Samsung-XP941-SSD: Daumengroßes Geschwindigkeitswunder im M.2-Format mit Schönheitsmakel

M.2, formerly known as the Next Generation Form Factor (NGFF), is a specification for internally mounted computer expansion cards and associated connectors. It is intended to replace mSATA, which used the PCI Express Mini Card physical layout. Having a smaller and more flexible physical specification, together with more advanced features, the M.2 is more suitable for solid-state storage applications in general, especially when used in small devices like ultrabooks or tablets.[1]

Computer bus interfaces provided through the M.2 connector, together with supported logical interfaces, are a superset to those defined by the SATA Express interface. Essentially, the M.2 standard is a small form factor implementation of the SATA Express interface (which provides support for PCI Express 3.0 and Serial ATA 3.0), with the addition of an internal USB 3.0 interface. The M.2 connector can have different keying notches denoting various uses of M.2 modules.

Auszug aus wikipedia
 
AW: Samsung-XP941-SSD: Daumengroßes Geschwindigkeitswunder im M.2-Format mit Schönheitsmakel

Diese Aussage gilt nur speziell für das Samsung XP941, bzw. für jede PCI-E-SSD, der ein Option ROM fehlt. Andere M.2-SSDs wie das Plextor M6E booten wunderbar auch ohne Starthilfe.

Brauchen eigentlich auch SATA-M.2 SSDs ein Option ROM? Die müssten ja eigentlich als ganz normales SATA-Laufwerk fungieren, wo der SATA-Controller des Chipsatzes alles regelt und keine zusätzlichen Informationen benötigt werden, wie bei PCIe-Geräten.
(übrigens imho verdammt schwach, dass überhaupt PCIe-SSDs ohne entsprechende Firmware rausgebracht werden. Ist die unproblematische Einbindung als Laufwerk nicht DAS Hauptargument von M.2/SATAe gegenüber herrkömmlichen PCIe-Karten?)

Zum Artikel:
Afaik sind die 500 MB/s für PCIe eine Nettoangabe. Auf physischer Ebene hat man 5 GBit/s, die 8b/10b Kodierung macht 500 MB/s daraus. Die sind zwar nicht voll für Daten nutzbar, weil noch die Ansteuerung hinzukommt, aber mit der 600 MB/s Angabe für SATA3 vergleichbar. SATAe wäre demnach 66% schneller, als SATA3 (1 GB/s statt 0,6 GB/s).
Erwähnen/kritisieren könnte/sollte man aber, dass die gleichen Ports des Chipsatzes, die hier zwei PCIe-Lanes bereitstellen, alternativ auch als zwei SATA-Anschlüsse fungieren (flex-I/O), die somit im Gegenzug deaktiviert werden. Zwei SATA3 SSDs würden an diesen Anschlüssen im RAID 0 auf 1,2 GB/s kommen - 20% mehr, als SATAe bei gleichem Ressourcenverbrauch.


wieviele schnittstellen gibts jetzt schon:
pcie mini, mSata, MicroSata, M.2, low profile sata, wieviele standard´s wollen die noch neben den normalen machen:schief:
bzw. warum nicht einfach aSata bis zpcie

Das meiste davon sind nur Formfaktoren. SATA, mSATA, low-profile SATA und microSATA sind elektrisch identisch, nur unterschiedlich kompakt gebaut. (LP nutzt afaik sogar den gleichen Verbindet, wie m, stellt nur andere Anforderungen an die Größe des Laufwerkes. Ähnliche 2,5" und 3,5" SATA). mPCIe hat mit all dem wenig zu tun, lediglich der mechanische Stecker entspricht mSATA.

Übrigens werden alle diese Standards mechanisch durch M.2 ersetzt, in Zukunft geht es nur noch darum, welcher M.2 Slot die von der jeweiligen Karte benötige Funktionalität hat.
(ob das nun ein Fortschritt ist...)


Aber nochmal zum Verständnis..
Es gibt also M.2 Karten mit verschiedenen Kerben, die den Typ der Anbindung bestimmen? Also z.B. SATA3 oder PCI-e, richtig?
Auf Mainboards müsste der Slot an PCI-e, SATA, USB, Audio, PCM, etc. Ports angebunden sein, damit alle möglichen M.2 Karten funktionieren? Geht das überhaupt gleichzeitig? Die Umsetzung momentan sieht wie aus, nur PCI-e bei Z97 Boards?

Gleichzeitig geht das nicht, deswegen die Kerben: Eine SSD, die 4 PCIe-Lanes benötigt, hat nur die M-Kerbe und passt somit nicht in einen Slot, der B-Funktionalität aufweist. Denn in diesem würde auf den Kontakten, die die SSD für Lane 3&4 nutzt, ggf. eine USB-Verbindung liegen. (Umgekehrt hat eine SSD, die eigentlich nur die zwei Lanes von M.2b nutzt, i.d.R. auch eine -Kerbe und pass somit auch in einen reinen M.2m Slot weil sie dessen zusätzliche Lanes eh nicht nutzt. Eine M.2-Modul, dass dagegen eine USB-Verbindung nutzten möchte, hätte dagegen nur die b-Kerbe und würde mechanisch nicht in den M-Slot passen, der nicht die benötigte Verbindung bietet)
 
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M.2, formerly known as the Next Generation Form Factor (NGFF), is a specification for internally mounted computer expansion cards and associated connectors. It is intended to replace mSATA, which used the PCI Express Mini Card physical layout. Having a smaller and more flexible physical specification, together with more advanced features, the M.2 is more suitable for solid-state storage applications in general, especially when used in small devices like ultrabooks or tablets.[1]

Computer bus interfaces provided through the M.2 connector, together with supported logical interfaces, are a superset to those defined by the SATA Express interface. Essentially, the M.2 standard is a small form factor implementation of the SATA Express interface (which provides support for PCI Express 3.0 and Serial ATA 3.0), with the addition of an internal USB 3.0 interface. The M.2 connector can have different keying notches denoting various uses of M.2 modules.

Auszug aus wikipedia

Dann übersetze mal, hier ins deutschsprachige Forum!
 
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Brauchen eigentlich auch SATA-M.2 SSDs ein Option ROM? Die müssten ja eigentlich als ganz normales SATA-Laufwerk fungieren, wo der SATA-Controller des Chipsatzes alles regelt und keine zusätzlichen Informationen benötigt werden, wie bei PCIe-Geräten.
(übrigens imho verdammt schwach, dass überhaupt PCIe-SSDs ohne entsprechende Firmware rausgebracht werden. Ist die unproblematische Einbindung als Laufwerk nicht DAS Hauptargument von M.2/SATAe gegenüber herrkömmlichen PCIe-Karten?)

Nein, SATA-M.2-SSDs werden entweder direkt an SATA-Controller angebunden (im Notebook üblich). Oder man braucht einen Adapter auf SATA, damit man eine solche SSD im Desktop nutzen kann.

Bei der Samsung-SSD möchte ich nochmals betonen, dass es sich hier um ein Enterprise-Laufwerk handelt. Die sind nicht mal peripher dazu entwickelt worden, als Windows-Bootlaufwerk zu dienen, sind bisher fast nur im B2B-Handel zu finden und nicht für den Hausgebrauch gedacht. Wir haben das Laufwerk trotzdem getestet, da es sich hierbei aktuell um die technische Speerspitze handelt.

Die erwartete Consumer-Version des Laufwerkes sollte definitiv ein Option ROM enthalten, und sollte damit so einfach handzuhaben sein, wie das beim Plextor M6E der Fall ist.

TLDR: Das ist kein Mangel, der angepeilte Kundenkreis ist sich sehr genau bewusst, dass er sich hier ein Laufwerk kauft, das nicht booten kann.
 
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Nein, SATA-M.2-SSDs werden entweder direkt an SATA-Controller angebunden (im Notebook üblich). Oder man braucht einen Adapter auf SATA, damit man eine solche SSD im Desktop nutzen kann.

Bei der Samsung-SSD möchte ich nochmals betonen, dass es sich hier um ein Enterprise-Laufwerk handelt. Die sind nicht mal peripher dazu entwickelt worden, als Windows-Bootlaufwerk zu dienen, sind bisher fast nur im B2B-Handel zu finden und nicht für den Hausgebrauch gedacht. Wir haben das Laufwerk trotzdem getestet, da es sich hierbei aktuell um die technische Speerspitze handelt.

Die erwartete Consumer-Version des Laufwerkes sollte definitiv ein Option ROM enthalten, und sollte damit so einfach handzuhaben sein, wie das beim Plextor M6E der Fall ist.

TLDR: Das ist kein Mangel, der angepeilte Kundenkreis ist sich sehr genau bewusst, dass er sich hier ein Laufwerk kauft, das nicht booten kann.

Dann ist, wie bei der M6E, der Secure Boot auch nicht nutzbar?
 
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Was freuen sich alle so auf M.2? Das ist die Weiterentwicklung für mPCIe und mSATA. Schneller als normale Sata SSDs sind die auch nicht, einfach weil man da nicht so viele Chips wie auf einer 2,5" SSD unterbringt.
Ich finde keine m.2 SSD mit mindestens 8 Chips (so viele Channels haben viele Controller).
 
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Was freuen sich alle so auf M.2? Das ist die Weiterentwicklung für mPCIe und mSATA. Schneller als normale Sata SSDs sind die auch nicht, einfach weil man da nicht so viele Chips wie auf einer 2,5" SSD unterbringt.
Ich finde keine m.2 SSD mit mindestens 8 Chips (so viele Channels haben viele Controller).

Wart doch mal die Präsentation im Juni ab und dann mecker nochmal. Im Endeffekt handelt es sich hier ungelegte Eier die noch nicht einmal gekocht sind. Sämliche M.2 Mainboards sind erstmal in Vorleistung gegangen und fordern nun das nachziehen der Laufwerkshersteller. Wäre da nichts in der Pipeline in unterschiedlichsten Varianten. Im übrigen war das auch schon Thema in dem anderen Topic. die 2280er kommen aus dem Notebookbereich. längere Varianten sind durchaus denkbar auf Boards, da hier eben nicht die Platzprobleme bestehen, die es einem Notebook gibt.
 
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Naja, das wäre dann der nächste Schritt. Aber vorerst reicht eine M500 auch ganz gut. Wenn die Preise für die M2-SSDs weiter fallen, könnte man sich das auch mal überlegen.
 
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Was freuen sich alle so auf M.2? Das ist die Weiterentwicklung für mPCIe und mSATA. Schneller als normale Sata SSDs sind die auch nicht, einfach weil man da nicht so viele Chips wie auf einer 2,5" SSD unterbringt.
Ich finde keine m.2 SSD mit mindestens 8 Chips (so viele Channels haben viele Controller).

Weil, auch nur eine normale SSD am M.2 angeschlossen wird, bisher mit nur x2.
Halt ohne Gehäuse siehts schon recht mickrig aus. (512GB auf der kleinen Fläche, wo gerade mal 1TB, also das doppelte, im 2,5" Format verbaut werden)
Mach mal ein SSD-Gehäuse auf und staune was da an unglaublich viel Hülle, dir ein fettes Datenlager suggeriert.
Die Samsung könnte schon wesentlich schneller, aber man läßt sie, dort an den Z97 M.2 Slot, bisher nicht. (keine x4 Unterstützung)
Das kommt vielleicht erst, wenn der 100er Chipsatz von Intel praktisch nutzbar ist, oder AMD was brauchbares, mit der angekündigten neuen FX Architektur, zum Leben erweckt.
 
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Eine voll bestückter Controller füllt das 2,5" Gehäuse gut aus. Die Flash Chips müssten schon deutlich kleiner sein um da 8 Chips unterzubringen
 
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Weil, auch nur eine normale SSD am M.2 angeschlossen wird, bisher mit nur x2.
Halt ohne Gehäuse siehts schon recht mickrig aus. (512GB auf der kleinen Fläche, wo gerade mal 1TB, also das doppelte, im 2,5" Format verbaut werden)
Mach mal ein SSD-Gehäuse auf und staune was da an unglaublich viel Hülle, dir ein fettes Datenlager suggeriert.
Die Samsung könnte schon wesentlich schneller, aber man läßt sie, dort an den Z97 M.2 Slot, bisher nicht. (keine x4 Unterstützung)
Das kommt vielleicht erst, wenn der 100er Chipsatz von Intel praktisch nutzbar ist, oder AMD was brauchbares, mit der angekündigten neuen FX Architektur, zum Leben erweckt.

Für den Praxistest hätten die ruhig mal nen ASRock Z97 Extreme6 nehemen können anstallt irgendwas über die Plextorkarte zu simulieren. PCGH sollte hier mal nachsteuern und ein Update liefern. Wie die Geschwindigkeit auf dem Board ausschaut. inkl. einer gesteckten Graka. Das ist ja im Endeffekt das was den Konsumenten auch erwartet, wenn dann eine XP941 vorgestellt wurde, die auch bootbar sein sollte.
 
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Eine voll bestückter Controller füllt das 2,5" Gehäuse gut aus. Die Flash Chips müssten schon deutlich kleiner sein um da 8 Chips unterzubringen

Und wo ist das Problem??? Die derzeitige Chips sind darauf geeicht in Hoch2 Inkrementen zu steigern. Entsprechend Platz wird auf dem Chip gebraucht um 1,2,4,8,16,32,64GB usw unterzubringen. Das bedeudet aber nicht dass man auch kleinere Chips bauen könnte mit anderen Kapazitäten, welche wiederum auf einer Fläche von 2280, 22110 in 8 Packages verbaut werden. Dann liegt die Kapazität halt nicht bei den 256,512,1024 sondern bei krummen Zahlen. so wie es eben auch mal 320GB Festplatten gegeben hat! (Was stört es den Nutzer ob es nun 480GB bei 500MBs Transfergeschwindigkeit sind oder nur 378GB um mal ne absolut krumme Zahl zu nennen bei 2000-OverheadMB)
 
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Eine voll bestückter Controller füllt das 2,5" Gehäuse gut aus. Die Flash Chips müssten schon deutlich kleiner sein um da 8 Chips unterzubringen

Es gibt dann auch noch 11cm lange SSD für den M.2, dann hast du auch mindestens 8 Chips, bei doppelseitiger Bestückung. Aufs verwendete ASUS Z97 passen aber nur max. 8cm lange.

Denkbar wäre auch eine Stapelung der Chips zur Kapazitätsvergrößerung, um im M.2 Format zu bleiben.
Praktisch ausführbar ist ein anderes Thema.

Ähnliches wird jedoch schon praktiziert.
Ob bei solchen Chips, weiß ich jedoch nicht.
Was aber kommen wird, ist die physische Verkleinerung der Strukturen, so wie bei den Prozessoren, oder Grafikchips.
 
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So nochmal mal, an alle die immer noch nicht checken mit PCI-E 3.0 Lanes und der Schnittstelle M.2.Ich glaube ich muß das hier idoten sicher beschreiben.Erstmal die spezifikationen von M.2 Schnittstelle(800 MByte/s) das war die Standartversion und dann die M.2 Ultra Version= 1,2 Gigabyte/s(das hängt vom verwendeten M.2 SSD Modul ab und die kommen in verschiedenen Versionen).Die vergabe bzw.die Steuerung der PCI Lanes werden von der CPU/Mainboard gesteuert .z.b. eine Grafikkarte( volle16Lanes)bei 2 Karten 2x8Lanes. usw.So jetzt kommt die M.2 Schnittstelle(mit Standart SSD Module) ins Spiel.Nehmen wir an wir haben eine Grafikkarte auf dem Board(hat noch die vollen 16 Lanes zur Verfügung) und stecken jetzt eine Standart M.2 SSD Modul an.Dann erkennt das Mainboard bzw.CPU die Hardware und vergibt 2 Lanes an die M.2 Schnittstelle(SSD Modul) und somit hat die Grafikkarte nur noch 14 Lanes zur Verfügung.Bei einer M.2 Ultra(SSD Modul 4Lanes ) würde die Grafikkarte nur noch 12Lanes zu Verfügung haben.Bei den Hasswell Refrech Mainborads.Jetzt zum Steckplatz selber,das ist der schwarze Steckermodul die ist zwischen den Ramslots. Die kann man umklappen und den Modul anstecken und zurück klappen.Die M.2 Modul SSD,s sollen eine länge 5-11cm haben und sind einen Finger breit.Nicht verwecheln mit PCI-Epress Plextor M6e.hier war noch ein test dazu
Asrock Z97 Extreme 6: Ultra-M.2-Anschluss mit PCI Express 3.0 für 1,2 GB/s
 
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@Brexzidian: Für eine "idioten sicher" Beschreibung solltest du zum einen an deiner Rechtschreibung arbeiten und zum anderen deine Kenntnisse über PCIe erweitern. Wie hier bereits erwähnt wurde, gibt es keine PCIe x14 oder x12 Anbindung. Es gibt auch keine "M.2 Ultra" Spezifikation, ebensowenig 0,8 bzw. 1,2 GB/s Abstufungen via PCIe.


Ich finde keine m.2 SSD mit mindestens 8 Chips (so viele Channels haben viele Controller).

Viele M.2 SSDs arbeiten mit deutlich höherer Stapelung, als konventionelle Bauformate. Davon abgesehen sind iirc Module mit bis zu 8 Chips pro Seite vorgesehen, gestacked könnte man selbst einen 64 Kanal-Controller bestücken. Bekannt dürfte zumindest die M6e mit 2x4 Chips sein.


Das kommt vielleicht erst, wenn der 100er Chipsatz von Intel praktisch nutzbar ist, oder AMD was brauchbares, mit der angekündigten neuen FX Architektur, zum Leben erweckt.

Gibt es da schon handfeste Anzeichen, dass sich mit den 100ern endlich die Lane-Situation entspannt?
Oder hoffen da nur wieder alle drauf, weil es so extrem sinnvoll wäre? Genauso wie die letzten 3-4 Generationen...


Eine voll bestückter Controller füllt das 2,5" Gehäuse gut aus. Die Flash Chips müssten schon deutlich kleiner sein um da 8 Chips unterzubringen

? Als Chips noch etwas kleiner waren, gab es SSDs mit 32 Stück und jetzt sollen 8 das Gehäuse füllen? Bei 16 Chips ist die halbe 2,5er Platine jedenfalls noch frei.
 
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So nochmal mal, an alle die immer noch nicht checken mit PCI-E 3.0 Lanes und der Schnittstelle M.2.Ich glaube ich muß das hier idoten sicher beschreiben.Erstmal die spezifikationen von M.2 Schnittstelle(800 MByte/s) das war die Standartversion und dann die M.2 Ultra Version= 1,2 Gigabyte/s(das hängt vom verwendeten M.2 SSD Modul ab und die kommen in verschiedenen Versionen).Die vergabe bzw.die Steuerung der PCI Lanes werden von der CPU/Mainboard gesteuert .z.b. eine Grafikkarte( volle16Lanes)bei 2 Karten 2x8Lanes. usw.So jetzt kommt die M.2 Schnittstelle(mit Standart SSD Module) ins Spiel.Nehmen wir an wir haben eine Grafikkarte auf dem Board(hat noch die vollen 16 Lanes zur Verfügung) und stecken jetzt eine Standart M.2 SSD Modul an.Dann erkennt das Mainboard bzw.CPU die Hardware und vergibt 2 Lanes an die M.2 Schnittstelle(SSD Modul) und somit hat die Grafikkarte nur noch 14 Lanes zur Verfügung.Bei einer M.2 Ultra(SSD Modul 4Lanes ) würde die Grafikkarte nur noch 12Lanes zu Verfügung haben.Bei den Hasswell Refrech Mainborads.Jetzt zum Steckplatz selber,das ist der schwarze Steckermodul die ist zwischen den Ramslots. Die kann man umklappen und den Modul anstecken und zurück klappen.Die M.2 Modul SSD,s sollen eine länge 5-11cm haben und sind einen Finger breit.Nicht verwecheln mit PCI-Epress Plextor M6e.hier war noch ein test dazu
Asrock Z97 Extreme 6: Ultra-M.2-Anschluss mit PCI Express 3.0 für 1,2 GB/s

Sorry, aber wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach nicht beratend tätig werden. Du müsstest dich erst mal grundsätzlich in das Thema einlesen was der Chipsatz macht und was er kann.
 
Ok Leute ich gib auf,ihr hat recht mit Lanes
Sorry, aber wenn man keine Ahnung hat sollte man einfach nicht beratend tätig werden. Du müsstest dich erst mal grundsätzlich in das Thema einlesen was der Chipsatz macht und was er kann.

Korrektur 8 Lanes stehen nur noch für Grafik zu Verfügung.Mein fehler sorry,sorry,soooooorrrrrryyyyy
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Gibt es da schon handfeste Anzeichen, dass sich mit den 100ern endlich die Lane-Situation entspannt?
Oder hoffen da nur wieder alle drauf, weil es so extrem sinnvoll wäre? Genauso wie die letzten 3-4 Generationen...

Ich fand bisher keine verläßlichen Anzeichen, bzw. Bestätigungen zum internen Aufbau, dazu.

Die Hoffnung bleibt, denn man wird über Kurz, oder Lang, sich der Misere bewußt werden und reagieren.
Bleibt abzuwarten wie und hoffentlich ohne Fehler.

Ob die Ultra-Lösung, die Asrock praktiziert, der Pfad der Weisheit ist, bleibt abzuwarten, vor allem wenn man nur auf 8 Lanes für die Highendkrafikkarte setzt (laut Golem.de im verlinkten Artikel von "Shadow Complex").

Die mögliche Datenübertragungsmengen/-geschwindigkeiten, werden sich mit den kommenden Grafikkartengenerationen schnell ändern, so das es zumindest für 8 Lanes eng wird.

Deine Anmerkung aus einem anderen Artikel, das eine Anordnung der M.2-SSD-Ausrichtung hinter, oder unter, einer recht warmen, bis heißen Grafikkarte, gewählt wurde, gefällt mir auch nicht.
Ich kann mir nicht vorstellen, das es so gut für die Lebensdauer der M.2-SSD sein soll. (welche Temp-Spezifikationen hat wohl die XP941)
Die Erweiterungsslot parallel zu den RAM-Slots zu platzieren, wäre wohl jetzt eine gute Idee. (Anschlüße)-/-(Erweiterungssteckplätze mit PCI-x/M.2)-/-(CPU)-/-(RAM, Reihung von hinten nach vorn)
Mal sehen, wer das mal in einem Gehäuse unter Vollast und heftigen Umgebungstemperaturen testet.
Dann würde zumindest ein passives, oder auch aktives Auftriebskühlkonzept, den M.2-SSD ein ordentliches Stück des Wärmestaus am Grafikkarterücken, bzw. auch die direkte Abluft der customdesignden Grafikkarten, genommen.
Ich rede schon lange dafür, da es ohne weiteres auch technisch machbar ist. (z.B. BTX-Format)
Das Kühlkonzept der meisten hochwertigen Midi-/Tower-Gehäuse versucht schon länger, mit Boden und Deckenöffnungen für Lüfter, hier einzulenken, doch die Grafikkarte steht grundsätzlich immernoch im Weg.
 
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