News Ryzen 7000X3D: BIOS-Updates sollen einen Defekt des 3D V-Caches verhindern

Ich bin jetzt bei 1,15volt soc das ergibt dann so 1,18volt.
Eventuell geht noch weniger.
Cinebench 20 läuft erstmal durch und hat auch kein Leistungsverlust.
Ich werde erstmal in Spiele Testen.
boki1337 wenn du hilfe im Bios brauchst dann melde dich einfach.
Danke.

Maddoc6


Danke für die Info.

Dann schau ich mal auch, dass ich mich langsam nach unten bewege
 
Ahh Sorry das war nicht der8auer sondern Igor von IgorsLab. Hier mit Timestamp zu der Deepsleep/Overheat Geschichte.
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Edit: @6Pac kam grad nach Hause :D
Der Herr von Reddit, der alles losgeschlagen hat, sagte ja auch, der PC war im Idle während er auf der Arbeit war.
Wenn die nun lange Zeit gebrutzelt hat und bei 0°C ausgelesenen Temps keine Drossel kam, könnte irgendwann der Supergau kommen...
Dasselbe ist vielleicht dem anderen passiert, bei dem die CPU sich selbst entlötet hatte. ZU heiß in einem S3-Zustand ohne Drossel... Und es trifft nur einen kleinen Bereich, weil vielleicht nur ein Kern den PC am Leben hält, während die anderen Schlafen...
Ist aber alles Spekulation...

P.S. Mir würde sowas nicht passieren, weil die AIO-Pumpe und Gehäuselüfter so eingestellt sind, das sie selbst bei 10°C gleich schnell sind. Erst ab 80°C werden die schneller und das passiert bei meinem 5800X3D selbst in Prime95 nicht.

Im S3 erhält die CPU so gut wie keinen Strom mehr, wenn dann wäre "nach S3" ein Problem. Aber wenn das System Suspend-To-RAM nutzt, sprich Stand-By aktiv ist, wieso läuft es dann überhaupt längere Zeit in Abwesenheit des Users? Und wo kommt da eine Last her, bei der die CPU-Temperatur irgend eine Rolle spielen könnte? Eigentlich sollte es nichts zu tun geben und dann nach 15/30/60 Minuten wieder in den S3 zurückgekehrt werden, sodass nur noch Strom für RAM-Refreshs und ggf. USB-Ports sowie Wake-on-PCI-E/-PS/2 fließt.
 
Ich bin jetzt nicht unbedingt gegen AMD, aber erst die massiven Probleme der 2000 und 3000 Reihe jetzt 2 Generationen später wieder große Probleme mit Ihren CPUs, ist ja nicht NUR das die CPUs egal welche Version der 7000 Reihe kaputt geht/ bei mir ein 7900X durchgebrannt samt 300 Euro Asus Bourd in aktueller BIOs Version nicht übertaktet nach 3 Wochen durchgebrannt, Asus sagt geht uns nicht an wenden sie sich an AMD, AMD sagt wenden sie sich an Asus, ICH werde NIE WIEDER ETWAS VON AMD KAUFEN mir hat der ärger mit der 3000 Reihe schon gereicht, Warum hat Intel nie solche Probleme??? werde mir nächstes mal nur noch was von Intel kaufen, schade das es nur zwei große CPU Hersteller gibt
 
Zuletzt bearbeitet:
@PCGH_Torsten DAS ist die große Frage... Der Fehler soll laut Igor aber auch schon im neuen AGESA behoben sein und alle haben das alte sehr schnell von der Download-Liste gelöscht. Scheint also durchaus ernst zu sein.
 
Natürlich ist das für Betroffene reichlich ärgerlich.
Allerdings ist die Sache ja nun im Fokus und ich denke, da wird nun zeitnah a) die Ursache ermittelt und b) sicherlich
auch die entsprechende Lösung.

@PCGH_Sven
Imagemäßig ist das in der Tat so richtig dumm gelaufen. Kommunikationstechnisch ist da auf jeden Fall ordentlich
Luft nach oben. Erinnert mich immer an Benz, die Sache mit dem A-Klassen-Elchtest. MB hat damals relativ rasch
reagiert (erstmal allerdings, ne, kann nicht sein etc. pp) und das Image litt danach nicht wesentlich drunter bzw.
die konnten das sogar ins Positive drehen.
Da kann AMD noch ein wenig was lernen. Alle anderen Beteiligten natürlich ebenso.

Mit einem Fehler offensiv umgehen und ihn dann zügig beheben nimmt der Kunde in der Regel durchaus positiv auf.
Wer ihn auch immer begangen hat. Der Customer möchte eine Lösung in einem akzeptablen Zeitraum und auf keinen
Fall ein "nein, das war der andere etc pp." Da hilft nämlich genau nix und führt zu massiver Verärgerung.

AMD sehe ich jedenfalls nicht als "Hauptangeklagten".
Die stehen natürlich jetzt im Fokus (AMD taugt nix etc, was ein Blödsinn! Doch, die taugen was!)
Unterm Strich wohl ne Verkettung wirklich dämlicher Umstände und/oder suboptimale Kommunikation
der Hersteller (Boards/RAM/CPU) untereinander oder ne Kombi aus allem.

Was die Hersteller angeht, sind wir doch mal ehrlich, jeder hat schon richtigen Murks abgeliefert,
auch NV/Intel und andere Konsorten sind in diesem Kreis gut mit dabei. Da drehe ich die Hand nicht um.

Mich betrifft es nicht, erstmal kommt der "kleine" X3D (AM4) auf´s Brett.
Bis ich AM5 einsetze ist das schon lange Schnee von gestern :)
 
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Trotz Bios update

Screenshot_13.jpg
 
Keine Reaktion von Asrock? oder ist der 1.20.AS01 [Beta] mit Agesa 1.0.0.6 schon der Fix?
Für manche gibt es schon BIOS Updates

Siehe auch:
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oder: https://www.asrock.com/support/index.asp?cat=BIOS
 

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Kauf du weiter bei der netten Lisa x)

Kauf du weiter bei deinem heiligen Pat ;-)
Das hier die Problematik eher bei den Mainboardhersteller liegt, liegt doch deutlich auf der Hand. Man gibt hier einfach Spannungen frei die nicht vorgesehen sind und mich erinnert es zumindest sehr an frühere Zeit bei MSI, da hatte ich ihr nforce 590 SLI Flagship Mainboard und hatte kein BIOS Update für neue CPUs erhalten, ihre billig Mainboards allerdings schon... Seitdem kommt für mich kein Produkt von diesem Verein mehr in Frage.
Klar damals hätte ich auch AMD die Schuld geben könne, sie haben es ja für den Sockel versprochen, nur stellen sie halt nicht die Mainboards her...
Aber gut differenzieren fällt den meisten Usern heutzutage ja nicht mehr so leicht, vor allem wenn sie eine dick eingefärbte Brille aufhaben.
 
Für manche gibt es schon BIOS Updates

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oder: https://www.asrock.com/support/index.asp?cat=BIOS
Für meinen X670E Pro RS leider noch nicht.

 
Im S3 erhält die CPU so gut wie keinen Strom mehr, wenn dann wäre "nach S3" ein Problem. Aber wenn das System Suspend-To-RAM nutzt, sprich Stand-By aktiv ist, wieso läuft es dann überhaupt längere Zeit in Abwesenheit des Users? Und wo kommt da eine Last her, bei der die CPU-Temperatur irgend eine Rolle spielen könnte? Eigentlich sollte es nichts zu tun geben und dann nach 15/30/60 Minuten wieder in den S3 zurückgekehrt werden, sodass nur noch Strom für RAM-Refreshs und ggf. USB-Ports sowie Wake-on-PCI-E/-PS/2 fließt.
Auch hier:
S3 seit Windows 10 Einführung: Quasi nicht mehr existent, schon gar nicht bei neuer Hardware.
Windows nutzt nur mehr den sogenannten "S0 Low Energy State" den sie sich sonstwoher rausgezogen haben.

Ist für Linux User bei Notebooks echt nervig, da man das auf BIOS-Ebene ändern müsste und die Hersteller natürlich ihre Notebooks alle für Windows auslegen. Heißt Standby so gut wie unmöglich außer der Hersteller, wie bspw. Lenovo bei den Thinkpads, stellt eine Auswahl ob man Linux oder Windows Sleep States haben will zur Verfügung.
Ja die haben auf AMD verwiesen weil die COU den Schaden am Socken verursacht hat Asus stellt sich da quer , versuche es jetzt über Amazon zu klären
Fällt trotz Hersteller-Verschulden unter Gewährleistung und der Händler muss den Austausch vornehmen. Die Kopfschmerzen mit Asus/AMD muss er selbst übernehmen.
 
Ich warte bis, jemand da was genaues Herausfindet und mache mir dann mein Urteil.
Die 11 Generation von Intel mit ihren Biege Problemen (meine es war die 11gen)
Nvidia mit ihren verkohlten Strombuchsen
Nvidia und AMD bei Neworld

Hat eins gezeigt, das dort gut übertreiben wurde wie Groß das Problem ist,
und das einige Fälle auf User error zurückzuführen waren.
 
Ich fand es schon immer unverantwortlich und grob fahrlässig, dass viele Mobo-Hersteller die CPUs standardmäßig im "Overcloking"-Modus "unlocked" betreiben. Klar, bei den "Gaming"-Mobos könnte man sagen, das ist genau das, was die Kunden dieser Boards wollen aber man sieht ja am Last Of Us Part 1 Debakel, was passiert, wenn im Alltag eine "Software" um die Ecke kommt, die sich alle Ressourcen gönnt und dann plötzlich die CPUs für viele am Limit laufen und sich plötzlich herausstellt, dass Kühlung und evtl. Netzteil nicht für einen „No Limits“ Mode ausgelegt sind und die wenigsten ihre Setups jemals einem "Stresstest" unterzogen haben.
Genau das!
Wie viele Probleme, RMAs und verschwendete Zeit könnte man sparen, wenn AMD und Intel einfach mal deren eigene Standardwerte zu einer zwingenden Vorgabe machen würden?

Ich würde mich damit so nicht in Sicherheit wiegen.

Auszug aus dem Artikel von igorsLAB
Der Artikel ist ziemlich schlecht geschrieben und mischt verschiedene Problematiken, ohne dies kenntlich zu machen. Unklar ist auch, warum die AMD CPUs seit 2017 angeblich nur fehlerhaft laufen, dies aber bei den meisten Kunden nicht auffällt.

Edit:
Warum hat Intel nie solche Probleme???
Du meinst z.B.

- die Problematik mit der Sata Performance beim PCH des P67
- die durch die Bank zu schwach dimensionierten SpaWas der X299 Plattform
- diverse Hardwarebugs und Sicherheitslücken durch fragwürdiges Architekturdesign
- diverse, schwere Sicherheitslücken in der Management Engine
- diverse Fertigungsschwierigkeiten, die zur massiver Verspätung oder unterwältigender Leistung führten
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade dieses seid 2017 soll es Probleme geben halte ich dann doch für argen Schwachsinn.
Ich habe seit Zen Release selber 3 Cpus und 2 Mainboards.
x370 plus 1700 danach 3700
jetzt x570 + 5600x
Alle laufen ohne Probleme, und das mit OC werten.
Ebenfalls habe ich noch einen Server mit einem Aathlon 3000g bzw jetzt mit einem 5600G und auch der läuft ohne Probleme. Mit einem b450 MSI Board (meine Tomahawk)

Ne ne, das Ryzen dank schwächeren IMC bei XMP Anwendern Probleme macht von miraus.

Aber plötzlich explodieren hier ein Ryzen 7000 nach dem anderen bei einem Fehler der seid 2017 bekannt ist? Glaube ich einfach nicht.

Ich sage immer noch da hat jemand was bei einem AGESA versaut.

Wenn AMD nun alle Kaputten CPUs (Mainboards) tauscht und das Problem löst, ist das für mich O.k.
 
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