Samsung Galaxy S I9000: Deutschland-Start des Android-Handys

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Sehr hübsches handy, auch extrem strahlungsarm (SAR_wert 3,5-4x so niedrig wie beim iphone), wohl durch die Plastikverarbeitung.
Nur die Sache mit dem fehlenden LED-Flash ist wirklich... wie kann Samsung nur so blöd sein.
 
super, hätten die das nicht ehr sagen können, dass sie ein neues handy mit android raus bringen, da hätte ich den monat noch gewartet. jetzt hab ich ein S8500 wave. was aber jetzt auch nicht schlecht ist XD
 
Definitiv mit das beste Smartphone, neben dem HTC Desire ;) , was momentan erhältlich ist. Und das zu dem Preis. Wenn es jetzt noch die HTC Sense Oberfläche hätte, würde das wahrscheinlich mein nächstes Smartphone werden.

MfG
 
Mir gefällt es vom optischen her überhaupt nicht. Aber naja ist ja eh Geschmackssache. Werd wohl weiter auf das Incredible warten...
 
würde ich sofort holen wenn ich die Kohle hätte, so wirds dann halt doch wahrscheinlich ein Desire
 
Möchte mir auch bald ein neues Handy holen.
Schwanke nun zwischen dem Desire und dem Galaxy.
Kann mir da jemand eine Entscheidungshilfe geben, die Daten sind ja recht gleich.

Gruß Heng
 
Ich würde die Entscheidung von der Oberfläche abhängig machen. Die HTC Sense Oberfläche ist sehr intuitiv und flexibel gestaltet, so das man sich die sechs Seiten optimal individualisieren kann. Mit dem Galxy hab ich da noch keine Erfahrung. Müsstest mal in ein Handyshop gehen und die beiden Geräte direkt vergleichen bezüglich dieses Punktes.

MfG
 
Das Handy sieht nicht übel aus. Bin mal ein Test gespannt möchte gerne wissen wie sich die Oberfläsche so schlägt im vergleich zu der von HTC.
 
Mag mir mal jemand verraten welche Nachteile AMOLED hat? :what:
Jop, die Anspielung finde ich auch sehr ärgerlich, somal darauf überhaupt nicht eingegangen wird. Mir sind bei dem Super AMOLED eigentlich keine Nachteile bekannt. Ich weiß nur das Apple diese Bildschirme für das Iphone 4 eigentlich auch haben wollte, Samsung aber nicht genügend Kapazitäten anbieten konnte. ;)

MfG
 
Zitat Wikipedia Stichwort "amoled"

Vorteile

Der Herstellungsprozess eines OLED-Flachbildschirms unterscheidet sich grundlegend von dem eines Flüssigkristallbildschirms (LCD). Da OLEDs auf fast jedes Material gedruckt werden können, bieten sie gegenüber der LCD-Technologie theoretisch eine signifikante Kostenersparnis. Durch die Verwendung von biegsamen Trägermaterialien (flexible Substrate, Folien) eröffnen sie die Möglichkeit, aufrollbare Bildschirme herzustellen und Bildschirme in Kleidungsstücke zu integrieren.
Ein weiterer Vorteil von OLED-Bildschirmen gegenüber den herkömmlichen Flüssigkristallbildschirmen ist der sehr hohe Kontrast, da sie ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen: Während LCDs nur als farbige Filter wirken, emittieren OLEDs farbiges Licht. Dieses Verfahren ist deutlich effizienter, wodurch OLEDs weniger Energie benötigen. Aus diesem Grund werden OLED-TV-Geräte weniger warm als LC-Bildschirme, bei denen ein Großteil der für die Hintergrundbeleuchtung benötigten Energie in Wärme umgesetzt wird. Durch den geringen Energiebedarf können OLEDs gut in kleinen, tragbaren Geräten eingesetzt werden, beispielsweise Notebooks, Handys und MP3-Playern. Auf Grund der nicht benötigten Hintergrundbeleuchtung ist es möglich, OLEDs sehr dünn zu gestalten. Ein auf der „Display 2008“ vorgestelltes Modell von Sony hat eine Tiefe von lediglich 0,3 Millimetern [4].
Die Schaltgeschwindigkeit (engl. response time) von OLED-Bildschirmen liegt bei einigen Geräten unter 0,001 Millisekunden (1 Mikrosekunde)[5] und ist damit um ca. das 2.000-fache schneller als der aktuell schnellste LCD mit 2 Millisekunden. OLED-Bildschirme und OLED-TV-Geräte schneiden aufgrund des geringeren Volumens sowie des deutlich geringeren Gewichts auch im Bereich Transportkosten deutlich besser als aktuelle LCD- und Plasma-Geräte ab.


Nachteile

Das größte technische Problem stellt die vergleichsweise geringe Lebensdauer mancher aus organischen Materialien bestehenden Bauelemente dar. Bei OLEDs bezeichnet man als Lebensdauer die mittlere Betriebszeit, nach der die Leuchtdichte auf die Hälfte abgesunken ist. Während bei roten OLEDs die Lebensdauer bereits auf etwa 10 Millionen Stunden (mehr als 1100 Jahre Dauerbetrieb) geschätzt wird, leben blaue Dioden im Durchschnitt „nur“ 150.000 Stunden (mehr als 17 Jahre Dauerbetrieb, Stand Anfang 2006).
Allerdings müssen bei allen offiziellen Angaben zur Lebensdauer von OLED-Materialien mehrere wichtige Aspekte beachtet werden: Die (maximal mögliche oder im Verhältnis dazu verringerte) Anfangshelligkeit, bei der die Lebensdauermessung beginnt, die Zeit bis zum Abfall der Leuchtstärke auf 50 Prozent dieses Anfangswertes sowie die unterschiedlichen Temperaturen, bei der die OLEDs betrieben werden (können). Eine gut gekühlte OLED (egal welcher Farbe) mit geringer Anfangsleuchtstärke hat also immer eine sehr viel höhere Lebensdauer als eine OLED, die ohne Kühlung von Anfang an mit der maximalen Leuchtstärke betrieben wird. Zudem wird die Lebensdauer meist theoretisch aus dem kürzesten Wert extrapoliert: Da es kaum praktikabel ist, ein OLED-Material zehn- oder gar hunderttausende von Stunden bei mittlerer oder geringer Leuchtstärke zu testen, verwendet man die Lebensdauer bei maximaler Leuchtkraft und rechnet diese auf die geringeren Leuchtstärken um. Dass der Boom bei OLED-Monitoren bis jetzt ausgeblieben ist, hat vor allem mit diesen Lebensdauer- und Qualitätsunterschieden bei OLED-Farben und -Materialien zu tun.
Ebenso wie Wasser kann auch Sauerstoff das organische Material zerstören. Es ist daher wichtig, das Bauelement zu verkapseln und vor äußeren Einflüssen zu schützen. Die nötige starre, anorganische Verkapselung beeinträchtigt die Flexibilität. Die organischen Materialien sind mittlerweile deutlich resistenter gegen Wasser und Sauerstoff als frühe Versionen. Durch Korrosion ist daher vor allem die hochreaktive Injektionsschicht aus Calcium und Barium gefährdet. Typische Versagenserscheinungen sind hierbei kreisrunde, wachsende nichtleuchtende Bereiche, sogenannte Dark Spots. Ursache ist häufig eine Partikelbelastung beim Aufdampfen der Metallschichten. Auch die mikroskopischen Kanten der Mehrschichtstruktur werden durch Korrosion unterwandert, was zur Abnahme der effektiv leuchtenden Pixelfläche bei Bildschirm-Anwendungen führt.
Kommerzielle Anwendungen auf flexiblem Substrat werden noch einige Zeit auf sich warten lassen, da alle flexiblen Kunststoffsubstrate eine zu hohe Durchlässigkeit für Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit aufweisen. Dünnstglas ist in der Verarbeitung schwer handhabbar, außerdem ist das Anodenmaterial Indiumzinnoxid ein Hartstoff und daher spröde. Wiederholtes Ein- und Ausrollen um einen geringen Radius führt zum Brechen und schnellem Versagen (Widerstandsanstieg) der Anode.
 
Wir reden aber nicht über OLED im klassischen Sinne, sondern um die erweiterten Super AMOLED´s. ;)

Es wäre nett wenn der Autor mal zu dem Punkt, wie geschrieben, auch Stellung nehmen würde.

MfG

Gutes Stichwort, lass mich das erklären.

Es gibt grundsätzlich nur eine Art OLEDs, die jedoch passiv oder aktiv angesteuert werden können.

AMOLED ist lediglich eine Vertriebsmarke von Samsung die die Ansteuerung über eine Aktiv Matrix beschreibt, daher das AM.
Es bleiben jedoch immernoch OLEDs.

Das genannte "SUPER AMOLED" ist eine Technik, die den Touchscreen bereits integriert hat.
Im Gegensatz dazu wird bei fast allen anderen Geräten der Touchscreen über eine Art Folie auf der Oberfläche angebracht.

Durch diese Integration sinkt der Stromverbrauch, bei hellerem Bildschirm (relativ) und Bewegungen erzeugen weniger Schlieren auf dem Bildschirm.

Hier ein Video von Samsung, das das nötige erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=aQkLMG3SBQ4
 
Zuletzt bearbeitet:
wie groß kann die micro sdhc denn nun eigentlich sein? 32gb oder nur 16gb? hat jemand verlässliche angaben/quellen? im datenblatt steht zwar bis zu 32gb aber ich mach mir sorgen das die internen 16gb der großen version mit eingerechnet werden :huh:
 
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