle Gängigen, ich denke das dürfte für Office ebenfalls genügen. Stromsparmodi sind insofern irrelevant, da beide NTs die gleiche Effizienz haben. Und von einer Chipsatzlimitierung habe ich auch noch nie etwas gehört, das wird schließlich alles durch ATX geregelt.


Nichts desto trotz werde ich das be quiet! mal mit aufnehmen, weil ich selbst auch Fan der Marke bin und selbst ein Straight Power besitze, es ging mir primär nur darum, dass das Cougar eben nicht so schlecht ist, wie du es darstellen wolltest.
 
Liebes DeluxeBaerchen,

nein, ich arbeite nicht mit großen Exceltabellen, eher mit vielen kleineren.

Denn 4430 hab ich mir auch angeschaut, für 10 Euro mehr gibt's glaub ich den 4570...

Irgendwie wäre es schön, wenn man hierzu Benchmarks hätte (gibt es zwar bei Hardwareluxx, aber nicht unbedingt mit der 840 Pro 128GB und wenn dann mit dem 3770k).
Ich hätte halt gerne die 840 Pro wegen Stromsparen, da wir hier in der Firma auch Energiemanagement machen. Es wäre schwierig, einen überdimensionierten Rechner, der zuviel Strom verbraucht, zu rechtfertigen. Daher kommt für die SSD nur die o. g. in Frage.

Die Frage ist halt, welcher möglichst stromsparende Prozessor lastet die SSD geschindigkeitstechnich gut aus, so dass man sehr flüssig arbeiten kann?
Vielleicht kann ich es so nochmal aus den Punkt bringen...

i3 oder i5 - das ist die Frage (Haswell braucht glaube ich iwegen der besseren GPU überflüssig mehr Strom)


Ja, leise darf er natürlich auch sein, ist klar, aber eine Option für leise Lüfter/Netzteile finde ich ja fast immer, wenn ich wo einen PC konfguriere...
 
Zuletzt bearbeitet:
Besser als so ne kleine turbine unterm Tisch stehen zu haben!

Wer behauptet denn die Konfiguration so wie sie jetzt ist wäre laut? Der i3 bekommt nur selten wirklich Last ab, in der Front ist ein Silent Wing verbaut und der boxed Lüfter stresst auch nicht rum. Also kein Grund zur Sorge.



i3 oder i5 - das ist die Frage (Haswell braucht glaube ich iwegen der besseren GPU überflüssig mehr Strom)

Der i3 reicht für Firmenzwecke und kleine Exceltabellen mehr als aus. Dank Hyperthreading ist der i3 auch mindestens so gut für Multitasking geeignet wie ein Core i5, lediglich die Rechenkraft ist etwas geringer, was bei eurem Anwendungsfeld aber garnicht ins Gewicht fällt.

Die Geschwindigkeit der SSD ist nicht primär von der CPU abhängig. Hier ist es wichtig, über ein S-ATA III Interface zu verfügen, welches ab Sandy Bridge serienmäßig an Board ist.

Ich selbst arbeite im IT-Management einer Behörde, in der viel Office und dergleichen gemacht wird. Bisher hatten wir Core i3s im Einsatz, da diese allerdings über unseren Leistungsanforderungen stehen, satteln wir aus Effizienzgründen derzeit auf die modernen Pentium Dual Cores um!
 
Selbstverständlich hat das Cougar OCP, schau mal hier ins Datenblatt oder alternativ auch bei jedem anderen Händler. Schlecht ist relativ, man schaue mal in diesen Test. Hier wird beschrieben, dass das Cougar alles in Allem knapp bemessen, aber ausreichend ist. Wenn man sich jetzt noch vor Augen führt, dass man es hier mit einem Office Rechner zu tun hat, kann man schon eher von einer zweitrangigen Relevanz sprechen.
Da stimme ich zu. Ich habe mir den Test bei ComputerBase angeschaut. Im Artikel steht, dass das Cougar über keinen Überstromschutz verfügt. Für einen Office-Rechner ist das ganze aber sekundär und mehr oder weniger getrost zu vernachlässigen, wie du schon beschrieben hast.

Bei der Effizienz tuen sich Cougar und das be quiet! nicht viel. Die gleiche Effizienzklasse kommt schließlich nicht von ungefähr.
Die meinten, dass die Spannungswandler nicht die angegebene Bronze-Effizienz erreichen. Ich persönlich kann das aber nicht überprüfen, da ic das Cougar nicht in den Händen hatte.

Schutzschaltungen hat es alle Gängigen, ich denke das dürfte für Office ebenfalls genügen.
Da sind wir uns einig.

Nichts desto trotz werde ich das be quiet! mal mit aufnehmen, weil ich selbst auch Fan der Marke bin und selbst ein Straight Power besitze, es ging mir primär nur darum, dass das Cougar eben nicht so schlecht ist, wie du es darstellen wolltest.
Schlecht darstellen wollte ich das Cougar so oder so nicht. Ich denke, dass man für den einfach Office-Gebrauch beide Netzteile empfehlen kann. Weisst du zufälligerweise was für einen Lüfter im Cougar verbaut wird?
 
AUf SATA-III zu achten, das ist klar, sonst schneide ich mir sozusagen ins eigene Fleisch, wenn ich die SSD mit SATA-II ausbremse.

So langsam tendiere ich zu einem i3-32x0 - Prozzi.

Wie sind die "normalen" i3 eigentlich von der Performance her zu den sparsameren T-Modellen?
Ist die Performance spürbar langsamer oder fällt das bei Office-Anwendungen nicht ins Gewicht?

@KastenBier: Du meinst z.B. den Pentium G2020?
Hab den schon mal von der Performance her mit dem i3-3220 verglichen - ist etwas langsamer, allerdings nicht viel und kostet ja glaub ich die Hälfte, wenn ich es noch richtig weiß...

Die Unsicherheit für mich ist halt, so banal es klingt, bei welcher CPU (SATA-3 nehmen wir mal als gegeben an, ebenso wie CL3-12800U Speicher) ist die Performance der SSD möglichst gut ausgenutzt...
Im IT-Bereich schon, aber hab leider was SSDs angeht keinerlei Erfahrungswerte.
 
Weisst du zufälligerweise was für einen Lüfter im Cougar verbaut wird?

Keine Ahnung, ich bezweifle allerdings dass er es mit einem Silent Wing aufnehmen kann. Wenn du es genau wissen willst, frag Threshold.


Die Unsicherheit für mich ist halt, so banal es klingt, bei welcher CPU (SATA-3 nehmen wir mal als gegeben an, ebenso wie CL3-12800U Speicher) ist die Performance der SSD möglichst gut ausgenutzt...
Im IT-Bereich schon, aber hab leider was SSDs angeht keinerlei Erfahrungswerte.

Um die CPU musst du dir bezüglich der SSD Performance keine Sorgen machen. SSDs können sehr stromsparend um mit minimalem Rechenaufwand betrieben werden. Selbst ein Pentium G2020 würde die SSD nicht ausbremsen.

Der große Vorteil des i3 ist einzig und allein das Hyperthreading. Das ermöglicht dem Prozessor halt, mit vielen Anwendungen gleichzeitig wesentlich performanter umgehen zu können. Hier kommt es auf das Anwendungsprofil eures Betriebes an. Wenn viele Anwendungen gleichzeitig geöffnet sind und Last verursachen, greife zum i3. Wenn höchstens mal 1-2 Excel und Word Dokumente sowie Lotus Notes o. Ä. eingesetzt wird, reicht auch der Pentium.
 
A
So langsam tendiere ich zu einem i3-32x0 - Prozzi.

Wie sind die "normalen" i3 eigentlich von der Performance her zu den sparsameren T-Modellen?
Ist die Performance spürbar langsamer oder fällt das bei Office-Anwendungen nicht ins Gewicht?
Die T-Modelle haben einen geringere TDP und sind schwächer getaktet. (500MHz)
Beides sind Zweikernen mit Hyperthreading. Ich würd denn normalen nehmen, der circa gleich teuer sein sollte.
 
So, lieber TE, ich will jetzt wissen, ob du viel mit sehr grossen Excel Tabellen arbeitest, wenn ja, dann lieber einen i5 4430...

Da reicht auch mit Sicherheit ein Core i3 aus und wenn ein Core i5 dann keinen Core i5 4430 denn der hat ein schlechteres P/L Verhältnis als der Core i5 4570, denn dieser kommt mit Turbo Boost auf allen 4 Kernen auf 3,4GHz und der Core i5 4430 bleibt bei 3,0GHz mit allen vier Kernen und der Core i5 4570 ist nur 11-12 teurer.

Aber ITX ist wirklich eine Überlegung wert...

Kostet aber auch mehr da das Mainboard mal gleich teurer ist und nicht jeder will einen kleinen PC.
 
Ich werde mal den i3-3240 im Auge behalten...
Vielen Dank für eure Hilfe.
Falls aber irgendwer noch eine Idee hat...nur immer her damit. :-)

Gruß Jochen
 
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