was denn für ein Ausmaß? wieviele sind betroffen? keine 10? ?????In dem Ausmaß nicht.

Meinste, dich hätte es erwischt haben können?Jetzt bin ich zum ersten Mal richtig froh, dass ich so lange auf meinen X3D habe warten müssen![]()
Bitte bei Antworten auch den Beitrag, auf den die Antwort sich bezogen hat, lesen/berücksichtigen. Meine Antwort (und die des Users, auf die ich geantwortet habe) bezog sich auf die Erkenntnis aus Romans Video "Das Problem mit CPU Reviews".was denn für ein Ausmaß? wieviele sind betroffen? keine 10? ?????

Nein, ich würde mir keine Sorgen machen. Die Wahrscheinlichkeit irgendeines anderen Hardware-Defektes stufe ich um ein Vielfaches höher ein als das Risiko eines solchen 'EXPO-Exits'. War also als Scherz gemeint. Du hast vollkommen Recht.Meinste, dich hätte es erwischt haben können?
Ehrlicherweise muss man sagen, dass auch ein Lottogewinn im Bereich des Möglichen liegt.

Unabhängig davon, dass jedes Exemplar dank Fertigungsschwankungen andere Spannungen braucht um einen konkreten Speichertakt halten zu können: Eine zu hoch eingestellte Spannung sollte nicht dazu führen, dass sich eine CPU physisch verformt oder schmilzt. Instabilität – na klar. Ebenso wie kein booten oder sogar ein interner Kurzschluss der die Funktionalität einschränkt oder äh terminiert.
Aber Sensoren müssen zu einer Komplettabschaltung führen, wenn Temperaturen oder Stromstärken so hoch steigen, dass sie die physische Integrität der Materialien bedrohen!
Szenario 1) wie schon von der8auer angedeutet und im Changelog eines Mainboardherstellers als behoben behauptet: Die Temperatursensoren haben einen Bug, durch den sie nach dem Reaktivieren aus dem S3-Low Power State keine Werte mehr melden.
Das wäre sehr plausibel – mit dauerhaft 0°C als angenommene Chiptemperatur wird der Saft erhöht und der Lüfter gestoppt – Super-GAU.
Ist natürlich schwierig nachzuweisen bzw. nachzustellen, dafür müsste ein Log auf der Festplatte gemacht worden sein.
Szenario 2) Die Mainboardhersteller haben es mit den aus EXPO übernommenen Spannungen etwas zu gut gemeint.
Da EXPO/XMP auf den RAM-Riegeln gespeichert ist, muss das Mainboard daraus sinnvolle Parameter für die konkrete CPU ableiten. Hier kann es sein, dass für den Fall "EXPO" nicht berücksichtigt wurde, dass die X3Ds weniger vertragen. Oder es gibt kein Mapping, das die Chipgüte berücksichtigt (und es wird immer full yolo eingestellt). Oder das Binning für die X3Ds hat für den Chipteil mit dem Memory Controller zu optimistische Spannungskurven hinterlegt.
Szenario 3) Durch EXPO bekommt ein Chipteil (der mit dem Memory Controller) wesentlich höhere Spannungen als eigentlich angedacht. Durch diese Stromspitzen gibt es in den Versorgungsleitungen unerwartet hohe induktive Ströme, es kommt zum Thermal Runaway, da diese "äußeren" Leitungen nicht so extrem auf Temperatur überwacht werden und die Möglichkeit so hoher Ströme bei der Auslegung der Leitungen nicht bedacht wurde.
Da Werbung mit DDR5-6000 gemacht wurde, darf man davon ausgehen, das das auch ausgiebig getestet wurde. Und wenn X3D weniger Spannung abkann und deshalb der Speichercontroller nicht mehr so schnell kann und deshalb nur langsamer RAM läuft – dann ist der Witz des Produkts auch wieder ein wenig dahin.
Auf meinem Intel laufen vier Riegel auch nicht stabil out of the Box oder mit XMP und ich musste die Taktrate des RAMs manuell eine Stufe runtersetzen – aber das hat sich in Instabilität geäußert, nicht in einer Zerstörung von CPU und (!) Mainboard.
An alle die hier Unwissen in Bezug auf Overclocking unterstellen: Wenn ihr sagt "1,35 V sind definitiv zu viel" – für den einen Chip ja. Für das Golden Sample: Definitiv nein. Wie finde ich heraus welches vorliegt? Testen. Doof nur wenn das Testen das Sample gleich zerstört...
Ich glaube das war einewas denn für ein Ausmaß? wieviele sind betroffen? keine 10? ?????
weshalb AMD wenn die Board Hersteller außerhalb der Spezifikationen betreiben wollen?Lustig wird es für AMD so oder so nicht.
Unabhängig davon, dass jedes Exemplar dank Fertigungsschwankungen andere Spannungen braucht um einen konkreten Speichertakt halten zu können: Eine zu hoch eingestellte Spannung sollte nicht dazu führen, dass sich eine CPU physisch verformt oder schmilzt. Instabilität – na klar. Ebenso wie kein booten oder sogar ein interner Kurzschluss der die Funktionalität einschränkt oder äh terminiert.
Aber Sensoren müssen zu einer Komplettabschaltung führen, wenn Temperaturen oder Stromstärken so hoch steigen, dass sie die physische Integrität der Materialien bedrohen!
Szenario 1) wie schon von der8auer angedeutet und im Changelog eines Mainboardherstellers als behoben behauptet: Die Temperatursensoren haben einen Bug, durch den sie nach dem Reaktivieren aus dem S3-Low Power State keine Werte mehr melden.
Das wäre sehr plausibel – mit dauerhaft 0°C als angenommene Chiptemperatur wird der Saft erhöht und der Lüfter gestoppt – Super-GAU.
Ist natürlich schwierig nachzuweisen bzw. nachzustellen, dafür müsste ein Log auf der Festplatte gemacht worden sein.
Szenario 2) Die Mainboardhersteller haben es mit den aus EXPO übernommenen Spannungen etwas zu gut gemeint.
Da EXPO/XMP auf den RAM-Riegeln gespeichert ist, muss das Mainboard daraus sinnvolle Parameter für die konkrete CPU ableiten. Hier kann es sein, dass für den Fall "EXPO" nicht berücksichtigt wurde, dass die X3Ds weniger vertragen. Oder es gibt kein Mapping, das die Chipgüte berücksichtigt (und es wird immer full yolo eingestellt). Oder das Binning für die X3Ds hat für den Chipteil mit dem Memory Controller zu optimistische Spannungskurven hinterlegt.
Szenario 3) Durch EXPO bekommt ein Chipteil (der mit dem Memory Controller) wesentlich höhere Spannungen als eigentlich angedacht. Durch diese Stromspitzen gibt es in den Versorgungsleitungen unerwartet hohe induktive Ströme, es kommt zum Thermal Runaway, da diese "äußeren" Leitungen nicht so extrem auf Temperatur überwacht werden und die Möglichkeit so hoher Ströme bei der Auslegung der Leitungen nicht bedacht wurde.
Da Werbung mit DDR5-6000 gemacht wurde, darf man davon ausgehen, das das auch ausgiebig getestet wurde. Und wenn X3D weniger Spannung abkann und deshalb der Speichercontroller nicht mehr so schnell kann und deshalb nur langsamer RAM läuft – dann ist der Witz des Produkts auch wieder ein wenig dahin.
Auf meinem Intel laufen vier Riegel auch nicht stabil out of the Box oder mit XMP und ich musste die Taktrate des RAMs manuell eine Stufe runtersetzen – aber das hat sich in Instabilität geäußert, nicht in einer Zerstörung von CPU und (!) Mainboard.
An alle die hier Unwissen in Bezug auf Overclocking unterstellen: Wenn ihr sagt "1,35 V sind definitiv zu viel" – für den einen Chip ja. Für das Golden Sample: Definitiv nein. Wie finde ich heraus welches vorliegt? Testen. Doof nur wenn das Testen das Sample gleich zerstört...
Das ist für die Außendarstellung nun einmal völlig irrelevant. Zudem sind da noch zu viele Fragen offen.weshalb AMD wenn die Board Hersteller außerhalb der Spezifikationen betreiben wollen?
Sind vil. noch an der Ursachensuche dran?Auch die Tatsache, dass weder die Mainboard-Hersteller noch AMD bislang ein fundiertes Statement und nur Wischi-Waschi veröffentlicht haben, sieht nicht souverän aus.
Das ist die Hauptfrage.Weshalb hat AMD mit seinen Boardpartnern nicht vorher entsprechende Höchstwerte festgelegt?

War das nicht schon immer so? Wenn man von Exoten wie einem Apex oder K|NGP|N absieht? Ich kann mich noch erinnern, dass ich damals mal in ein Asrock Z97 OC Formula investiert habe, weil ich das Board einfach mega geil fand. Am Ende des Tages war mein System damit aber auch nicht schneller, weil sich die CPU einfach nicht hat weiter übertakten lassen ^^ Seitdem setze ich eher auf günstigere Modelle und habe nicht den Eindruck, dass ich etwas verpasse.Wer soll denn noch 1000€ für das high end Board hinblättern, wenn das 150€ Board bis auf die zusätzlichen Anschlüsse genau das selbe kann?![]()