Dampf im Kessel. Sehr interessant ist die Aussage zu Militär Ausgaben, insbesondere da schon das BIP als Vergleichsgröße herangezogen wird.
Zitat: "Sie findet nicht nur dadurch Unterstützung, dass der Staat die Budgetausgaben für Landesverteidigung, die 2021 noch 3,6 Billionen Rubel betragen hatten, 2024 auf sagenhafte 10,8 Billionen (gut 110 Milliarden Euro) erhöht hat, was bereits 6,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspricht."
Immer mehr Russen haben mitten im Krieg immer mehr Erwirtschaftetes und Erspartes auf der Seite. Gleichzeitig wissen sie nicht, wohin mit dem Geld. Ökonomen sprechen von einer neuen Phase der Kriegswirtschaft. Neue Sanktionen verschärfen das sogar noch.
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Welche zB und mit welchen Turbinen/ Motoren, Avionik , kompletter Flugzeugzelle.
Also baut keine Nation eigene Flugzeuge. Russland derzeit auch nicht auch wenn es künftig geplant ist.
Trennung
Schön interessant wie das vermeintlich gute in der UdSSR glorifiziert wird aber einige Dinge doch unter den Tisch gefallen lassen werden.
Es geht hier jedoch um Russland was mit der UdSSR, außer das es der Nachfolgestaat mit kleinerem Territorium eher wenig gemeinsam hat.
Wer lobdudelei auf die sozialistische Revolution betreiben möchte macht dazu besser einen eigenen Thread auf. Passt nicht wirklich zu Russland.
Trennung
Innovationsreihenfolge, ist ganz ähnlich wie mit dem BiP.
Alles andere als Beachtlich für ein Volk von 140 Millionen.
Es zeigt aber sehr gut wo die Wertschöpfung erfolgt.
Rohstoffe und Agrarprodukte.
Trennung
Da ja schon auf die Drogensüchtigen und die Obdachlosen welche es angeblich ja nur im Westen gibt hingewiesen wurde.
Auch im Bereich der Kriminalität tut sich da einiges. Ein Staat welcher nutzen aus diesen Strukturen zieht macht sich selbst zum Täter. Es zeigt ebenso das es ein korruptes System ist. Aber irgendwie muss ja Hightech ins Land kommen. Ohne die passenden Computerchips fliegt halt keine Rakete, Drohne oder Flugzeug.
Zitat :"Seit dem Angriff auf die Ukraine macht sich der russische Staat immer mehr von der organisierten Kriminalität abhängig. Ein neuer Forschungsbericht beleuchtet das durch den Krieg überschattete Problem."
"Schließlich identifiziert Galeotti zwei Hauptrisiken, die seiner Meinung nach über Russland schweben: Erstens die "Donbassisierung". Mit diesem Begriff beschreibt er eine Gesetzlosigkeit und Skrupellosigkeit wie in den besetzen ukrainischen Gebieten. Und zweitens die "Nationalisierung der Kriminalität", also die
Umwandlung Russlands in einen Mafiastaat.
Dabei hält Galeotti den Begriff "Mafiastaat" für ein journalistisches Klischee, weil dieser nicht die "gesamte Komplexität des Systems" in Russland erfasse. Er schlägt vor,
das moderne Russland eher mit einer mittelalterlichen Monarchie zu vergleichen, in der rivalisierende Bojaren um die Gunst des Zaren buhlen und wo "der Gesetzestext viel weniger Wert hat als pragmatische Allianzen".
Seit dem Angriff auf die Ukraine macht sich der russische Staat immer mehr von der organisierten Kriminalität abhängig. Ein neuer Forschungsbericht beleuchtet das durch den Krieg überschattete Problem.
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