Red Dead Redemption 2 bei Spielerzahlen auf Steam deutlich hinter GTA 5

Also ich hab RDR2 und GTA 5 nicht über Steam auch nicht über Epic sondern einfach über Rockstar.
Warum soll man sich zum Beispiel ein AC kaufen auf Steam wenn man sowieso Uplay braucht.

völlig richtig. Ich kaufe seid Jahren die Games direkt beim Hersteller da der Launcher sowieso installiert werden muss. Ich weis auch nicht warum ich RDR2 oder co über Steam kaufen oder Epic kaufen sollte. Letzteres habe ich nichtmal auf der Platte.

@Topic: Das es weniger User werden war klar, zum einen verkauft sich GTA5 seid Jahren unter den TOP 5 Artikeln auf Steam und zum anderen ist RDR2 ein anderes Genre und zieht weniger Leute an. Wenn RDO sich so entwickelt hat wie GTAO dann wird sich daran vielleicht langfristig mal etwas ändern. Aber das sieht man erst in einigen Jahren.
 
völlig richtig. Ich kaufe seid Jahren die Games direkt beim Hersteller da der Launcher sowieso installiert werden muss. Ich weis auch nicht warum ich RDR2 oder co über Steam kaufen oder Epic kaufen sollte. Letzteres habe ich nichtmal auf der Platte.
Ich will alleine deshalb alles in Steam haben, weil meine Bandbreitenbegrenzung für die Downloads sich dann auf alle Spiele bezieht. Alles andere skaliert einfach nicht vernünftig. Wenn N die Anzahl der Launcher ist und meine maximale Bandbreite Bmax, dann ergibt sich für die Bandbreite des einzelnen Launchers: (Bmax/N)-Delta, wobei Delta so gewählt sein muss, dass ich, wenn alle Launcher gleichzeitig laden, immer noch ausreichend Bandbreite für wichtige Dienste wie YouTube oder Mumble übrig habe. Man muss die Bandbreite in den einzelnen Launchern dann recht schnell soweit begrenzen, dass Downloads ewig dauern, selbst wenn eigentlich eine gute Anbindung vorhanden ist. Habe ich persönliche keine Lust darauf. Aber jeder wie er mag.

Dazu kommen zahllose Features von Steam, die ich auch als Vorteile der PC-Fassung sehe. Wenn man das alles nicht nutzt, degradiert man den PC im Grunde zu einer Spielkonsole mit minimal besserer Grafik, an der man zudem noch mit Maus und Tastatur spielen kann. Dafür kostet der Kram für meinen Geschmack einfach zu viel Geld, wenn man mal preislich einen Gaming-PC mit einem Office-Rechner vergleicht.

Dass einen die Publisher dazu zwingen ihre Games in ihren Billig-Launchern zum Vollpreis zu spielen, ist die eine Sache. Aber ob ich das gut finde, eine ganz andere. Ich zumindest finde es aus den oben genannten Gründen nicht gut. Steam ist einfach wesentlich praktischer und ich bekomme wenigstens noch eine Gegenleistung fürs DRM. Zudem ist man nicht zu 100% auf Windows festgelegt.
 
Ich muss ehrlich sagen dass RDR2 ein Fehlkauf für mich war. Habe das Ding zum Black Friday für 30 Euro geschossen, zum Glück auf Disc (Ist bereits wieder verkauft).

Die Rockstar/GTA Formel nervt mich schon länger. Mühsame Steuerung, während den Quests hat man keine Freiheiten, alles wirkt zwar gross und mit toller Optik, aber auch irgendwie wenig dynamisch und weit weg von echter Lebendigkeit.
Dazu ein Schwierigkeitsgrad der zwar fordernd, aber auch frustrierend ist, was wiederum an der Steuerung liegt, die sich einfach nicht gut anfühlt. Und die üblichen Reiten/Autofahren und dabei Quatschen Sequenzen sind auch wieder dabei.
Dazu wirkt das Pad überladen und es ist mühsam wenn es schnell gehen muss. Intuitiv ist für mich anders.

Bei GTA hat es immerhin noch das City-Feeling, während bei RDR2 zu Beginn viel Langeweile im Schnee herrscht. Ich mag zwar Western im Kino, aber zum spielen werde ich mit dem Genre irgendwie nicht warm.
Bereits RDR1 hat mich nicht abgeholt, aber ich gab dem Nachfolger eine Chance. Nach 2 Stunden zu Beginn hatte ich schon keinen Bock mehr. Online reizt mich null.

Bin mal auf GTA6 gespannt. Aber die Rockstar Formel hat sich bei mir einfach abgenutzt. Das ist nur noch alter Wein in neuen Schläuchen. Ich verstehe aber wer dies abfeiert, vor allem wenn er nicht seit GTA 1 dabei ist.
 
alles wirkt zwar gross und mit toller Optik, aber auch irgendwie wenig dynamisch und weit weg von echter Lebendigkeit.

Grundsätzlich kann ich deine Kritikpunkte durchaus nachvollziehen, bis auf diesen. Gerade die Welt von RDR 2 kommt eigentlich sehr lebendig daher. Das ist eine der großen Stärken des Spiels.

Nach 2 Stunden zu Beginn hatte ich schon keinen Bock mehr.

Nach 2 Stunden hat RDR2 nicht mal richtig angefangen ;)

Ich hatte zu Beginn auch so meine Problemchen mit RDR2, zunächst auf der One X. Damals, kurz nach dem Release, hatte ich ähnliche Kritikpunkte (bis auf die Welt, die fand ich schon immer grandios). Aber je länger ich gespielt habe, desto mehr hat es mich gepackt. Heute ist RDR2 für mich eine der faszinierendsten Openworld Erfahrungen überhaupt.
 
Es gibt etliche jüngere Spieler, die sich das Spiel zugelegt haben. Die Frage ist eher, wie viele es durch gespielt haben. Das Spiel ist ja doch schon sehr umfangreich und selbst nach Abschluss der Story geht's noch weiter und man kann jede Menge erledigen. Während der Kampagne sowieso.



Machen halt die wenigsten. Die meisten haben ihren PC gar nicht in der Nähe des TVs. Man sollte nicht immer nur von sich, seinem engeren Umfeld oder vom Forum hier ausgehen.

Ich z.B. wüsste nichtmal, wo ich meinen PC in TV-nähe abstellen sollte. Dafür hab ich schlicht keinen Platz.

Steam Link on Steam
 
Ich muss ehrlich sagen dass RDR2 ein Fehlkauf für mich war. Habe das Ding zum Black Friday für 30 Euro geschossen, zum Glück auf Disc (Ist bereits wieder verkauft).

Die Rockstar/GTA Formel nervt mich schon länger. Mühsame Steuerung, während den Quests hat man keine Freiheiten, alles wirkt zwar gross und mit toller Optik, aber auch irgendwie wenig dynamisch und weit weg von echter Lebendigkeit.
Dazu ein Schwierigkeitsgrad der zwar fordernd, aber auch frustrierend ist, was wiederum an der Steuerung liegt, die sich einfach nicht gut anfühlt. Und die üblichen Reiten/Autofahren und dabei Quatschen Sequenzen sind auch wieder dabei.
Dazu wirkt das Pad überladen und es ist mühsam wenn es schnell gehen muss. Intuitiv ist für mich anders.

Bei GTA hat es immerhin noch das City-Feeling, während bei RDR2 zu Beginn viel Langeweile im Schnee herrscht. Ich mag zwar Western im Kino, aber zum spielen werde ich mit dem Genre irgendwie nicht warm.
Bereits RDR1 hat mich nicht abgeholt, aber ich gab dem Nachfolger eine Chance. Nach 2 Stunden zu Beginn hatte ich schon keinen Bock mehr. Online reizt mich null.

Bin mal auf GTA6 gespannt. Aber die Rockstar Formel hat sich bei mir einfach abgenutzt. Das ist nur noch alter Wein in neuen Schläuchen. Ich verstehe aber wer dies abfeiert, vor allem wenn er nicht seit GTA 1 dabei ist.
Also, ich komme mit der Steuerung super klar und die Welt von RDR2 ist angenehm belebt. Sie ist nicht überladen, aber trotzdem interessant gefüllt und lebendig.
 
Grundsätzlich kann ich deine Kritikpunkte durchaus nachvollziehen, bis auf diesen. Gerade die Welt von RDR 2 kommt eigentlich sehr lebendig daher. Das ist eine der großen Stärken des Spiels.

Nach 2 Stunden hat RDR2 nicht mal richtig angefangen ;)

Ich hatte zu Beginn auch so meine Problemchen mit RDR2, zunächst auf der One X. Damals, kurz nach dem Release, hatte ich ähnliche Kritikpunkte (bis auf die Welt, die fand ich schon immer grandios). Aber je länger ich gespielt habe, desto mehr hat es mich gepackt. Heute ist RDR2 für mich eine der faszinierendsten Openworld Erfahrungen überhaupt.

Ich weis schon dass das Spiel lebendig wirkt. Aber dieses "Leben" ist auch irgendwie statisch, nicht dynamisch, nicht nachvollziehbar. Viele NPCs die aber auch zu 90% wertlose Wegwerf-Ware sind. Evtl. fühlt sich jedes Rockstar Open World Spiel seit GTA 3/4 auch irgendwie gleich an. Mich hat GTA 5 auch recht schnell gelangweilt. Und ja, 2 Stunden sind nix bei dem Game. Aber wenn mich da schon die Steuerung nervt, die Story nicht interessiert und die üblichen Quesct-Scripts wie man sie von GTA her eben kennt, nicht mehr sehen kann, nützt es mir nichts wenn ich weis dass da nur noch mehr vom selben kommt.

Mich kickt evtl. auch das Western-Genre einfach nicht, kann natürlich auch sein.
 
Ich weis schon dass das Spiel lebendig wirkt. Aber dieses "Leben" ist auch irgendwie statisch, nicht dynamisch, nicht nachvollziehbar.

Im Endeffekt ist aber genau das Gegenteil der Fall. Die Welt von RDR2 ist alles andere als statisch. Überall laufen Hasen oder Rehe, es fliegen Vögel. Was die Interaktion mit der Welt fernab der Quests angeht, ist nichts gescripted. Es passiert nichts an vorher festgelegten Stellen, sondern (scheinbar) willkürlich. Was die Lebendigkeit und die Simulation der Welt angeht, spielt RDR2 auf einem ganz anderen (höheren) Level als jedes andere Openworld Game dieser Gen.
 
RDR2 kann man sicher nicht vorwerfen "unlebendig" zu sein, ganz im Gegenteil, bis Cyberpunk 2077 wird es wohl der Titel sein der das am Besten schafft.
 
Ich weis schon dass das Spiel lebendig wirkt. Aber dieses "Leben" ist auch irgendwie statisch, nicht dynamisch, nicht nachvollziehbar. Viele NPCs die aber auch zu 90% wertlose Wegwerf-Ware sind. Evtl. fühlt sich jedes Rockstar Open World Spiel seit GTA 3/4 auch irgendwie gleich an. Mich hat GTA 5 auch recht schnell gelangweilt. Und ja, 2 Stunden sind nix bei dem Game. Aber wenn mich da schon die Steuerung nervt, die Story nicht interessiert und die üblichen Quesct-Scripts wie man sie von GTA her eben kennt, nicht mehr sehen kann, nützt es mir nichts wenn ich weis dass da nur noch mehr vom selben kommt.

Mich kickt evtl. auch das Western-Genre einfach nicht, kann natürlich auch sein.

Ganz andere Frage. So wie du schreibst, gibt es wohl Spiele, die das besser machen? Welche wären das?
 
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