News Schlechte Aussichten für PCs: Micron entdeckt neue Anwendungsfelder für seine Speicher

Also mir hat Anno1800 die Grenzen aufgezeigt, weshalb ich auf 32gb geupgradet hatte. Möchte ich heute auch nicht mehr missen! Viele Spiele nutzen schon heute mehr als die 16GB Ram.

"Nutzen" nicht zwingend "brauchen". Siehe Thema: "Dynamische Speicherverwaltung". Dass aktuelle Games generell fiese Speicherfresser wären, kann man jedenfalls nicht behaupten. Das Gegenteil ist der Fall. Aber wen wunderts? Manches ist ja sogar noch für eine Series S mitgedacht (10GB Shared Memory für ALLES). So schlecht können nicht mal Gearbox für PC optimieren, dass hier 16GB PLUS die heute üblichen 12-16GB Videospeicher am PC abkotzen. :D

Ich überlege sogar noch immer, das 32er-Kit (DDR4), das ich hier seit Juni ungeöffnet habe (warn Sonderangebot), wieder zu verkaufen. Die nächste Plattform wird sowieso kein DDR4 mehr -- und FALLS dann doch mal ein Game Probleme macht, es gibt Schlimmeres. Die Mehrheit wird bis zur PS6-Ära erfahrungsgemäß mit 16GB keine *existenziellen* Probleme machen. Und da wollte ich ein neues System aufsetzen. Falls es dann immer noch Preise gibt, die einen PC als AAAA-Spielegerät ein bisschen gaga gegenüber einer Konsole machen:

Good Riddance Resident Evil. Hello Resident Indie. :) https://store.steampowered.com/app/2464280/Tormented_Souls_2/
 
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Die Angst vor der Dampfmaschine während der industriellen Revolution war ein frühes Beispiel für Skepsis gegenüber neuen Technologien, vergleichbar mit heutigen Befürchtungen bezüglich künstlicher Intelligenz
. Die Maschine wurde als unheimlich, laut und unhandlich empfunden.

Hier sind die Hauptgründe für die damalige Angst:

  • Arbeitsplatzverlust: Die Mechanisierung durch Dampfmaschinen führte dazu, dass viele manuelle Tätigkeiten überflüssig wurden, was Zukunftsängste und soziale Spannungen auslöste.
  • Gefahr und Unberechenbarkeit: Die enorme Kraft und die Hitze der Maschinen, oft in Kombination mit Kesselexplosionen, schürten Furcht vor der neuen Technologie.
  • Veränderung der Lebensweise: Die Industrialisierung zwang viele Menschen vom Land in die Städte und in ein fremdes, maschinengetaktetes Arbeitsumfeld.
;)
Auch die Angst vor der Eisenbahn war Gegenstand lautstarker Diskussionen. Plötzlich konnten Menschen große Entfernungen zurücklegen, was ein Novum war.

Die Technologie wurde skeptisch beäugt. Die Angst vor den Auswirkungen auf den Körper waren enorm. Es gab richtige Literaturbeiträge gegen die Eisenbahn.
Und dies wird Mega heftig werden.
Das Handwerk und das Gesundheitswesen ist hiervon nicht betroffen. Betroffen sind Routinearbeiten im Büro, Call Center Tätigkeiten, Beratungsdienste.

Es wird Gewinner und Verlierer geben.
 
Das wird dann die nächste Wirtschaftskrise verursachen... Von der ganzen Gamingsparte hängen so viele Firmen und Unternehmen ab, die dann alle baden gehen, wenn keiner mehr was kauft. Und das wird so kommen und sobald das einmal angefangen hat, steht man vor einem Henne-Ei-Problem. Wenn alles teurer wird, bleibt die Kundschaft aus, der Markt schrumpft und erscheint weniger interessant, wobei die sinkende Nachfrage die Preise befeuern wird. Was den Markt wiederum schrumpfen lässt. Das geht relativ schnell, innerhalb weniger Jahre.

Ist der Markt aber erstmal hinüber, dann dauert ein Neustart Jahrzehnte.
 
Das Handwerk und das Gesundheitswesen ist hiervon nicht betroffen. Betroffen sind Routinearbeiten im Büro, Call Center Tätigkeiten, Beratungsdienste.
Alles eine Frage der Zeit. Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist vom Menschen nicht zu unterscheiden ... oder besser. KI-Roboter werden mit Infrarotsicht besser Blut entnehmen können, sie wirken empathischer, wissen mehr als ausgebildetes Personal, sind nicht gestresst, können besser sägen, stapeln und verschrauben, machen Nachtschichten und keinen Urlaub. Wenn man noch den Fachkräftemangel und die üblichen ökonomischen Ansprüche miteinbezieht, schreit der Markt nach KI-Robotern, die uns pflegen, unsere Geräte entwerfen, bauen und warten, während wir den lieben langen Tag mit 'unseren' Computern aka Hardware as a service Anno 2026 zocken.
 
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Da kann man nur hoffen das AM5 noch lange durchhält, will mir nicht ausmalen wie viel später DDR6 RAM kosten wird.
Auf 32GB will ich ungern zurück wenn 64GB DDR6 plötzlich soviel kosten wie eine High End Grafikkarte.
 
Ach das klingt doch wieder toll, da muss aktueller RAM noch ne ganze Weile ausreichen.

Retro Gaming PC: Pentium 4 3.2Ghz -- 512MB DDR2 --Geforce 4ti 4400
Sowas wird bestimmt die Zukunft wenn die RAM Apokalypse den Preis für normale Nutzer in die Höhe treibt.
Dann spielen wir alle den alten Kram, gibt ja tausende Spiele aus den 90ern und 2000ern :ugly:
 
Alles eine Frage der Zeit. Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist vom Menschen nicht zu unterscheiden ... oder besser. KI-Roboter werden mit Infrarotsicht besser Blut entnehmen können, sie wirken empathischer, wissen mehr als ausgebildetes Personal, sind nicht gestresst, können besser sägen, stapeln und verschrauben, machen Nachtschichten und keinen Urlaub. Wenn man noch den Fachkräftemangel und die üblichen ökonomischen Ansprüche miteinbezieht, schreit der Markt nach KI-Robotern, die uns pflegen, unsere Geräte entwerfen, bauen und warten, während wir den lieben langen Tag mit 'unseren' Computern aka Hardware as a service Anno 2026 zocken.
Die Robotik liegt noch weit in der Zukunft. Bis es einen Roboter gibt der Fliesen legt, Rohre verlegt oder einen Raum renoviert, wird noch sehr lange dauern. Ich sehe auch keine Roboter die Menschen in allen erdenklichen Lebenslagen helfen.

Gerade hoch individuelle Arbeiten kann eine KI nicht.
 
Laut Micron könnten neue Anwendungsfelder wie autonome Fahrzeuge und Robotik künftige Treiber für diese Entwicklung werden.
Das ist der falsche Weg auf solche Anwendungsfelder sich zu spezialisieren.
Da wüsste ich ein besseres Anwendungsfeld, um Speicher unabhängiger zu machen:
Ram.jpg


Es gibt so viele Marktlücken und dies könnte ein Renner werden sowie die PC Welt neu beleben...😉
 
"Laut Micron könnten diese Systeme bald hunderte GiB RAM pro Gerät benötigen"

Wenn ein einziges selbstfahrendes Auto 384GB Ram braucht und ein selbsthandelnder Roboter noch etwas mehr, sind die 32, 64, 96 oder 128 GB Ram die ein zukünftiger PC braucht marginale Peanuts.

Für solche Robter und Autos noch leistungsfähigere KI-Fabriken muss dann soviel Ram produziert werden, dass es sowieso nicht ohne etliche neue Ramfabriken geht. Und das bisschen PC-Ram fällt dann irgendwann nebenbei ab.
 
Das langsame Ab- und Aussterben des PCs beginnt für Privatnutzer und vor allen für uns Gamer! :daumen2:

Profitgier is ja weitaus wichtiger alles andere.:wall:
 
Äpfel und Birnen, ist nicht miteinander vergleichbar
Lustig ist der Vergleich aber trotzdem :)
Das langsame Ab- und Aussterben des PCs beginnt für Privatnutzer und vor allen für uns Gamer! :daumen2:

Profitgier is ja weitaus wichtiger alles andere.:wall:
Am Arbeitsplatz ist das wahrscheinlich schon in vollem Gange. Bei uns wird gefühlt jeder neue PC durch einen Mini PC ersetzt. Die haben inzwischen richtig Dampf unter der Haube. Am Ende wird alles auf einen Mini PC mit Grafikkartenanbindung hinauslaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Liest sich so als würde Micron schon das Ende des aktuellen KI-Booms sehen und versucht jetzt schon neue Felder zu erschließen, um ihre Strategie, sich vom Consumer/Firmen PC Markt vollständig verabschiedet zu haben, rechtfertigen zu können.

Das ist halt das Problem, wenn man sich als Firma in so eine Situation manövriert. Der Umsatz kann nicht endlos steigen. Da sie die Vertragspreise so stark erhöht haben, werden auch nicht mehr alle mitmachen, vor allem die Firmen, bei denen KI nur ein nettes Gadget ist.

Ich hatte in denen letzten Monaten Kontakt zu Firmen, die normalerweise alle zwei Jahre ihre Office PC Austattung komplett getauscht haben und ihre alte Hardware dann weiterverkauft haben nach Bereinigung. Die werden diese Strategie aktuell nicht mehr verfolgen, da wird auf Reperatur gesetzt und nur punktuell nachgebessert, wenn nötig.

Das hat in erster Linie natürlich Auswirkungen auf die Lieferanten u.a. HP, Lenovo und Dell sowie auf die Verwerterfirmen, die die alte Hardware kaufen und aufbereiten und weiter verkaufen.
Aber irgendwann werden das die Speicherhersteller spüren, auch wenn wahrscheinlich einige Firmen in diesem Segment auf der Strecke bleiben werden.
 
Ich muss gerade daran denken, wie viele Supermärkte zu bestimmten Zeiten z.B. Zucker nur in "haushaltsüblichen Mengen" verkauften und somit einschränkten, wie viele Packungen man auf einmal kaufen konnte. Denen hätte es ja auch egal sein können, ob nun ein einzelner Kunde den ganzen Zuckervorrat aufkauft und die anderen Kunden Pech haben.
Sowas ähnliches hätte man bei Speicher machen müssen.

Man muss bedenken, dass bei so einer unnatürlichen Nachfrage, wo auch massig auf "Vorrat" gekauft wird, nicht einfach mehr produziert werden kann. Wenn man neue Werke aus dem Boden stampft, dauert das nicht nur (evtl. bis nach diese Phase der massiven Nachfrage), sondern wenn der Markt einbricht, haben die Unternehmen Produktionskapazitäten, welche Brach liegen, aber weiter Kosten verursachen. Gerade nach Covid-19 sollte das bei vielen Unternehmen angekommen sein, dass unnatürlich massive Nachfrage schnell einbrechen kann.

Eigentlich wären hier die Gesetzgeber gefragt, mal zu klären, wie man damit umgeht, wenn ein oder wenige Unternehmen den Markt für etwas kaputt machen, indem sie maßlos aufkaufen.
 
Alles eine Frage der Zeit. Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist vom Menschen nicht zu unterscheiden ... oder besser. KI-Roboter werden mit Infrarotsicht besser Blut entnehmen können, sie wirken empathischer, wissen mehr als ausgebildetes Personal, sind nicht gestresst, können besser sägen, stapeln und verschrauben, machen Nachtschichten und keinen Urlaub. Wenn man noch den Fachkräftemangel und die üblichen ökonomischen Ansprüche miteinbezieht, schreit der Markt nach KI-Robotern, die uns pflegen, unsere Geräte entwerfen, bauen und warten, während wir den lieben langen Tag mit 'unseren' Computern aka Hardware as a service Anno 2026 zocken.

Dinge, die manche Menschen einfach aus Spaß machen:
- Bilder malen
- Videos erstellen
- Kleine Programme schreiben, ohne Rücksicht auf Qualität des Codes
- Auto fahren
- Neue Rezepte ausdenken
- Fluggeräte fliegen
- An (politischen) Debatten teilnehmen
- Medieninhalte empfehlen
- Computerspiele spielen

Dinge, die niemand rein aus Spaß macht:
- Müll runterbringen
- Programme debuggen
- Wäsche zusammenlegen
- Wohnung putzen
- Arbeiten gehen

Dinge, die KIs heute machen:
- Bilder malen
- Videos erstellen
- Kleine Programme schreiben, ohne Rücksicht auf Qualität des Codes
- Auto fahren
- Neue Rezepte ausdenken
- Fluggeräte fliegen
- An (politischen) Debatten teilnehmen
- Medieninhalte empfehlen

Dinge, die KIs weiterhin nicht machen:
- Müll runterbringen
- Programme debuggen
- Wäsche zusammenlegen
- Wohnung putzen

Bist du dir sicher, dass du in deiner Zukunftsvision "Computerspiele spielen" und "arbeiten gehen" richtig einsortiert hast?


Liest sich so als würde Micron schon das Ende des aktuellen KI-Booms sehen und versucht jetzt schon neue Felder zu erschließen, um ihre Strategie, sich vom Consumer/Firmen PC Markt vollständig verabschiedet zu haben, rechtfertigen zu können.

"Physical AI", was im wesentlichen Robotik meint, ist die neueste Ausprägung des laufenden KI-Booms und die erste, für die es plausible Vermarktungskonzepte gibt. Das ist kein "Ende", dass könnte der erste KI-Hype mit belastbarer Grundlage werden.

Übrigens hat sich Micro nicht "vollständig vom Consumer/Firmen PC Markt verabschiedet". Sie haben lediglich aufgehört, ihre Chips selbst auf Module zu verpacken und mit eigenem Supportaufwand zu vertreiben. Das war aber schon immer nur ein kleines Teilgeschäft gewesen, die Belieferung anderer Chipnutzer läuft weiter.
 
"Physical AI", was im wesentlichen Robotik meint, ist die neueste Ausprägung des laufenden KI-Booms und die erste, für die es plausible Vermarktungskonzepte gibt. Das ist kein "Ende", dass könnte der erste KI-Hype mit belastbarer Grundlage werden.

Übrigens hat sich Micro nicht "vollständig vom Consumer/Firmen PC Markt verabschiedet". Sie haben lediglich aufgehört, ihre Chips selbst auf Module zu verpacken und mit eigenem Supportaufwand zu vertreiben. Das war aber schon immer nur ein kleines Teilgeschäft gewesen, die Belieferung anderer Chipnutzer läuft weiter.
Das mag schon sein, aber ich sehe hier noch einige Themen, die bisher nur am Rande berücksichtig werden, um das wirklich im großen Stile machen zu können:

1)der Input für KI muss fehlerfrei sein und es müssen Grenzen festgelegt werden oder die KI muss Zugang zu allen Daten haben, die auch fehlerbehaftet sein können
2)es gibt sowohl beim Verkehr als in der Robotik, die nicht immer 100% nach Lehrbuch verlaufen
3)Wartung und Instandsetzung ohne tagelange Ausfälle muss gewährleistet auf allen Stellen
4A)stabile (und nachhaltige) Energieversorgung für KI-Zentren - ist nicht überall gewährleistet (zentral)
-)des weiteren bräuchte es überall stabile und sehr schnelle Verbindung zu den Rechenzentren, egal ob kabelgebunden (bei Fahrzeugen nicht machbar) oder kabellos (egal ob WiFi, Funk oder Satellit) - hier besteht das Problem der Frequenzen und Interferenzen bzw. Sicherheit, die man jetzt kaum in den Griff bekommt - auch das ist nicht überall gewährleistet nicht mal in Ballungszentren
4B)oder jedes Fahrzeug und jeden Roboter mit einem leistungsstarken Rechner ausstatten - unrealistisch wegen Stromversorgung und Kosten

Und es gibt sicher mehr noch, woran ich gerade nicht gedacht habe. Es gab ja schon Pilotprojekte z.B. für autonomes Fahren - allerdings ohne KI - und ich könnte mich nicht erinnern, wo es sich nachhaltig durchgesetzt hätte.

Ich sage nicht, dass die KI verschwinden wird, aber es wird wie beim Miningboom werden - sobald der Hype abgeklungen ist, wird es sich im akzeptablen Maße einpendeln. Und dann werden Unternehmen wie Micron ihre Strategie mit massiven Umsatzeinbußen bezahlen müssen. Das ist halt das Problem, wenn man nur seiben kleinen Bereich betrachtet.

Mir ist schon klar, dass die weiterhin andere beliefern, aber zu welchen Preisen? Der Mensch und die Partnerfirmen vergessen halt nicht, wenn sie sich schlecht oder falsch behandelt fühlen, vor allem, wenn es diese jetzt schon mit Umsatzeinbußen zu tun bekommen. :ka:
 
Bist du dir sicher, dass du in deiner Zukunftsvision "Computerspiele spielen" und "arbeiten gehen" richtig einsortiert hast?
In der Utopie, ja - dystopische Aussichten könnten das drehen: Roboter zocken Detroit: Become Human und wir schufften. Kommt halt drauf an, was billiger ist. :cool:
Derzeit stellen sich Robotor im Haushalt noch ziemlich ungeschickt an, von 'realen', 'unvorhersehbaren' Szenarien (Katze, Einbrecher, Alkohol) ganz zu schweigen. Aber es gibt bereits Roboter, die eine Geschirrspülmaschine einräumen oder Wäsche zusammenlegen können. Ist das wirklich eine Überraschung?
Programme debuggen? Naja, sag niemals nie ...
 
4B)oder jedes Fahrzeug und jeden Roboter mit einem leistungsstarken Rechner ausstatten - unrealistisch wegen Stromversorgung und Kosten

Nein. Genau das ist der Zukunftsmarkt, auf den Micron aus ist. Und nicht nur die. Mir fällt kein einziger KI-assoziierter Hardware-Entwickler ein, der nicht aggressiv in Richtung Robotik drängt. Bei AMD und Nvidia vielleicht etwas weniger, da die gerade gut an den großen Rechenzentren verdienen (wobei zumindest AMDs FPGA-Sparte aktiv ist und Nvidia den Automotive-Einsatz puscht). Aber gerade wegen der von dir genannten Anbindungsschwierigkeiten wird um dezentrale Ansätze und somit kleinere Berechnungseinheiten nicht herumkommen. Ob das billig wird und wie gut es überhaupt funktioniert, wird man sehen muss. Naturgemäß sind den Hardware-Herstellern aber beide Aspekte egal, solange die Systembuilder für die benötigte Hardware Schlange stehen.
 
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