Samsung QD-OLED: Fertigung startet in 3 Größen

PCGH-Redaktion

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Bei Samsung Display startet noch diesen Monat die Serienfertigung der neuen QD-OLED-Panels in zunächst drei Größen. Produkte sollte man nicht vor dem zweiten Halbjahr 2022 erwarten.

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Der 34er klingt ja Interessant als Monitor. Schön das OLED auch in die kleineren Größen Einzug findet.

Wo ist denn heute noch ein Burn In Problem wie früher? Klar gibt es das aber die Problematik wird größer gemacht als sie ist.
 
34" Oled mit Gsync/Freesync wär mega aber auch bestimmt so teuer dass man gleich mal mit 2000-3000€ rechnen kann.

denke da ist der kommende LG 42" für die meisten die auf einen OLED PC Monitor abzielen realistischer.
 
Hoffentlich kommt etwas gutes, mit etwa 31,5" und 16:9 oder noch besser, 3:2. Dann noch 8K120 oder 4K360 und es wäre der fast perfekte Bildschirm.

Nur mit dem Einbrennen muß man sich wohl abfinden.

Wo ist denn heute noch ein Burn In Problem wie früher? Klar gibt es das aber die Problematik wird größer gemacht als sie ist.

Wenn man OLED für Monitore nutzen möchte, dann ist das ein recht großes Problem, das die breite Einführung bisher verhindert hat. Bei Fernsehern ist es jedoch kein Problem.
 
Der 34er klingt ja Interessant als Monitor. Schön das OLED auch in die kleineren Größen Einzug findet.

Wo ist denn heute noch ein Burn In Problem wie früher? Klar gibt es das aber die Problematik wird größer gemacht als sie ist.
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QD als vorgelagerte Schicht ist durchaus eine sehr spannende Ergänzung.
Statt dass wie bei TFTs viel Licht für nichts produziert wird, weil der Filter ein grosser Teil einfach abdeckt und absorbiert, kann man mit einer QD-Schicht die OLEDs in ihrer effizientesten Form mit der höchsten Lichtausbeute einsetzen und verändert über die QDots danach "einfach" die Wellenlängen auf die benötigten Frequenzen ohne dass Licht bsw. für dunkle/andersfarbige Stellen abgedeckt werden muss.

Klingt super.
Aber wegen Burn-In wird das erst in 10+ Jahren eine Option für mich.

Stelle auf meinem LG C9 bis dato nichts dergleichen fest, obwohl dieser TV tagtäglich praktisch ausschliesslich als PC-Monitor eingesetzt wird. Ist zwar auch erst 2 Jahre alt, aber bislang sieht es gut aus, mein Minimalziel von 5 Nutzungsjahren zu erreichen. Ob das Wunschziel von 10 Nutzungsjahren erreicht werden kann, wird sich auch noch zeigen.
 
oh, so ein 97 zöller mit 120hz 4k, 10 bit panel und dolby vision iq und hdr10+ adaptive wär schön fein, aber bitte nicht mehr als 10k...?
 
Sollte aber nicht mehr der Fall sein, wenn es nur eine Farbe von OLEDS gibt. Das passiert ja nur, wenn eine bestimmte Farbe such einbrennt.

Einbrennen ist unabhängig von der Farbe. OLEDs mit verschiedenfarbigen Pixeln laufen zusätzlich Gefahr, im Alter einen Farbstich zu entwickeln, weil selbst bei gleichmäßiger Ausnutzung alle blauen Subpixel eine andere Abnutzung aufweisen als alle grünen Subpixel und die wiederum als alle roten Subpixel. Aber wenn ein Pixel oft leuchtet, und das daneben kaum, dann wird man immer eine unterschiedliche Abnutzung haben, egal um welche Farbe es geht. Die Maßnahmen dagegen sind ein automatische Verschiebung von Inhalten (Pixel Shift), um die Abnutzung etwas weiter zu streuen, eine geringe Helligkeit um die Abnutzung insgesamt zu reduzieren und eine künstliche Abnutzung von "zu wenig" genutzten Pixeln in Stand-By-Phasen.

Bei Fernsehern, die außer bei einigen Sportfreaks sowieso selten statische Inhalte zeigen und oft auch nur ein paar Stunden am Tag laufen, hat man das Problem so gut in den Griff bekommen. Aber als Monitor? Pixel Shift hilft nicht gegen den Kontrast zwischen einer dutzende Pixel breiten, dunklen Taskleiste und einem hellen Desktophintergrund (oder umgekehrt), reduzierte Gesamthelligkeit ist in einem hellen Raum Mittags keine Option und nach 12-h-Arbeits-und-Privat-Einsatz künstliche Verschleißalgorithmen laufen zu lassen, ist sowohl von Stromverbrauch als auch Lichtentwicklung nicht optimal. Ganz abgesehen davon, dass dann eben nach zwei Jahren der ganze Bildschirm so dunkel ist, wie es sonst nur die eingebrannten Stellen wären.

Der einzige Ausweg sind haltbarere Leuchtstoffe. Trotz stetiger Arbeit daran hat sich aber bislang kein Hersteller getraut, die Garantieversprechen hochzuschrauben.
 
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