Er meint das die rx6800xt bei 4k die leistun ausgeht was prse nicht stimmt es geht der karte die bandbreite aus
Was aber direkt mit dem inf cahe zu tun hat und dessen verwaltung kurz treiber.
Und wir kennen ja unser amd treiber hinterherlaufen ja
In 1440p und 1080p ist die rx6800xt durchaus schneller als nvidia rtx3080
Sobald aber games kommen die mehr als 10gb vram fest für ein frame brauchen zieht die rx6800 davon bis zur rtx3090
Texturen brauche keine Rechenleistung
Und wie viele Texturen in den vram geladen werden hängt allein vom gamedesign ab.
Welche Zielauflösung hat das spiel welche Ausgabe hat das spiel welchen renderer nutzt das spiel.
Und weil nahezu alles auf Konsolen ausgelegt wird reichen derzeit bis 2023 die 8-10gb vram
Aber danach bezweifle ich das stark
Daher sind 12 und 16gb vram durchaus sinnvoll
Und wir haben noch nicht die vram entlastenden diectstorage betrachtet
Nein das spart nur marginal vram ein es senkt die Bandbreiten bedarf weil keinen Umweg über die cpu mehr braucht.
Direkte Vorteile direct storage
kein streaming Aussetzer weil direkt von SSM auf vram
weniger drawcalls der cpu
weniger benötigte Speicherbandbreite da ein load deload process eingespart wird.
Das klappt aber nur beim level laden und assets somit direkt Texturen sobald was berechnet werden muss geht es den normalen Weg.
Das kombiniert mit dem nanite Technik von UE5 wo Texturen dynamisch an die Bildschirm Auflösung und vram bedarf erstellt wird.
Wird es sehr schwer in allen vram Größen die gleiche Qualität zu erreichen
Somit sinkt die Bildqualität je weniger vram man hat.
Aber die Texturen werden nicht mehr interpoliert und sind somit immer nativ also Scharf.
af und aa unnötig
dazu die lumen Technik (dxr basierendes gi und shadow sowie light)
und als i-Tüpfelchen Reflexionen mit dxr
Ist diese engine quasi perfekt für das nächste level an Grafik Qualität ohne große fake Elemente mehr.
Keine shadow maps, keine light maps, kein screen space r, kaum bis keine Umgebungsverdeckung,
Das spart ordentlich designer zeit
Und man kann sich mehr auf leveldesign kümmern als um die richtige Beleuchtungeffekte zu fixen.
Weniger beta Test reduzierte Entwicklungszeit von derzeit 3 Jahren auf dann max 2 Jahre ohne crunch
achja dxr wird ab 2024 ziemlich der standard sein bei allen games
Ja, wir sind in einen Enthusiastenforum. Der Grad an Schwarzmalerei nimmt teilweise groteske Züge an (nicht auf deinen Beitrag explizit bezogen).
NVIDIAMD bringen im Schnitt alle zwei Jahre neue Grafikkarten raus. Viele upgraden jede Generation, um immer den neuesten Shit zu haben. Diese Gruppe ist am wenigsten von "zu wenig" von irgendetwas betroffen, wenn sie nicht das absolute Low-End-Modell kauft. Weil sie am Puls der Zeit/Technik bleibt und viel Geld dafür investiert.
Dann gibt es vermutlich die Mehrheit, die ca. alle zwei Generationen upgradet (also von 10xx auf 30xx z.B.). Diese haben meist den größten Sprung beim Preis-/Leistungsverhältnis und liegen auch "nur" maximal vier Jahre zurück.
Auch diese Gruppe landet mittlerweile kaum noch in der Situation, völlig unspielbare Games vor sich zu haben. Meine 1070 produziert aktuell noch völlig ausreichende Ergebnisse. Vielleicht nicht mit Max-Settings, aber Medium geht tatsächlich ohne Probleme bei 1440p - auch bei neuen Titeln, mit popeligen 8 GB GDDR5.
Krasse Sprünge wie um die 2000er rum gibt es heute nicht mehr. Wir reden heute von Unterschieden, die ausgehend von sowieso schon 100 FPS als Baseline messbar sind. Bereiche, in denen das normale menschliche Auge kaum noch Unterschiede wahrnimmt. Selbst wenn man hier 30% mehr FPS rauskitzelt, ist die effektive Leistung eher eine technische Errungenschaft, aber keine physiologische (Auge als Flaschenhals). Eher müsste man statt der puren Rechenpower (240 FPS+) die zusätzlichen Features wie Raytracing, Global Illumination und Co. erstmal auch auf 144+ FPS bringen. Stichwort Qualität statt Quantität. Um die 2000er rum ging es darum, überhaupt ans Cap vom Monitor zu kommen (50-60 Hz/FPS), mit einer Voodoo 3 oder TNT2 (beides heute NVIDIA).
Konsolen müssen dazu wohlgemerkt knapp 10 Jahre durchhalten (mit Übergangsphasen), woran sich auch viele Entwickler orientieren.
Die einzigen, die wirklich in VRAM-Engpässe geraten, sind Ultra-Enthusiasten, die JEDEN Regler auf maximalen Anschlag schrauben, 8K-Texturen verwenden, auf 4K spielen, endlose Mods verwenden, VR Headsets einsetzen und gleichzeitig noch streamen (übertriebene Darstellung). Oder halt professionelle 3D-, VFX- und AV-Spezialisten, die jedes Fitzelchen an Render- und Rechenleistung brauchen. Die holen sich dann aber eher direkt die Quadro-Reihe.
TLDR: 10 GB bei einer 3080 werden ohne Probleme vier Jahre ausreichen. Auch bei relativ hohen Ansprüchen. Nur weil 1-2 Spiele schlecht optimiert sind, heißt das nicht, dass der VRAM insgesamt zu knapp oder zu langsam wäre.
TLDR2: Wer weiß, ob Desktop-Gaming in vier Jahren noch preislich attraktiv ist, wenn Dienste wie Stadia immer besser werden.