K
Kinguin
Guest
Grad diese PCGames-Kolumne gelesen, ist echt auch was dran. Ein Grund warum mich RotTR nicht so packen konnte wie der Vorgänger, wenn auch nicht der einzige, ist sicherlich dass die Open-World-Sammelei das Pacing ruiniert und jedes Gefühl von Dringlichkeit, das die Story vermitteln will, ausradiert. "Oh nein, mein Kamerad wurde entführt, sie werden ihn töten!" - "Gut ich geh ihn retten, aber jag erst noch 7 Nagetiere um meinen Bogengriff mit Leder umwickeln zu können, man sieht sich!"
Rise of the Tomb Raider Kolumne: Ein Opfer der Open-World-Seuche
Interessant,gefällt mir ziemlich gut die Kolumne
Mich stört es auch schon seit je her,dass manche Spiele mir von der Story den Untergang der Spielwelt zeigen wollen und mir dringend raten etwas zu tun,aber ich kann währenddessen gemütliche Gräser sammeln und meine Rüstungen schmieden. ^^ Oder was mich auch stört,wenn mir gesagt wird von der Story,ich habe so grade eben einen mächtigen und bekannten Drachen getötet.Aber in der Spielwelt bin ich nach wie vor ein Niemand.Die OpenWorld reagiert also überhaupt nicht auf mich.
Manche Spiele funktionieren mit OpenWorld keine Frage,aber muss es zwanghaft in jedes Spiel rein? Das frage ich mich immer wieder.



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