[Review] No-Name 420W Netzteil

Ja.... Tronje! Das waren noch Zeiten... Schade eigentlich. Die waren vol sprühender Energie, da ist der Funke schnell übergesprungen.
 
Codegen vergesst codegen nicht :D die gibst jeit jahren und seit jahrzehnten verkaufen die wohl das gleiche Modell :D

die sitzen auch hier bei mir in der nähe in NRW
 
Du kannst einfach die Hersteller anschreiben und nach Test Samples fragen.
Du brauchst eigentlich nicht mal Referenzen bzw. sagst einfach dass du hier im Forum aktiv bist.
Manchmal schauen die dann hier rein und merken dass du einen Plan hast von dem was du machst.
Die sind nämlich ganz froh wenn unabhängige Leute ihre Netzteile testen und dann meist für gut befinden.
Für den Preis eines Netzteils kriegen die dann kostenlose Werbung und eine Menge guter Resonanzen. Preiswerter geht Marketing nicht.
 
Oder falls das NT Schrott ist kriegen sie ganz viel Gegenwerbung :D. Wenn man aber etwas vernüftiges gebaut hat ist man über jeden Tester froh der sich mit NT auskennt und nicht über den weißen Ikeatisch redet.

Dank Reviews hat sich das Antec TPC als (sehr) gut erwiesen.
 
Bsp. Mir wollte CM erst gar keins geben... Da ich keine Oszi hab etc. Aber dann haben die sich meine anderen Reviews angeschaut und haben es mir dann doch zugeschickt.
KA. Wie der eine Typ es Geschafft hat eines zu bekommen.
 
Oder falls das NT Schrott ist kriegen sie ganz viel Gegenwerbung :D
Falls man als kleiner Tester sowas abzieht, ist man den Herstellerkontakt dann aber auch ganz schnell wieder los, das geht also nur einmal ;) Man sollte also schon fair bleiben und bevor das Review online geht einmal Rücksprache mit dem Hersteller halten.
 
Bei jeder Ungereimtheit, die man findet, ist es nicht nur eine Frage des Anstands, den Hersteller zu kontaktieren, sondern journalistische Sorgfaltspflicht. Das gilt nicht nur für Netzteile. Denn es könnte ja einerseits ein einzelnes Montagsgerät sein, sich zweitens sogar um einen eigenen Irrtum handeln oder drittens um eine mittlerweile bekannte Geschichte, für die es aber ein Update oder eine Nachbesserung gibt. Es ist also in jedem Fall besser, auf die kurzfristige, vermeintliche Sensation (BILD-Strategie) zu verzichten und den Lesern besser die vollständige Story zu bieten (Heise-Strategie).

Der Spagat zwischen Leben und Leben lassen, sowie der Sorgfaltspflicht und dem Informationsbedürfnis ist nicht immer einfach. Aber oftmals ist es wirklich besser, so ein Review im Falle von offenen Fragen erst einmal etwas "reifen" zu lassen, anstelle die Emotionen sofort auszukippen und ggf. eine Lawine loszutreten, die man dann nicht mehr stoppen kann :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Falls man als kleiner Tester sowas abzieht, ist man den Herstellerkontakt dann aber auch ganz schnell wieder los, das geht also nur einmal ;) Man sollte also schon fair bleiben und bevor das Review online geht einmal Rücksprache mit dem Hersteller halten.

Rücksprache halten?
Meinst du jetzt wenn dein Sample durchfällt und beim Testen abgeraucht ist?
Oder allgemein wenn du den Text fertigt hast lässt du den Hersteller noch mal drüber gucken damit du auch möglichst viel Positives drin hast?
 
Nein beim Inhalt des Testberichts lasse ich mir nicht reinreden, auch wenn das einige Leute ganz gerne so hätten. Bei Problemen halte ich aber auf jeden Fall Rücksprache bevor das Review online geht. Ein gutes beispiel ist das Enermax Platimax welches bei mir bei der Lötqualität durchgefallen ist:
http://extreme.pcgameshardware.de/a...l/349779-review-enermax-platimax-500w.html#l1
Enermax hab ich daraufhin informiert sodass die reagieren konnten. Das Ergebnis steht dann unten bei der Technikanalyse ;)
 
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