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Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Marsmen

Schraubenverwechsler(in)
Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Mir geht es nicht darum den besten Rechner der Menschheit zu bauen, ich will für meinen Preis das beste Stück bauen was möglich ist. Nicht mehr, keine 705€ oder so, ich könnte auch ein High end Rechner bauen lassen aber das ist nicht Sinn der Sache. Solange die Leistung stimmt ist alles in Ordnung. Kein schick schnack sondern einfach das beste Paket was man dafür bekommt.

1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
600+100 höchstens.

2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )
Es wird alles neu gekauft, die sind aber nicht im Budget enthalten. Maus, Tastatur, Bildschirm Vorschläge könnt ihr gerne machen, aber die sollten nicht im Preis drin sein.

3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Ist mir relativ egal, solange die Leistung mit dem Preis übereinstimmt ist es mir egal.

4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)
Nein

5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
Monitor wird auch neu gekauft, aber soll nicht im Set drin sein, einfach Vorschläge geben aber nicht einberechnen.

6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?
Es wird nicht gezockt, zumindest nicht jetzt. Später in einem jahr vielleicht aber mir geht es nur darum, das ich Programm wie Fruity Loops, MS, Cubase und etc starten kann und einfach keine Probleme habe.

7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?
Erstmal nur eine SSD, im Februar wird eine Festplatte gekauft.

8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
Versteh es nicht. Daher Nein.

9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
Ich rechne mit 8-12Gb RAM, 128GB oder 256SSD, i7 4x3.50&40. Oder XEON. HAUPTSACHE ER IST UP2DATE UND DIE LEISTUNG IST STARK
Lautstärke ist wichtig, aber sollte jetzt nicht übertrieben sein,kann ruhig etwas leise summen, dagegen hat niemand was.
es wird keine interne sondern nur eine Externe Soundkarte geben, wie z. B FocusR.
Ist so etwas möglich? Wenn nicht eine gute Soundkarte.
 
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AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Willkommen im Forum, Marsmen :)

Könnte so aussehen :

1 x Crucial M550 256GB
1 x Intel Core i7-4790
1 x Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24
1 x ASRock H97 Pro4
1 x Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt
1 x be quiet! Straight Power 10 400W

Wären zusammen ziemlich genau ~ 700,- Taler.

Eigentlich hätte ich ja den Xeon 1246v3 genommen, aber der ist nur ~ 10,- € günstiger, da kann man auch gleich zum 4790 greifen.

Das Netzteil ist sehr gut und stark genug, damit Du auch eine ordentliche Graka nachrüsten kannst.

Falls Du überhaupt einen DVD-Brenner brauchst, ~ 10,- Taler : Samsung SH-224DB

Diesen Kühler könntest Du zum Sommer nachrüsten be quiet! Pure Rock

Und ja, gerade zum Mucke machen und produzieren solltest Du so eine Soundkarte wie die Focusrite oder eine ähnliche nehmen : http://www.thomann.de/de/usb_audio_interfaces.html

Grüße aussem Pott
Rosi
 
AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Die Zusammenstellung von Rosi passt wie immer :D

Wenn du mit dem Rechner (halbwegs ordentlich) Musik machen willst, ist eine externe Soundkarte ein Muss!
Bekannte Vertreter sind z.B. die Focusrite 2i2, Roland Quad Capture oder Steinberg UR22.

LG

Flo
 
AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Willkommen im Forum, Marsmen :)

Könnte so aussehen :

1 x Crucial M550 256GB
1 x Intel Core i7-4790
1 x Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24
1 x ASRock H97 Pro4
1 x Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt
1 x be quiet! Straight Power 10 400W

Wären zusammen ziemlich genau ~ 700,- Taler.

Eigentlich hätte ich ja den Xeon 1246v3 genommen, aber der ist nur ~ 10,- € günstiger, da kann man auch gleich zum 4790 greifen.

Das Netzteil ist sehr gut und stark genug, damit Du auch eine ordentliche Graka nachrüsten kannst.

Falls Du überhaupt einen DVD-Brenner brauchst, ~ 10,- Taler : Samsung SH-224DB

Diesen Kühler könntest Du zum Sommer nachrüsten be quiet! Pure Rock

Und ja, gerade zum Mucke machen und produzieren solltest Du so eine Soundkarte wie die Focusrite oder eine ähnliche nehmen : http://www.thomann.de/de/usb_audio_interfaces.html

Grüße aussem Pott
Rosi
Das kann ich so unterstreichen. Auf keinen Fall sollte man bei Audio-Anwendungen einen AMD nehmen. Mich ärgert es selbst, das ich damals statt einem Core 2 Quad einen Phenom genommen hatte. Aber jetzt mit dem E3 ist die Power phänomenal.Die AMD-CPU's skallieren im Audiobereich so mies. Mieser geht es nicht. Und wenn du dann ein gutes ASIO Audio-Interface über USB nutzt, dann wirst du eigentlich nie unter knacksen und stocken leiden. Besser als die Konfig von Rosigatton geht es nicht. Aber ein XEON würde es ebenfalls problemlos tun ;)

Gerade unter Linux (Xubuntu mit Qtractor + energyXT) läuft das mit Real-Time Kernel und Jack zusammen mit einer Maya 44 und dem Intel echt fluffig. Der FX-6300 meiner Freundin knackt selbst bei ASIO unerträglich und der Puffer muss auf 300+ ms.
 
AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Intel CPU ist ein MUSS.
Die Audiosoftware ist nicht so anspruchsvoll, aber 16GB RAM muss man einsetzen (wenn man viele Spuren drin hat oder extrem schwere VST).
AudioInterface ist auch notwendig.
Bedenke das dein PC absolut leise sein muss, wenn mit Audiosoftware gearbeitet wird. Spätestens bei Aufnahmen hast du den sonst mit drauf. Also fetten ruhigen Kühler einplanen und bestenfalls eine Lüftersteuerung oder ein Motherboard welches 2x CPU-PWM sowie genug für Gehäuselüfter bietet. Eine semi-passive GPU ist hilfreich, aber nicht notwendig - im Idle sind praktisch alle kleinen unhörbar. Die iGPU reicht aus, wenn gezockt wird, kann man ja aufrüsten. Ein passendes Netzteil sollte man sich zulegen, mit dem Gedanken an die spätere GPU.

P.S. wenn du ein gutes Board mit abgeschirmter Soundkarte nimmst, kannst du diese auch nutzen. Sie hat zwar elend hohe Latenzen, aber taugt als backup zum reinen hören was man so tut.
 
AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Es geht bei mir nur ums Produzieren, keine Ton Aufnahmen oder ähnliches sondern nur Produzieren. Bezüglich Intel i7 und Xeon habe ich eine Frage, auf einigen Seiten steht, das der Xeon auch wenn er etwas billiger ist besser sein soll als der Intel i7. Ist da was dran?
Ansonsten gefällt mir alles sehr gut.
Die externe Soundkarte wird eine Focusrite das ist sicher.
Jetzt fehlen mir nur noch eine Tastatur und Maus für bisschen Geld.
Vielen Dank für eure Hilfe.
 
AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Okidoki,

zu den Xeons dann nochmal den etwas witzigen Text von unserem Kumpel Threshold :D :daumen: :hail:

"Alle CPUs die den Wafer verlassen, also wirklich alle CPUs, sind Xeon Prozessoren.

Intel entscheidet anhand der Qualität, welchen Mikrocode die CPUs dann tatsächlich erhalten, der sie dann als die CPU ausweist, die sie am Ende sein werden.

Die wirklichen Prachtexemplare, also die wirklich super Teile, bleiben Xeon, denn damit verdient Intel die Kohle.

Die mit den kleinen Macken werden i7, die mit den großen Macken i5 und die mit den kaputten Macken werden i3.

Die Celerons und Pentiums sind dann die kaputten Macken, die nicht ganz dicht sind.


Kauft man also einen Xeon, hat man eigentlich eine CPU, die besser ist als ein i3, i5 oder i7.

Das ist auch der Grund, wieso die i3 immer später kommen, denn am Anfang hat Intel noch nicht genug kaputte Macken, um sie als i3 auf den Markt zu bringen, das dauert seine Zeit.


Loksi :

Warum sind dann Xenon billiger als i7? Der E-3 1245V3 für 230 € glaub ich und der i7 4820K für 260 €? Also Xenon mit iGPU.


Thresh :

Marketing.


Die i7 stehen für Intels high End Schiene. Daher gibt es dort den High End Preisaufschlag.


Intel hat genügend Modelle mit defekter IGP sodass sie sich leisten Xeon ohne IGP anzubieten -- die ist natürlich nicht weg nur eben nicht aktiv.


Allerdings sind die Xeon immer die hochwertigeren Prozessoren da sie alle Funktionen besitzen die wichtig sind. Bei den i7 sind einige Sachen beschnitten -- bei den K Modellen sogar noch eine Sache mehr.


Das ist auch der Grund warum dann die höhere getakteten Xeon deutlich teurer sind als die Desktop i7."


Zitat Ende ;)

Natürlich sind die i3, i5 und i7 trotzdem sehr gute CPUs, wollten aber alle mal ein Xeon werden.

Selbstverständlich kannst Du auch den Xeon nehmen, ist ein super Stück Hardware :daumen:

Intel Xeon E3-1246 v3

Die 100 MHz Unterschied zwischen dem Xeon und dem 4790 wirst Du niemals spüren können.

Noch günstiger wäre der 1231v3, der hat aber keine IGP (interne Grafik).


Die günstigen Sets von Logitech sind immer ganz gut, und das Devastator Set auch (Maus ist auf Bild 2) :

Logitech Desktop MK120, USB, DE
Logitech MK330 Wireless Desktop, USB, DE
Cooler Master CM Storm Devastator, LEDs blau, USB, DE
 
AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Zum Xeon brauchst du aber eine GPU, gibt aber auch Modelle mit iGPU. Der i7 hat eine verbaut. Da produziert und nicht gezockt wird, wozu sich eine Grafikkarte kaufen (und 100€+ ausgeben, denn darunter gibts nix vernünftiges ausser Ebay Schnäppchen, gebraucht). Da ist der i7 am Ende "günstiger" und man hat eine Kiste stehen, die auch leiser ist, da weniger Lüfter. Die GPU ist im idle fast unhörbar, aber jeder weitere Lüfter erzeugt Krach.

Will man später zocken, kann man sich dann immer eine GPU zulegen.
Ich würde auch ein semi-passives Netzteil nehmen, der i7/Xeon allein schafft beim arbeiten nicht genug Last drauf, so bleibt der Lüfter vom Netzteil stehen - noch weniger Krach. Kostet aber extra.

Ich selbst arbeite mit Ableton Live, Traktor Pro2 etc, nehm auch auf mit Kondensatormikro hier. Es geht NICHTS über eine leise Kiste, aber blöderweise brauch ich OC da ich auch zocke. Daher kommt ne fette WaKü rein für mehr Ruhe.
Tastatur & Maus - nimm entweder was günstiges oder such nach guten Sachen mit vielen Makrotasten und guten Treibern. Die erleichtern das Leben enorm. Wenn du aber diverse Midicontroller dranhängst, ists auch egal, die Tastatur wird dann nur für n paar shortcuts & Windoofs benutzt.

Im Prinzip braucht man fürs produzieren aber nicht den absolut brutalen PC, zumindest nicht für ein kleines Homestudio. Wenns dann richtig groß wird, kann man sich auch ne flotte Kiste zulegen.
 
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@cryon

Der 1246v3 hat die gleiche IGP wie der i7, wird also keine dedizierte Graka benötigt.

Semi-passive Netzteile kann man alle in die Tonne kloppen :daumen2:
 
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Sag das nicht, die semipassiven Grafikkarten & Netzteile sind ein Segen für alle, die einen ruhigen PC zum arbeiten brauchen, wo nicht 100% Last anliegt.
Das ist natürlich nicht zu vergleichen mit nem be quiet! dark power pro etc, aber mehr als ausreichend und die Ruhe ist es einem wert.
 
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Ein gutes aktives Netzteil ist auch unhörbar und hält die Bauteile wesentlich kühler.
Zudem schalten semi-passive oftmals schon ab, bevor der Lüfter überhaupt anspringen kann.

Fast das Gkeiche gilt auch für Grakas (natürlich schalten die nicht ab).
Die Gigabyte G1 ist im Idle aus einem guten Gehäuse nicht rauszuhören.

Zudem kann man die Lüftersteuerung anpassen.

Das von mir empfohlene E10 400 Watt gehört ebenso zu den unhörbaren Netzteilen ;)
 
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Du verwechselts da was. Unhörbar ist 0dB, also passiv. Alles wo ein Lüfter dran ist, macht Krach. Es ist nicht laut, aber es ist hörbar.
Leider kann man meine hardware nicht passiv kühlen, hätt ich gerne :-) Aber wer mit Audioproduktion arbeitet, wird dir sagen können - selbst die richtig leisen Teile hört man noch raus. Das ist eine etwas andere Welt, Audio ist nicht einfach - Studios geben 50% vom Budget und mehr aus nur für den Raum, damit dieser halbwegs neutral klingt. Der PC darf einfach keinen Krach machen, selbst wenn man seinen Kopf reinschiebt^^
 
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Leute, der TE nimmt nichts mit einem Mikro auf, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Die Diskussion erübrigt sich. In die Kiste kommt ein normales NT und gut ist.

LG

Flo
 
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Leute, der TE nimmt nichts mit einem Mikro auf, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Die Diskussion erübrigt sich. In die Kiste kommt ein normales NT und gut ist.

LG

Flo
Davon mal abgesehen. Diese Diskussion bzgl. der Lautstärke eines Studiorechners kocht sowieso immer wieder von neuem auf. Da wird ganz gerne aus einer Mücke nen Elefanten gemacht. Ich nehme mein System so gut wie garnicht richtig wahr, weil die Kiste unterm Tisch steht und der Schall von der Tischplatte auf den Boden reflektiert wird. Unter dem Tisch und dem Bereich, wo ich mich mit dem Stuhl bewege habe ich Teppichboden, der ebenfalls einen Teil des Schall's verschluckt. Wer aber der Meinung ist, das Ding auf den Tisch stellen zu wollen und sich dann wundert, das man das Rauschen der Kiste hört, hat am Ende selber schuld. Trotz System Power 7 und R9 280 höre ich das System so gut wie nie. Einzig beim daddeln kann ich die Graka leicht hören. Aber selbst das hält sich in Grenzen.
 
AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Im Prinzip braucht man fürs produzieren aber nicht den absolut brutalen PC, zumindest nicht für ein kleines Homestudio. Wenns dann richtig groß wird, kann man sich auch ne flotte Kiste zulegen.

Würdest du mir ein ganz anderes Set empfehlen mit i7 oder ist das Allgemein bezogen, das man kein Monster PC dafür braucht.
Da ich nichts aufnehmen werde ist es in Ordnung wenn der PC nach Stunden mal etwas lauter wird, kein Thema.
 
AW: Rechner für Musik' Leistung vorrangig

Gerade zum produzieren würde ich schon einen i7 oder Xeon nehmen, und 16GB RAM.

Wenn Du mal viele Spuren parallel bearbeitest, etliche Plug-ins/VSTs hast etc....
 
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Der i7 passt. CPU & RAM ist das einzige was halbwegs wichtig ist für Audioproduktion, der Rest liegt ausserhalb vom PC (Audio Interface, Controller etc).
Aktuell ist die "Mittelklasse" halt ein i7/Xeon + 16GB DDR3 RAM.
Für Audio lohnt es sich z.B. nicht auf X99 & DDR4 zu gehen - man wird nix merken, aber der Preis ist doppelt so hoch.
Der PC wird ja nicht nach Stunden lauter, sondern er ist sofort auf Temperatur und wird auch sofort gekühlt. Ich mag passive Kisten sehr, die kosten aber mehr und sind nicht so stark. Das muss jeder für sich entscheiden, aber einen reinen StudioPC würde ich NUR passiv aufbauen.
 
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Würdest du mir ein ganz anderes Set empfehlen mit i7 oder ist das Allgemein bezogen, das man kein Monster PC dafür braucht.
Da ich nichts aufnehmen werde ist es in Ordnung wenn der PC nach Stunden mal etwas lauter wird, kein Thema.
Die Hardwareanforderungen sind bei der Musikproduktion nicht bombastisch hoch. VST, ASIO, ReWire, Midi und Co. gibt es ja schon ewig. Und auch mit einer Dual-Core Kiste lässt sich da ganz chillig arbeiten. Die Probleme sind eben Windows und die DAW's. Beides ist über die Jahre hin immer weiter aufgeblasen worden, was besonders deutlich an Windows zu sehen ist. Trotzdem würde ein i5 mit 8 GB RAM auch größere Midi-Projekte lässig stemmen. Hauptsache das Interface (und der Treiber/ASIO) passt. Denn die Güte des Interfaces und vor allem des ASIO-Supports entscheiden darüber, ab wieviel Spuren es mit dem Knacken anfängt.

Wenn man heute mit einer DAW von vor 7 jahren arbeitet und noch Windows XP benutzt, dann kannste auch problemlos einen aktuellen i3 benutzen. Der Overhead von Windows wäre wirklich minimal im Vergleich zu 7/8 und die DAW wäre auch net so übermäßig vollgestopft. Es ist nur halt nicht mehr wirklich praktikabel und sollte auch nicht gemacht werden.
 
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