News Sammelklage gegen Valve: Steam-Geschäftsmodell vor Gericht mit Streitwert von 750 Mio. Euro

Ich geb nur wieder, was aus der Klage rauszulesen is. Aber ich lehn mich mal weit aus dem Fenster und behaupte als Laie, dass Marktanteil nicht automatisch Marktbeherrschung is. Es geht da wohl eher um die Markstruktur als um die Prozentzahlen.

Verboten ist in der Regel nicht die marktbeherrschende Stellung, sondern ein Missbrauch derselben. Das heißt Nvidia darf 97 Prozent haben*, sie dürfen das nur nicht als Druckmittel einsetzen. Also zum Beispiel nicht vorschreiben: "Spiele, die auf Nvidia-GPUs ausgeführt werden, dürfen auf konkurrierenden Produkten nicht schneller laufen." Und genauso darf ein marktherrschender Shop es nicht zur Bedingung machen, dass ein Publisher seine Spiele überall anders zum mindestens gleichen oder höheren Preis anbietet, zumal bei unterschiedlichen Provisionshöhen.

*: Im letzten Steam-Survey kommt Nvidia übrigens auf 73 Prozent insgesamt, wenn man IGPs mitzählt. Unter den einzeln aufgewiesenen DX12-GPUs komme ich auf 72 Prozent Geforde, 6 Prozent Radeon und 21 Prozent Intel, IGPs und "sonstige". Das wären 92 Prozent zu 8 Prozent Nvidia vs. AMD bei aktuellen GPUs mit einer Verbreitung >0,33 Prozent. 5 Prozent weniger für Nvidia klingt nicht nach viel, aber für AMD dürften 8 Prozent statt 3 Prozent einen großen Unterschied machen.^^
 
Die Konkurrenz könnte einen Service auf die Beine stellen, welcher Steam ebenbürtig ist.

Das Problem ist, dass man da keinerlei Chance hat.

Der beste Weg wäre es, einfach die Preise der Konkurrenz zu unterbieten. EPIC nimmt 12%, statt 30%. Das sind, bei 70€ auf Steam 59,75€ auf EPIC. Der Publisher nimmt also 60€, bekommt ein paar Cent Mehr und der Kunde spart 10€, was ein Beweggrund ist, sich das Spiel auf EPIC zu holen. Im eigenen Store wären es hingen 49€. Der Publisher nimmt 50€, ist Steam los und bekommt dafür sogar noch einen Euro zusätzlich. Der Kunde hat eine Ersparnis von 20€, was ein richtig guter Grund ist, es bei Uplay oder sonstigen Eigenstores zu kaufen.

Steam unterbindet das, indem sie gleiche Preise festschreiben. Damit gibt es für den Kunden keinen finanziellen Grund mehr, auf das günstigste Angebot auszuweichen. Wenn man nicht (wie ich) daran interessiert ist, dass der Publisher das Maximum bekommt, dann kauft man es einfach bei Steam.

Die Folge: höhere Preise, für die Kunden und geringere Margen für den Publisher.
 
Wie wär's, wenn du einfach mal den Artikel liest, den du gerade kommentierst? :rollen:
Den hab ich gelesen. Und nachdem ich den gelesen habe, habe ich recherchiert was diese Paritätsklausel war.
Diese klausel hat lediglich verhindert, dass sie das Spiel auf anderen Platformen massiv unter Preis verkauft haben um eine "faire" Preisgestaltung für den Endkunden zu liefern.

Ist das nett? Vielleicht nicht. Ist es illegal? Ziemlich sicher nicht.
 
Das einzige was man allerdings bekritteln kann, ist der Zwang zur Exklusivität, also dass es dann nur bei Steam angeboten werden darf.
Den zwang gibt es nicht. Es darf nur woanders nicht günstiger angeboten werden als auf Steam.
Epic hat bisher teilweise zwang zur Exklusivität eingeführt und bindet die Publisher an die eigene Plattform.

Im gesamten betrachtet gibt es für uns nur 2 weitere Plattformen die allgemein anbieten, das wären GoG und Epic Games, gerne ergänzen wenn ich da falsch liege oder es noch weitere gibt.
Der Microsoft Store (X Box App für PC) bietet auch andere Spiele als die eigenen.
 
Diese klausel hat lediglich verhindert, dass sie das Spiel auf anderen Platformen massiv unter Preis verkauft haben um eine "faire" Preisgestaltung für den Endkunden zu liefern.
Oder sie haben es getan, um Wettbewerb zu verhindern oder zu behindern. Sollte das legal sein? Ziemlich sicher nicht.

Und was ist denn hierbei ein "fairer" Preis? Über genau den entscheiden eben im Zweifel Markt und Wettbewerb, und nicht ein einzelner Anbieter.

Im Idealfall werden wir nach dem Urteil alle schlauer sein.
 
Jaja man sieht es ja bei Apple jetzt haben sie das system geöffnet für andere shop was passier nix und einer schon Tod. 😂 🤣 🤣 🤣
Las die doch, gibt nix besseres als steam, bringt ja sonst niemand was auf die Beine selbe, also klagen bis Tod Wehen Neid.
 
Ich verstehe nicht, wieso man etwas wie Steam jetzt angreifen bzw. zerstören muss. Es gibt keine, KEINE vernünftigen alternativen, und offensichtlich will auch keiner die Spiele wo anders, selbst wenn sie kostenlos erhältlich sind (siehe Epic: Sales gehen auf Steam hoch). Warum muss man so etwas wie Steam, was wirklich super funktioniert und sehr userfreundlich ist, jetzt mit Strafzahlungen bedrohen? Offensichtlich sind die Leute bereit, mehr Geld für Steam zu bezahlen. Valve ist eine der wenigen Firmen, die Userfreundlich sind und Gewinn machen. Möge es für immer so bleiben. Und die Teilnehmer der Sammelklage, von denen die wenigsten wahrscheinlich überhaupt Spiele spielen werden hoffentlich scheitern.
 
Ich bin ja auch Steamnutzer. Versuche zwar eher auf GoG zu kaufen, aber am Ende sind halt n Haufen Spiele in der Bibliothek. Und zufrieden kann man mit Steam eigentlich auch sein.

Problem ist halt die Quasimonopolstellung, die gehört zerschlagen. Wird halt Steam in 2-3 Firmen aufgespalten. Dann läuft das auch. Zudem haben dann Konkurrenten mehr Luft und können sich schneller/besser etablieren.

Nach 5 Jahren sollten dann auch eigene Titel DRM frei werden, sprich ich kann mir dann meine Bibliothek einfach runterladen und das sichern. Das ist ein Muß, weg vom Besitz wieder hin zum Eigentum. Sklavenshize in die Tonne treten lernen.

Aber was willst sagen, das mit dem Quasimonopol gilt ja auch für z.B. Amazon oder Youtube oder Google. Im Ostblock wären das alles dysfunktionale Staatskonzerne, welche der freien Marktwirtschaft zu geführt werden müßten. Wenn so ein Käse in Übersee herumstinkt, dann sind das "unverzichtbare" Elemente der "freien" Weltwirtschaft.
 
Das Problem ist, dass man da keinerlei Chance hat.

Der beste Weg wäre es, einfach die Preise der Konkurrenz zu unterbieten. EPIC nimmt 12%, statt 30%. Das sind, bei 70€ auf Steam 59,75€ auf EPIC. Der Publisher nimmt also 60€, bekommt ein paar Cent Mehr und der Kunde spart 10€, was ein Beweggrund ist, sich das Spiel auf EPIC zu holen. Im eigenen Store wären es hingen 49€. Der Publisher nimmt 50€, ist Steam los und bekommt dafür sogar noch einen Euro zusätzlich. Der Kunde hat eine Ersparnis von 20€, was ein richtig guter Grund ist, es bei Uplay oder sonstigen Eigenstores zu kaufen.

Steam unterbindet das, indem sie gleiche Preise festschreiben. Damit gibt es für den Kunden keinen finanziellen Grund mehr, auf das günstigste Angebot auszuweichen. Wenn man nicht (wie ich) daran interessiert ist, dass der Publisher das Maximum bekommt, dann kauft man es einfach bei Steam.

Die Folge: höhere Preise, für die Kunden und geringere Margen für den Publisher.

Nur mit Preisen wird man keine Kunden gewinnen.
Der EGS hat es schon mit Exklusiv-Titeln und Gratis-Spielen nicht geschafft.

Ich für meinen Teil zahle lieber Vollpreis auf Steam, als das gleiche Spiel gratis mit dem EGS zu bekommen.
Wenn ich Steam Geld gebe, dann fließt das in sehr viele tolle Sachen, welche mir als Konsumenten einen großen
Mehrwert bescheren. Da hat man Cloud-Save und Backup, Remote-Play und Family-Share, Proton/FEX und SteamOS, Hardware wie das großartige Deck und die tolle Index. Und so weiter...

Wenn ich in einem anderen Store Geld ausgebe (exkl. GoG), dann fließt das in die Taschen von irgendwelchen Führungspositionen und Aktionären, welche allesamt Null Interesse daran haben, mir als Kunden irgendetwas zu bieten.

Gratis bekommt man Steam nicht und das sollten sich ein paar Leute mal ordentlich an die Stirn heften.
 
Nur mit Preisen wird man keine Kunden gewinnen..

Schon mal was von ALDI gehört?

Natürlich ist der Preis eines der Dinge, mit dem man am meisten Kunden gewinnen kann.

Der EGS hat es schon mit Exklusiv-Titeln und Gratis-Spielen nicht geschafft.

Tja, blöd nur, dass sie da nicht mit einem geringerem Preis punkten können, sondern nur mit ihren Gratisspielen.

Ich für meinen Teil zahle lieber Vollpreis auf Steam, als das gleiche Spiel gratis mit dem EGS zu bekommen.
Wenn ich Steam Geld gebe, dann fließt das in sehr viele tolle Sachen, welche mir als Konsumenten einen großen
Mehrwert bescheren. Da hat man Cloud-Save und Backup, Remote-Play und Family-Share, Proton/FEX und SteamOS, Hardware wie das großartige Deck und die tolle Index. Und so weiter...

Das ist halt eben ein sehr persönliche Sache. Der einzige Punkt, der für mich zählt, ist die bessere Unterstützung von GeForce Now. Die hat man aber bei den neuen Titeln aber auch bei EPIC und bei Uplay sowieso.

Cloudspeicher habe ich bei Uplay auch, wie es bei EPIC und KCD2 ist, werde ich noch herausfinden. müssen.

Wenn ich in einem anderen Store Geld ausgebe (exkl. GoG), dann fließt das in die Taschen von irgendwelchen Führungspositionen und Aktionären, welche allesamt Null Interesse daran haben, mir als Kunden irgendetwas zu bieten.

Tut mir leid, aber das ist Blödsinn.

Es wird immer abgerechnet und wenn sich ein Spiel nicht rentiert, dann gibt es keine Fortsetzung - Pech gehabt. Je mehr Geld ein Spiel macht, umso besser sieht es für den Publisher und auch das Studio aus. Das ist für mich der Hauptgrund, weshalb ich für Spiele bezahle, sonst könnte ich sie mir ja einfach auf irgendwelchen Warezbörsen herunterladen. Gut Arbeit bezahle ich und da soll dann möglichst viel beim richtigen ankommen.

Gratis bekommt man Steam nicht und das sollten sich ein paar Leute mal ordentlich an die Stirn heften.

Das ist durchaus legitim, nur zwingt Steam die Publisher dazu, von den Kunden den selben Preis zu nehmen, ob mit Steam oder ohne. Das ist hier der Knackpunkt. Sonst könnte man ganz einfach entscheiden, ob einem Steam die 20€ wert ist oder man doch lieber die Version bei Uplay für 20€ weniger nehmen möchte, bzw. bei EPIC den Preis in der Mitte zahlt.

So haben andere aber faktisch keine Chance.
 
Bei dem wie "nett" Steam als Monopol ist finde ich wenn etwas getan werden sollte dann vlt verstaatlichung nach Gabe Newells tod, damit es nicht ein gewinnmaximierendes Unternehmen wird, aber aktuell ist alles inordnung.
 
Ist das nett? Vielleicht nicht. Ist es illegal? Ziemlich sicher nicht.

Darüber müssen jetzt Gerichte entscheiden.
Wenn Valve tatsächlich Endkundenpreise unter Steam-Niveau allgemein verboten haben, würde ich der Klage gute Erfolgsaussichten zusprechen. Damit hätten sie den Preisvorteil, den konkurrierende Stores durch geringere Gebühren eigentlich haben, zunichte gemacht und das wäre ein ganz klassischer Missbrauch von Marktmacht.

Nur mit Preisen wird man keine Kunden gewinnen.
Der EGS hat es schon mit Exklusiv-Titeln und Gratis-Spielen nicht geschafft.

Der EGS hat offensichtlich Kunden gewonnen und dass Preise für die Kunden wichtig sind, beweist wohl jeder Keystore, insbesondere die grenzüberschreitenden oder komplett illegalen. Bislang waren Zahl und Art der dauerhaft Epic-exklusiven Titel aber praktisch vernachlässigbar, während eine sehr große Zahl hochkarätiger Titel dort fehlen und auf Steam vorhanden sind. Man kann als Gamer also gut mit "Steam only" leben, aber nur schwer mit "Epic only", selbst wenn einem die Plattform jenseits des reinen Spielevertriebs egal ist.
 
Diese klausel hat lediglich verhindert, dass sie das Spiel auf anderen Platformen massiv unter Preis verkauft haben um eine "faire" Preisgestaltung für den Endkunden zu liefern.
Genauer untersagt diese Klausel gar nicht mal, dass ein Hersteller sein Spiel in einem anderen Store günstiger verkauft. Denn so eine Vorgabe wäre tatsächlich rechtswidrig.

Die Klausel bezieht sich eigentlich nur auf außerhalb von Steam verkaufte Steam-Ausgaben des Spiels, also wenn der Hersteller bspw.Steam-Keys für seinen Spiel in einem anderen Store günstiger verkauft, als der auf Steam als Preis verlangt. Damit soll nur verhindert werden, dass Steam-Kunden im Steam-Store mehr bezahlen als Jemand, als bei einer anderswo vom Hersteller verkauften Steam-Version.

Valve verbietet aber nicht, dass das Spiel in einer separaten Version bei Epic oder bei GOG günstiger verkauft wird.
 
Darüber müssen jetzt Gerichte entscheiden.
Wenn Valve tatsächlich Endkundenpreise unter Steam-Niveau allgemein verboten haben, würde ich der Klage gute Erfolgsaussichten zusprechen. Damit hätten sie den Preisvorteil, den konkurrierende Stores durch geringere Gebühren eigentlich haben, zunichte gemacht und das wäre ein ganz klassischer Missbrauch von Marktmacht.

Das ist eine klare Vertragsklausel, die begesagt, dass ein Spiel, welches im Steamstore angeboten wird, nicht in einem anderen Store unter den bei Steam angebotenen Preis liegen darf.
Valve wird hingegen berechtigt dagegen halten, dass es keine Pflicht gibt Spiele über Steam anzubieten. Ein Umstand den Sony zB. bei ihren PS Environment fehlt. Vielleicht könnte man mit Verweis auf das SteamDeck Environment gegen ankommen, was es ja erschwert einen anderen Shop zu installieren...

30% sieht nach viel aus, ABER(!) man vergisst nur zu gern, dass der physische Vertriebsweg sehr viel kostenaufwändiger ist. Gerade der höhere Gewinn pro verkauften Spiel hat viele Entwickler zu Steam gebracht. Und dass Marketing durch Steam auch einfacher und billiger geworden ist, interessiert auch keinen.

Ich sehe ganz andere Probleme als Valves Machtposition, welche sie sich zum richtigen Zeitpunkt, entgegen aller Widrigkeiten, erkämpft haben. Im Vergleich zu Konsolen kommt man am PC noch vergleichsweise billig zum zocken. Online spielen hinter einer PayWall haben wir hier zum Glück noch nicht. Trotz der Machtposition von Valve. Und die Preise sind durch die ständigen Angebote doch ziemlich stabil.
Mit dieser Klage will man nicht den Kunden oder Entwicklern etwas Gutes tun. Nein, hier geht es um die Publisher, Manger und große Firmen wie Tencent, welche Valve über juristische Mittel nachhaltig schwächen und mehr Gewinn einfahren wollen.
Ich finde jetzt nicht, dass Epic Exclusive-Spiele 15٪ billiger sind bei Neuerscheinungen (FF7 Remake: 79€) als bei Steam. Also dieses Argument, dass der Preis durch Steam sich unnötig erhöht, ist Bauernfang.
Ein Urteil gegen Valve wird vermutlich eher zum Schaden der Kunden führen, weil Valve im schlimmsten Fall über bestimmte ungeliebte Services sich Geld über die Nutzer dann dazu verdienen muss. Dass verschlechtert das Image von Steam, führt zu mehr Nutzern von Epic game launcher und mehr Gewinn für Tencent.

Ich bin für Konkurenz, aber wenn's um die Kohle geht kämpft keiner fair.
 
Der Vorwurf lautet, dass die daraus resultierenden Mehrkosten zumindest teilweise an die Endkunden weitergereicht worden seien.
Inwiefern? Steam bietet Standard-Preise an. Ein The Witcher 3 z.B. hat auf Steam genau so viel gekostet, wie auf GoG. Usw. usw.

Ich sehe jetzt hier auch keine Änderungen im Service zu Lasten des Kunden.
 
Was ich nicht verstehe, keiner wird von Valve gezwungen sein Spiel auf der Plattform zu veröffentlichen.
Oder habe ich da was verpasst und hier missverstanden?
Valve ist aber im Bereich digitaler Spiele so dominant, dass du mit Umsatzeinbußen rechnen musst, wenn du dort nicht veröffentlichst. Das ist die Crux an der Sache. Es ist eine Art Machtposition und wenn du da nicht dabei bist, hast du eher verkackt. Man kann auch mal überlegen wie die Shitstorms sind, wenn Spiele zb nur bei epic released werden statt steam. Und gog ist vermeintlich unbekannter. Steam hat sich einfach so dominant etabliert und Vorzüge, die die Konurrenz nicht so ausgereift anbietet. Auch ich will Spiele eher auf Steam. Ich mag die spezifischen Foren bei Fragen, die cloudsaves (da hat gog reingeschissen weil die nun auf 200mb limitiert sind. Hab cyberpunk auf gog und kann nicht mehr auf der cloud speichern. War zum kaufzeitpunkt nicht so und heute hätte ich das spiel dann auch eher bei steam gekauft). Auch die chatmöglichkeit mit freunden und wie das aufgebaut mag ich. Früher hab ich icq oder so genutzt. Steam ist so etabliert fast wie whatsapp. Da wechselst du auch nicht mehr weil die meisten auf steam sind.
Das sind ein paar beispiele. Diese dominanz kennen die firmen. Und daher ist der release dort wichtig und man schluckt die miese pille, dort auch mehr blechen zu müssen.
 
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