Rußlands Atombomben kommen mit 27-facher Schallgeschwindigkeit

AW: Rußlands Atombomben kommen mit 27-facher Schallgeschwindigkeit

Dann sage das doch den anderen Mitstreitern in dieser mittlerweile multipolaren Welt.
Die Nato sollte Russland einfach mal ein Angebot für einen Beitritt nahelegen, damit die Nato wieder einen Existenzgrund hat.
Wenn am Ende fast alle Länder in der Nato sind, dann sinkt die Kriegsgefahr endlich mal auf fast 0.

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Das wäre ne richtig gute Idee , wieso kommt da keiner drauf ?
 
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Ihr Wahrheitspächter und Fact Checker seit doch nicht glaubwürdiger als eine Wahrsagerin, die den Weihnachtsmann ankündigt.

Stimmt, die Blogs und Youtube-Kanäle von den Aluhüten aus dem Vollpfostenwald mit ihren eingängigen Geschwurbel sind natürlich viiiiiel glaubwürdiger als überprüfbare Daten. für deren Verständnis man allerdings wenigstens die Baumschule bei Lehrer Ast erfolgreich abgeschlossen haben müsste. :D

Du sollst keine belanglosen Geschichten erzählen, sondern den Unterschied zwischen
- Kontaminierung, also mit radioaktivem Materiel verunreinigt und
- Aktivierung, also durch radiaktiven Beschuß ebenfalls radioaktiv geworderem Material
verstehen. Das sind zwei grundverschieden Dinge.

Meines Wissen geht Aktivierung in aller Regel mit Kontaminierung einher (weil aktivierbares Material selten rein vorliegt), aber umgekehrt führt Kontaminierung in freier Wildbahn niemals zur Aktivierung. Damit erschöpft sich mein fundiertes Halbwissen dazu aber auch schon; meine diesbezügliche Ausbildung beschränkt sich auf Dekontamination von Mensch und Material (wovon ich auch nur bestenfalls die Hälfte behalten habe).

Schornstein? Was faselst Du? Ich habe zwei Jahre für die Zerlegung der Anlagen in Greifswald Plasmabrenner und andere Schneidwerkzeuge optimiert. Ich war wochenlang in den Kraftwerken, "Schornsteine" gab es nicht.

Das Kernkraftwerk Lubmin (bei Greiswald) hat sogar drei oder vier Konstruktionen, die man für Schornsteine halten könnte. Allerdings sind Schornsteine per Definition Anlagen zur Abführung von Rauchgas, während es bei Kernkraftwerken wohl eher die Endstufe von Abgasungs-/Ventilationsanlagen sind, die keinen Verbrennungsprodukte ausstoßen. "Schlote" wäre hier meines Erachtens die korrekte Bezeichnung. Das kann vielleicht jemand vom Fach genauer erklären.
 
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Das wäre ne richtig gute Idee , wieso kommt da keiner drauf ?

Dann würde man doch die Rüstungsausgaben nicht mehr rechtfertigen können.
Am Ende wird man Russland und China sowieso in die Nato holen müssen, aber aktuell ist man ja noch mit dem Wirtschaftskrieg beschäftigt.

Dauert vermutlich also noch.
Interessenausgleich muss man früher oder später sowieso auf allen Feldern finden, auch militärisch.

Die Wirtschaft ist schon eng verzahnt, wieso nicht auch das Militär? Man könnte die Gelder fast komplett in wichtigere Bereiche wie Bildung, Forschung oder Raumfahrt stecken, anstatt Bettlägrigen immer neue Schuhe zu kaufen.

Die Menschen sind eben kriegsmüde, wollen sich nicht mehr einfach für nix und wieder nix den Kopf wegballern lassen.
So was blödes aber auch.
 
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Mir ist schon klar dass der Artikel völlig inkorrekt mit großen Zahlen wie 27facher Schallgeschwindigkeit hantiert. Der Vorteil von Hyperschall-Flugkörpern soll daraus resultieren, dass man sie von Flugzeugen abfeuern kann und sie dann unter effektiver Radarhöhe ins Ziel fliegt.

Im Großen und Ganzen ist es natürlich eine gewaltige Ressourcenverschwendung. Genau genommen sind die meisten Mittel- und Langstreckenraketen sowieso per Definition bereits Hyperschall-Waffen, da sie schneller als fünffache Schallgeschwindigkeit fliegen. Dies erreichen sie aber nur in sehr großer Höhe, wo die Dichte der Luft gering ist und die Reibung die Teile nicht verglühen lässt.

Der Hyperschall hier, wenn er denn wirklich funktioniert, erzeugt eine Glocke und heizt die Rakete nur auf einem kleinen Punkt auf. Beobachten konnte man diesen Effekt bei Torpedos, die ab einer gewissen Geschwindigkeit eine Glocke aus Luft erzeugen, welche das Wasser verdrängt und weitaus höhere Geschwindigkeiten erlaubt.

Es ist also weniger entscheidend, ob die Russen tatsächlich eine echte Tiefflug-Hyperschall-Rakete entwickelt haben, sondern wann dies den USA und China gelingt.
 
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Mir ist schon klar dass der Artikel völlig inkorrekt mit großen Zahlen wie 27facher Schallgeschwindigkeit hantiert. Der Vorteil von Hyperschall-Flugkörpern soll daraus resultieren, dass man sie von Flugzeugen abfeuern kann und sie dann unter effektiver Radarhöhe ins Ziel fliegt.

Ergo genau das, was Cruise Missiles heute schon können. :)

Die USA müssen keine Hypersonic Weapons entwickeln, sondern als Reaktion darauf ihre C&C Fähigkeiten ausbauen und beschleunigen. Russland gewinnt keinen Vorteil daraus dass Raketen derzeit schneller fliegen.
Ein nuklearer Erstschlag wird dadurch nicht wahrscheinlicher, noch wird er dadurch effektiver. Die Probleme bleiben allesamt bestehen, nämlich, dass es gesicherte Zweitschlagfähigkeiten gibt und den USA noch immer Zeit zum reagieren bleibt.

Die Mär dass es keine Verteidigung gegen Hypersonic gäbe setzt ja voraus, das normale ballistische Raketen effektiv bekämpft werden könnten - dabei ist selbst diese Fähigkeit noch nichtmal vorhanden, nur in sehr sehr begrenztem Umfang und auch dann nicht wirklich zuverlässig.
 
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Erstaunlicherweise fragt keiner der "freien" Journalisten mal nach, wozu sollte ne Regierung mit scharfer Munition auf Demonstranten schiessen. Die Staatsgewalt hat ja ausreichend Wasserwerfer und Tränengas und Gummigeschosse.

So weit reicht die Logik halt nicht, es muss per Definition immer der ausgewählte Machthaber der Bösewicht sein, ganz nach Hollywood. Die armen Demonstranten werden natürlich grundlos niedergeschossen, immer! Hat man ja auch bei uns beim G20 Gipfel gesehen, alles friedlich.
Naive Seelen glauben das natürlich während man in den anderen arabischen Staaten mit noch schlimmeren Diktatoren zusammenarbeitet und gemeinsam Terroristen, Söldner und Halsabschneider ins Land lotst, damit die dort die Demokratie aufbauen.

Danach wirft man wieder Bomben und produziert neue Terroristen und Halsabschneider, man muss das System ja am Laufen halten.

Sollte es mal keine Interessen in Land XY geben, werden Völkermord oder irgendwelche angebliche Gifgtgaseinsätze natürlich ignoriert, sowie auch Julien Assange der natürlich nicht gefoltert wird und selbstverständlich als Journalist mit den westlichen Werten einwandfrei behandelt wird.

Immer wieder diese Terroristen und Kämpfer die aus dem Nichts auftauchen, aber jahrelang zuvor in amerikanischen und irakischen Gefängnissen vorher Kaffekränzchen machen.

Mal schauen in welchem Land sich das Böse wieder erhebt. Eigentlich wäre doch Lybien mal wieder dran, oder vielleicht doch noch mal Syrien, kann ja nicht sein, dass dort unten mal Ruhe herrscht, die Leute sehnen sich doch nach der Demokratie und den Menschenrechten.

Und solange dieses System diese Doppelstandards erlaubt und keiner hinschaut, wirds auch nichts mit dem Weltfrieden. Hoffentlich erhält der Iran bald die Bombe, dann ist da unten vielleicht endlich mal Ruhe. Nen Selbsterhaltungstrieb sollten sogar die Mullahs haben.

Pakistan besitzt auch Atomwaffen, warum wird darüber eigentlich so wenig geschrieben? Achso Doppelstandards und so, die dürfen nicht, wir aber schon, klar.
 
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Um jetzt wieder Richtung Thema zu gehen, die Zukunft eines Atomkrieges ist ungewiss, das einzig Sichere ist der Untergang des eigenen Staates, daher riskiert niemand sowas.
Gerade dieses Patt ist es, was einen Kampf der Atommächte gegeneinander effektiv seit Jahrzehnten verhindert und Konflikte auf weitaus weniger gravierende Stellvertreterkriege verlagert.
Die große Schwachstelle dieser Abschreckung ist aber die Sicherstellung der Vernichtung des Gegners, sprich Raketenabwehreinrichtungen. Sobald eine soweit funktioniert, dass das Risiko der eigenen Auslösung verringert wird, steigt das Risiko des Atomkriegs, man hat ja bessere Chancen auf ein Überleben und damit den Sieg als der Gegner.

Das schlimme an heutigen Kernwaffen ist sicherlich die Verharmlosung der Folgeschäden. Natürlich ist es heute kein Interesse mehr, verbrannte erde zu hinterlassen, sondern möglichst nur den Feind auszulöschen und dann möglichst schnell das strahlungsarme Gebiet zu besetzen. Klar ist aber auch, dass sowohl die USA als auch RUssland eine enorme Wirtsschaftkraft in den Weltkriegen entwickelt haben und mit Masse statt Klasse ziemlich viel Boden gut gemacht haben. Beide wollen nicht auf ihre Wirtschaft verzichten und so gibt es immer wieder ein theoretisches Säbelrasseln mit tollen Errungenschaften bei Angriffs- und Verteitigungswaffen. Dazu kommen noch Stellvertreterkriege und kleinere Aktivitäten, wo extrem viel altes und konventionelles Kriegsmaterial eingesetzt wird. Amerikanische F-15 (entwickelt in den 70ern) bombardieren Stellungen in Syrien und Irak. Russische Mig 23/25(Material aus den 60ern?) fliegen in Syrien Bodenangriffe. Ich habe das Gefühl, da wird erprobt, ob der alte Kram noch taugt, was im Lager rumsteht und abgeworfen, was sonst teuer entsorgt werden muss, um die Lager mit frischen, wieder 20-30 Jahre haltbaren Bomben aufzufüllen.

Wenn ich überlege, dass in Deutschland, 80 jahre nach dem Ende des 2.Weltkriegs noch täglich Bomben gefunden und entschärft werden müssen und wir das Dank viel Fachwissen über die Technik, Karten, Luftbildern und viel Finanzen vom Bund auch leisten können.
Was machen dann wesentlich ärmere Staaten, die mit moderner Munition beregnet werden? Die haben weder das Wissen um die Sprengkörper, nich ausreichend Geld und Mittel, um ihre Flächen zu 100% zu bereinigen. Was teilweise über dem irak abgeworfen wurde ist ein vielfachen von der Menge an Bomben über Deutschland im WW2.

Evtl mal ein sehr guter Grund für mehr Frieden in der Welt einzustehen und wieder Abrüstung zu fordern und den Leuten, die kriegerischen Streit vom Zaun brechen, mal mit einer klaren Haltung und Bezeichnung als Kriegstreiber entgegen zu treten.

Reicht es denn nicht, dass wir genügend Dokus über zwei Weltkriege und folgenden lokale Kriege haben. Muss Krieg erst wieder jeder Familie unnötiges Leid zufügen, damit man mit solchen "Spielchen der stetigen Aufrüstung" endlich aufhört?

Die Sowjetunion ist in den 80ern an seinen hohen Militärausgaben zerbrochen. Das Kalkühl der USA. Aber was danach passiert ist, war keine Befreiung von der angespannten Lage. Statt nach dem Warschauer Pakt auch die Nato aufzulösen, also beiderseitige Abrüstung und Entspannung, hat man die Nato einfach mal ohne Puffer bis an die Grenzen Russlands erweitert.
Was das für ein Gefühl bei der Bevölkerung bewirkt und wer dann politisch daraus Nutzen ziehen kann, nun, die Geschichte kennen wir vom Ende des WW1. Die Nationalisten bekommen den Zuspruch, wenn ein Volk permanennt gedemütigt und nicht als vollwertiger Partner angesehen wird. Nicht erst seit gestern regiert ein Herr Putin mit strenger Hand und gibt Russland wieder ein Selbstbewußtsein als Weltmacht, so zumindest seine politische Wirkung in Russland. Man will Ernst genommen werden, notfalls mit zuhilfenahme illegaler Mittel. Es sorgt für Wahrnehmung und Respekt, notfalls einfach auch Angst. Oder wie sollte man sonst die Anschläge in England und Deutschland auf ehem. russische Bürger werten?

Im Endeffekt ist der Awangard-Gleiternur eine Nachricht unter vielen, die auch möglichst verbreitet werden will. Ich erinnere mich an das kaspische Monster. Viel Aufregung, viel Angst, unbekannte Technologien. Am Ende stellte sich für die USA heraus, das der Ekranoplan nicht immer und überall eingesetzt werden kann und nur in geringer STückzahl zur Verfügung stand. Auch Russland stellte das Projekt aus Kosten-Nutzen Gründen damals schnell wieder ein. Die Nachrichten gingen dennoch um die Welt.

Evtl sollte man das Säbelrasseln einfach mal ignorieren und nicht alles nachplappern, was zur Verbreitung angedacht ist. Ja, die Teile können Kernwaffen tragen, ja, an der Grenze zum Weltraum ist alles sehr schnell unterwegs. Aber nur weil es diese Sachen gibt, heißt das nicht, dass diese überhaupt eine militärische , strategische oder taktische Bedeutung haben werden. Kennt man übrigends auch aus dem Ende des WW2. V1, V2, V3, Me262, Me163, He162, AR234, Panzer Maus, Natter, UBoot Typ 21 nicht zu vergessen.
 
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Unter idealen Bedingungen können - ausgehend von derzeitigen Arsenal und sofern dieses komplett eingesetzt wird - ca. 23 Prozent der Interkontinentalraketen abgefangen werden. Unnötig zu erwähnen, dass diese Bedingungen wohl eher nicht vorkommen werden.

Für bestimmte begrenzte Zielgebiete lässt sich dieser Wert erhöhen, was aber eher für konventionelle Sprengköpfe interessant ist. Nachvollziehbar, denn wenn überall im Staatsgebiet Kernwaffen herunterkommen, bringt es allenfalls einen Aufschub, wenn Washington oder Moskau von direkten oder wirksam-peripheren Treffern verschont bleiben.

Bereits bisherige Interkontinentalraketen erreichen theoretisch *bis zu* 20fache Schallgeschwindigkeit. Wenn Russland jetzt die Abfangzeit (der Abschuss wird genauso schnell oder langsam registriert wie bisher) der USA verkürzt, ist das in etwa so, als würde man jemanden, den man vorher mit 20 Messersticken abmurksen wollte, jetzt mit 27 Stichen erledigen.
Ach so, und das gilt natürlich erst, wenn Russland auch sein gesamtes diesbezügliches Arsenal modernisiert hat. Dieses wurde unter enormen Kosten über Jahrzehnte aufgebaut. Kurz, es wäre ein irrsinnig teures Unterfangen ohne Mehrwert.

Aber jetzt mit der fraglos beeindruckenden Ingenieursleistung anzugeben bringt Punkte. Ebenso wie durch die Blume anzudeuten, dass man damit beispielsweise US-Stützpunkte oder Trägerverbände vor Russlands Haustür praktisch ohne Vorwarnzeit ausradieren könnte.
Sprich, die eigentliche taktische Option wird hinter der nach wie vor vertraglich geregelten strategischen Option versteckt - also genau dasselbe, was die USA mit der Ausweitung des Raketenschildes gemacht haben.
 
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Und: Man merkt das derzeit wieder Ferien sind. Wirre Threads wie diese nehmen wieder zu.

Natürlich, wenn die Nato Presse es sagt, dann muss es ja stimmen. Den Regierungsputsch, das Odessa Massaker, die Nazis und den Willen der Nationalisten die russische Sprache zu verbieten und Russland von der Krim zu jagen, gab's alles nicht. Der böse Putin handelte natürlich völlig ohne Grund mit seinem fragwürdigen Referendum.

Wenn man nur einseitig Medien konsumiert führt das früher oder später zur völligen Verblödungm
 
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Sprich, die eigentliche taktische Option wird hinter der nach wie vor vertraglich geregelten strategischen Option versteckt - also genau dasselbe, was die USA mit der Ausweitung des Raketenschildes gemacht haben.

Nicht ganz.
Hyersonic macht einen nuklearen Schlagabtausch nicht gewinnbar.
Ein funktionierender Raketenschild dagegen schon.
 
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Nicht ganz.
Hyersonic macht einen nuklearen Schlagabtausch nicht gewinnbar.
Ein funktionierender Raketenschild dagegen schon.

Was ich sagen wollte: In beiden Fällen wird die taktische Option als strategische Option verkauft, um zumindest grob im Rahmen des ABM-Vertrags zu bleiben.
 
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Das ist eines der wesentlichen Risiken bei der ganzen Geschichte :D

Weiss jetzt gar net, ob Russland einen ähnlichen Schwachpunkt wie die USA haben.
Vermutlich wäre ein Treffer in Yellowstone von nem "übersehenen" U-Boot aus schon ein großes Problem.
Wieviel Raketen+Sprengköpfe hätte ein Boot? Sicher ausreichend.

Erstaunlich finde ich auch die kleine Kaspi-Flotte. Da erübrigen sich die Flugzeugträger im Golf.
Das nenn ich mal asymmetrische Rüstungsausgaben. (den Fehler vom Kalten Krieg wird man net wiederholen)
(mal vom F35-Desaster ganz abgesehen, die Amis schlagen sich selbst in die Flucht mit schwerfälliger Planung und Umsetzung
überteuerter Strategien, die 10 Jahre später schon net mehr funzen, da sind die Russen eher pragmatisch)
 
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Mein Gott.....
Die Amis und Russen haben laut der ICAN jeder ca. 1600 Atomsprengköpfe einsatzbereit und jeweils weitere 5.000 in Reserve. Was machen da die vielleicht 100 Hyperschallwaffen aus, die sich die Russen leisten können...…
...und ja, die Russen haben ein Geldproblem. Ihren Hyper-Super-Duper-Panzer Armata mussten sie auch bis auf ein paar wenige Exemplare einfrieren.
 
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Schornstein? Was faselst Du? Ich habe zwei Jahre für die Zerlegung der Anlagen in Greifswald Plasmabrenner und andere Schneidwerkzeuge optimiert. Ich war wochenlang in den Kraftwerken, "Schornsteine" gab es nicht.
Ich war zehn Jahre im Kernkraftwerk.
Es gibt immer einen Schornstein, da Du die Edelgase nicht binden kannst und sie in die Umgebung abgegeben werden:
Greifswald.jpg .


Du liest meine Beiträge nicht vollständig, vor allem nicht zwischen den Zeilen ... .

Und ich kenne den Unterschied zwischen Kontaminierung und Aktivierung (3 Jahre Atomphysik an der Uni).


Schlimmer ist, dass die Oberverschwörer sofort wieder aggressiv beleidigend werden.
Passt zum Thema:
Katrin Goering-Eckardt: Hass im Netz haelt Frauen von Politik fern - SPIEGEL ONLINE
Typisches Verhalten für einen weltfremde Politikerin ohne abgeschlossene Ausbildung.

Ein funktionierender Raketenschild dagegen schon.
Wie soll das funktionieren?
Und das System ist nicht zu zerstören?
 
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Meines Wissen geht Aktivierung in aller Regel mit Kontaminierung einher (weil aktivierbares Material selten rein vorliegt),
Da irrst Du. Es sind zwei völlig getrennte Dinge. Kontaminierte Stoffe sind Materialien, die radioaktive Partikel enthalten, also z.B. typischer Fall Out, in dem der ganze Rest der Kernwaffen steckt. Das ist aber gar nicht viel im Vergleich zu dem, was in Kernkraftwerken an Müll entsteht oder in der Nuklearmedizin.

Aktiviert werden stabile Isotope, wenn sie einer Strahlenquelle ausgesetzt sind. Die Dosis einer "üblichen" Kontaminierung ist viel zu gering. Wir reden bei Aktivierung über Reaktorgefäße und selbst in denen wird ungefähr nur 2-5mm tief aktiviert, nach mehreren Jahrzehnten intensiver Bestrahlung. Das hatte mich in Greifswald auch überrascht. Es reichte, die "Oberfläche" also die obersten Millimeter, elektrolytisch abzutragen, der Rest des Reaktorgefäßes konnte in die normale Wertstoffkette als Schrott übergeben werden

Das kann vielleicht jemand vom Fach genauer erklären.
Es geht darum, Wasserstoff im Fall des Falles ablassen zu können. Kommt es zu einer Kernschmelze, wird das Uran so heiß, dass Wasser dissoziert und sich in der Reaktorhülle Knallgas bildet. Würde das Explodieren, würde die Hülle dem nicht stand halten. Darum muss für den Fall der Fälle das Containment Abluftvorrichtungen haben. Mit "Schornsteinen" im eigentlichen Sinne haben die aber rein gar nichts zu tun.

Wirklich schlimm ist das entstehende Tritium. Das diffundiert überall rein und ist nicht aufzuhalten. Die Mengen sind gering, aber störend

Es gibt immer einen Schornstein,
Mein Gott, dass sind die Schornsteine der Notstromaggregate. Ganz konventionelle Gasturbinen, mit Kerosin betrieben.
 
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Wie soll das funktionieren?

Ganz vereinfacht:

Präventivschlag gegen Command & Control Fähigkeiten des Gegners + dessen Land- und Seegestützten Raketen - dezimiert die Schlagkraft des Gegners.
Der Schild soll dann den Rest der noch übrig ist abfangen.

Das ist extrem vereinfacht, aber im Kern der wesentliche Punkt bei dem die Gleichung kippt. Wenn ich der Meinung bin mit einem Erstschlag soviele Raketen zu zerstören dass ich meinem Schild zutraue den Rest abzufangen, dann wird ein Nuklearkrieg gewinnbar weil die eigene Verwundbarkeit wegfällt. Deshalb sind Programme wie SDI oder jegliche Verteidigung gegen ICBMs so gefährlich. Egal wieviele Sprengköpfe man besitzt, solange man verwundbar bleibt ändert sich nichts am eigenen Risiko. Je stärker man die eigene Verwundbarkeit reduziert, desto eher ist man geneigt Risiken einzugehen.


Und das System ist nicht zu zerstören?

Doch, deswegen haben die Russen damit gedroht, nachdem die USA angekündigt hatten in Polen und Tschechien Teile des Raketenschilds zu stationieren, Iskander Kurzstreckenraketen (die nukleare Nutzlast tragen können) nach Kaliningrad zu verlegen. Die Drohung wurde mehrfach wiederholt, wäre aber der exakte Konter gegen diese Teile eines Raketenabwehrsystems.
 
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Mein Gott.....
Die Amis und Russen haben laut der ICAN jeder ca. 1600 Atomsprengköpfe einsatzbereit und jeweils weitere 5.000 in Reserve. Was machen da die vielleicht 100 Hyperschallwaffen aus, die sich die Russen leisten können...…
...und ja, die Russen haben ein Geldproblem. Ihren Hyper-Super-Duper-Panzer Armata mussten sie auch bis auf ein paar wenige Exemplare einfrieren.

Im modernen Krieg rechnet sich Klasse statt Masse! Man brauch net mehr soviele Raketen.

Und wie alt sind nochmal die Leos und Abrams? (Die nimmt net mal mehr der IS in Zahlung)
Kein ausreichender Schutz gegen Panzerknacker.
Die Russen haben sicher in Syrien viel Erfahrung gesammelt = unbezahlbar.
Man sollte auch net den Fehler machen 1:1 aufzurechnen. Gerade die Russen fliegen doppelt soviele Kampfeinsätze
wie die Nato-Pendants.

Ergo, selbst lokale Konflikte sind für die Amis net so leicht zu gewinnen, falls mal ein ernsthafter Gegner
dagegenhält.
 
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