Ganeplaytechnisch wird man sich sicher was überlegen, klappt bei Assassin's Creed ja auch immer.
Jein, außer Revelations hab ich jeden Teil gespielt und bei IV war bei mir irgendwie schon so ein wenig die Luft raus. Das Schiff war cool, keine Frage. Das Klettern machte auch Spaß, so wie die Story. Aber es ist eben auch von den Missionen irgendwie immer dasselbe. Klar Assassinen haben aj auch dieselben Tehcniken etc. nur für mich ist es irgendwie ein wenig aufgebraucht.
Und das gleiche Empfinden habe ich auch jetzt schon bei WD.
Bin aktuell Hauptmission glaube 4te Mission beim zweiten Akt. Habe aber sehr viele Nebenmissionen schon erledigt, bestimmt schon 80%. Die QR Codes fand ich sehr klasse, Privatsphäreneinbruch anfangs cool, aber das wird auch eintönig immer Verbindungen checken. Selbes bei den CtOS-Kästen.
Genauso die Gang-Konvois. Auch immer ran fahren, das Hauptfahrzeug rammen und abhauen.
HIngegen die Fixer-Aufträge sind viel abwechslungsreicher, weil eben dynmaischer durch das Fahren. Nur Autorennen ist ja nicht das was Watch Dogs ausmacht.
Das Hacken ist eben einfach zu "billig" umgesetzt. Klar realistisch geht das nun nicht, aber warum bspw. beim fahren nicht die zu drückenden Tasten wechseln, um die Poller hochzufahren, damit die Polizei dagegen kracht.
Diese Leitungsrätsel, wo man die Ecken dreht, find auch recht gut. Sowas könnte man aj auch anders machen, für die Gebäusehacks bspw.
Um das Hacken dreht sich das Spiel, aber das ist eben auch das eintönigste. Wenn das verändert wird, werd ich mri einen eventuellen Nachfolger angucken.
Von mir aus kann das Hacken auch schwerer werden, eben nicht dieses Quicktime Event. Da liegt nur eben das Problem, dass es für die breite Masse zugänglich sein "muss".
Naja ich werde WD erstmal noch komplett durchspielen und dann über eventuelle Nachfolger denken. Kann aj sein, dass ich jetzt erst das Drittel vom Schokobrötchen gegessen habe, wo keine Schokolade drin war, aber dafür in den letzten beiden dritteln viel mehr Schoki ist

(Glaub ich aber nicht D
