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[Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Noirsoleil

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
[Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Guten Tag Liebe PC-Fantatiker,

Wer kennt das nicht. Ihr macht eine Kreuzfahrt mit einem Schiff das in der Meyer-Werft Papenburg gebaut wurde und zufällig kommt ihr in einen Kühlraum auf dem Schiff und da seht ihr IHN (Abbildung ähnlich):

Bild0.jpg

Ein wunderschöner Radiator wie er im Buche steht. 10mm starke Vollkupferrohre, Lamellen aus V2A "Niro" Edelstahl, 1 m hoch, und Kühlfläche ohne Ende. Der Traum eines jeden PC-Bastlers. Nun ja, genau das ist mir nicht passiert. Aber den Radiator habe ich trotzdem bekommen. Nicht etwa weil ich in aus dem Schiff geklaut hätte, sondern weil es hier einen Mann im Forum gibt, der solche Radis jeden Tag verbaut: DRAGON AMD. Aufmerksam auf mich wurde er durch meinen Bericht über meinen ersten Radiator, einem Heizkörper und meine gute Erfahrungen damit. Das war im Mitte März dieses Jahres. Ende des Monats kam das Kühlerchen dann auch schon per Post allerdings gab es noch so einige Komplikationen, denn zu meinem Pech konnte ich keinen Neuen bekommen sondern nur einen Gebrauchten. Dafür war er praktisch umsonst. Leider aber nicht in dem Zustand in dem ich ihn erwartet hätte.

Die Reparatur:
Bild2.jpg

Bild3.jpg

Ihr seht das der Kühler in wirklich schlechten Zustand hier ankam. Das eine Rohr war bei der Hälfte ca. 1,5cm aufgerissen und die auf der Oberseite fehlten fast alle Verbindungen zwischen den Rohren. Ich vermute mal das der Wärmetauscher früher mal an an mehrere Kreisläufe angeschlossen war. Ungünstig für mich, denn ich brauche bloß einen.

Ich musste also folgendes tun:
- Das Leck in der Mitte schließen
- Die Rohre entsprechend miteinander verbinden sodass ein großes durchgängiges Rohr entsteht
- Gewinde für die Schlauchanschlüsse anbringen

Zuerst könnte man überlegen ob man es auch ohne löten hin bekommen hätte und ob das auch mit ein bisschen Silikon oder Ähnlichem ginge. Das ist natürlich sofort zu verwerfen denn Silikon ist ein Fugendichtmittel und keinesfalls zum dichten Verbinden von Rohren geeignet. Es muss also gelötet werden damit es wirklich hält, doch auch das birgt seine Tücken. Vorab vielleicht noch: Ich bin kein ausgebildeter Sanitärmonteur, ich selber löte zwar relativ häufig, aber dann Elektronik und nur wirklich selten Kupferrohre weshalb, dass was ich gemacht habe bestimmt nicht sehr effizient war, aber am Ende doch geklappt hat. Nun wieder zum Raddi: Das schließen des Lecks habe ich als erstes in Angriff genommen und es hat gleich auf Anhieb funktioniert. Ich habe da nämlich einfach ein kleines Kupferplättchen drauf gesetzt und mit Lötzinn abgedichtet. Aber Vorsicht bei solchen Arbeiten: Wenn man den Kühler falsch hält, läuft das Lot evtl. in das Leck und verstopft das Rohr! Ich habe zum Glück aufgepasst sodass hier alles gut und schnell geklappt hat und dicht war.

Dann wurde es spannend, denn jetzt mussten die Anschlüsse und die Verbinder dran. Eigentlich wäre das eine leicht Lötaufgabe doch das Problem ist, dass die Rohre des Radiators alles andere als rund waren (Siehe Bild oben). Die waren eigentlich alle komplett komplett verbeult und eingedrückt. Beim Löten ist das absolut schlecht denn man will eigentlich die Kapillarkräfte nutzen, d.h. das man normalerweise 2 exakt runde Rohre hat, welche dann, wenn man sie übereinander steckt nur einen winzigen Abstand zueinander haben (<0,3mm). Das Lötzinn füllt dann mithilfe von Flussmittel diesen Abstand aus und die Verbindung ist absolut dicht. Wenn die Abstände größer sind dann wird man die Verbindung nie wirklich dicht bekommen und wenn dann nur mit viel Glück.

Die äußeren Rohre, auf welche ich die Gewinde drauf löten wollte, waren zum Glück nicht ganz so extrem hinüber sodass die Verbindungen vorerst hielten. Aber bei den anderen Lötstellen hatte ich keine Chance. Die Abstände betrugen teilweise mehrere Millimeter und sie wieder gerade zu biegen hat auch nicht funktioniert. Ich habe es mangels Erfahrung trotzdem probiert sie dicht zu bekommen aber es hat einfach nicht geklappt. Über 3 Monate hinweg habe ich immer neue Sachen probiert doch die Bemühungen waren vergeblich. Durch die ständige Belastungen meiner Versuche sind am Ende die Lötstellen bei den Gewinden auch noch undicht geworden. Als ich dann die Faxen dicke hatte, hab ich den Kühler am Ende einfach etwas abgesägt: Dadurch kamen gerade und schön runde Rohre zum Vorschein und ich konnte endlich alles vernünftig abdichten. Leider ist der Kleine dadurch auf 70cm geschrumpft. Aber besser so als niemals dicht. Ich habe übrigens auch keine Ahnung warum ich auf die Idee mit dem Abschneiden erst so spät gekommen bin, dafür könnte ich mir jetzt noch in den Hintern beißen. ;)

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Hier seht ihr mal die Anordnung wie alle Teile verbaut wurden. Da die Winkel leider zu lang waren musste ich sie noch vorher etwas abschleifen. Sonst haben alle Teile gleich auf Anhieb gepasst. Das eigentlich löten hat dann vlt. eine halbe Stunde gedauert. Als ich dann fertig war wollte ich ihn verständlicherweise sofort testen. Das habe ich immer mit einem Gartenschlauch gemacht. Da konnte ich bis zu 4Bar auf die Konstruktion geben. Ich war nach dem monatelangen Probieren natürlich extrem gespannt und aufgeregt ob alles dicht sein würde. Doch kurz bevor ich den Schlauch anschließen konnte geht auf einmal die Sirene :motz:. Ich bin natürlich sofort los und war auch schon nach ner dreiviertel Stunde wieder da, aber ihr könnt euch vlt. vorstellen wie angefressen ich erst mal war, meine Lötarbeit nicht testen zu können. ;)
Naja mein verspäteter Test wies dem Radiator seine Dichtigkeit dann aber doch noch nach.

Jetzt musste ich ihn nur noch von innen säubern was ich mit Kraftreiniger, und destillierten Wasser gemacht habe. Und dann, nach insgesamt "nur" 4 Monaten war der nun dichte Radiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes fertig um Einbau.

Mein System:

Zum weiteren Verständnis gibt es jetzt erst mal mein PC System vor dem Einbau des neues Radiators ;)

- CPU: AMD FX 8150 @ H2O @ 4,4 Ghz
- Mobo: ASRock 970 Extreme 4
- GPU: Sapphire Radeon HD 7950 Dual X OC Boost @Air@Stock
- HDD: 2TB WD Green
- Netzteil: BeQuiet Dark Power Pro 10 550W

Als Gehäuse bzw. Benchtable fungierte eine Eigenkonstruktion aus Holz. Als Radiator ein 15kg schwerer Heizkörper. Wer mehr über den Heizkörper, den Benchtable oder meine Komponenten Erfahren möchte kann sich gerne noch einmal meinen Bericht durchlesen.


Der Einbau/Umbau:

Da der letzte Umbau meines PCs schon länger her war (genau ein Jahr) musste mal wieder etwas neues her, sprich ein neues Gehäuse, denn ich war den Platzbedarf und die Staubfängerfunktion meines alten Benchtables satt. Deshalb entschied ich mich für einen Tower (und das ist hier wörtlich zu nehmen). Eine Holzkonstruktion in welcher die Komponenten in mehreren Etagen übereinander angeordnet sind. Nichts ganz normales, aber auch nichts wirklich besonderes und deshalb soll es hier auch nicht darum gehen. Das Gehäuse ist mir auch leider nicht ganz so gelungen wie ich gehofft hatte, deshalb belasse ich es mal dabei und verliere hier keine weiteren Worte darüber. Solltet ihr allerdings Fragen zu der Hardware-Behausung haben, könnt ihr die natürlich auch stellen, aber ich denke mal das ist nichts was man nicht schon mal gesehen hat und deshalb einfach nicht interessant;)

Umso interessanter allerdings dürften die Meisten hier den Umbau der Wasserkühlung finden. Im Zuge dieses Umbaus habe ich mich auch gleich dafür entschieden die Grafikkarte von ihrer Staubschleuder zu befreien und sie in ein schönes neues Gewand aus Elektrolytkupfer, POM und Wasser zu zwängen. Dieses neue Kleid kommt von der Firma Watercool, wurde in Deutschland hergestellt und schimpft sich Heatkiller X³ Core LC. Eine GPU-Only Lösung, denn ich habe ein Grafikkarte mit Costum-PCB, sodass keine Fullcover Kühler verfügbar waren. Die Kühlung der anderen Hitzeköpfe auf dem Pixelschubser übernehmen 2 Lüfter welche direkt auf das PCB in geringem Abstand ausgerichtet sind. Außerdem sitzt auf den Spannungswandlern noch ein kleiner Kupferkühler der schon werksseitig montiert war. Das reicht :daumen:

Bei der CPU hat sich nichts geändert, auf ihr thront immer noch ein EKWB Supreme LTX AMD CSQ in der Plexiglas Ausführung. Normalerweise werden ja nun GPU und CPU Kühler in Reihe geschaltet. Da ich allerdings eine CPU habe, welche mit OC gerne mal 250W+ verbraucht und trotzdem kühl bleiben soll, hatte ich bedenken damit, den ohnehin schon gut ausgelasteten Kühler mit warmen Wasser vor zu belasten bzw. die GPU dann mit dem Wirklich warmen Wasser des Prozzis mehr zu wärmen als zu kühlen. Ich habe mich also für eine Parallelschaltung entschieden. Der Schlauch welcher von der Pumpe kommt wird gesplittet und geht dann einzeln zu den Kühlblöcken. Vor dem Radiator werden dann beide Abzweige wieder zusammengeführt. Funktioniert tadellos und kann ich jedem bloß empfehlen.
Die sonstigen Komponenten des Kreislaus sind alle nichts besonderes: Eine Phobya DC12-260 als Pumpe, ein 5,25" AGB, PUR-Schläuche in der Größe 10/8mm, Auqaucomputer Double Protect Ultra in rot. Etwas ungewöhnlich ist eventuell noch, dass ich Rückschlagventile verbaut habe. So verhindere ich, dass das Wasser beim Befüllen ständig wieder umkehrt, und im normalen Betrieb das es nach dem Abschalten sich im AGB sammelt. Hilft ungemein und kann ich auch nur Empfehlen.

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Die Leistung:

Eine Tabelle voller Zahlen sagt doch mehr als tausend Worte. Also lassen wir sie sprechen. Fangen wir mit der CPU an. Zur besseren Übersicht gibt es das ganze dazu auch als Diagramm. Als Vergleichswerte sind immer die Kühlleistungen von einem Luftkühler und meiner ersten Wasserkühlung mit dem Heizkörper als Radiator angegeben. Aber seht selbst:

CPU_temps_tabelle.jpg

CPU_temps_diagramm.jpg


Und natürlich auch noch die Messwerte der GPU als Tabelle und Grafik. Hier wird nur mit einer Luftkühlung verglichen, da die GraKa vorher noch nicht im Kühlkreislauf integriert war.

GPU_Temps_Tabeelle.jpg

GPU-temps_diagramm.jpg

Anmerkungen zu dem Messungen:
Bei meiner Grafikkarte ist die Spannung gelockt, weshalb nur das PowerLimit (PL) erhöht wird.

Auswertung:

Ich denke meine Messungen sind ziemlich eindeutig, weshalb ich jetzt auch hier unkompliziert ein paar Schlüsse ziehen kann:
Zum Vergleich mit der Luftkühlung-WaKü muss ich bei der CPU nicht viel sagen. Sie schneidet durchweg schlechter ab als eine Wakü, es wäre aber auch komisch wenn sie das nicht täte. Ich erinnere an der Stelle nochmal das mein Prozessor eine TPD von 125W hat und mit Übertaktung bis zu 250W+ zieht. Nur für den Fall das euch die hohen Temperaturen wundern. Aufgrund dieser großen Menge an Wärme ist auch der Vergleich der beiden Radiatoren so interessant. Denn wie man sieht, sind die Unterschiede gar nicht mal so groß. Bei der Temperatur ohne Last ist das ja klar. Hier limitiert die Raumtemperatur und der Wirkungsgrad des Kühlblockes. Aber auch in einer realen Spielsituation, wie meinen Messungen in Crysis 3, ist die Temperatur mit 39°C - 40°C sowohl mit OC als auch ohne gleich. Das zeigt das beide Kühler noch Luft nach oben haben und andere Faktoren eher limitieren. Größer werden die Unterschiede dann schon bei CoreDamage. Während hier beim Heizkörper die Übertaktung wieder keine Rolle spielt, so macht sie bei meinem neuen Kühler schon 5K aus. Und auch im Vergleich zwischen den beiden Radiatoren schneidet der Neue mit 4K schlechter ab.

Bei der GPU kann ich nun nur zwischen dem vormontierten Luftkühler und der Wasserkühlung mit dem Kreuzfahrtschiffkühler vergleichen, denn als der PC seine erste Flüssigkeitskühlung bekam wurde die Grafikkarte ausgespart. Damals ein Aufwands- und Kostenfaktor und ein Makel, der jetzt endlich behoben werden konnte. Zum Glück, denn es hat sich gelohnt. Die Temperaturen sind merklich gesunken, von 52°C auf 41°C ohne OC und 44°C mit OC in Crysis 3. In der Folterkammer FurMark war Temperatursturz sogar noch größer: 15K bzw. 9K. Alles in allem hat es sich also Absolut gelohnt.

Genug der Zahlen. Worauf es ankommt, ist doch wie viel Kühlleistung hat jetzt mein neuer Radiator im Vergleich mit normalen Kühlern und im Vergleich zu dem Heizkörper? Zumindest letzteres ist leider schlecht abzuschätzen, denn es wird ja nicht mehr nur die Wärme der CPU, sondern auch die Abwärme des Grafikbeschleunigers dem Kreislauf zugeführt. Es ist aber anzunehmen das der Heizkörper wohl insgesamt mehr Kühlleistung besaß, schon allein wegen seinen enormen Ausmaßen. Allerdings sind die Unterschiede wirklich nur sehr klein. Viel interessanter ist der Vergleich mit im Handel erhältlichen Radiatoren. Hier rangiert der Industriekühler zwischen 2-3 360iger Radiatoren also praktisch einem MO-RA.

Fazit:

Was zeigt denn nun mein kleines Review? Das sich jeder einen Radiator aus einem Kreuzfahrtschiff kaufen sollte? Nein, es geht hier doch nicht um einen bestimmten Kühler. Ich wollte einfach bloß zeigen das es wirklich lohnenswert sein kann, auf neuen Pfaden zu wandeln. Meistens kommt man so zu Lösungen die effizient und leistungsstark sind, und normalen Produkten in keinen Punkten nachstehen. Außerdem haben sie noch einen entscheidenden Vorteil. Sie sind meistens auch günstiger. Ein MO-RA kostet zum Beispiel 150€. Einen Radiator so wie ich ihn benutze gibt es für 50€. Ach denkbar wären ein Auto-Kühlwasser-Kühler für um die 20€ oder Radiatoren aus alten Klimaanlagen für auch 50€. Haufenweise Alternativen. Interessant für Sparfüchse aber auch für Casemodder. Ich würde mir wünschen das so was öfter benutzt wird. Das wäre doch mal eine schöne Abwechslung. ;)

Zum Abschluss noch mal vielen vielen Dank an DragonAMD, der mir diesen wundervollen Kühler hat zukommen lassen. Danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
Noirsoleil

Noirsoleil

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: [Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

So das Review ist Online. Ich würde mich freuen wenn ihr mir gefundene Fehler und eure Gedanken mitteilt. Aber jetzt erst mal: Viel Spaß beim lesen. ;)
 

chischko

BIOS-Overclocker(in)
AW: [Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Sehr schöne Arbeit und mit Sicherheit geht sowas nächstes Jahr bei mir auch im Sommer von Statten... bin auch schon so nebenher auf der Suche nach alten aber intakten Radiatoren und hab nen Tipp bekommen, dass es bei Bosch-Siemens-Hausgeräte in Dillingen nen kleinen Schrottplatz hinten dran gibt die scheinbar ihre Wärmetauscher da verschrotten lassen.... da werd ich mal hinschauen
 

wolflux

Lötkolbengott/-göttin
AW: [Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Ich mag solche Experimente, kurz gesagt coole Sache und was noch besser ist, es funktioniert.
Aber schön ist der Radi ja nicht gerade, wenn ich ehrlich sein soll, egal und ein paar Bilder mehr, wären auch noch interessant. Hast du super gemacht. :daumen:
MfG.
wolflux
 
TE
Noirsoleil

Noirsoleil

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: [Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Ich mag solche Experimente, kurz gesagt coole Sache und was noch besser ist, es funktioniert.
Aber schön ist der Radi ja nicht gerade, wenn ich ehrlich sein soll, egal und ein paar Bilder mehr, wären auch noch interessant. Hast du super gemacht. :daumen:
MfG.
wolflux

Danke für dein Lob :hail::hail:
Ich weiß, dass das Ding nicht schön ist aber lackieren geht nicht, sonst leidet die Kühlleistung. Aber das Ding sieht man eh erst auf dem 2.Blick, denn es steht nur ein Lautsprecher davor. Bilder kann ich aber gerne die Tage noch nachreichen.
 

Darkside

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: [Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Sieht schon interessant aus das Ding, aber meiner Meinung nach verschenkst du einiges an Kühlleistung weil der Radi aufrecht steht. So staut sich nämlich die warme Luft zwischen den Lamellen und es gibt nur an der Stelle mit dem Lüfter ne erzwungene Konvektion.
 
TE
Noirsoleil

Noirsoleil

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: [Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Sieht schon interessant aus das Ding, aber meiner Meinung nach verschenkst du einiges an Kühlleistung weil der Radi aufrecht steht. So staut sich nämlich die warme Luft zwischen den Lamellen und es gibt nur an der Stelle mit dem Lüfter ne erzwungene Konvektion.

Ja das hast du schon recht aber mein Platz hier reicht einfach nicht dafür aus. Die Kühlleistung reicht aber eh so oder so aus.:daumen:
 

Dynamitarde

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: [Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Als ich das erste mal deine Überschrift im Tagebuch gelesen habe, dachte ich nur , dass kann nur Mist werden.
Aber deine Umsetzung und die viele Mühe (Leidenschaft) die du dir gemacht hast.KANN ich nur BEWUNDERN:daumen:.

Ich wollte einfach bloß zeigen das es wirklich lohnenswert sein kann, auf neuen Pfaden zu wandeln. Das hast du eindrucksvoll bewiesen.

Mein Fazit: Ein tolles Tagebuch und Review.:hail:

mfg
 

TMay

Kabelverknoter(in)
AW: [Review] Industrieradiator aus der Kühlkammer eines Kreuzfahrtschiffes im Test

Habe in Zukunft ein Fallout-Build in einem alten HAF 932 geplant. Da sind solche fast schon "Ghetto"-Methoden genau richtig. Danke! :daumen:
 
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