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Kabelverknoter(in)
Kurztest zum Gehäuse von Phanteks Pro-M Tempered Glass
Homepage: Phanteks Innovative Computer Hardware Design
Innenleben ist grundsätzlich gleich wie beim bekannten Phanteks Enthoo Evolv ATX
Jedoch verzichtet Phantek bei dem hier getesteten Bugdet Modell an Ausstattung.
Falls benötigt kann man jedeoch die Teile einfach einzeln kaufen, wie zum Beispiel die Pumpenhalterung oder den PWM Lüfterhub.
1. Verpackung
Die Verpackung des Cases ist Standard, Karton mit Styropor Einlagen
2. Unboxing und Packungsinhalt
Beim Case dabei ist ein SSD Rahmen und eine Toolbox aus Karton,sehr viele Schrauben und 2 x Käfige für normale HDDs.
3. Einbau
Verwendete Hardware:
*Intel i7 6700k
*Asus Z270F Strix
*Gksill Trident RGB 16GB
*Asus GTX1070 OC Stix
*Corsair RMi650W
*Noctua D15
*3 Noctua 140mm Casefans
*Phantek LEDs
Der Einbau ist erfreulich einfach. Die vorhandenen Kabel sind schon ordentlich verlegt und befestigt.
Für alle neuen Kabel ist sehr viel Platz auf der Rückseite bzw unterhalb der Netzteilabdeckung vorhanden.
Überschüssige Kabel werden unterhalb versteckt. TOP
4. Casemodding
Durch das große Sichtfenster sind alle Komponenten perfekt in Szene gesetzt.
5. Temperaturen
Ich werde die Bios Einstellungen nicht verändern und im neuem Case die Temperaturen checken.
Vergleich
Mein derzeitiges Case ist das Thermaltake Supressor F51
CPU läuft auf 4,5Ghz all cores
zusätzlich futuremark gpu stress test um ordentlich hitze ins case zu bekommen
Asus GTX1070 Strix oc @ 2050Mhz boost 73Grad max
F51
Prime 26.6 custom 1344k bei 75 Grad Celsius nach 10min max temp core0
Prime 26.6 custom 1344k bei 71 Grad Celsius nach 10min max temp core0, ohne futuremark
Pro M
Prime 26.6 custom 1344k bei 75 Grad Celsius nach 10min max temp core0
Prime 26.6 custom 1344k bei 72 Grad Celsius nach 10min max temp core0, ohne futuremark
Also tempaturtechnisch ist das Case mit dem Supressor jedenfalls ebenbürtig.
Meine Grafikarte wird 2 Grad Celsius heißer. Ich denke das hat mit der unteren Positionierung zu tun.
Weiters sind die vorinstallierten Lüfter nicht besonders leise und keine PWM Lüfter.
werde in nächster zeit noch die 2 vorinstallierten lüfter mit meinen 3 Noctua NF14 tauschen. Tests folgen.
6. Fazit
Abschließend kann ich eine klare Kaufempfehlung für dieses Case aussprechen.
Die nicht ganz 100€ sind auf jedenfall gut angelegt.
Vorteile:
optisch meiner Meinung eines der schönsten Gehäuse derzeit
Gute Verarbeitung
Ausreichend Platz für ATX Systeme
Tolles Kabelmanagment
Casemodding
Preis
Nachteile:
Leider keine PWM Lüfter vorinstalliert
Toolbox aus Plastik wünschenswert
7. Fotos
im Anhang
PS: wer fehler findet darf sie behalten.gif)
Wünsche Anregungen Kritik erwünscht!
GRZ
Homepage: Phanteks Innovative Computer Hardware Design
Innenleben ist grundsätzlich gleich wie beim bekannten Phanteks Enthoo Evolv ATX
Jedoch verzichtet Phantek bei dem hier getesteten Bugdet Modell an Ausstattung.
Falls benötigt kann man jedeoch die Teile einfach einzeln kaufen, wie zum Beispiel die Pumpenhalterung oder den PWM Lüfterhub.
1. Verpackung
Die Verpackung des Cases ist Standard, Karton mit Styropor Einlagen
2. Unboxing und Packungsinhalt
Beim Case dabei ist ein SSD Rahmen und eine Toolbox aus Karton,sehr viele Schrauben und 2 x Käfige für normale HDDs.
3. Einbau
Verwendete Hardware:
*Intel i7 6700k
*Asus Z270F Strix
*Gksill Trident RGB 16GB
*Asus GTX1070 OC Stix
*Corsair RMi650W
*Noctua D15
*3 Noctua 140mm Casefans
*Phantek LEDs
Der Einbau ist erfreulich einfach. Die vorhandenen Kabel sind schon ordentlich verlegt und befestigt.
Für alle neuen Kabel ist sehr viel Platz auf der Rückseite bzw unterhalb der Netzteilabdeckung vorhanden.
Überschüssige Kabel werden unterhalb versteckt. TOP
4. Casemodding
Durch das große Sichtfenster sind alle Komponenten perfekt in Szene gesetzt.
5. Temperaturen
Ich werde die Bios Einstellungen nicht verändern und im neuem Case die Temperaturen checken.
Vergleich
Mein derzeitiges Case ist das Thermaltake Supressor F51
CPU läuft auf 4,5Ghz all cores
zusätzlich futuremark gpu stress test um ordentlich hitze ins case zu bekommen
Asus GTX1070 Strix oc @ 2050Mhz boost 73Grad max
F51
Prime 26.6 custom 1344k bei 75 Grad Celsius nach 10min max temp core0
Prime 26.6 custom 1344k bei 71 Grad Celsius nach 10min max temp core0, ohne futuremark
Pro M
Prime 26.6 custom 1344k bei 75 Grad Celsius nach 10min max temp core0
Prime 26.6 custom 1344k bei 72 Grad Celsius nach 10min max temp core0, ohne futuremark
Also tempaturtechnisch ist das Case mit dem Supressor jedenfalls ebenbürtig.
Meine Grafikarte wird 2 Grad Celsius heißer. Ich denke das hat mit der unteren Positionierung zu tun.
Weiters sind die vorinstallierten Lüfter nicht besonders leise und keine PWM Lüfter.
werde in nächster zeit noch die 2 vorinstallierten lüfter mit meinen 3 Noctua NF14 tauschen. Tests folgen.
6. Fazit
Abschließend kann ich eine klare Kaufempfehlung für dieses Case aussprechen.
Die nicht ganz 100€ sind auf jedenfall gut angelegt.
Vorteile:
optisch meiner Meinung eines der schönsten Gehäuse derzeit
Gute Verarbeitung
Ausreichend Platz für ATX Systeme
Tolles Kabelmanagment
Casemodding
Preis
Nachteile:
Leider keine PWM Lüfter vorinstalliert
Toolbox aus Plastik wünschenswert
7. Fotos
im Anhang
PS: wer fehler findet darf sie behalten
.gif)
Wünsche Anregungen Kritik erwünscht!
GRZ
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